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Österreich    25   50   75   100  125  150  175  200  225  250  275  300

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.Das mediale Islambild Österreichs wird nicht nur durch Medien, sondern auch durch das Verhalten von Immigranten oder deren Nachkommen stark geprägt, welche wiederum selbst den Islam durch ihre Integrationsbrille bedürfnisabhängig zu färben gelernt haben. Diesem Kontext ist auch die "Islamische Kirche" entwachsen, welche sich in Absprache mit Ungläubigen irreführend als Vertretung aller Muslime Österreichs ausgibt. Österreichische Muslime (meist Konvertiten) haben eine gänzlich andere Sicht. Imaam Ghazali sagte zum Thema: "Wer Ungläubige vom Islam nicht zu überzeugen versucht, der ist selbst nicht überzeugt".

 

 

 
   

 

´Religionspädagogen für Ende von Ethik-Schulversuch

Islamverbotsgesetz : Islam ist Gesetz

 


 

Islamische Kirche (IGGiÖ)

 

 

 

 

 

 

 

8.000 Alkohol-Todesopfer pro Jahr in Österreich  2018

1,2 Millionen Österreicher sind alkoholgefährdet, 8.000 Menschen sterben hierzulande jedes Jahr an den Folgen des Alkoholkonsums. Bei Jugendlichen, die zu viel über den Durst trinken, liegt Österreich im europäischen Spitzenfeld.

http://sciencev1.orf.at/science/news/12192

 

Gesundheitsrisiko Alkohol
Weltweit sterben jährlich 3,3 Millionen Menschen an den Folgen des Alkoholkonsums. Viele sterben sehr jung, so kann ein Viertel aller Todesfälle der 20- bis 39-Jährigen dem Alkohol zugerechnet werden. (WHO) In den USA erliegen pro Jahr 79.000 Menschen den Folgen des Alkoholismus, dadurch entstehen dem Staat Kosten von 223.5 Mrd. Dollar. Fast neun Prozent aller Erwachsenen in den USA sind als alkoholkrank einzustufen. (New England Journal) Innerhalb der EU wird noch mehr und weltweit am meisten Alkohol getrunken. Jährlich trinkt der Europäer im Durchschnitt zehn Liter puren Alkohol. (OECD)
Österreich liegt noch über dem europäischen Mittel und weist nach Litauen und Estland den dritthöchsten Wert innerhalb der Europäischen Union auf. Statistisch gesehen, trinkt jeder Österreicher und jede Österreicherin 12,2 Liter reinen Alkohol pro Jahr. Vor allem das sogenannte „Binge Drinking", bei dem möglichst viel innerhalb kurzer Zeit getrunken wird, befindet sich auf dem Vormarsch. Erst kürzlich warnte OECD-Generalsekretär Angel Gurría: „Gefährliches Trinken nimmt zu."
http://www.aerztekammer.at/nft-datenundzahlen/-/asset_publisher/veJ7/content/id/7149153

 

 

 

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796

Die Notwendigkeit der (Anerkennung von) Parallelgesellschaften.

Es gibt unterschiedliche Parallelgesellschaften aber von tiefgehender Bedeutung sind es nur zwei: Gläubige und Ungläubige. Das ist keine Spaltung der Welt, sondern eine Beschreibung einer Realität die zurückgeht auf Habil (Abel) und Kabil (Kain). Wer allerdings spirituell blind ist (also ein bereits vollkommen säkularisiertes Herz hat) der kann das nicht erkennen und leugnet dies. Es ist nicht die Frage ob es diese Parallelgesellschaften gibt, sondern nur die Frage ob sie geleugnet werden und dadurch diesbezügliche Kommunikationsversuche ad absurdum geführt werden.

 


 

795

Für Muslime ist die Teilnahme an christlichen (Brauchtums)feiern gänzlich untersagt.

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Muhammad Abu Bakr Müller -  Rabbi Al Awwal 1439 /  Dezember 2017

 

Jesus, Friede sei mit ihm, ist zweifellos einer der größten Propheten die das Wort Gottes verkündet haben. Wer aber in seinem Herzen davon überzeugt ist, dass Jesus, Friede sei mit ihm, der Sohn Gottes ist, der ist - auch wenn er sich dessen nicht bewusst ist - ein Götzendiener, ganz unabhängig davon, ob er nun ein "guter Mensch" ist oder nicht, denn er betet die Schöpfung Gottes an. Jesus, Friede sei mit ihm, hatte keinen leiblichen Vater und seine Empfängnis ist ein Zeichen der Allmacht Gottes. Gott zeugt nicht und wurde nicht gezeugt [112: 3]. Gott ist nicht Seine eigene Schöpfung und verkörpert Sich nicht in Seiner Schöpfung, doch hat sich diese Irrlehre nicht nur im Christentum, sondern in einer Reihe von Religionen eingeschlichen. Jesus, Friede sei mit ihm, starb nicht am Kreuz und hat niemanden von einer (erfundenen) Erbsünde erlöst, wenngleich durch den Fehler Adams, Friede sei mit ihm, die Folgen gelebt werden. Wer also bei Götzendienst mitmacht oder das Mitmachen oder Anwesend-Sein (etwa für Schulkinder) legitimiert oder empfiehlt, der betreibt Kufr (Unglaube), auch wenn er sich als Muslim deklariert und das alles gut meinen möge. Ein Götzendiener sieht sich niemals selbst als Götzendiener und Immigranten aus muslimischen Gebieten kümmern sich oft um dergleichen nicht und stellen zu Hause Christbäume auf, womit sie am Götzendienst teilhaben, auch wenn sie dazu etwas anderes denken mögen. Hindus und andere Götzenanbeter sehen sich auch nicht als Götzendiener und die von ihnen aufgestellten Figuren - so sagen sie - dienen zur Erinnerung an Gott bzw. Götter.

 

 

799

Österreich ist Trittbrettfahrer.

Dank der Kriege in Afghanistan, Irak, Lybien, Syrien  sinkt die Arbeitslosigkeit in Europa und Österreich. Auch Hitler wusste, dass die Waffenproduktion der schnellste Wirtschaftsmotor ist und dies wurde damals bejubelt wie heute. Euro-Zone: Arbeitslosigkeit auf niedrigstem Stand seit 2009   Arbeitslosigkeit sinkt um 4,3 Prozent

 

 

794

Der Ö-Bundeskanzler Kurz in Selbstdarstellung:

Ich bin in einem guten Kontakt mit Netanyahu [dem Toprassisten, Schwerverbrecher gegen die Menschlichkeit und Missachter aller UNO-Resolutionen.] Ich schätze ihn persönlich [... wegen der geistigen Verwandtschaft, wie er sie eben zu Netnajahu und den Nazis hat, jedoch wegen dem Holocaust usf. oberflächlich leugnen muss. Zionisten sind die Toprassisten, noch mehr wie Nazis, aber mit einer anderen Oberfläche und einer anderer Geschichte und so werden viele in ihrer Wahrnehmung überzuckert und bleiben eben oberflächlich Feinde obwohl sie sich unter der Haut so ähnlich sind. Zwei können zwar nicht zugleich die Auserwählten sein, doch um Nazi bzw. Zionist zu sein bedarf es weder eines Führers, Hackenkreuzes, Judensterns, einschlägiger Bücher - für deren Sammlungen immer wieder die Pseudo-Wiederbetätiger eingesperrt werden - und auch keiner deutschen Geschichte. Die Hälfte der Österreicher lebt wohl in Tarnkleidung mit der sie sich selbst vorgaukeln, keine Rassisten zu sein; sind sie aber "Ich doch nicht, aber....". Netanjahu ist Rassist, Mörder und regelmäßiger Missachter jeglicher Menschenrechte so dass sein Tarnanzug (Demokratiejackerl und Opferrolle) nicht einmal mehr für Blinde reichen sollt.] Wir [zwei Seelenverwandte] werden uns schon bald auch persönlich treffen .“    mehr   Wer die zionistische Verbrecherorganisation Namens Israel (diesen Staat hat es in der Geschichte nie gegeben) legitimiert, der gehört zu ihr oder hat einfach keine Ahnung wovon er redet (was nur mehr schwer vorstellbar ist). Die Verbrechen an den Juden (Holocaust) legitimieren nicht das Zionistische Verbrechen an den Palästinensern und vieles mehr.

Was Neonazi sorgen der Regierung betrifft, so müsste jetzt die Regierung gegen sich selbst vorgehen, denn wir haben meinem Empfinden nach jetzt wieder eine Nazi-Regierung in Österreich, was sich allen schon in der Seelenverwandtschaft Kurzen's zu Netanjahu klar zeigt oder bei der Absicht zu Konzentrationslagern für Flüchtlinge. Früher vergast, heute abgeschoben:  Asylwerber „konzentriert“ unterbringen ]  + + +

 

Muhammad Abu Bakr Müller

 


 

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Alles bekannt über den Holocaust?

Einwurf in eine kontroverse Debatte  - Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann  -  http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=24469

Ist alles bekannt über den Holocaust? Ist einer breiten Öffentlichkeit bekannt, dass die westlichen Alliierten USA und England vom Holocaust Kenntnis hatten, die Zufahrtswege zu den KZs hätten bombardieren können, es aber nicht getan haben? Ist einer breiten Öffentlichkeit bekannt, dass es die USA waren, die mit ihren Firmen ITT und IBM die Technologie geliefert haben, die für die Judenerfassung benötigt wurde? Ist einer breiten Öffentlichkeit bekannt, dass es auch Zionisten waren, die an der Judenverfolgung ein Interesse hatten und es Gespräche mit dem 1962 in Israel hingerichteten Adolf Eichmann gegeben hat? Ist einer breiten Öffentlichkeit bekannt, dass Zionisten und deutsche Faschisten das so genannte Ha'avara-Abkommen abgeschlossen haben, das in den Jahren 1933 bis 1938 die Auswanderung von Juden nach Palästina regelte. Ist einer breiten Öffentlichkeit bekannt, dass die Kriegsmaschinerie der Nazis bis zuletzt über die Baseler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ mit einem US-Banker an der Spitze finanziert worden ist? Ist einer breiten Öffentlichkeit bekannt, dass es mehr als 60 Jahre lang keinen Zugang zum Holocaust-Archiv in Bad Arolsen gab und warum? Ist einer breiten Öffentlichkeit bekannt, dass in den USA der Tag des Kolumbus Jahr für Jahr zelebriert wird - und damit der Holocaust an den Indianern in einer Größenordnung von 75 Millionen Toten? Ist einer breiten Öffentlichkeit bekannt, dass der Begriff Holocaust erst Ende der 1970er Jahre durch die US-Fernsehserie mit dem Titel Holocaust seine Verbreitung gefunden hat und damit die Phase der Instrumentalisierung des Holocaust zur Rechtfertigung neuer Verbrechen begonnen hat? NEIN! Das ist alles nicht im Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit!

 

 


 

"Muslimische Geistliche" sind eine Erfindung Ungläubiger,

doch vor allem Immigranten aus Muslimischen Gebieten denken, es sei sinnvoll diesen Sprachgebrauch nachzuahmen. Nicht nur in Österreich" werden heute nach Sowjetunion-Vorbild "muslimische Geistliche" von Ungläubigen ausgebildet, bzw. werden deren Ausbildner kontrolliert, ob sie "kufr-system-konform" sind; d.h. ob sie die Wahrheit verheimlichen und den Islam als säkulares Kulturgespenst an ihre Studenten vermitteln.

 

Geisteskrankheit im Schulunterricht:

Die Lehrerin sagte zu einem muslimischen Mädchen mit Kopftuch: "Hast du dir die Unterhose über den Kopf gezogen"? (Das ist ein vielfach bezeugter Vorfall und ist nicht nur in Schulen typisch für das Verhalten ungläubiger Österreicher.)

 

Wie sollte ein Muslim mit Ungläubigen umgehen?

Grundsätzlich so, wie sich der Muslim wünscht, dass auch mit ihm umgegangen wird. Trotz des gewichtigen Unterschieds zwischen Gläubigen und Ungläubigen gibt es keine Sonderrechte oder Soderumgangsformen.

 

Die Konfrontation zwischen Gläubigen und Ungläubigen ist natürlich; es sind Parallelgesellschaften mit Überschneidungen an ihren Oberflächen.

So wie in allen nichtislamischen Gebieten (Daaru-l-Kufr) gibt es auch in Österreich die offene und versteckte Konfrontation zwischen Gläubigen und Ungläubigen. Das ist ganz natürlich und kann nicht anders sein. Dabei ist zu beachten, dass das mediale Islambild vorrangig durch Immigranten aus muslimischen Gebieten geprägt wird und dadurch mit der Idee von "Integration" und "Flüchtling" verknüpft ist, was mediale Schlammschlachten besonders begünstigt. Zusätzlich hat sich im Kontext wirtschaftlich dominierter Einwanderungsabsichten, die "islamische Kirche" mit ihren Islamleugnenden Statuten (Islamische. Kirche_illegal) etabliert, bzw. ist hinter dem Rücken, - jedoch im Namen aller Muslime zum Rechtsstatus (wie die katholische Kirche) etabliert worden. Auch dieser Schwindel ist gekauft und reduziert die geistige Auseinadersetzung zwischen Gläubigen und Ungläubigen zum einem profanem Kulturstreit ohne die Botschaft zu berühren.

 

Gläubige und Ungläubige sind notwendiger Weise zwei Parallelgesellschaften.

Dies anders haben zu wollen ist Revolution gegen die Wahrheit und schafft Unfrieden, von dem man nicht weiß, was daraus wird. Wer Religion als Kultur auffasst, der kann das allerdings nicht verstehen und handelt entsprechend kurzsichtig, so wie etwa in dieser Richtung Parlamentsbeschlüsse und Medienberichte der demokratischen Religion der Standard sind.

 

Islamrechtliche Aufenthaltsbedingungen in Daru-l-Kufr

Das Verkünden des Islam als letztgültige Religion gegenüber Ungläubigen, ist für Muslime, insbesondere für diejenigen welche freiwillig nach Daaru-l-Kufr ausgewandert sind, quasi die islamrechtliche Aufenthaltsgenehmigung, doch wird diese Pflicht fast ausnahmslos unterlassen. Es ist zumindest für gebildete Muslime Pflicht, Christen, Juden, Demokraten usf. an ihre Ungläubigkeit zu erinnern, doch weil dadurch wirtschaftliche Nachteile oder Aufenthaltsverluste befürchtet werden, wird das nicht gemacht. Bestenfalls wird gesagt: "Muslime glauben dass ,,,," Muslime, die ihre Religion ernst nehmen, distanzieren sich daher von der "Islamischen Kirche" und  deren Anspruch, Repräsentant der Muslime bzw. des Islam in Österreichs zu sein.

 

In der Wahrnehmung Ungläubiger können Muslime wohl nur sehr selten ein Beispiele islamischer Lebensweise sein, sondern vielmehr ein Immigrationsproblem, dem man nichts abschauen kann. Vielmehr ahmen die meisten Islambekenner Ungläubige nach, so dass sie auch wie Ungläubige aussehen. Bestenfalls werden Islambekenner als Stimmpotential bei in der demokratischen Religion gebraucht.

 

Wer Ungläubige nachahmt, der gehört zu ihnen.

Es ist verständlich, dass der Druck der demokratischen Religion bzw. deren Glaubenslehren (Werte) auf Muslime stark wirken und die jüngere Generation hat damit besondere Probleme, da sie nach üblicher Schulerziehung gar nicht mehr frei denken können und diesen Umstand nicht einmal erkennen können. Die Vermittlung des Diin (Religion, Lebensweise) im traditionellen Sinn wäre eigentliche die Aufgabe einwandernder Muslime, doch weil sie meist der Wirtschaft wegen kamen oder um ein islamfremderes Leben zu führen, kann das nicht funktionieren. Aber auch deshalb, weil sie bereits im jeweiligen Heimatland zu "Atatatürken" umerzogen wurden. Dieverse Ängste, Geschäftsinteressen und  das Streben wie Ungläubige leben zu wollen, lassen Islambekenner glauben, dass es sinnvoll sei, sich besonders österreichisch zu repräsentieren, obwohl die Nationalität oder das Volk für Muslime in diesem Sinn unwichtig ist.

 

Es ist unmöglich in Daru-l-Kufr als Muslim "integriert" zu ein, ohne den Islam dadurch nach und nach zu verlassen, denn die Lebensweise Ungläubiger ist mit  der Sunnah nur sehr beschränkt vereinbar. Europäerische Konvertiten, bewegen sich meist in der Gegenrichtung zu den sich dem Kufr-Lebensstil anpassten Immigranten aus islamischen Gebieten. Die meisten Konvertitin sind Frauen, welche durch Heirat mit muslimischen Immigranten den Islam angenommen haben und häufig das Integrationsverhalten ihrer Männer mit Islam verwechseln. Wie auch immer, solange sich muslimische Immigranten anstrengen als "Österreicher" und nicht als Muslime zu wirken, werden sie ganz besonders als Ausländer wahrgenommen werden, denn Österreicher bemühen sich naturgemäß nicht wie Österreicher zu wirken, denn Österreicher sind sie ja zwangsläufig und das ist keine Leistung und hat keinen Wert, weder als Mensch noch Muslim. Allah wird niemanden nicht nach seiner Nationalität fragen.

 

Es gibt keine muslimischen "Kirchen" mit "Seelsorgern"- oder doch?

Wer das Wort Allahs und die Sunnah Seines Gesandten als Richtung für die Entwicklung seiner Lebensqualität betrachtet, der kann nicht gleichzeitig Mitglied der "Islamischen Kirche Österreichs (IGGiÖ)" sein, denn es gibt keine Kircheninstitutionen mit "Seelsorgern" (Priestern) im Islam. Auch das Annehmen des Sprachgebrauch (wie etwa Seelsorger") gehört zum Nachahmen Ungläubiger.

 

 Österreich ist heute wie die Sowjetunion .... "Muslimische Geistliche wurden ausschließlich vom kommunistischen Staat ausgebildet und eingesetzt, so. ab 1944 z. B. die Muftis (Großmuftis) von Machatschkala bzw. Buinaksk (verantwortlich für den Nordkaukasus bzw. das europäische Russland) und Ufa (sibirisches Russland). Starken Einfluss auf das Islamverständnis der KPdSU hatte beispielsweise der Islamwissenschaftler Lucian Ippolitowitsch Klimowitsch. ... "  https://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Russland

 

Österreich ist heute wie Bosnien im Jugoslwaien ...

1950 wurde Frauen das Schleiertragen gesetzlich untersagt, Mektebs wurden geschlossen und die Unterrichtung von Kindern in Moscheen zur Straftat erklärt. 1952 verbot man die Derwischorden und schloss alle Tekkes Bosniens. Muslimische Kultur- und Bildungsvereine wurden abgeschafft, nur die staatlich kontrollierte „Islamische Gesellschaft“ blieb erlaubt. ...... https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_von_Bosnien_und_Herzegowina

 

 

Muhammad Abu Bakr Müller

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