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Hhaschawiyyah   Antropomorphisten

Gruppen /Sekten


 

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einige Sekten,

die sich als Muslime definieren.

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Ahmadyyiah

Antropomorphisten

Bektashi (heute)

Demokraten

Dschabariyyah

Hizbu-t-Tahrir

Ikhwaan al Muslimuun

Islamische Kirche

Islamischer Staat

Ismailiten

Khawaaridsch

Kulturisten

Liberale

Modernisten

Muschabihah

Mu'tazilah

Qadariyyah

Salafiten

Säkularisten

Schiiten

Wahabiten

usf.

 

einige Sekten,

welche sich eher nicht als Muslime definieren.

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Aleviten

Assassinen

Bahai

Drusen

 

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einige andere

manchmal mit dem Islam assoziierte Sekten

Gurdieff&Co

Schuon&Co

 

 

   

Der Begriff "Anthropomorphismus" (altgriech./ νρωπος /anthropos/ „Mensch“ und μορφή /morphē/ „Form, Gestalt“) bezeichnet das Zusprechen menschlicher Eigenschaften auf Tiere, Götter, Naturgewalten und Ähnliches (Vermenschlichung).  (Wikipedia)

 

Im Kontext des "Islam" sind Hhaschawiyyah als Wahaabiah bekannt, wenngleich sich dieser Begriff eigentlich nur auf eine geschichtliche Person (nämlich "Muhammad Ibn Abdu-l-Wahab" wobei Abdu-l-Wahab "Diener des Wahhaab" bedeutet und "Al-Wahaab" ist ein Name Allahs. Mit Wahhabia sind aber diejenigen gemeint, welche den Grundzügen der Glaubenslehre des Muhammad Ibn Abdu-l-Wahab übernehmen so wie er sie fgelehrt und dadurch verbreitet hat. "Hhaschawiyyah", (Antropomorphisten) ist eigen tlich die richtiger Bezeichnung für diese Sekte, deren Anhänger u.a. gewisse Sinnbilder des Qur'aan wörtlich verstehen und derart Allah menschliche Eigenschaften andichten wie etwa, dass  wahre Glaubenslehre des Islam sehen, dass Allah zwei Hände hat und sich "oben" befindet und daher nicht "unten" befindet usf.  Solche Vermenschlichungen  sind Schirk (Götzendienst). Paradoxer Weise ist es genau diese Sekte, welche denjenigen, die ihrer Glaubenslehre nicht folgt, Schirk unterstellt.

 

So wie sich der Antropomorphismus im letzten Jahrhundert mit viel Petrodollars auch ausserhalb Saudi Arabien als die wahre Lehre des Islamverbreitet hat, so hat sich auch in die Lehre Jesu (Friede sei mit Ihm) die Vermenschlichung Gottes (im Einfluss Roms) eingeschlichen und ist heute die Glaubenslehre fast aller Sekten, die sich zum Christentum bekennen.

 

Der antike Dichter Xenophanes bemerkt in einem berühmten Gedicht, dass Menschen ihre Götter je nach ihrem eigenen Bilde erschaffen:

„Stumpfe Nasen und schwarz; so sind Äthiopias Götter,

Blauäugig aber und blond: so sehn ihre Götter die Thraker,
Aber die Rinder und Rosse und Löwen, hätten sie Hände,
Hände wie Menschen zum Zeichnen, zum Malen, ein Bildwerk zu formen,
Dann würden die Rosse die Götter gleich Rossen, die Rinder gleich Rindern
Malen, und deren Gestalten, die Formen der göttlichen Körper,
Nach ihrem eigenen Bilde erschaffen: ein jedes nach seinem.“

 

 

 

 

 

   

 

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