0-250        275-500 

   525  550  575  600  625  650 675 700  725  750  775  800  825  850  875  900  925  950  975  1000


[ ] = Text in Klammern von Muhammad Abu Bakr Müller

 

.553

Nicht nur Europa befindet sich in einem geistigen (spirituellen) Vakuum,

in welches - trotz breitem Widerstand - der Islam als Lehre einströmt, denn die demokratische Religion hat nichts spirituelles zu bieten. Die Zivilisierungsprozesse der demokratischen Religion mit den dazu gehörenden Verherrlichungen gewisser Werte, sind weitgehend hohle Rituale und das spürt jeder Sucher nach echter Lebensqualität, denn gesucht wird vom Demokraten das zu verehrende Material: der Urstoff bzw. der Urgötze, der zwischen den Zwischenräumen der Neutronen beheimatet sein soll. Die demokratische Missionierung anderer Völker ist längst als Vorwand für Raub und Mord (versteckte Kolonialisierung) und Zerstörung sichtbar geworden - allerdings im Kontext eines narkotisierenden Luxus,- und Unterhaltungsstreben - und so können diese Zusammenhänge nur von wenigen gesehen werden. Niemand kann aus seiner Religion aussteigen ohne in eine andere einzusteigen und keine Religion zu haben, das gibt es nur für Selbstbetrüger, welche die Dimension von Religion auf Glaube an Gott, Rituale, Kirchen und Brauchtum reduzieren oder sich eine Privatmischung aus Überlieferungen und Bedürfnissen zusammenstellen (wie einst auch der Autor dieser Hinweise). Kein Wunder also, dass noch primitivere Reaktionen und Anbiederungen - im Namen des Islam  auftauchen werden, denn Menschen sind ihren Anlagen nach überall grundlegend gleich und ein Teil von ihnen kann auf Aggressivität nur mit Aggressivität reagieren und wird zu dem, was heute Terrorist genannt wird. Unter Islambekennern gibt es Verbrecher, Nationalisten, Rassisten wie im Namen jeder anderen Religion und diese werden medial dazu benutzt und teilweise vom Westen finanziert um den Islam und Muslime zu diffamieren und Kriege unter "false flag operations" anzuzetteln. Schon zu Lebzeiten des Gesandten Allahs wurden Falschmeldungen gezielt mit dem Islam verknüpft, doch letztlich wurde damit das Gegenteil erreicht, indem ehrliche Sucher nach echter Lebensqualität den Schwindel durchschauten und Muslime wurden. Imaam Ghazali sagte: "Wer Ungläubige vom Islam nicht zu überzeugen versucht, der ist selbst nicht überzeugt".


 

 

625

Challenge for salafis.

 

 


624

 

What is Bid'ah? A scholar's answer.

 

 

 


623

 

Should we join the feet in salah?

Shaykh Mohammad Yasir Al-Hanafi

 

 


622

 

Du'a nach jeweils vier Rakaat des Tarawihh- Gebets  ال صلة تراويح  

 

 

سُبْحَانَ ذِى الْمُلْكِ وَ الْمَلَكُوْتْ

  سُبْحَانَ ذِى الْعزةِ  وَ الْعظْمَةِ وَ، الْهَيْبَةِ وَ الْقُدُرَةِ ، وَالْكِبْرِيَآءِ وَ الْجَبْرُتِ،

 سُبْحَانَ الْمَلِكِ الْحَىِّ الَّذِىْ لايُنَامُ وَ لا يَمُوُتُ،

 سُبُّوحٌ قُدُّوْسٌ، رَبُّ الْمَلَئِكَةِ و رُّؤحْ

  أَللَّهمَّ اجِرْنأ مِنَ انّارِ يَا مُجِيْرُ يَا مُجِيْرُ يَا مُجِيْرُ ُ

 

Bedeutungshinweis:

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Gepriesen der König der Erde und der Himmel -

Gepriesen der Inhaber der Ehre, Pracht, Ehrfurcht, Macht, Großartigkeit und Allmacht -

Gepriesen der Herrscher, der Lebende, der weder schlaft noch stirbt -

Gepriesenster, Heiligster, Herr der Engel und des Geistes -

Oh Allah, schütze uns vor dem  Feuer - O Beschützer,  O Beschützer, O Beschützer.

 


 

621

How is moonsighting organised in Marocco?

Marokkos Mondsichtungseinrichtung ist eine verlässliche Quelle um zu wissen, wann der Ramadaan oder jeder andere Monatsbeginn beginnt, denn dort gilt nur die tatsächliche Sichtung des Hilaal, nicht Berechnungen, nicht Teleskopsichtungen oder gar produzierte Hilaalbilder (Imageprocessing) oder erwartete Zukunftssichtungen in einem anderen Kontinent.

 


 

620

Jede Forschung nach der eigenen Existenz (Seele) ist versteckte Suche nach ihrem Schöpfer,

selbst dann, wenn der Sucher Gott leugnet und die Techniken seiner Suche das Finden verhindern. So die Suche schwierig sein kann, neigt der Mensch dabei den Schöpfer mit Teilen Seiner Schöpfung zu verwechseln, was dann offener oder versteckter Götzendienst ist und dem Suchenden muss  das gar nicht auffallen.

 


 

619

Refuting ISIS by Shaykh Muhammad al Yaqoubi  Shaykh Muhammad al-Yaqoubi is one of the senior scholars of the Muslims from the Sunni tradition. In a lecture given at Zaytuna College in California, he expertly dismantles and destroys the theological [???] basis of the so called Islamic State. [In gewissen Aussagen dieses Vortrags bleibt die Frage nach dem Ausmaß des Einfluss eines säkularen Regimes auf die an sich traditionelle Gelehrsamkeit. Sobald Muslime von Ungläubigen (Regierungen) bezahlt werden um den Islam zu unterrichten, besteht ein Interessenskonflikt, denn Ungläubige zahlen nicht für eine Islamverbreitung sondern sind naturgemäß um das Gegenteil bemüht. Muhammad Abu Bakr Müller]

 


 

618

Präsidentenwahl in Österreich: Von den österreichischen Politparteien sind die Grünen die islamfeindlichsten und die Freiheitlichen die fremdenfeindlichsten.

Muslime wählen nicht Ungläubige zu ihren Vertretern. Der Islam ist in Österreich verfassungsrechtlich verboten, denn was als Islam erlaubt bzw. anerkannt ist, das ist ein Konstrukt Ungläubiger, welches sie Islam nennen und in eine Kirchenstruktur gepresst haben. Immigranten aus islamischen Ländern spekulieren teilweise mittels Wählen islamfeindlicher Parteien ihre Bedürfnisse zu begünstigen und umgekehrt spekulieren manche Parteien mit den Stimmen von Islambekennern. Manche islamischen Sektenanhänger glauben, man könne mittels Demokratie den Islam etablieren. Wer Bundespräsident, Kanzler usf. wird, das ist im vorgegebenen Wirtschaftskorsett ohnehin belanglos, doch wurde anlässlich der Bundespräsidentenwahl  2016 deutlich, dass sich zumindest die Hälfte der Wähler in ideologischer Nazinähe,- und die andere Hälfte der österreichischen Wähler in ideologischer Islamfeindlichkeit befindet, auch wenn der einzelne Wähler auf Anfrage all dies leugnen würde, denn er sieht sich ganz anders.  Muhammad Abu Bakr Müller (Sch'abaan 1437 - Mai 2016)

 


 

617

Grundlagenwissen zum interreligiösen Dialog zwischen Muslimen, Christen und Juden.

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Jeder der diesen Dialog führen will, der sollte wissen, dass unter den Nachkommen Israel's - als sie noch in Ägypten lebten - solche waren,  die - sinngemäß - Muslime waren und solche, die Götzendiener waren, denn "muslim" sein bedeutet "Gott ergeben" zu sein, während der Götzendiener Teile der Schöpfung oder auch die gesamte Schöpfung Allahs - direkt oder indirekt - als selbstständige Kräfte anerkennt oder gar anbetet.

Der Begriff Jude war ursprünglich unbekannt und jeder konnte sich - ob nun vom Stamm Israel (Bani Israel) oder nicht - zum Monotheismus bekennen und dadurch Gläubiger werden. Später, nachdem der Prophet Musa (Moses) - Friede sei mit ihm - die göttliche Botschaft am Berg Sinai empfangen und verkündet hatte, da flüsterten alsbald Scheingelehrte die Irrlehre von der "Abstammung als Voraussetzung um Gläubiger zu sein", in die Herzen der Menschen und die Idee des Judentums - also die Rettung oder das Heil durch Abstammung - war damit geboren. Wer dieser Irrlehre folgte, der war nicht mehr von den Gläubigen (Muslimen), sondern unterlag durch die Verschränkung seiner Abstammung mit als Garantie für das Paradies einem versteckten Götzendienst, auch wenn - oberflächlich betrachtet - die Anbetung des golden Kalbs (der offensichtliche Götze) längst beseitigt war.

Als 'Isa (Jesus) - der Friede sei mit ihm - von Allah zur Korrektur der etablierten "jüdischen" Irrlehre gesandt wurde, da waren seine Anhänger die Gottergebenen unter den Juden (teilweise auch Römern), also diese waren nun sinngemäß die neuen Gläubigen bzw. waren sie die Muslime ihrer Zeit, auch wenn damals andere Begriffe dafür verwendet wurden. Jesus predigte keine Rassenlehre und erregte allein deshalb den Hass jüdischer Gelehrter, welche sich um ihre säkularen Positionen (Ämter) und Geschäfte im Römerreich bangten. In Rom konnte sich das Christentum erst dann etablieren, nachdem die Irrlehre vom "Sohn Gottes" unter den Gläubigen verbreitet war, denn das entsprach im Prinzip den ohnehin dort vorherrschenden Götzenkulten. Wer dieser neuen Irrlehre folgte, der wurde wieder zum Ungläubigen und das sind heute fast alle Christen.

 

Von Abu Huraira wird überliefert, dass der Gesandte Allas sagte: "Bei Dem, in Dessen Hand die Seele Muhammads ist, wer aus der Gemeinschaft der Juden oder Christen über mich hört, aber dann stirbt, ohne seinen Glauben in das womit ich gesandt wurde bestätigt zu haben, er wird einer der Bewohner des Feuers sein. (Sahih Muslim 153)

 

Ich bin selbst - kulturell gesehen - als Katholik erzogen worden und kann aus Erfahrung bestätigen, dass mir diese Irrlehre nie wirklich Unbehagen bereitete, ja nicht einmal ernsthaft Fragen aufkommen lies und vermutlich geht es den meisten Christen ähnlich. Erst nachdem ich Muslim geworden war, da gingen mir die Augen auf und ich erkannte dass mir gelehrt wurde, nicht Gott, sondern Seine Schöpfung - also Jesus (Friede mit ihm) - anzubeten, doch hatte ich ohnehin dies nicht wirklich geglaubt. So der kulturelle Glanz des Katholizismus aber schöner und wirkungsvoller als jede Theateraufführung ist und auch Wahrheiten und positive Verhaltensweisen damit transportiert werden, war ich entsprechend geblendet und kam erst gar nicht auf die Idee, die Irrlehre dahinter erkenne zu wollen. Die christliche Theologie - was die Lehre zur Rechtfertigung der Irrlehre der Trinität ist - ist einem Salto mortale zu vergleichen; wer will oder kann denn das zu Ende denken? 

Wie denn auch immer, Muslime sollten Ungläubigen so begegnen und behandeln wie sie auch selbst behandelt werden wollen, denn wie sonst könnte die Botschaft des Islam von Ungläubigen freiwillig angenommen werden. Dass die Beziehungen zwischen Gläubigen und Ungläubigen trotzdem nicht Konfliktfrei sein können, ist auf Grund einer mit dem Glauben untrennbar verbundenen anderen Lebensweise als die der Ungläubigen, unvermeidlich.

 

So heute der ganze Dialog  im Kontext der demokratischen Religion statt findet, sind die genanten Irrlehren a priori bedeutungslos gewertet. Was dialogisiert wird, das sind sekundäre Gemeinsamkeiten kultureller Oberflächen und damit ein Scheindialog.

 

Wenn ein Muslimen ein Dialog mit Christen oder Juden führt, und der Muslime wird ist von Ungläubigen dafür bezahlt, dann verliert er alsbald seine Anstellung wenn er die Wahrheit sagt. Muslime werden von Ungläubigen in ihrer Lehrtätigkeit bezahlt, damit sie im Namen des Islam die Wahrheit zu verstecken.

 

Muhammad Abu Bakr Müller (Sch'abaan - Rmadaan 1437)

 


 

616

İskilipli Atıf Hoca  İskilipli Mehmed Atıf Hoca (* 1875 im Dorf Tophane, im Landkreis İskilip; † 4. Februar 1926 in Ankara) war ein türkischer Religionsgelehrter und Autor. Er gründete 1919 zusammen mit zwei anderen Gelehrten die Cemiyet-i Müderrisin, eine religiöse Organisation gegen die Nationalbewegung unter Atatürk. Im Zuge von Aufständen nach der Verkündung des Hutgesetzes wurde er von einem Unabhängigkeitsgericht wegen Organisation und Anstachelung zum Aufruhr zum Tode verurteilt und gehängt. Eine Rolle spielte dabei sein Pamphlet Frenk Mukallidliği ve Şapka („Die Nachahmung des Westens und der Hut“).

 


 

615

Muslime Leben anders, oder wie sich Lebensgewohnheiten von Gläubigen und Ungläubigen unterscheiden und nicht Gegenstand einer Integration sein können ohne den Islam - es sei denn als "theologischer Small-Talk" - nach und nach zu schädigen. Hier sind nicht nationale Erbstücke gemeint. Aber, wo oder wer sind denn diese Muslime?

 


 

614

 Handgeben, oder vom Berührungszwang zwecks Erhalts europäischer Werte.

Was sind das für Werte, die solch eine Paranoia auslösen? Wahrscheinlich sind das gar keine echten Werte, denn für echte Werte braucht man nicht Angehörige religiöser Minderheiten zu nötigen. Im Prinzip sind das Methoden von ISIS, auch wenn es im Vergleich noch harmlos aussieht. Für Gläubige Männer und Frauen, welche islamrechtlich heiraten können, gilt, dass sie das jeweils andere Geschlecht nicht berühren dürfen und dazu gehört auch, das in Österreich übliche Handgeben zur Begrüßung. Dieses Berührungsverbot ist wertvoller Bestandteil des Islam, betrifft aber insgeheim auch jede ungläubige Seele und kann daher nicht mit kultureller Gewohnheit anderer Länder abgetan werden. Vielmehr ist es so, dass genau wegen dieser Betroffenheit - Ungläubiger Frauen - mediale Aufregung gemacht wird. Es gibt natürlich Ausnahmen und individuelle Entscheidungen und Weisheiten, wie Muslime mit dieser nötigenden Situation umgehen sollen, doch letztlich können das mur die Betroffenen verantworten, denn kein Muslim oder Institution hat die Autorität dieses Berührungsverbot - etwa durch einen Rechtsentscheid (Fatwa) - außer Kraft zu setzen.

Wenn gläubige Frauen bzw. Männern Ungläubigen des anderen Geschlechts zur Begrüßung nicht die Hand geben, dann wird dies in Österreich immer wieder als unhöflich, beleidigend, diskriminierend oder gar als "Missachtung österreichischer Werte" hochgespielt. Von Muslimen zu verlangen, dass sie die Hand geben müssen, spricht von absoluter Respektlosigkeit gegenüber der Islamischen Religion. Wenn so etwas im staatlichen Dienst gefordert wird, stellt sich die Frage ob "österreichischen Werte" tatsächlich einem Berührungszwang beinhalten, die Dummheit Einzelner, oder ein weitere Vorwand. das Islamverbot zu bekräftigen

Für Gläubige besteht der Islam hauptsächlich aus sich täglich wiederholenden Handlungen, wie etwa auch das erwähnte "Nichtberühren", was eben Respekt gegenüber dem anderen Geschlecht bedeutet, wodurch auch die Parallelgesellschaft der Ungläubigen deutlich wird. Es gibt eben unterschiedliche Religionen.

Was den spirituellen Hintergrund, also den Sinn des Berührungsverbots und die Ausnahmen betrifft, so ist es für Muslime nicht Pflicht dies zu verstehen, wenngleich dies gut wäre, weil Erklärungsbedarf besteht obwohl Ungläubige den Sinn fast immer leugnen.

Der nachstehende Zeitungsbericht zeigt verdeutlicht, wie schwer es für Ungebildete sein kann, dieses "Nichtberühren" zu respektieren bzw. wie manche den Islam mittels "europäischen Kontext" neu erfinden wollen, damit ihre Geschäfte ungestört laufen können.

Zwist um Religionslehrer in Vorarlberg: Muslim gibt Frauen nicht die Hand
Bericht Jutta Berger 7. Mai 2016, 10:00  --  975 Postings -  Bemerkungen in [ ... ] von Muhammad Abu Bakr Müller

 

Muslimische Tradition oder europäische Werte – ein Religionslehrer löst Diskussion um das Frauenbild im Islam aus

[Es handelt sich hier nicht um Traditionen, sondern um die islamische Gesetzgebung - auch Journalisten sollten sich langsam fortbilden]
Bregenz – Ein islamischer Religionslehrer, der an mehreren höheren Schulen in Vorarlberg unterrichtet, verweigert Frauen den Handschlag. Für Schullandesrätin Bernadette Mennel (VP) eine klare Missachtung österreichischer Werte: "Ich erwarte mir von der Islamischen Glaubensgemeinschaft die sofortige Abberufung. Ein Lehrer, der Frauen den Handschlag verweigert, akzeptiert die Werte eines respektvollen Umgangs und der Gleichbehandlung nicht. So ein Lehrer erfüllt seine Vorbildfunktion nicht und ist nicht mehr tragbar." [Immerhin rfüllt er in dieser Angelegenheit seine Vorbildfunktion; islamische Religionslehrer sollen das ja das islamrechtlich richtige Verhalten vermitteln und nicht das der Ungläubigen; wie kann eine diesbezüglich ungebildet Frau überhaupt noch Schullandesrätin sein?  ]

Die Antwort von Fuat Sanaç, der als Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) ["islamische Kirche"] für islamische Religionslehrer zuständig ist, [Fuat Sanaç hat keine Möglichkeit am islamischen recht etwas zu verändern oder Qualifikation zu interpretieren] diese Antwort ist erwartet Mennel nächste Woche. Abdi Tasdögen, zuständiger Religionsinspektor für Vorarlberg, sagte gegenüber dem ORF, dass man derzeit keinen Anlass sehe, den Lehrer zu entlassen.
Bleibt es bei dieser Meinung, fehlt Mennel jegliche Handhabe. Vahide Aydın, Landtagsabgeordnete der Grünen, bedauert: "Der Staat muss zwar die Religionslehrer bezahlen, hat aber kein Aufsichtsrecht. "Die IGGiÖ sei herausgefordert, Klarheit zu schaffen, sagt Zekirija Sejdini, Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Innsbruck: "Als Zuständige für den Islamischen Religionsunterricht können sie es sich nicht leisten, die Diskussion stillschweigend zu beobachten."
Problematische Theologie im Hintergrund
Sejdini plädiert dafür, die aktuelle Diskussion nicht auf das Händeschütteln zu reduzieren: "Es muss hinterfragt werden, welche Theologie [es gibt keine islamische Theologie] sich hinter einer solchen Haltung verbirgt." Für Sejdini könnte das auf eine problematische Haltung hindeuten, "eine, die unserem europäischen Kontext widerspricht" [nicht der europäische Kontext steht für den Muslime im Vordergrund, sondern der islamrechtliche Kontext, was nicht heißen soll, dass der europäische Kontext unwichtig sei, denn schließlich sollten Muslime Ungläubige in die Richtung lenken, den Islam anzunehmen um vor dem Feuer gerettet zu sein; das Berührungsverbot jedenfalls, darf durch den europäischern Kontext nicht bin Frage gestellt werden] und nicht jenem Islambild, das die Islamische Glaubensgemeinschaft öffentlich vertritt [ist islamrechtlich zwar unbedeutend,  medial aber eine Schande], entspreche.
Eine fundierte Auseinandersetzung sei in der aktuellen politische Situation aber kaum möglich, bedauert Sejdini: "Es ist zu befürchten, dass auch diese Diskussion von Islamophoben missbraucht wird."
Unterschriftensammlung pro Lehrer
Für den Verbleib des Lehrers sammeln vier ehemalige Schülerinnen Unterschriften. Der Lehrer habe stets objektiv und kompetent unterrichtet, "betreibt keine Indoktrination", steht im Text zu den Unterschriftenlisten. Aus Glaubensgründen und aus Respekt seiner Gattin gegenüber verzichte er auf den Handschlag. Damit lehne er europäische Sitten nicht ab, sondern bringe den Respekt vor dem weiblichen Geschlecht zum Ausdruck, heißt es weiter.
Die Initiantinnen sehen im Verfahren gegen den Lehrer "Schikane" und "Rassismus". Amina Samchanowa, eine der Verfasserinnen des offenen Briefes, zum STANDARD: "Herr K. wurde gemobbt. Andere Lehrer haben ihn in Anwesenheit von Schülern angeschrien, über ihn vor Schülern schlecht gesprochen." Die Studentin über den Lehrer: "Er war der einzige Lehrer, der uns gelehrt hat, zu hinterfragen. Wir sollten nicht einfach aus Büchern ablesen, nicht alles glauben, was die Medien schreiben. Er hat uns zum Denken angeregt."
Dass K. Frauen die Hand nicht gibt, sei keine Diskriminierung, sondern seine ganz persönliche Entscheidung. Sie selbst gebe nichtmuslimischen Männern die Hand, sagt die junge Frau: "Für mich bedeutet das rein gar nichts." [So oberflächlich kann man Islam wahrnehmen.] Keinesfalls würde sie aber einen tschetschenischen Mann, der nicht zu ihrer Familie gehört, per Handschlag begrüßen. "Dann müsste ich ihn heiraten. Das ist unsere Kultur. "[Da zeigt sich die übliche Verwechslung von Islam und Kultur ....]  (Jutta Berger, 7.5.2016)

                     Wie erwartet, der Lehrer wurde vom Dienst entlassen. Welch schäbiges Verhalten derer, die sich als Muslimvertreter ausgeben (IGGiÖ) in Wahrheit aber den Islam Stück für Stück verkaufen und sich "mit islamischer Theologie" zu rechtfertigen suchen. Und wie schwach und diskriminierend müssen solche österreichischen Werte sein, wenn man sie anderen aufzwingen muss.

 

Umstrittener Islamlehrer wird abgezogen

Schweizer Schule: Handschlagpflicht für Muslime

 

Aus meiner persönlichen Erfahrung des Nicht-Handgebens habe ich Reaktionen wie: "beleidigt, diskriminiert, Anpassung, Österreichische Kultur, Brauch, Freiheit, bin ich denn schmutzig" usf. erfahren. Je scheinbar höher das Bildungsniveau - ob in  Kunstkreisen, im Geschäftbereich, Lehrerinnen an Schulen oder Beamtinnen - desto beleidigter war die meist gespielte Reaktion der betroffenen Damen. Wenn es aber um ein Geschäftsverhältnis ging, dann waren die Damen nicht beleidigt und zeigten sich verständnisvoll.

Sofern es Zeit für Argumente gab, hörte ich nicht selten die eingelernten Formeln wie: "Ich solle doch zurückgehen wo ich herkam", was für mich als Österreicher seltsam klingt, aber zeigt, wie unbewusst argumentiert wird. Speziell in Kunstkreisen,  wo ich mir als Künstler irrtümlich etwas "Freiheit" erwatet hatte, so Künstler wegen Tabu,- bzw. Traditionsbrüchen sogar Ruhm erlangt haben, gab es die heftigste Reaktionen. Die meisten betonen aber, wie tolerant und weltoffen sie sind und auch nichts gegen den Islam hätten, doch merken sie ihren gelebten Widerspruch nicht.

 

Nun, was habe ich selbst daraus gelernt?

Die Unbewusstheit unter den Betroffenen ist groß, die Bildung so gering und wie könnte dann die Frau das Nichthandgeben respektieren. Es gibt meist nicht die Zeit zu erklären. Was Islam ist, kennen die schockierten Frauen so wenig wie ihre eigne Religion, es sei denn als kulturelle Oberfläche, sonst wären sie nicht schockiert. Die Frauen tun zumindest so, das wäre das Nichthandgeben speziell gegen sie gerichtet. Nach dem letzten Medienupdate geht es um die Werte Europas die durch das Nichthandgeben angeblich in Gefahr geraten.

Was also tun, so man die Frauen ja gar nicht beleidigen will, sondern ihnen Respekt zollt, in dem man sie nicht berührt?

Wenn ein Muslim in guter Absicht die einer Frau die Hand gibt, dann verliert er seine rituelle Reinheit; das ist nicht angenehm. Kein Gelehrter kann das Berührungsverbot aufzuheben.

 

Eine physische Lösung: Ein Tuch zwischen die Hände legen oder Handschuhe tragen.

 


 

613

Es gibt keinen  dramatischen Anstieg“ bei Rechtsextremismus, vielmehr ist es so, dass Rechtsextremismus ständig vorhanden ist, sich jedoch nicht immer manifestiert. Österreicher- wie viele andere Nationen auch - sind mehrheitlich und potentiell ständig rechtsextrem, auch wenn sie über sich selbst ganz anderer Meinung sind. Es bedarf nur gewiusser Ereignisse, dann kommt der Rechtsextremismus auch bei seinen angeblichen Gegnern hervor:  "Ich bin nicht rechtesextrem, aber so geht es nicht".


 

612

Allee der Massenmörder - Kriegerdenkmäler und Erinnerungsstätten an die Ermordeten sind kontraproduktiv. Wenn schon Denkmäler aufgestellt werden, dann besser in Erinnerung an die Verbrecher mit jeweils einen Haufen wurfgroßer Steinen daneben liegend. So könnten etwa die Gründer des Nationalsozialismus gegenüber den Gründern Israels stehen und hinter ihnen ihre jeweiligen Nachfolger und Unterstützern - die Allee dürfte lang werden und schmerzliche Eingeständnisse fordern.


 

611

Götzendiener verwenden gerne Figuren, die sie an etwas erinnern: .... im konkreten Fall ein Mönch, der mumifiziert und später mit Gold überzogen wurde:  "Ein hochverehrter buddhistischer Mönch in China ist mumifiziert und mit Blattgold überzogen worden. Diese Praktik ist in Gegenden mit einer starken buddhistischen Tradition für heilige Männer reserviert. .... "


 

610

Parallelgesellschaften sind für Friedenserhalt wichtig.

           so leicht ist das aber nicht, denn Migranten steht meist die eigene Absicht im Weg.


 

609

Covert_United_States_foreign_regime_change_actions

                von 1949 bis 2012  -  dieser Eintrag wurde in Wikipedia gelöscht.


 

608

Kann in Daru-l-Kufr das Ssalatu-l-Dschum'a gelten; ist es verpflichtend?

Die Bedingungen für die Abhaltung von Ssalaatu-l-Dschum'a sind:

1.

2.

3.

4.

5.


 

607

Es ist ein gewaltige Unterschied zwischen Heimatliebe und Nationalismus.

 


 

606

Die müssen komplett verwirrt sein - aber wie kommt es dazu?

Wer jedoch solche Verbrechen mit dem Islam assoziiert, der ist noch verwirrter - aber wie kommt es dazu?


 

605

Phrasendrescher

"Die sunnitischen Fundamentalisten terrorisieren das Land und die angrenzenden Gebiete. Die Islamisten wollen dort einen „Gottesstaat“ errichten, mit strengster Auslegung des islamischen Rechts, der Scharia. Bei Anschlägen und Angriffen der Gruppe wurden seit damals mindestens so viele Menschen getötet .... " Diesen und ähnliche Sätze liest man fast ständig. Es wäre eigentlich die Pflicht der Journalisten solche Falschmeldungen zu beenden, denn sunnitische Fundamentalisten terrorisieren grundsätzlich nicht und sie errichten auch keine Staaten, wenn man den unsinnigen Begriff "sunnitischen Fundamentalisten" unbedingt verwenden will. Über wen die Medien da berichten, dass sind Mörderbanden, wie etwa auch die fundamentalistisch - demokratischen  Armeen der USA, Israels usf. .... Die angeblichen "sunnitischen Fundamentalisten" haben die USA und Israel selbst produziert, wenngleich ursprünglich mit der Absicht, dass dies Mörderbanden nur für ihre eigenen jeweiligen Interessen Unruhe schaffen, damit in diesen Gegenden letztlich ihnen dienende Führungen installiert werden können und Muslime generell in Verruf geraten. ..... "strengster Auslegung" müsste meist heißen: "falsche Auslegung der Scharia"  Alle Sekten sagen auch viel Richtiges und dadurch ist es für unwissende Gläubigen als auch Ungläubige schwer zu verstehen wer  richtig und wer falsch ist.


 

604

Der Israelit
Ein Zentralorgan für das orthodoxe Judentum. Begründet 1860 von Dr. Marcus Lehmann in Mainz. Als antizionistische Netzzeitschrift wiederbegründet im Januar 2010.


 

603

Die Gemeinde, der Sie angehörten, glaubt, dass Nichtjuden keine Seele haben, und isoliert sich bestmöglich gegen den Rest der Welt. Dieser Glaube wird in religiösen Kindergärten und Schulen weitergegeben. Ist es nicht falsche Toleranz, das weiter zu gestatten? In Österreich wird über islamische Kindergärten stark diskutiert. -  Deborah Feldman: "Der Treibstoff meiner Fantasie" in DerSTANDARD


 

602

Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen

 

 

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Krisentourismus

Forscher / Palmyra - 1981

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Vorbemerkung vom Parteibuch: Der nachfolgende Text ist ein nunmehr 100 Jahre altes Zeitzeugnis und sollte auch so gelesen werden. Herausgegeben wurde der Text im Jahr 1913 als 48 Seiten starkes Büchlein vom Antizionistischen Komitee Berlin .....

"Jeder Kampf beweist aufs neue, das der Zionismus darum eine ernste Gefahr darstellt, weil er, statt nach altjüdischer Art mit der ritterlichen Waffe des Geistes zu kämpfen, sich lieber einer anderen, weit wirksameren bedient: des Terrorismus! ... Braucht man zu all diesen Dingen noch auf die Mittel hinzuweisen, mit denen der Zionismus seine Kämpfe führt? Es entspricht nur seinem Wesen, wenn er, wie jede Nummer einer zionistischen Zeitung es beweist, so sich im Streite benimmt, wie er es bei seinem großen Vorbilde, dem Antisemitismus, gelernt hat."

 

 

 

 


 

601
Shas founder Rabbi Ovadia Yosef said:
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1) The ‘guilt’ of Jewish victims of the Holocaust: “The six million Holocaust victims were reincarnations of the souls of sinners, people who transgressed and did all sorts of things which should not be done. They had been reincarnated in order to atone.”
2) Hurricane Katrina as divine punishment for godlessness and American support for the disengagement from

Gaza: “There was a tsunami and there are terrible natural disasters, because there isn’t enough Torah study… Black people reside there [New Orleans]. Blacks will study the Torah? [God said] let’s bring a tsunami and drown them.” ---- “Hundreds of thousands remained homeless. Tens of thousands have been killed. All of this because they have no God.” ..... “Bush was behind Gush Katif [the Gaza settlement bloc]. He encouraged Sharon to expel Gush Katif… We had 15,000 people expelled here, and there 150,000. It was God’s retribution… God does not short-change anyone.”
3) The purpose of Gentiles — to serve Jews: “Goyim were born only to serve us. Without that, they have no place in the world – only to serve the People of Israel.” .... “In Israel, death has no dominion over them… With gentiles, it will be like any person – they need to die, but [God] will give them longevity. Why? Imagine that one’s donkey would die, they’d lose their money. .... “This is his servant… That’s why he gets a long life, to work well for this Jew.” .... “Why are gentiles needed? They will work, they will plow, they will reap. We will sit like an effendi and eat… That is why gentiles were created.”
4) On making peace with Arabs: “How can you make peace with a snake?” ... “Those evildoers, the Arabs — it says in the Gemara [Talmud] that God is sorry he ever created those sons of Ishmael.”
5) On Muslims:  “They’re stupid. Their religion is as ugly as they are.”

http://www.timesofisrael.com/5-of-ovadia-yosefs-most-controversial-quotations/
Friday, March 25, 2016

 

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ISLAM.at