0-250        275-500

    525  550  575  600  625  650 675 700  725  750  775  800  825  850  875  900  925  950  975  1000


 

 

 

 

 

 

 

Wo bleibt der Krieg gegen die Terroristen von Myanmar?

 

 

786

Kalaam ist nicht Theologie  ... auch wenn es in Wikipedia und von vielen anderen so dargestellt wird und die Wortbedeutung ähnlich scheint.

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Macht keinen "theologischen small Talk" aus Dawa. Theologie (griechisch: Gespräch über Gott) ist ein christlich etablierter Begriff, mit welchem bis heute versucht wird, die Irrlehre der Trinität glaubhaft zu machen bzw. zu bewahrheiten. Kalaam (arabisch: Gesprochenes) ist der islamische etablierte Begriff, welcher bis heute für die Argumnete zur Abstoßung von Irrlehren verwendet wird. In der Zeit der Salaaf (die

Andachtsbild

Demokratische Religion

ersten Generationen) war Kalaam weder notwendig und noch üblich. Erst mit dem Aufkommen von Irrlehren entstand diese Wissenschaft. Die Bedeutung von Kalaam ist also dem Zweck nach genau das Gegenteil von Theologie, wird aber von Muslimen wegen Job, Anerkennung, und Integration leichtfertig mit Theologie gleichgesetzt, wodurch unterschwellig vermittelt wird, dass die Trinitätslehre "auch" richtig sei, nur theologisch eben anders liegt. So wird etwa theologisiert: "Der Qur'an ist das Buch gewordene Wort Gottes so wie Jesus ist das Fleisch gewordene Wort Gottes ist." Das ist nicht nur falsch, sondern soclche Behauptungen sind Kufr (Ungläubigkleit) und sollten mit Kalaam abgestoßen werden, denn sie sind auch Wind in die Segel derjenigen, die heute meist "radikalisiert" genannt werden. Solange sich nicht die als islamische Theologen bezeichnet unmissverständlich gegen ihre christliche Vereinnahmung merkbar wehren, wir dieser Grundirrtum erhalten bleiben.

 

Wenn nun über den Islam und dessen "theologische Entwicklung" geschrieben, referiert oder Diskutiert wird und dafür die Annahme der Existenz einer frühen theologischen Pluralität gegenüber der heutigen theologischen Einseitigkeit (etwa der Salafisten) ganz selbstverständlich angenommen wird, dann impliziert dies - abgesehen von allen möglichen richtigen Details -  den Grundirrtum der Existenz einer pluralistischen "islamischen Theologie", wie sie dadaurch Ascharii, Maturidi und vielen anderen durch solche Aussagen unterstellt wird, weil sie sich mit der Darlegung des Glaubens zum Schutz gegen diverse Irrlehren (Khawaridsch, Mutazilla usf.) ausführlich mit vielerlei Argumenten beschäftigt hatten und unterschiedliche Erklärungen anboten Es drehte sich damals nicht um eine Pluralität von "theologischen Meinungen", sondern um eine Pluralität von Irrlehren (wie heute z.B. Salafisten, liberale Muslime, islamische Kirche, Wahabiten usf.), welche mit vielerlei Argumenten, bzw. sprachlicher Gewandtheit - teils auch mit der Logik der Irrlehren - abgewiesen wurden. Diese unterschiedliche (pluralistische) sprachliche Verteidigung dessen, was der Gesandte Allahs (Friede und Segen auf Ihm) vermittelt hatte, wurde "Kalaam" genannt und stellt bis heute eine eigene Wissenschaft dar, die in der Zeit des Gesandten Allahs (Friede und Segen auf ihm) noch nicht notwendig war und auch viel Kritik und Ablehnung erfuhr von denjenigen, welche die entstandene Notwendigkeit nicht gleich erkannten und die Gefahren des "Kalam" im Vorerdgrund sahen. Diese Vielfalt in den Abstoßungsargumenten gegen "Irrlehren" heißen "Kalaam" und sind keineswegs eine theologische Pluralität in der Glaubenslehre und schon gar nicht so etwas wie eine "frühe pluralistische islamische  Theologie" wie meit dargestellt. Theologie dient zur Bewahrheitung von Irrlehren, wie z.B. der Menschwerdung Gottes, der Geschaffenheit des Qur'aans oder das Allah zwei Hände hat usf..

Das ist genug der Worte um Vermittlung (Dawa) nicht mit dem Begriff "islamische Theologie" zu verwenden, auch Ungläubige dafür bezahlen.  Macht keinen "theologischen small Talk" aus Dawa. Als ich einmal meinem Schaikh erzählte, dass ich als islamischer Religionslehrer von Ungläubigen bezahlt werde, da hat er über meine Naivität gelacht.

 

Muhamad Abu Bakr Müller   -  November 1439 / 2017


 

785

Die sexuelle Bedrängnis der Männer durch aufreizende Bekleidung der Frau.

Berühren ist natürlich leichter messbar, doch der Augenblick wirkt meist stärker und andauender. Wie viele Frauen sollten angezeigt, denn sie tragen durch ihre bewusst aufreizende Kleidung wesentlich zu sexuellen Übergriffen auf sie bei. Das entschuldigt zwar niemand, doch es ist es eine deutliche Mitschuld. Würde es diese Mitschuld nicht geben, viel der Mode würde sich nicht verkaufen.

 

Muhamad Abu Bakr Müller   -  November 1439 / 2017

 


 

784

Islam besteht in der Praxis für den Gläubigen aus einer Aneinanderreihung von vielen Kleinigkeiten; alles ist wichtig.

Dass es nur auf das Essentielle, die wirklich wichtigen Dinge darauf ankommt, das ist die Einflüsterung des Schaitdaans. Man könnte es auch Philosophie nennen oder Selbstüberlistung.  Wie dem auch sei, beobachte dich selbst genau, wie sich eine Handlungen und Gedanken aneinanderreihen ohne das dann wirst du das verstehen.

 

Muhamad Abu Bakr Müller   -  November 1439 / 2017

 


784

Moscheenstudie - Eine Anmaßung ungläubiger Dschihaadisten, was Muslime zu glauben hätten und was nicht.  

Muhammad Abu Bakr Müller  -   Oktober 1439 / 2017

Eine unlängst von demokratischen Fanatikern beauftragte Studie sollte beleuchten, inwieweit in den Moscheen das Verlassen des Islam - unter dem Titel "Integration" - gefördert wird oder eben nicht. Dazu hat man Spione in türkische Moscheen geschickt und einigen Predigten der Imaame gelauscht. Ein fanatischer JournalistEs ist für Muslime belanglos was die islamische Kirche zu was auch immer sagt, denn diese Kirche ist ein Produkt Ungläubiger. Sie produzierten die islamische Kirche für ihre Zwecke und benützen sie als amtliche Vertretung der Muslime Österreich. Diese Kirche unterliegt dem Islam(verbots)Gesetz.

Ich kenne die zitierten Imaame nicht, doch ist mir bewusst, das der Islam in der Türkei spätestens seit Attatürk säkularisiert ist, also zur Kirche wurde und insofern kann es in der Türkei ausgebildeten Imaamen gar nicht auffallen, dass ihre IGGiÖ ebenfalls eine islamrechtlich verbotene Kirche ist. Im Artikel hebt der fanatische Journalist alt bekannte Stereotypen aus ihrem Kontext um gegen Muslime zu hetzen:

 

... Selbstverständlich ist es richtig, keinem Menschen den Islam vorzuenthalten (so wie etwa Juden ihren Glauben geburtsabhängig machten). Dieses Vermitteln der Wahrheit (des Islam) kann aber nur mit Anstrengung (Dschihaad) erfolgen, andernfalls "die Welt" (= ungläubige Menschen) vom Paradies abgeschnitten wären. Man könnte hier anführen, wie  die Dschihaadisten der demokratische Religion in muslimischen Gebieten mit Bomben wüten, sofern man die Bedeutung von Dschihaad auf den physischen Kampf beschränkt. Sprachlich ist es  unsinnig von

....

Was der Prophet Muhammad (der Friede und Segen Allahs auf ihm) sagte, dass ist zweifelsfrei richtig. Wenn ein Gläubiger, für die Verteidigung der Wahrheit getötet wird, dann gelangt dieser direkt in das Paradies. Wer dies anzweifelt oder leugnet, der gehört auch dann zu den Ungläubigen, wenn er sich als Muslim ausgibt. Wer allerdings wirklich Märtyrer ist oder nicht, das bleibt meit unbeantwortet, denn man kann nicht in die Herzen sehen.

Es gibt eine Aussage Muhamads (der Friede und Segen Allahs sein mit ihm):  „Man wog die Tinte der Gelehrten mit dem Blut der Schuhadaa (Märtyrer) gegeneinander ab, und [die Tinte] wog schwerer!“ (Ibn ʿAbd al-Barr überlieferte dies von Abū ad-Dardaaʾ, vom Propheten ssallallaahu ʿalayhi wa-sallam) und as-Schhhaawii sagte:  ... , denn der Nutzen des Blutes des Märtyrers ist auf ihn selbst beschränkt.

3.... "Nicht der Koran muss mit der Demokratie vereinbar sein, sondern umgekehrt, die Demokratie muss mit dem Koran vereinbar sein"?

Der Imaam meinte wohl, dass wenn die Demokratie durch das, was Allah (gepriesen sei Er) offenbart hat, einen erlaubten Rahmen bekommt, dann sei sie für Muslime eine akzeptabe Regierungsform. Das ist eine weit verbreitet Meinung unter Muslimen, beruht aber auf der Unkenntnis, nämlich dass die Demokratie - so wie sie heute im Westen praktiziert wird - längst zu einer Religion mutierte. Die demokratische Religion hat ihre eigenen Glaubenslehren (meist "Werte" genannt) die teilweise mit dem Islam nicht vereinbar ist.

... zur Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige und der in mehreren Moscheen damit verbundenen Abwertung Anders- und Nichtgläubiger, wie sie in einer Predigt zum Ausdruck gebracht wurde: "Im Fundament gibt es zwei zentrale Denkweisen, die über die Welt walten: 1. Der Glaube an Allah, der Weg Allahs. Wir nennen sie Gläubige und Muslime; 2. Der Unglaube. Diejenigen, die Allahs Existenz infrage stellen. Diejenigen, die gegen Allah rebellieren, die Allah leugnen, die gegen Allah Krieg führen"? - derstandard.at/2000066599589/Moscheenstudie-nicht-einfach-wegwischen

4.... "Im Fundament gibt es zwei zentrale Denkweisen, die über die Welt walten: 1. Der Glaube an Allah, der Weg Allahs. Wir nennen sie Gläubige und Muslime; 2. Der Unglaube. Diejenigen, die Allahs Existenz infrage stellen. Diejenigen, die gegen Allah rebellieren, die Allah leugnen, die gegen Allah Krieg führen"?

Über die Welt waltet nur Allah. Wer nicht mit der Zunge und dem herzen bewahrheitet, dass es keinen Gott außer Gott gibt und Muhhammad (der Friede und Segen Allahs sei mit ihm) der letzte Prophet ist, der zählt zu den Ungläubigen. Es ist jedes Menschen Entscheidung, zu welcher Gruppe er gehören will. Jeder Mensch teilt ein entsprechend seiner Wahrnehmungen.

5.... "Bitte, lieber Gott, die, die gegen uns sind, sollen entweder den richtigen Weg finden oder vernichtet werden. [...] Mach uns zu Soldaten des verborgenen Imams"?

Muslime sagen nicht: "Bitte lieber Gott"  ... und nur die schiitische Sekte betet: "Mach uns zu Soldaten des verborgenen Imams".

 

Der fanatische Journalist sollte mal zusammen mit seinen Mitkämpfern die Schulbank drücken, bevor er wieder über Muslime oder den Islam spricht, denn andernfalls wird er - mit seinem Geschwafel - dafür Anfällige zum  Terrorismus ermuntern.

Quellein einer Predigt 20 Minuten lang vom Jihad gepredigt und dabei auch der bewaffnete Kampf positiv konnotiert wurde? Einer Predigt, in der es hieß: "Um den Islam zu leben, leben zu lassen und dessen Hegemonie in der Welt zu schaffen, müssen alle Anstrengungen für den Jihad unternommen werden"? Einer Predigt, in der Sätze fielen wie: "Keine Wohltat kann dem guten Werk des Dienens so gerecht werden wie der Märtyrertod selbst, lehrt unser Prophet Mohammed" ? - derstandard.at/2000066599589/Moscheenstudie-nicht-einfach-wegwischenin einer Predigt 20 Minuten lang vom Jihad gepredigt und dabei auch der bewaffnete Kampf positiv konnotiert wurde? Einer Predigt, in der es hieß: "Um den Islam zu leben, leben zu lassen und dessen Hegemonie in der Welt zu schaffen, müssen alle Anstrengungen für den Jihad unternommen werden"? Einer Predigt, in der Sätze fielen wie: "Keine Wohltat kann dem guten Werk des Dienens so gerecht werden wie der Märtyrertod selbst, lehrt unser Prophet Mohammed" ? - derstandard.at/2000066599589/Moscheenstudie-nicht-einfach-wegwischen


 

783

Dschihaadist gegen den Islam zu sein, das ist in Österreich Vorraussetzung geworden, um als Politiker gewählt werden zu können.

Dschihaad gegen Muslime ist zum Glaubensinhalt der demokratischen Religion geworden. Rassismus in neuem Gewand ist wieder Staatsraison, nur dass heute nicht Juden sondern Muslime (=Ausländer) die Zielgruppe sind. Mit den zionistischen Toprassisten bzw. Mördern hingegen wird geschmust um das Gegenteil der eigenen Gesinnung vorzutäuschen.

Herr Kurz forderte mehr Personal (Dschihaadisten) für das im Kanzleramt angesiedelte Kultusamt. Damit soll sichergestellt werden, dass Moscheen kontrolliert werden, ob sie das Islam[verbots]gesetz einhalten. Bei Verstößen sollen sie aufgelöst werden, so der ÖVP-Obmann am Montag, zwei Wochen vor der Nationalratswahl, bei der Präsentation der Studie "Rolle der Moschee im Integrationsprozess".

 


 

782

Pro-Palestine Posters On Balfour Centenary ‘Censored’ By London Transport Authority   RT UK

 Transport for London (TfL) has been accused of censorship after refusing to allow campaigners to display posters giving the Palestinian perspective on the Balfour Declaration. The posters were designed to mark the 100th anniversary of the colonial-era document that led to the creation of Israel. .... mehr ...

 


 

781

US Air Force AIRLIFTS! ISIS Fighters From Raqqa to Fight Russians

Russian TV Report
Despite completely leveling Raqqa Dresden-style, the US deliberately let 1000 ISIS fighters escape, and, get this: AIR-LIFTED! them to Deir ez-Zor, to aide in the battle against Russia and Syria there.  mehr ...

 


 

780

Der Wahltag sei einer der „höchsten Feiertage“ der Demokratie[demokratischen Religion]..... sagte Van der Bellen. [Gewählt wird, wer gegen Muslime und den Islam hetzt, und so hetzen alle Kandidaten mehr oder weniger.]  .... mehr

 


 

779

Überstülpung im Demokratischen Theater

Rezeptfrei im Fachhandel erhältlich. Zur Lockerung seelischer Verkrampfungen. Bei Neigung zur Selbstüberlistung kann eine Tarnkappe während des Demokratischen Theaters im öffentlichen als auch geschlossenem Raum übergestülpt werden. Gebrauchsanweisung unbedingt beachten. Allergische Reaktionen sind in  faschistischer Umgebung nicht auszuschließen.

 


 

778

Zehntausende bei umstrittenerm Rosenkranz-Gebet [anti-Islam-Demo] - in Polen

Zehntausende polnische Katholiken haben gestern an den Außengrenzen des Landes Menschenketten gebildet und Gott [?] um die „Rettung Polens und der Welt“ [Schaden] gebeten. Die Gläubigen folgten einem Aufruf der Stiftung Solo Dios Basta. Zu der Aktion „Rosenkranzgebet an den Grenzen“ hatte auch die polnische Bischofskonferenz eingeladen. Gegner sprachen von einer „islamophoben Aktion“.   .....mehr

Aktion "Rosenkranzgebet an den Grenzen"APA/AP/Petr David Josek
Die Bischöfe bezeichneten die Kundgebungen an der gut 3.500 Kilometer langen Landesgrenze als Massengebet für den Weltfrieden. Die Kritiker sahen die Aktion hingegen als gegen Muslime gerichtet. In einer live im ultrakatholischen Sender Radio Maryja übertragenen Messe erklärte Krakaus Erzbischof Marek Jedraszewski, er bete „für die anderen europäischen Nationen, damit sie die Notwendigkeit verstehen, zu den christlichen Wurzeln zurückzukehren, [und was sollen denn diese Wurzeln sein? -  etwa dass man Jesus - Friede mit ihm - zum Götzen machte?] damit Europa [im Götzendienst] Europa bleibt.“

Die Aktion fand an dem am 7. Oktober begangenen Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz statt, das seit der Seeschlacht von Lepanto im Jahr 1571 begangen wird. Damals besiegte die christliche Flotte die muslimische Übermacht und habe damit „Europa vor der Islamisierung“ gerettet, wie die Stiftung in ihrem Aufruf erklärte. An der Aktion nahmen Hunderte Kirchen aus 22 Diözesen in Grenznähe teil.

 


 

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777

Die Überstülpung

Es ist die Performancekunst in den tiefer liegenden Seelenbereichen, welche Konzepte (Absichten) im Nachhinein über Handlungen stülpt, ohne diesen Vorgang selbst zu bemerken und folglich vorgetäuscht erleben zu können, dass es sich um die ursprünglichen Absicht handelt und nicht um eine Überstülpung im Nachhinein. Es ist ein Selbstschutzmechanismus, um sich einigermaßen rational erleben zu können.

 


 

776

Studie nahm Wiener Moscheen unter die Lupe 

Der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) hat 16 Wiener Moscheevereine unter die Lupe nehmen lassen, um deren Rolle im Integrationsprozess [Islamzerstörungsprozess] zu untersuchen. Die Untersuchung kam zu dem Ergebnis, dass mehr als ein Drittel aktiv gegen die Integration der Muslime in die Gesellschaft wirke. ....... weiter

 


775

A Crash Course on the True Causes of “Anti-Semitism   

Paul Craig Roberts  ... The Saker This is a topic which has had so much written about it that you could fill an entire city library with books entirely dedicated to this topic. Marx took a shot at it. As did Sartre. There were, of course, also plenty of good books written on this topic, but rather than list them all, I want to suggest a few simple common sense points and then go to what I consider an authoritative explanation of this thing we call “antisemitism” and which, of course, has nothing to do with Semites.

 


 

774

Ermittlungen wegen Auslandsfinanzierung bei 60 Imamen ..... weiter

 


 

773

Wie mittels "islamischer Theologie" (die es nicht gibt) versucht wird, einen Pseudoislam in Europa zu etablieren.

 

Sind die islamischen Religionslehrer in Deutschland zu unkritisch gegenüber ihrem Glauben? Das legt eine neue Studie nahe.

http://www.zeit.de/2017/40/islamische-theologie-ausbildung-lehrer-probleme

Vor sechs Jahren wurden an deutschen Universitäten Zentren für Islamische Theologie eingerichtet. Vor allem Lehrer für den islamischen Religionsunterricht sollten dort ausgebildet werden. Bis dahin war die religiöse Unterweisung der Dreiviertelmillion muslimischen Schüler in Deutschland den Moscheevereinen überlassen geblieben. Deren Imame kamen meist aus der Türkei, sprachen kein Deutsch und vermittelten ein gestriges Islambild. Entsprechend groß waren die Erwartungen an das neue Fach. Die Islamstudien sollten ein Meilenstein für die Integration sein. Die damalige Bildungsministerin Schavan erhoffte sich eine Theologie, die es schafft, Religion in die Gegenwart zu übersetzen.

Genau damit scheinen aber viele Studenten ihre Schwierigkeiten zu haben. In ihrer qualitativen Studie fragten die Universitäten Osnabrück und Vechta nun nach den Einstellungen der angehenden Religionslehrer. Das Ergebnis: Ein Großteil der Befragten sieht sich als reine Wissensvermittler, die nur die Tradition weitergeben wollen. Zudem betrachten sie den Islam als beste aller Religionen.

Das Fazit des Studienleiters Rauf Ceylan von der Uni Osnabrück: Die Studenten müssen besser darauf vorbereitet werden, Schüler zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der eigenen Religion zu befähigen.

Die Ergebnisse der Studie decken sich mit den Erfahrungen von Professoren: Viele Studenten würden nach Glaubensvertiefung streben, nicht nach wissenschaftlichem Arbeiten. Auch weil sie glaubten, dass es in der islamischen Tradition verboten sei, sich über den Koran eine eigene Meinung zu bilden. Schlechte Voraussetzungen für aufgeklärten Religionsunterricht.

Man darf nicht den Fehler machen, überhastet Islamlehrer zu rekrutieren, nur um das Fach schnell flächendeckend einführen zu können. Wichtiger ist die sorgfältige Auswahl und Ausbildung. Denn diese Lehrer prägen das Denken der kommenden muslimischen Generation in Deutschland.

 

 

772

Wir befinden uns in keinem Religionskrieg, die Märkte stoßen sich an den Religionen, für die nicht alles Ware ist.

https://www.heise.de/tp/features/Die-Wirtschaft-hat-der-Religion-den-Krieg-erklaert-3845969.html

 

[... eigentlich kämpft die demokratische Religion mit allen anderen Religionen und speziell gegen den Islam und insofern handelt es sich sehr wohl um einen Religionskrieg. So Diego Fusaro die heutige Demokratie noch nicht als Religion verstanden hat, sondern nur als "marktergebenen Religion" sagte er, es es handle sich um keinen Religionskrieg, ungeachtet seiner sonstigen Feststellungen.]

 

Es wird wie ein Mantra wiederholt, dass wir inmitten eines "Religionskrieges" stecken. Wenn wir die Perspektive allerdings umkehren, dann behaupte ich (seit langem), dass wir inmitten eines "Krieges gegen die Religion" stecken: Der Wirtschaftsfanatismus hat den Religionen der Transzendenz den Krieg erklärt. Er macht dies, indem er sie als fanatisch, fundamentalistisch und terroristisch usw. delegitimiert.

Wie ist diese Feindschaft zwischen dem Monotheismus des Marktes und den Religionen der sowohl islamischen als auch christlichen Transzendenz zu erklären? Die Antwort findet sich, wie ich denke, in den Versen von Ezra Pound (Cantos, 97): "the temple is holy because it is not for sale" (Der Tempel ist heilig, weil er nicht zum Verkauf steht).

Die Religion der Transzendenz scheint heute mit der immanenten Religion des Marktes unvereinbar, weil sie Elemente enthält, die nicht wie Waren behandelt werden können, reale und symbolische Werte, die sich nicht auf den Austausch reduzieren lassen. Ganz zu schweigen vom nicht-konservativen Pathos, das im Namen des Himmelreiches danach strebt, den Thron der Mächtigen zu stürzen.

Es ist in dieser Hinsicht bezeichnend, dass der einzige Zornesausbruch Jesu, der uns durch die Heilige Schrift überliefert wird, die Vertreibung der Kaufleute aus dem Tempel ist.

Die weltlichen Guerillakämpfer wissen es natürlich nicht. Sie wissen auch nicht, dass sie im Dienste des wirtschaftlichen Integrationsprozesses stehen. Sie zeigen sich noch einmal als die treuesten Verbündeten seiner Majestät, Monsieur le Capital.

Letzterer strebt danach, die traditionellen Religionen auszulöschen, um die marktergebene Religion als die einzig mögliche Theologie vorzuschreiben und um gleichzeitig das religiöse symbolische Erbe als Bedeutungsdepot und als mobilisierende Ressource zu neutralisieren.

Aus diesem Grunde zerfällt die Kritik an der Religion, wenn sie zur Kritik des transzendenten Absoluten reduziert wird, das im System der kapitalistischen Reproduktion nunmehr irrelevant ist, zum bloßen ideologischen Werkzeug, das der Heiligung des Wirtschaftsfanatismus dient.

Im Rahmen der globalen Produktion ist die Kritik an den traditionellen Religionen, genau wie die Rechts-Links-Dichotomie oder der Antifaschismus in Abwesenheit von Faschismus, ein Ausdruck des Marktmonotheismus und enthüllt noch einmal die vollständige Integration der weltlichen und antifaschistischen Linken in den götzendienerischen Monotheismus des Marktes.

Übersetzung Jenny Perelli

Diego Fusaro, 1983 in Turin geboren, lehrt Philosophie an der Mailänder Universität. In seinen Büchern beschreibt er die Widersprüche des Systems und des Lebens des postmodernen Menschen. Fusaro betreibt die Website filosofico.net.

(Diego Fusaro)

 


 

771

Könige wollen Könige bleiben - bleiben dürfen. 9.2017

Die Engländer hatten einst die wahhabitische Sekte mit viel Geld und Waffen als Königreich etabliert um das (türkische) Khalifat zu zerstören,- damit Israel etabliert werden kann. Dieser mörderische Zweck ist längst erfüllt und die USA haben die Rolle Englands als Israels Verbündete übernommen. Abgesehen von ISIS und Co. die im Sinne der Interessen der USA mit Waffen und Geld reichlich ausgestattet wurden, stört sie neuerdings die wahhabitische Sektenlehre weil sie vermutlich auch in den USA immer mehr Anhänger bekommt. Die Saudi Königsfamilie will jetzt - wie damals -  Königreich sein,  auch wenn dazu eine Änderung der offiziellen Sektenlehre notwendig sein mag. US Außenminister Tillerson sagte: "We opened a joint office in Riyadh to purify religious books of extremism by producing new books to be taught in Saudi Arabia, distributed worldwide, and all textbooks currently being studied and distributed. Young imams of mosques will be prepared under the direct control of White House officials. ..."
  https://twitter.com/atras10/status/882890401128075264/video/1

 



770

In eignes Knie geschossen

oder das Verhüllungsverbot ist (als neue Terrorförderung) in Kraft getreten.

Man wollte damit eigentlich den Muslimen schaden, doch ....

 

 

  Kritik an Verhüllungsverbot

  Verhüllungsverbot: Einsatz gegen Parlamentsmaskottchen

Wienerin will gegen Verhüllungsverbot vorgehen

Verhüllungsverbot: 30 Amtshandlungen in Wien

 

Was den Gottlosen wichtig ist: der Bericht vom gewaltsam durchgesetzten Entkleidungsritual der Frau.

Millionaire fighting burqa ban stages protest by covering face with Austrian minister’s portrait  ..weiter

 

Verhüllungsverbot: Hai-Darsteller angezeigt
Das Anti-Gesichtsverhüllungsgesetz sorgt weiter für Aufregung. Jetzt wurde ein Hai-Darsteller bei einer PR-Aktion für eine Geschäftseröffnung in der Inneren Stadt angezeigt. Er soll sich geweigert haben, das Kostüm auszuziehen. ..... weiter

 

Kein Verhüllungsverbot zu Halloween  
Ist Halloween in Österreich Brauchtum oder nicht? Wegen des neuen Verhüllungsverbotes hat diese Frage am Mittwoch für Aufregung gesorgt. Auslöser war ein Artikel der „Niederösterreichischen Nachrichten“ („NÖN“). Laut Innenministerium bleiben Verkleidungen aber erlaubt.

Der Bericht der „NÖN“ sorgte am Mittwoch für reichlich Aufregung - vor allem in Sozialen Netzwerken. In dem Artikel, in dem die Landespolizeidirektion Niederösterreich zitiert wird, heißt es, dass Halloween für die Polizei „spannend“ werden könnte, da es nicht zum österreichischen Brauchtum gehöre. ....  weiter

 

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1.Oktober

.... und so scheint es gewesen zu sein; ... Wegen des neuen „Burkaverbots“ sind am Flughafen in Schwechat (Bezirk Bruck an der Leitha) am Sonntag zwar mehr Polizisten als sonst im Einsatz gewesen. Bis zum Nachmittag ist aber keine verschleierte Frau eingereist.
Einzig eine Asiatin mit Mundschutz wurde auf das Verhüllungsverbot hingewiesen [muss wohl gedacht haben, sie hat es mit Geisteskranken zu tun], hieß es auf Anfrage der Austria Presse Agentur in der zuständigen Polizeidirektion Niederösterreich. Eine Protestveranstaltung war am Nachmittag in Wien geplant.
Bei der Polizei erklärt man sich den bisher vorfallfreien Tag damit, dass Fluggäste aus dem arabischen Raum schon über das Verbot Bescheid wussten. Das Medieninteresse an dem seit heute geltenden Verschleierungsverbot war am Wiener Airport dennoch groß. .....

 

Wenn ich mir vorstelle, dass Polizisten nach stundenlangem Warten endlich eine Muslima mit Gesichtsschleier am Flughafen entdecken und sie dann zur Gesichtsentblößung nötigen, ob die sicht nicht dämlich vorkommen müssen:

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In Österreich tritt am Sonntag das Verhüllungsgesetz in Kraft. Wer dann in der Öffentlichkeit seine Gesichtszüge durch Kleidung oder andere Gegenstände in einer Weise verhüllt oder verbirgt, dass sie nicht mehr erkennbar sind, muss mit Geldstrafen von bis zu 150 Euro rechnen. Die Polizei kündigte an, mit „Fingerspitzengefühl“ vorzugehen.
Politisch zielt das vor dem Sommer von SPÖ und ÖVP beschlossene Gesetz zwar auf den Geschichtsschleier konservativer Musliminnen, formuliert wurde es aber „religionsneutral“. Ausnahmen vom Verschleierungsverbot gibt es aus gesundheitlichen Gründen, bei Traditionsveranstaltungen [=Religionsveranstaltungen] (Fasching) und wenn die „Verhüllung“ beruflich notwendig ist (Clowns, Handwerker, Mediziner).
Bis hin zu Festnahme
Es gibt einen Informationsfolder auf Deutsch, Englisch, Türkisch und Arabisch. Außerdem wurden Botschaften, internationale Organisationen und islamische Glaubensgemeinschaft informiert. Wer sich verhüllt, begeht ein Verwaltungsdelikt.
Wird der Aufforderung der Polizei, die Verhüllung abzulegen, nachgekommen, soll keine Strafe ausgesprochen werden. Wird die Abnahme jedoch verweigert, wird die betreffende Person zur Identitätsfeststellung festgenommen und in der Folge ein Verwaltungsstrafverfahren eingeleitet. (ORF) .... weiter

 

[Es gibt nur ein Glaubensbekenntnis des Islam und dieses ist notwendiger Weise konservativ, also "erhaltend" bzw. "". "Nicht konservative Muslime" sind eine säkulare Erfindung, vergleichbar mit "Taufescheinchristen" oder Juden, die nicht an Gott glauben, sich aber wegen ihrer Abstammungstheorie zum Rassismus neigen.

 

Diejenigen, die ihr Gesicht verdecken wollen, wollen dies nur in der Öffentlichkeit. Wer dies mit Polizeigewalt zu verhindern sucht, sollte besser einmal überlegen was der Sinn der Verschleierung ist und dies nicht als Unterdrückung verstehen.  So sind etwa Verkehrsregeln sind auch nicht zwecks Unterdrückung der Autofahrer gemacht, sondern haben einen Sinn. Es ist erstaunlich, dass sich Politiker so dumm stellen oder tatsächlich sind um gewisse emotionale Mechanismen zwecks demokratischen Religionszwang derart zu missbrauichen.]

 

Kurz [selbst einer der Terrorförderer aus meiner Sicht] warnt vor mehr Terrorgefahr in Europa   

Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) und der Terrorexperte Peter Neumann haben heute in Wien vor einem Zuwachs an Radikalisierung in Europa gewarnt. Die Bedrohung durch Terrorismus „wird uns noch viele, viele Jahre beschäftigen“, sagte Neumann. Auch wenn die Terrormiliz Islamsicher Staat (IS) in Syrien und im Irak Gebiete großteils wieder verloren habe: Ein Ende des IS könne „uns mehr Terrorismus bescheren“. ..... [denn es wird von den Politikern - zwecks Wahlstimmengewinne - weiterhin gegen den Islam und Muslime von Politikern aufgehetzt, so wie im Prinzip zur NS Zeit gegen Juden . ... ]  ....  weiter
 


 

769

America's Jews Are Driving America's Wars
Shouldn't they recuse themselves when dealing with the Middle East?
Philip Giraldi • September 19, 2017

UPDATE: On the morning of September 21st Phil Giraldi was fired over the phone by The American Conservative, where he had been a regular contributor for fourteen years. He was told that “America’s Jews Are Driving America’s Wars” was unacceptable. The TAC management and board appear to have forgotten that the magazine was launched with an article by founder Pat Buchanan entitled “Whose War?” which largely made the same claims that Giraldi made about the Jewish push for another war, in that case with Iraq. Buchanan was vilified and denounced as an anti-Semite by many of the same people who are now similarly attacking Giraldi.

 


 

768

Is Evolution True? - Hear What Athiests Say.

Somebody made a survey on some university campus with both students and professors asking on what basis they believed in evolution. The answers they gave were so stupid it is amazing. Then the interviewer asked them to give just one example of one "kind" of animal becoming another and everyone including professors was stupefied. The secret here is that the questioner was smart enough to use the word "kind" instead of "species." Species is a technical word so one can get away with claiming the development of new species when actually there is only adaptation or the development of varieties of the same kind, as in the famous example of the finches on the Galápagos Islands evolving different shapes and sizes of beaks. Kind on the other hand is understood intuitively and so all those interviewed admitted the finches remained the same kind of creature and with foolish grins realized that there is no observable evidence out there for change of kind, which is crucial to Darwin's theory. See the 8 minute video; you'll be amazed to see that all those that believe in evolution or going on faith: they don't know any proofs but believe the experts have them, but when we go to the experts they are just as ignorant as the laymen, though they will bandy about high-sounding but irrelevant words:  https://youtu.be/_p5hoB02TKw

 


 

765

Terrorismusförderung mittels demokratischem Religionsdiktat.
Auch wenn das Gegenteil beabsichtigt wird, was ändert es das daran, dass Terrorismus immer durch Unterdrückung und durch Verbote entsteht. Was den Gesichtsschleier betrifft, so ist das in der Praxis wohl nur für ganz wenige Muslimas in Europa von Bedeutung, doch stellt allein schon die Verbotsinformation einen schweren Eingriff in die Grundrechte der Frau dar und nichts bleibt ohne Auswirkung. Das Gesichtsschleierverbot,  Halaal-Schlachtverbot usf., sind ausreichend Argument für Terrorveranlagte Islambekenner sich für Terror legitimiert zu fühlen; ein positiver Sinn ist in diversen demokratischen Religionszwängen nicht zu erkennen und diejenigen Muslime, die Terror Ablehnen - also 99% - sollen dafür bereits im Kindergarten mit den Doktrinen der demokratischen Religion (wird von "Werten der Gesellschaft" gesprochen)  einer Hirnwäsche unter4zogen werden, sofern sie das - wiederum die große Mehrheit -  nicht ohnehin schon dieser Religion angehören, wie etwas die Taufscheinchristen.  (Muhammad Abu Bakr Müller)

 

Beispiele:

 

Islam-Erziehungsverbot (Vorwand: Pädagogik - Radikalisierung)

Strengeres Kindergartengesetz in Wien kommt

Kontrollen in Kindergärten (z,B. Qur'aan-Lern-Verbot = Islamverbot)

 

Gesichtsschleierverbot (Vorwand: Unterdrückung der Frau, Sicherheit)

http://wien.orf.at/news/stories/2867986/

http://www.bmi.gv.at/bmi_documents/2090.pdf

 


 

764

Ungläubige können die Schar'iah natürlich nicht anerkennen.

Ungläubige tun zwar manchmal so als ob, doch wer der demokratische Religion angehört, der kann nicht gleichzeitig den Islam anerkennen, es sei denn als konstruiertes Produkt eigener Vorstellungen. Wer die Schar'iah anerkennt, der ist bzw. wird dadurch Muslim und wer sie als ungültig betrachtet, der ist nicht Muslim bzw. verlässt dadurch den Islam. Die Kurzformulierung der Schar'iah ist das Glaubensbekenntnis der Muslime; die Schar'iah ist die detailreiche Erklärung des Glaubensbekenntnis; irrtümlich von vielen als Strafanleitung missverstanden, weil sie sich nur diese Punkte herausuchen.

EuGH prüft „private“ Scheidungen vor Schariagerichten


 

763

[Dank Kriegsgeschäfte gegen und mit muslimischen Länder:] Arbeitslosigkeit in OECD-Ländern stabilisiert sich weiter

 


 

762

Mehr Heuchelei geht nicht.

Während bereits 123.000 Rohingya [Muslime von Buddhisten] aus Myanmar geflohen sind, jammern die reichen Europäer wie sie sich am besten gegen Flüchtlinge - die sie selbst verursachten - abschotten und verbieten die Ausübung des Islam; zuletzt indem sie einige opfernde Muslime - unter dem absurden Vorwand der Tierquälerei - abstrafen. Mehr Heuchelei geht nicht.

 


 

.Dhabiihhah ذَبِيْحَة  rituelle Schlachtung - Schächten

 


 

558

Schächten ist keine Tierquälerei

.... und im Vergleich zu Schlachthoftötungen - die zusätzlich stundenlange - und im Fall von Tarnsporten - bis wochenlange Tierquälerei bedeuten - ist Schächten in jeder Hinsicht harmlos. Töten an sich ist allerdings niemals harmlos und vor allem in seiner Gesamtheit schwer zu verstehen, denn es ist Gott der Leben gibt und Leben nimmt und nicht der Mensch. Schlachten erinnert auch an den eignen Tod, der unweigerlich kommt. Schächtverbot bedeutet Islamverbot.

 


 

761

Auf ihren eigenen Territorien errichten die Europäer Konzentrationslager ...

... und bezahlen ihre Gauleiter in der Türkei, Libyen und Ägypten dafür, die Drecksarbeit entlang der Küsten des Mittelmeeres zu erledigen, wo Salzwasser mittlerweile das Zyklon B ersetzt hat.“ ....  Auschwitz on the Beach  ... [Zionisten haben wohl ein Copyright auf Auschwitz angemeldet und die Performance wurde deshalb abgesagt.]

 

Israel's Plans  - [ however, Saudi & Co. are not Sunni, they wahabi - sect.]

How US & Co. support terrorists in Syria ++ + 

 


 

760

Wie Ungläubige ihren selbst konstruierten Islam auf einen ohnehin schon verattatürkten bzw. verkirchlichten Islam stülpen.

 

Islamschule: Glaubensgemeinschaft [islam. Kirche] gegen Schließung

Nachschärfungen beim Islam[verbots]gesetz geplant

Ministerium zeigt islamische Privatschule an

Islamschule: Häupl will Schließung

Nach Klage: Islamische Schule weist Vorwürfe zurück

usf. ........


 

759

Anstelle den Islam zu studieren, Ansichten statieren.

Vor dem Hintergrund ihre Aufenthaltstitelt verlieren zu können, wenn sie falsches sagen, wurden Migranten unsinnigst befragt und unsinnige Antworten - wie z.B. "eher gläubig" - wurden in die Statistik aufgenommen.

Muslime: Herkunft spielt Rolle bei Religiosität

Ein Viertel der Flüchtlinge will Berücksichtigung islamischen Rechts

Muslime-Studie: Große Unterschiede bei Wertehaltungen

Hälfte der Flüchtlinge verweigert Handschlag


 

758

Zionistischer Krisentouristen bei Mordübungen; auch für Kinder; Vorbild für ISIS.

,

 


 

757

Aslan und Co., das sind die wirklichen "Radikalisierer" jugendlicher Muslime.

Jedes Land in Europa hat seine Aslans, welche jugendliche Muslime in den Salafismus treiben. Denn jugendliche Muslime suchen insgeheim die echte Lebensqualität, welche von den Aslans verleugnet wird. Als Reaktion suchen sie diese Lebensqualität irrtümlich bei den Salafisten, denn diese sind zumindest aktiv im Gegensatz zur islamischen Kirche (IGGiÖ). Wer von den jugendlichen will schon eine Show mit rasierten Imaamen, welche in der Moschee den Pseudoturban aufsetzen und dann auf der Strasse nur mehr ihre Krawatten als Sysmbol der demokratischen Religion vor sich herschieben? Jugendliche wollen das Echte, selbst wenn sie von der Wirkung der Symbole nichts wissen.  Diese jugendlichen Muslime suchen keinen Fasching im Namen des Islam:

Aslan-Studie über Radikalisierung Jugendlicher veröffentlicht

http://www.orf.at/#/stories/2401453/
Eine Studie des Islamwissenschaftlers Ednan Aslan zur Radikalisierung Jugendlicher dürfte erneut für Diskussionen sorgen: Die Annahme, dass Betroffene mehrheitlich über eine geringe Kenntnis der Religion verfügen, habe sich nicht bestätigt, heißt es darin. Der Großteil der Befragten stammte zudem aus einem gläubigen Elternhaus und hatte schon vor der Radikalisierung Kenntnisse über den Islam.
In Auftrag gegeben wurde die Studie durch den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF). Aufgrund einer parlamentarischen Anfrage von NEOS veröffentlichte das Integrations- und Außenministerium nun den Link dazu. Aslan war zuletzt wegen einer Studie zu islamischen Kindergärten in die Schlagzeilen geraten, die von Beamten des Außenministeriums nachträglich bearbeitet worden sein soll.
29 Interviews mit Jugendlichen
Ziel der nun vorliegenden empirischen Studie ist die „Untersuchung der Rolle der Religion in islamistischen Radikalisierungsprozessen“. Mittels Biografieforschung wurden im Frühling 2016 die Lebenswelten von Jugendlichen in Gefängnissen und Jugendeinrichtungen untersucht, die sich in unterschiedlichen Phasen der Radikalisierung befinden. Insgesamt wurden 29 narrativ-biografische Interviews durchgeführt, 15 der Gefangenen befanden sich aufgrund terroristischer Straftaten in Haft.
Kenntnisse über Islam vorhanden
Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Interviewten in ihrem Radikalisierungsprozess aktiv mit Inhalten, Normen und Wertvorstellungen der islamischen Lehre auseinandersetzten, heißt es in der Studie.
Ein Verständnis von islamischer Theologie, das als „Salafismus“ bezeichnet wird, werde als „ganzheitliches, religiöses und gesellschaftspolitisches Konzept verstanden, das alle Bereiche des Lebens, von persönlichen Beziehungen über die staatliche Regierungsform, regelt“.
Missionierung und Entfremdung
Den salafistischen Ansichten liegen laut Studie „allgemein anerkannte klassische Werke der islamischen Lehre zugrunde“. Die Betroffenen würden sich meist nicht isoliert radikalisieren, sondern in einem bereits extremistisch geprägten Umfeld. „Innerhalb des radikalen Milieus spielen bestimmte Moscheen, die eine Lehre verbreiten, die unausweichlich zum Salafismus führt, sowie religiöse Autoritäten eine zentrale Rolle.“
Auch persönliche Beziehungen stellten sich als wichtiger Faktor heraus, ebenso wie ein Gefühl der Entfremdung. „Die Konstruktion des Westens als Feind der muslimischen Welt spielt eine zentrale Rolle für das Selbstverständnis der radikalisierten Personen“, heißt es.
 


 

756

Allah schafft jeden Augenblick alles neu.

Was wir wahrnehmen und was dazwischen gefunden werden mag, wird in jedem Augenblick von Allah neu erschaffen bzw. von Ihm ständig aufrecht erhalten; d.h. des Menschen statische Wahrnehmung taugt nicht um das zu bemerken. Dem Menschen erscheint aus Gewohnheit, dass Lebewesen und Dinge eine selbstständige Existenz  hätten. Dieser Irrtum wird aber spätestens dann deutlich werden, wenn beim Ertönen des Sur das Leben auf der Erde verschwindet und erst wenn die Sur das zweite Mal ertönt, alles wieder da ist. Was Schöpfung ist, dass kann vom Menschen nur sinnbildlich angedacht werden, jedoch nicht verstanden. Das Verständnis der Schöpfung von Evolutionisten oder Kreationisten ist für den Sucher nach echten Lebensqualität so unbrauchbart wie das Bild vom Wasser für den Dürstenden.  Muhammad Abu Bakr Müller

Glaube versus Evolution: Das Kreuz mit Darwin

 


 

755

Wer die Wahrheit bei Verbrechern sucht, der wir sie ablehnen.

Religionen sind Anleitungen zur echten Lebensqualität, solange sie nicht verfälscht wurden. Wer sich zu einer bekennt, der folgt deshalb der Anleitung noch lange nicht und wird der Weg nie betreten oder schnell verlassen. Rechtfertigungen für Verbrechen werden seit Kabil den Habil erschlagen hat im Namen aller Bekenntnisse produziert. Wer den Islam von Sektierern oder Ungläubigen erklärt bekommt, und denkt, dass sei der Islam, der wird dieses Konstrukt zurecht ablehnen.

 

 

754

Sklaverei

by Alistair Boddy-Evans

https://www.thoughtco.com/the-role-of-islam-in-african-slavery-44532


Slavery has been rife throughout all of ancient history. Most, if not all, ancient civilizations practiced this institution and it is described (and defended) in early writings of the Sumerians, Babylonians, and Egyptians. It was also practiced by early societies in central America and Africa. (See Bernard Lewis's work Race and Slavery in the Middle East1 for a detailed chapter on the origins and practices of slavery.)

The Qur'an prescribes a humanitarian approach to slavery -- free men could not be enslaved, and those faithful to foreign religions could live as protected persons, dhimmis, under Muslim rule (as long as they maintained payment of taxes called Kharaj and Jizya). However, the spread of the Islamic Empire resulted in a much harsher interpretation of the law. For example, if a dhimmis was unable to pay the taxes they could be enslaved, and people from outside the borders of the Islamic Empire were considered an acceptable source of slaves.

Although the law required owners to treat slaves well and provide medical treatment, a slave had no right to be heard in court (testimony was forbidden by slaves), had no right to property, could marry only with permission of their owner, and was considered to be a chattel, that is the (moveable) property, of the slave owner. Conversion to Islam did not automatically give a slave freedom nor did it confer freedom to their children.

Whilst highly educated slaves and those in the military did win their freedom, those used for basic duties rarely achieved freedom. In addition, the recorded mortality rate was high -- this was still significant even as late as the nineteenth century and was remarked upon by western travelers in North Africa and Egypt.

Slaves were obtained through conquest, tribute from vassal states (in the first such treaty, Nubia was required to provide hundreds of male and female slaves), offspring (children of slaves were also slaves, but since many slaves were castrated this was not as common as it had been in the Roman empire), and purchase. The latter method provided the majority of slaves, and at the borders of the Islamic Empire vast number of new slaves were castrated ready for sale (Islamic law did not allow mutilation of slaves, so it was done before they crossed the border). The majority of these slaves came from Europe and Africa -- there were always enterprising locals ready to kidnap or capture their fellow countrymen.

Black Africans were transported to the Islamic empire across the Sahara to Morocco and Tunisia from West Africa, from Chad to Libya, along the Nile from East Africa, and up the coast of East Africa to the Persian Gulf. This trade had been well entrenched for over 600 years before Europeans arrived, and had driven the rapid expansion of Islam across North Africa.

By the time of the Ottoman Empire, the majority of slaves were obtained by raiding in Africa. Russian expansion had put an end to the source of "exceptionally beautiful" female and "brave" male slaves from the Caucasians -- the women were highly prised in the harem, the men in the military.

The great trade networks across north Africa were as much to do with the safe transportation of slaves as other goods. An analysis of prices at various slave markets shows that eunuchs fetched higher prices than other males, encouraging the castration of slaves before export.

Documentation suggests that slaves throughout Islamic world were mainly used for menial domestic and commercial purposes. Eunuchs were especially prised for bodyguards and confidential servants; women as concubines and menials. A Muslim slave owner was entitled by law to use slaves for sexual pleasure.

As primary source material becomes available to Western scholars, the bias towards urban slaves is being questioned. Records also show that thousands of slaves were used in gangs for agriculture and mining. Large landowners and rulers used thousands of such slaves, usually in dire conditions: "of the Saharan salt mines, it is said that no slave lived there for more than five years.1"

Next: Part 2: Using slaves on the African continent

References:
1. Bernard Lewis Race and Slavery in the Middle East: ​An Historical Enquiry, Chapter 1 -- Slavery, Oxford Univ Press 1994.

This text revised from an article first published on About.com on 2 April 2001.

 

 


 

752

Muslime sollten zwei genügend große Gebiete in Mitteleuropa und den USA auf Dauer der Wiedergutmachungsjahre* bekommen und dort sollte islamisches Recht gelten.

Ein umfassender Masterplan für Europa und die USA werden eingebettet bis alle materiellen und menschlichen Schäden der durch Europa und die USA zerstörten Länder wieder gut gemacht sind. Dies entsprechend dem Vorschlag des Neokolonialisten Strolz, welcher Land in Afrika zu Flüchtlingsregistrierung pachten möchte indem dort ein „genügend großes zusammenhängendes Gebiet“ von der EU auf 99 Jahre gepachtet wird und dort sollte europäisches Recht gelten. Die Anmietung des Gebiets solle in einen „umfassenden Masterplan für Afrika“, insbesondere für die beiden Länder, die ein Teil ihres Territoriums de facto abtreten, eingebettet werden."

 


 

751

Palestinians have a legal right to armed struggle

http://www.aljazeera.com/indepth/opinion/2017/07/palestinians-legal-armed-struggle-170719114812058.html

 

It's time for Israel to accept that as an occupied people, Palestinians have a right to resist - in every way possible. In Palestine, international law recognises the fundamental rights to self-determination, freedom and independence for the occupied, writes Cohen.   is an attorney and human rights activist who has done extensive work in the Middle East and Africa.

Long ago, it was settled that resistance and even armed struggle against a colonial occupation force is not just recognised under international law but specifically endorsed.
 

In accordance with international humanitarian law, wars of national liberation have been expressly embraced, through the adoption of Additional Protocol I to the Geneva Conventions of 1949 (pdf), as a protected and essential right of occupied people everywhere.

Israeli occupation 'intensifying' 50 years after war with Arab nations (2:59)

Finding evolving vitality in humanitarian law, for decades the General Assembly of the United Nations (UNGA) - once described as the collective conscience of the world - has noted the right of peoples to self-determination, independence and human rights.

Indeed, as early as 1974, resolution 3314 of the UNGA prohibited states from "any military occupation, however temporary".

In relevant part, the resolution not only went on to affirm the right "to self-determination, freedom and independence [...] of peoples forcibly deprived of that right,[...] particularly peoples under colonial and racist regimes or other forms of alien domination" but noted the right of the occupied to "struggle ... and to seek and receive support" in that effort.

The term "armed struggle" was implied without precise definition in that resolution and many other early ones that upheld the right of indigenous persons to evict an occupier.

This imprecision was to change on December 3, 1982. At that time UNGA resolution 37/43 removed any doubt or debate over the lawful entitlement of occupied people to resist occupying forces by any and all lawful means. The resolution reaffirmed "the legitimacy of the struggle of peoples for independence, territorial integrity, national unity and liberation from colonial and foreign domination and foreign occupation by all available means, including armed struggle".
 


A palpable illusion

 

Though Israel has tried, time and time again, to recast the unambiguous intent of this precise resolution - and thus place its now half-century-long occupation in the West Bank and Gaza beyond its application - it is an effort worn thin to the point of palpable illusion by the exacting language of the declaration itself. In relevant part, section 21 of the resolution strongly condemned "the expansionist activities of Israel in the Middle East and the continual bombing of Palestinian civilians, which constitute a serious obstacle to the realization of the self-determination and independence of the Palestinian people".

Palestinians in Gaza reflect on 10 years of siege


Never ones to hesitate in rewriting history, long before the establishment of the United Nations, European Zionists deemed themselves to be an occupied people as they emigrated to Palestine - a land to which any historical connection they had had long since passed through a largely voluntary transit.

Indeed, a full 50 years before the UN spoke of the right of armed struggle as a vehicle of indigenous liberation, European Zionists illegally co-opted the concept as the Irgun, Lehi and other terrorist groups undertook a decade's long reign of deadly mayhem.

During this time, they slaughtered not only thousands of indigenous Palestinians but targeted British police and military personnel that had long maintained a colonial presence there.
 


A history of Zionist attacks

Perhaps, as Israelis sit down to mourn the loss two of their soldiers who were shot dead this past week in Jerusalem - in what many consider to be a lawful act of resistance - a visit down memory lane might just place the events in their proper historical context.

“ Self-determination is a difficult, costly march for the occupied. In Palestine, no matter what the weapon of choice - whether voice, pen or gun - there is a steep price to be paid for its use.”


Long ago, describing the British as an occupation force in "their homeland", Zionists targeted British police and military units with ruthless abandon throughout Palestine and elsewhere.

On April 12, 1938, the Irgun murdered two British police officers in a train bombing in Haifa. On August 26, 1939, two British officers were killed by an Irgun landmine in Jerusalem. On February 14, 1944, two British constables were shot dead when they attempted to arrest people for pasting up wall posters in Haifa. On September 27, 1944, more than 100 members of the Irgun attacked four British police stations, injuring hundreds of officers. Two days later a senior British police officer of the Criminal Intelligence Department was assassinated in Jerusalem.

On November 1, 1945, another police officer was killed as five trains were bombed. On December 27, 1945, seven British officers lost their lives in a bombing on police headquarters in Jerusalem. Between November 9 and 13, 1946, Jewish "underground" members launched a series of landmine and suitcase bomb attacks in railway stations, trains, and streetcars, killing 11 British soldiers and policemen and eight Arab constables.

Four more officers were murdered in another attack on a police headquarters on January 12, 1947. Nine months later, four British police were murdered in an Irgun bank robbery and, but three days later, on September 26, 1947, an additional 13 officers were killed in yet another terrorist attack on a British police station.

These are but a few of many attacks directed by Zionist terrorists at British police who were seen, by mostly European Jews, as legitimate targets of a campaign they described as one of liberation against an occupation force.

Throughout this period, Jewish terrorists also undertook countless attacks that spared no part of the British and Palestinian infrastructure. They assaulted British military and police installations, government offices, and ships, often with bombs. They also sabotaged railways, bridges, and oil installations. Dozens of economic targets were attacked, including 20 trains that were damaged or derailed, and five train stations. Numerous attacks were carried out against the oil industry including one, in March 1947, on a Shell oil refinery in Haifa which destroyed some 16,000 tonnes of petroleum.

How Israel occupied the whole of Palestine

Zionist terrorists killed British soldiers throughout Palestine, using booby traps, ambushes, snipers, and vehicle blasts.

One attack, in particular, sums up the terrorism of those who, without any force of international law at the time, saw no limitation to their efforts to "liberate" a land that they had, largely, only recently emigrated to.

In 1947, the Irgun kidnapped two British Army Intelligence Corps non-commissioned officers and threathened to hang them if death sentences of three of their own members were carried out. When these three Irgun members were executed by hanging, the two British sergeants were hanged in retaliation and their booby-trapped bodies were left in an eucalyptus grove.


WATCH: UPFRONT - Palestine and Israel: One state, or two? (25:15)

In announcing their execution, the Irgun said that the two British soldiers were hanged following their conviction for "criminal anti-Hebrew activities" which included: illegal entry into the Hebrew homeland and membership in a British criminal terrorist organisation - known as the Army of Occupation - which was "responsible for the torture, murder, deportation, and denying the Hebrew people the right to live". The soldiers were also charged with illegal possession of arms, anti-Jewish spying in civilian clothes, and premeditated hostile designs against the underground (pdf).

Well beyond the territorial confines of Palestine, in late 1946-47 a continuing campaign of terrorism was directed at the British. Acts of sabotage were carried out on British military transportation routes in Germany. The Lehi also tried, unsuccessfully, to drop a bomb on the House of Commons from a chartered plane flown from France and, in October 1946, bombed the British Embassy in Rome. A number of other explosive devices were detonated in and around strategic targets in London. Some 21 letter bombs were addressed, at various times, to senior British political figures. Many were intercepted, while others reached their targets but were discovered before they could go off.

The steep price of self-determination

Self-determination is a difficult, costly march for the occupied. In Palestine, no matter what the weapon of choice - whether voice, pen or gun - there is a steep price to be paid for its use.

Today, "speaking truth to power" has become very much a popular mantra of resistance in neoliberal circles and societies. In Palestine, however, for the occupied and oppressed, it is an all-but-certain path to prison or death. Yet, for generations of Palestinians stripped of the very breath that resonates with the feeling of freedom, history teaches there is simply no other choice.

Silence is surrender. To be silent is to betray all those who have come before and all those yet to follow.

Why is Netanyahu trying to disband the UNRWA?

 

For those who have never felt the constant yoke of oppression, or seen it up close, it is a vision beyond comprehension. Occupation sits heavy on the occupied, every day in every way, limiting who you are and what you may dare to become.

The constant rub of barricades, guns, orders, prison and death are fellow travellers for the occupied, whether infants, teens in the spring of life, the elderly, or those trapped by the artificial confines of borders over which they have no control.

“ The three young men, cousins, who willingly sacrificed their lives in the attack on the two Israeli officers in Jerusalem, did so not as an empty gesture born of desperation, but rather a personal statement of national pride that follows a long line of others who well understood that the price of freedom can, at times, mean all.”

To the families of the two Israeli Druze policemen who lost their lives while trying to control a place that was not theirs to command, I extend my condolences. These young men were, however, not lost to the ring of resistance, but willingly sacrificed by an evil occupation that bears no legitimacy whatsoever.

Ultimately, if there is grieving to be done, it must be for the 11 million occupied, whether in Palestine or outside, as so much stateless refugees, stripped of a meaningful voice and opportunity, as the world makes excuses built largely of a political and economic gift box that bears the Star of David.

Not a day goes by now without the chilling wail of a nation watching over a Palestinian infant wrapped in a burial shroud, stripped of life because electricity or transit have become a perverse privilege which holds millions hostage to the political whims of the few. Be they Israeli, Egyptian or those who claim to carry the mantle of Palestinian political leadership, the responsibility of infanticide in Gaza is theirs and theirs alone.
 


'If there is no struggle, there is no progress'

The three young men, cousins, who willingly sacrificed their lives in the attack on the two Israeli officers in Jerusalem, did so not as an empty gesture born of desperation, but rather a personal statement of national pride that follows a long line of others who well understood that the price of freedom can, at times, mean all.

For 70 years, not a day has passed without the loss of young Palestinian women and men who, tragically, found greater dignity and freedom in martyrdom than they did in obedient, passive living controlled by those who dared to dictate the parameters of their lives.

Millions of us worldwide dream of a better time and place for Palestinians ... free to spread their wings, to soar, to discover who they are and what they wish to become. Until then, I mourn not for the loss of those who stop their flight. Instead, I applaud those who dare to struggle, dare to win - by any means necessary.

There is no magic to resistance and struggle. They transcend time and place and derive their very meaning and ardour in the natural inclination, indeed, drive, of us all to be free - to be free to determine the role of our own lives.

In Palestine, no such freedom exists. In Palestine, international law recognises the fundamental rights to self-determination, freedom and independence for the occupied. In Palestine, that includes the right to armed struggle, if necessary.

Long ago, the famed abolitionist Frederick Douglass, himself a former slave, wrote of struggle. These words resonate no less so today, in Palestine, than they did some one 150 years ago in the heart of the Antebellum South in the United States:

"If there is no struggle, there is no progress. Those who profess to favor freedom, and yet depreciate agitation, are men who want crops without plowing up the ground. They want rain without thunder and lightning. They want the ocean without the awful roar of its many waters. This struggle may be a moral one; or it may be a physical one; or it may be both moral and physical; but it must be a struggle. Power concedes nothing without a demand. It never did and it never will."

Stanley L Cohen is a lawyer and human rights activist who has done extensive work in the Middle East and Africa.

 


 

 

 

 

 

 

Das islamische neue Jahr beginnt jeweils mit dem Monat Muhharram und wird seit der Hidschrah gezählt. Nach christlicher Zeitrechnung beginnt das Jahr 1433 frühestens am Sonntag 27. November 2011. Möge Allah  jedes Jahr allen zum Frieden gereichen .Jahreskalender  (welcher nur als Wahrscheinlichkeit zu verstehen ist; der tatsächliche Monatsbeginn wird durch die tatsächliche Sichtung des Hilaals bestimmt.).

 

 

..Wie Materie aus dem Nichts entstehen kann Quanteneffekt 10.11.2011  http://www.orf.at/stories/2088829/  „Aus dem Nichts entsteht nichts“ - „Ex nihilo nihil fit“ -, weiss der Lateiner. Doch die Quantentheorie widerspricht: Selbst aus dem Vakuum kann etwas entstehen, sofern man es mit entsprechenden Feldstärken „aus der Reserve lockt“, berichten nun Physiker der Universität Graz. Die ersten theoretischen Überlegungen zum spontanen Zerfall des Vakuums hat bereits der österreichische Physiker Fritz Sauter 1931 angestellt. Doch erst der US-Physiker Julian Schwinger fand in den 50er Jahren "eine elegante Ableitung, wie stark sich das Vakuum gegen seinen Zerfall wehrt", sagt Reinhard Alkofer vom Institut für Physik der Universität Graz. Er hat nun mit seinem Dissertanten Florian Hebenstreit sowie mit Holger Gies von der Universität Jena berechnet, wie aus dem Vakuum spontan Teilchen entstehen können. Nötig: Trillionen Volt pro Meter "Particle Self-Bunching in the Schwinger Effect in Spacetime-Dependent Electric Fields",  Physical Review Letters (doi: 10.1103/PhysRevLett.107.180403).  Grundsätzlich befindet sich ein Quantenvakuum im energetisch niedrigsten Zustand und kann mangels Energie nicht zerfallen - es ist im Gleichgewicht. Erst wenn Energie von aussen, etwa in Form eines elektrischen Felds, zugeführt wird, gelingt es, das Vakuum aus dem Gleichgewicht zu bringen. Doch das ist gar nicht so einfach: Notwendig ist ein elektrisches Feld in der Grössenordnung von Trillionen (zehn hoch 18) Volt pro Meter - weshalb das ganze "lange als völlig akademisches Problem betrachtet wurde", so Alkofer. Denn selbst extrem starke Blitze erreichen maximal eine Feldstärke von 200.000 Volt pro Meter, "das ist gerade einmal der Billionste Teil der Feldstärke in unseren Rechnungen", betonen die Physiker. Experimente in Reichweite Doch mit zwei geplanten Grossforschungseinrichtungen, dem Röntgenlaser XFEL in Hamburg und der Extreme Light Infrastructure in Tschechien, die beide 2015 in Betrieb gehen sollen, sollte dieser Wert in greifbare Nähe rücken. "Mit diesen Hochleistungslasern wird man in einigen Jahren auf kleinstem Raum für kurze Zeit diese Feldstärke erreichen", so Alkofer. Dann sollten Experimente möglich sein, in denen spontan aus dem Nichts Materie- und Antimaterie-Teilchen entstehen, konkret Elektronen und Positronen. Was genau wann und wo im Vakuum passiert, konnte Hebenstreit in seiner Dissertation nun erstmals berechnen. Zudem fand der Physiker ein völlig unerwartetes Verhalten der Materie- und Antimaterie-Teilchen, "das uns erlauben sollte, sie viel leichter zu detektieren", so Hebenstreit.

 

Darf ein Muslim Dienst beim Österreichischem Bundesheer leisten?

Eine Frage die sich vielleicht viele Muslime stellen - viele andere aber nicht einmal vorstellen, dass sie sich so eine Frage stellen könnten. Wer "eingerückt" ist, der muss im Regelfall nach den ersten vier Wochen Grundausbildung geloben: „Ich gelobe, mein Vaterland, die Republik Österreich, und sein Volk zu schützen und mit der Waffe zu verteidigen. Ich gelobe, den Gesetzen und den gesetzmässigen Behörden Treue und Gehorsam zu leisten, alle Befehle meiner Vorgesetzten pünktlich und genau zu befolgen und mit allen meinen Kräften der Republik Österreich und dem österreichischen Volke zu dienen.“ Die zitierte Gelobung (Treueschwur) schliesst ein, dass auch gegen gekämpft werden muss. So ein Muslim aber nicht unter dem Befehl Ungläubiger nicht gegen Muslime kämpfen darf, leistet er mit erwähnter Gelobung entweder einen Meineid oder aber er gehört zu den Ungläubigen, vielleicht ohne es selbst zu wissen. So positiv eine Ausbildung beim Bundesheer auch sein mag, so unerlaubt ist es für den Muslim mit Ungläubigen gegen Muslime zu kämpfen und wenn auch dieser Fall in Österreich kaum eintreten mag. In Österreich gibt es die Möglichkeit einen Zivildienst zu leisten, doch ist es  für den ehrlichen Muslim (sofern er sich ausbilden lassen will), wenn er den Zuständigen vor der Angelobung schriftlich erklärt, dass er aus erwähnten Gründen die Gelobung nicht mitsprechen wird.   FAQ

 

 

Darf man in einer Moschee beten, welche mit einem Zinskredit finanziert wurde?

Was mit einem Zinskredit errichtet wurde, das ist keine Moschee, auch wenn das Gebäude so aussieht. Das verhält sich so ähnlich wie mit demjenigen, welcher zwar in Richtung Mekka die Gebetsbewegungen äusserlich verrichtet, innerlich aber leugnet, dass Allah Zinsen verboten hat; sein Gebet ist in diesem Zustand der Leugnung nicht gültig und Unglaube (Kufr) ist für ihn zu befürchten. Eine Moschee ist ein Ort, wo der Imaam bei der Freitagspredigt u.a. erklären sollte, dass Allah jegliche Zinsen streng verboten hat; wenn aber die "Moschee" mit Zinsen errichtet wurde, wäre das vollkommen absurd? Wenn jemanden die Tätigkeit als Imaam in einer "Masdschid-e-Ribaa" angeboten wird, sollte er diese nicht annehmen. Besser eine Bretterbude zum Beten, als ein schönes Gebäude das zwar wie eine Moschee aussieht, aber zu dessen Bau u.a. ein Zinskredit verwendet wurde. In einer "Masdcshid-e-Ribaa" sollte kein Muslim beten, der davon Kenntnis hat.  FAQ 

 

Pentagon kippt anti-muslimisches Planspiel für Soldaten

 http://www.orf.at/stories/2119986/  12.05.2012  Das US-Verteidigungsministerium hat eine umstrittenes Planspiel für Soldaten mit fiktiven Vorgaben wie etwa Massenmorden an Muslimen abgesetzt. Das bestätigte das Pentagon gestern. Der für die Lehrstunde zuständige Offizier bleibe zwar am Joint Forces Staff College in Norfolk (Virgina), unterrichte aber vorerst nicht mehr, wie ein Sprecher des Militärstabs der Nachrichtenagentur dpa mitteilte. Der Oberstleutnant hatte nach Informationen des Magazins „Wired“ in Planspielen und Simulationen Massenmorde an Muslimen ins Auge gefasst. Dabei war von einem „totalen Krieg“ gegen Muslime sowie von deren „Ausrottung“ die Rede. Generalstabschef Martin Dempsey verurteilte das Planspiel auf das Schärfste. „Das war vollkommen verwerflich, gegen unsere Werte.“ Zudem sei ein solches Modell „akademisch unverantwortlich“, so Dempsey. Er habe davon durch einen Studenten erfahren, der daran Anstoss genommen habe. Der Ausbilder lehre nicht mehr. Zudem werde untersucht, wie es dazu kommen konnte und wie solche Auswüchse vermieden werden könnten.

 

 

 

 

Darf ein Muslim in Daru-l-Kufr (Herrschaftsgebiet der Ungläubigen) Zinsen zahlen; also etwa einen Bankkredit nehmen?

Nach allen vier Rechtschulen ist das Zinsenzahlen eindeutig und generell als verboten erklärt, wobei Kreditzinsen die heute bekannteste Form von Ribaa sind. Es kursiert allerdings das Gerücht, dass Imaam Abu Hanifa (möge Allah mit ihm gnädig sein) das Zinsgeschäft in Daru-l-Kufr (bzw. Daru-l-Harb) als erlaubt angesehen hätte. Richtig ist, dass Imaam Abu Hanifah - (unter der Voraussetzung, dass der Muslim Hidschrah gemacht-, oder länger in Daru-l-Islam gelebt hat und danach wieder nach "Daru-l-Kufr" zurückgekehrt ist) - nur das Nehmen von Ribaa von Ungläubigen in Daru-l-Harb als erlaubt angesehen hat, keineswegs aber das Zahlen. Das zweite Gerücht ist, dass "weil wir jetzt in Aakhir-Zamaan (Endzeit) leben", sei das Zinsenzahlen in Daru-l-Kufr erlaubt. Das dritte Gerücht ist, dass weil es zwei grundlegende Arten von Ribaa gibt, eine davon erlaubt sei, womit einst in Ägypten die Ribaa amtlich als "halaal" eingeführt wurde. Das vierte Gerücht ist, dass Zinsen erlaubt wären wenn sie keine Wucherzinsen sind. Das fünfte Gerücht ist, dass ohne Zinskredit das eine oder andere Geschäft gar nicht möglich wäre und wahrscheinlich gibt es da noch mehr Gerüchte. Niemand ist befugt am Ribaaverbot zu rütteln; Ribaa-Geschäfte sind Sünde und zu glauben, dass Ribaa erlaubt sei, lässt Kufr (Unglaube) befürchten. Es mag natürlich Fälle geben, wo Zinsen so unumgänglich sind wie das Schweinefleisch für den Verhungernden, doch sind das wohl seltene Ausnahmen. FAQ 

 

 

Wie und wer sind eigentlich die "erfolgreich Integrierten"?

Integrationsinitiative: Hausbesuche bei Migranten. Wie kann man erreichen, dass sich Migranten, die zwar mitten in Österreich, aber völlig abgeschottet von der Gesellschaft leben, besser integrieren? Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz (ÖVP) will Hausbesuche bei solchen Migrantenfamilien forcieren. Menschen mit dem gleichen kulturellen Hintergrund, aber erfolgreicher Integration sollen nicht integrierte Familien besuchen und mit den Kindern dieser Familien lernen. Auch die oft völlig isolierten Mütter sollen davon profitieren.

 

 

Subject: Krebs mit 4 Jahre - Macht ischaAllah Dua für unseren Bruder

Date: Fri, 23 Mar 2012  Bismillah irahman irahim meine Geschwister im Islam - Assallamo alaikom warahmatullah wa barakatuh

Ich möchte mich kurz vorstellen und inschallah euch um eure Duaa bitten. Meine Name ist Nadia,ich bin 36 Jahre alt und habe mashallah 4 Kinder,möge Allah sie beschützen und segnen....amin !!! Mein Sohn Jaouad ist 6 Jahre alt und bekam im Mai 2010 mit 4 Jahren die Diagnose bösartiger Tumor am Fuss. Nach langer Chemo und Strahlentherapie erfolgte die grosse Operation über 18 Stunden. Im Juni 2011 waren wir vorerst als geheilt entlassen mit der befürchtung 5 Jahre Rezidivfrei zu bleiben mit Allah´s schützende Hand. Im August 2011 waren wir zur Routinekontrolle und der Krebs hat gestreut,diesmal war der Tumor nicht mehr am Fuss sondern zwischen Herz und Lunge und hatte die Grösse erreicht wie sein kleines Herz (Faustgross). Wenn ein Tumor streut ist man beim Rezidiv Stadium IV. Die Ärzte haben sofort mit der Chemotherapie begonnen da der Tumor sehr aggressiv und schnell wächst. Alhamdullah die chemotherapie hat gut angeschlagen. Was leider nicht gut angeschlagen hat war die parallelle Strahlentherapie denn,Jaouad bekam während der strahlentherapie nicht die starke Chemo durch die vene sondern chemotabletten verordnet und nach 20 Bestrahlungen mussten wir die Strahlentherapie abbrechen,weil der Tumor unter der voraussetzung weiter gewachsen ist und man wieder die starke chemo durch die Vene verabreichen muss. Wir sind noch mitten in der Chemo- Behandlung.Inschallah wird der Tumor vorraussichtlich im August entfernt und nach der Operation folgt seine eigene entnommene Stammzellentransplantation und ich bitte euch um eure Unterstützung uns in euren Duaa mit einzuschliessen. Bitte gibt diesen Aufruf an alle Muslimischen Brüdern und Schwestern weiter,denn Allah ist wahrhaftig der den wir anbeten und nur er kann ihn heilen. An-Nu'maan bin Baschir berichtete, dass der Prophet(s) sagte: ? Du'a ist Ibaada?, dann las er, Und euer Herr sagte: Richtet an Mich Bittgebete, so erhöre Ich euch! (Sura 40:60)? (Tirmizi, Abu Dawud, Nisa?i) Alhamdullah ich bitte Allah mir meinen Sabr und meinen Iman zu stärken uns seine schützende Hand über uns halten....amin yarab!  Barakallahu fikum wa salamoalaikom warahmatullah wabarakatuh

 

 

Der Monat Ramaḍān 1433 (2012) beginnt frühestens mit Sonnenuntergang des Freitag, 20.Juli 2012. Der erste Fasttag ist somit Samstag, der 21. Juli 2012.

 

 

Miraadsch - Nacht Die 27. Nacht des Radschab, ist die Miraadsch - Nacht. Das ist im Jahr 2012 die Nacht von Sonntag den 17. Juni zu Montag den 18. Juni.

 

 

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Der Betonbunker von Altach und das Höllenfeuer ...  Ein muslimischer Friedhof ist ein Ort wo Muslime begraben werden und es genügt eine einfache Umzäunung. Architektonische Leistungen sind  abzulehnen wenn die Angehörigen der Verstorbenen dafür teuer bezahlen müssen;  das ist nicht der Sinn eines muslimischen Friedhofs. Grabmieten sind gegen den Geist des Islam und solche Umstände können für Muslime nicht Heimat werden.  ..... 11. Rasdschab 1493   (2. Juni 2012)  Muhammad Abu Bakr Müller

 

 

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manchmal.irrtümlich

Als Nobel-Friedens-Preis-Gewinnerin "Tawakkul Karman", die "Mutter der Jemenitischen Revolution", zu ihrer Verschleierung (Hidschaab) von Journalisten gefragt wurde und wie diese doch nicht im Verhältnis zum Niveau ihres Intellekts und Ausbildung stünde, antwortete sie: "In frühen Zeiten war der Mensch fast nackt und wie sich sein Intellekt entwickelte begann er Kleidung zu tragen. Was ich heute bin und was ich heute anziehe präsentiert das höchste Niveau von Gedankengut und  Zivilisation, welche die Menschheit erreicht hat und das ist nicht rückschrittlich. Das wieder Entfernen der Kleidung ist der Rückschritt zu den alten Zeiten." Tawakkul Karman gehört angeblich der "Muslimbruderschaft" an, deren frühe Wegbereiter in einem Brei aus drei unvereinbaren Glaubensrichtungen (Qiblah) Tassauwuf, Wahabimus und Freimaurerei, ihre Zielvorstellung von einem "islamischen Staat" entwickelten.

 

 

 

Muss der Muslim einen Bart haben?  Einen Bart zu haben bedeutet (islamrechtlich gesehen), eine Sunnah Mu'akkadah zu befolgen und ist daher keine Farḍt (Verpflichtung), denn wie könnte es auch sein, wo doch vielen Muslimen gar kein Bart wächst. Das Rasieren des Bartes aber, das ist (nach der hanifitischen, malikitischen und hanbalitischen Rechtschule) eindeutig hharaam (untersagt). Viele Muslime belassen ihren Bart selbst dann, wenn er nur aus drei Haaren besteht, denn Sie wollen die Ehre, Rasullullahs Anordnung zu befolgen nicht verlieren, und einen Hinweis darauf geben, dass sie den Gesandten Allahs zum Vorbild haben. Wer seinen Bart hingegen abrasiert, der gibt einen Hinweis darauf, dass er jemand anderen zum Vorbild hat, es sei denn, er hat entschuldigende Gründe wie etwa Krankheit oder politische Verfolgung, aber das sind in Europa wohl seltenste Ausnahmen.

Aber ist es nicht so, dass der Bart nur eine Äusserlichkeit ist und man doch mehr auf die Charakterqualitäten achten sollte, die doch viel wichtiger sind?

Wer diese anderen, wichtigeren Qualitäten besitzt, für den ist es ohnehin leicht seinen Bart wachsen zu lassen, selbst wenn er dafür verhöhnt und verspottet würde. Der Muslim, welcher dem Gesandten Allahs innerlich in seinen Charaktereigenschaften zu folgen versucht, der versucht dies auch äusserlich und wartet nicht ab, bis er diese vorzüglicheren inneren Qualitäten seines Vorbilds erreicht hat. Die Trennung von Innerlichkeit und Äusserlichkeit als Argument ist ein Symptom des Säkularismus. Inneres und Äusseres stehen immer im Zusammenhang, so wie dieses Leben mit dem nächsten im Zusammenhang steht. Selbst eine Seifenblase kann nicht in Inneres und Äusseres getrennt werden ohne das sie platzt.

Warum sind aber so viele von denjenigen, die sich zum Islam bekennen rasiert?  

Historisch gesehen ist das "Rasiertsein" für Muslime eine Schande. Später aber, da wollten sich manche Muslime zwecks wirtschaftlicher Vorteile mit ihren Kolonialherren arrangieren und dafür haben sie sich "angepasst" - unter anderem eben durch das Abrasieren ihres Bartes. Dann gab es auch islamfeindliche Herrscher, welche zwar als Muslime auftraten aber Bärtige einsperrten und viele Muslime haben sich darauf aus Angst rasiert bis sie, über Generationen hinweg, sich an diese Schande gewöhnt haben und das Rasieren als normal empfanden. Heute leben bereits Millionen Muslime in den Herrschaftsgebieten Ungläubiger und rasieren sich ihre Bärte meist aus ähnlichen Gründen; manche sagen auch dass ihre Frau den Bart nicht mag. Es ist oft zu hören, dass der Bart ja "nur Sunnah sei", als ob "Sunnah" etwas Unwichtiges bedeuten würde oder beliebig zur Wahl stünde. Manche behaupten auch, dass der Bart früher wichtig war, damit man sich von den Ungläubigen unterschied, doch heute, wo die Ungläubige doch auch (manchmal) Bärte haben, ist der Bart für Muslime im Sinne der Unterscheidung bedeutungslos geworden. Wieder andere behaupten, dass es früher keine guten Rasiermesser gegeben hätte oder dass es "nicht im Qur'aan" stünde, dass man einen Bart haben müsse. Andere wiederum behaupten, sie könnten als rasierte (Imame) den Islam besser unter den Ungläubigen verbreiten und ähnlich unsinniges Gerede. Es gibt auch solche, die stutzen sich einen Stoppelbart, als wollten sie auf beiden Seiten stehen und nicht selten berufen sich Muslime auf die schafiitische Rechtschule, denn ein Teil deren Gelehrten hat das Rasieren nicht ausdrücklich als untersagt (hharaam) erklärt, während sie aber das Nachahmen der Kufaar (da gehört das Bartrasieren wohl eindeutig dazu) sehr wohl als haraam erklärten. Manche halten sich auch Designerbärte, doch das ist vermutlich stärker hharaam als das gänzliche Rasieren. Selbst wenn eine Handlung von einem Grossgelehrten wie z.B. Imaam Schafi (möge Allah ihm gnädig sein), rechtlich gesehen nicht als hharaam eingestuft haben mag, so heisst dies noch lange nicht, dass das nicht in einem anderen Zusammenhang hharaam sein kann. FAQ 

Selbst wenn jemand das Wissen der Alten und der Neuen [Leute des wahren Weges] in sich gesammelt hat, so wird es in seinem letzten Moment für ihn nutzlos sein. Alles was er braucht, das ist für seinen friedvollen Zustand im Wissen um Allah. Mauwlana Abd ar-Rahhmaan Jaami - Raschaat 'ain al Hhayaat 174

 

Warum das bildnerische Nachahmen beseelter Schöpfung verboten ist.

Dass Photographie zur Abbildungen beseelter Schöpfung - im Gegensatz zur Malerei - nur wie ein Schatten oder Spiegel zu betrachten wäre und nicht so wie bei der Malerei als Nachahmung beseelter Schöpfung, das ist die Überlegung einiger Gelehrter, wobei sie dies durch die unterschiedlichen Eigenarten der zwei Medium begründen. In meiner langjährigen beruflichen Einsicht und vielfältigen Arbeit mit beiden Medien konnte ich aber - hinsichtlich der Absicht zum Nahahmen - keinen Unterschied feststellen. ...... wird Inshaa'Allah (so Gott will) fortgesetzt. Muhammad Abu Bakr Müller

 

 

Für wen wird Hidschrah (Auswanderung) zur Pflicht?

Dürfen Muslime in Daru-l-Kufr (Herrschaftsgebiet Ungläubiger) bleiben wollen?

Warum beten heute so viele Muslime ohne Kopfbedeckung und schneiden ihren Bart ganz oder fast ganz ab?

Wer Zionismus unterstützt, der fördert Rassismus und Terrorismus.

Wenn die Mehrheit der Muslime dagegen ist, gilt dann noch die Schariah?

Wenn sich Lebensweisen verändert haben, soll dann noch der Sunnah gefolgt werden?

Ist das Fleisch halaal wenn es mit einem Halaal - Zertifikat gekennzeichnet ist?

Sind Muslime bessere Menschen als Ungläubige?

Ist das Höllenfeuer echt oder nur ein Gleichnis für die Entfernung zu Gott?

Stimmt es, dass Ungläubige (Nichtmuslime) in das Höllenfeuer kommen?

Wenn mein Bart zu lang wird, sieht man meine Krawatte nicht mehr; was soll ich tun?

So steht dass aber nicht im Qur'aan; also dürfen wir!

Ist für Muslime die arabische Kultur von heute noch wichtig?

Sind die grossen Religionen jetzt gleichermassen gültig um das Heil zu erlangen?

Kann es sein, dass etwas für den einen erlaubt ist und für einen anderen nicht?

Kann es sein, dass etwas für den einen Kufr ist und für einen anderen nicht?

Was nicht ausdrücklich verboten ist, ist das erlaubt ?

 

 

ORF - Maulid al-Nabi: Der Geburtstag Mohammeds (eine  ORF - Meldung)

"Heute feiern Muslime weltweit den Geburtstag des Propheten Mohammed. Maulid al-Nabi ist als Feiertag zwar weit verbreitet, aber unter strenggläubigen Muslimen nicht unumstritten. Der Gedenktag wird jedes Jahr zu einem anderen Datum begangen, weil die Geburt des Propheten nach dem islamischen Kalender gefeiert wird."

Hier wird das für Muslime nicht-existierende Wort "strenggläubig" verwendet. Man ist entweder "gläubig" oder "ungläubig"; "strenggläubig" gibt es nicht. Anderseits aber ein gewaltiger Fortschritt für Europa, dass Ungläubige den Geburtstag des Gesandten Allahs melden. Es gibt eben noch viele Hausaufgaben am Weg.

 

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