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"Islamische Kirche"  

auch IGGiÖ oder Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich genannt.

Gruppen /Sekten


 Gruppen / Sekten

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Sekten,

die sich als Muslime definieren.

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Ahmadyyiah

Antropomorphisten

Bektashi (heute)

Demokraten

Dschabariyyah

Hizbu-t-Tahrir

Ikhwaan al Muslimuun

Islamische Kirche

Islamischer Staat

Ismailiten

Khawaaridsch

Kulturisten

Liberale

Modernisten

Muschabihah

Mu'tazilah

Qadariyyah

Salafiten

Säkularisten

Schiiten

Wahabiten

usf.

 

einige Sekten,

welche sich eher nicht als Muslime definieren.

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Aleviten

Assassinen

Bahai

Drusen

 

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einige andere

manchmal mit dem Islam assoziierte Sekten

Gurdieff&Co

Schuon&Co

 

 

 
 

 Österreich

 
 

529

Die "Islamische Kirche" (IGGiÖ) ist islamrechtlich illegal, denn ...

Die Identiät der IGGiÖ hat sich  - nach österreichischem Recht, in Anlehnung an das Verhältnis zwischen katholischer Kirche und Staat - entwickelt. Wenngleich sich die IGGiÖ -amtlich gesehen - als Körperschaft bzw. "Glaubensgemeinschaft" konstituiert hat, so ist sie ihrer Struktur nach eine Kirche und das ist islamrechtlich völlig illegal. Wenn ein Muslim den Islam als Kirchenstruktur akzeptiert oder damit verwechselt, beginnt die Akzeptanz einer amtlich qualifizierte "Priesterschaft", und führt aus dem Islam hinaus. Sofern Muslime die sprachliche Fähigkeit haben, sollten sie sich mit der Verfassung (Glaubenslehre) dieser Islamischen Kirche (IGGiÖ) auseinandersetzen, denn darin finden sich noch weitere indirekte Leugnungen des Islam. Die Kirchenmitglieder haben meist keine Ahnung von dem was sie unterschrieben haben und können allein aus sprachlichen Gründen die Irrlehren der IGGiÖ nicht lesen. Ich habe im Folgenden die wichtigsten Irrlehren der IGGiÖ erklärt. .... weiter

 


 

827

Nicht nur der Präsident der türkisch.-.islamischen Kirche Österreichs trägt eine echte Krawatte zusammen mit einem unechten Turban.

Ob man das weiß oder nicht, die Krawatte ist ein Symbol der demokratischen Religion bzw. des Unglaubens. Der Turban hingegen ist eine Ehre für Muslime. Aber wie verwirrt ist jemand, der beides zugleich trägt, wobei die Krawatte das Echte ist und der Turban hingegen das Unechte. Eine Krawatte ist dann echt wenn sie vom Träger gebunden wurde, also kein Klipp ist. Ein Turban ist dann echt, wenn er vom Träger gebunden wurde und nicht eine in Plastik scheingebundenes Fertigprodukt ist.

Das was echt ist (die Krawatte) lässt der Präsidenten halb versteckt unterm Umhang um sie nach der säkularen Show wieder bereit zu haben. Was aber unecht ist (sein Turban), der wird nach der säkularen Show wieder abgenommen. Unwissenheit kann zwar angenommen werden, Lernfähigkeit hingegen ist nicht zu erwarten. In der Türkei ist der Islam seit Atatürk zu einer säkularen Kirche verdreht worden und so geblieben. Wie also sollte dann dem Präsidenten auffallen, dass der "anerkannter Islam" Österreichs ebenfalls eine (islamrechtlich illegale) Kirche ist usf..  , und das sind nur äußere Zeichen einer umfangreichen Angelegenheit.

 

Siehe   Bekleidung

 

 

 

795

Für Muslime ist die Teilnahme an christlichen (Brauchtums)feiern gänzlich untersagt.

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Muhammad Abu Bakr Müller -  Rabbi Al Awwal 1439 /  Dezember 2017

 

Jesus, Friede sei mit ihm, ist zweifellos einer der größten Propheten die das Wort Gottes verkündet haben. Wer aber in seinem Herzen davon überzeugt ist, dass Jesus, Friede sei mit ihm, der Sohn Gottes ist, der ist - auch wenn er sich dessen nicht bewusst ist - ein Götzendiener, ganz unabhängig davon, ob er nun ein "guter Mensch" ist oder nicht, denn er betet die Schöpfung Gottes an. Jesus, Friede sei mit ihm, hatte keinen leiblichen Vater und seine Empfängnis ist ein Zeichen der Allmacht Gottes. Gott zeugt nicht und wurde nicht gezeugt [112: 3]. Gott ist nicht Seine eigene Schöpfung und verkörpert Sich nicht in Seiner Schöpfung, doch hat sich diese Irrlehre nicht nur im Christentum, sondern in einer Reihe von Religionen eingeschlichen. Jesus, Friede sei mit ihm, starb nicht am Kreuz und hat niemanden von einer (erfundenen) Erbsünde erlöst, wenngleich durch den Fehler Adams, Friede sei mit ihm, die Folgen gelebt werden. Wer also bei Götzendienst mitmacht oder das Mitmachen oder Anwesend-Sein (etwa für Schulkinder) legitimiert oder empfiehlt, der betreibt Kufr (Unglaube), auch wenn er sich als Muslim deklariert und das alles gut meinen möge. Ein Götzendiener sieht sich niemals selbst als Götzendiener und Immigranten aus muslimischen Gebieten kümmern sich oft um dergleichen nicht und stellen zu Hause Christbäume auf, womit sie am Götzendienst teilhaben, auch wenn sie dazu etwas anderes denken mögen. Hindus und andere Götzenanbeter sehen sich auch nicht als Götzendiener und die von ihnen aufgestellten Figuren - so sagen sie - dienen zur Erinnerung an Gott bzw. Götter.

 

 

699

Was Allah geboten oder verboten hat, das ist für Muslime nicht verhandelbar.

Wenn Muslime sich nicht an Gebote halten, so sind das grundsätzlich deren Sünden. Wer aber in seinem Herzen leugnet oder bezweifelt was Allahs angeordnet hat, der gehört nicht zu den Gläubigen, auch wenn er behauptet Muslim zu sein. In einer von Ungläubigen dominierten Gesellschaft ist es allerdings auch verständlich, dass viel muslimische Mädchen und Frauen, die wenig Selbstsicherheit besitzen und der ständigen gesellschaftlichen Diskriminierung ausgesetzt sind, dem Druck nicht standhalten können. Sie wollen Konflikten ausweichen indem sie z.B. kein Kopftuch tragen. Diejenigen aber, die das, was Allahs geboten hat in Zweifel ziehen, die sind nicht von den Gläubigen auch wenn sie sich als "nicht praktizierende, liberale usf. Muslime" outen.  Manche meinen auch allein deshalb Muslime zu sein, weil sie aus in einem muslimischen Gebiet eingewandert sind. Sie verwechseln Kultur mit Religion. Für solche reduziert sich das Kopftuchgebot zu einer kulturellen Angelegenheit und sie können nicht empfinden was für großer Segen in den Geboten Allahs für die Gläubigen liegt; sie sind das Kopftuch in ihrer spezifischen Show / Kariere ja tatsächlich unterdrückt und müssen die Gebote Allahs uminterpretieren oder einfach leugnen.  Ist es etwa vorstellbar, dass Duzdar (als Unterdrückte) mit Kopftuch Staatssekretärin hätte werden können?  Muhammad Abu Bakr Müller

ORF: Ein Bericht über ein „Kopftuchgebot“ der Islamischen.[Kirche] Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) für Musliminen sorgt heute für Kritik und Unverständnis, obwohl dies meines Wissens die erste korrekte Stellungnahme dieser Sekte ist. Die IGGÖ gab in einem Beschluss auf ihrer Website bekannt, das Tragen von Kopftüchern für Frauen sei „ein religiöses Gebot“ – und zwar auch für Mädchen ab der Pubertät. Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) und Staatssekretärin Muna Duzdar (SPÖ) reagierten darauf in „Österreich“ (Montag-Ausgabe) mit Kritik.   Kurz und Duzdar gegen „Kopftuchgebot“ für Musliminnen

 


 

 

Als Muslim sollte man sich von der IGGiÖ fernhalten, denn diese Vereinigung konnte vom Staat auf Grund ihrer abweichenden Glaubenslehre (Verfassung) zur Kirche gemacht werden. Auch wenn diese Kirche amtlich gesehen eine Körperschaft ist, so ist sie ihrer Struktur und ihrer Verfassung nach - und das ist das Wesentliche - eindeutig eine Kirche. Kirchenstrukturen aber, die sind mit dem Islam unvereinbar und allein deshalb ist die IGGiÖ eine Sekte. Für Muslime ist es verboten Kirchenstrukturen zu imitieren oder solche aufzubauen.

Um ein einfaches, aber umso deutlicheres Beispiel ihrer islamfremden Glaubenslehre (Verfassung) herauszuheben, schreiben sie in ihrer Verfassung indirekt (versteckt) dass ein Ungläubiger nur dadurch Muslim werden könne, indem er Mitglied ihrer Kirche würde. So eine Lehre ist Unglaube (Kufr) und definiert die IGGlÖ nicht nur als Kirche, sonder stellt sie außerhalb des Islam. Die österreichische Regierung hat dieser "islamischen.Kirche" den Alleinvertretungsanspruch für alle Muslime in Österreich zugebilligt und deren Präsident (damals ein gewisser Fuat Sanac) hat diese Irrlehren unterschrieben und seine Nachfolger erben diese Irrlehren.

In sehr vielen Gesprächen mit Islambekennern habe ich den Eindruck gewonnen, dass sie ihren Kirchenstatus (sofern sie Mitglieder sind) ihren amtlich überstülpten  Kirchenstatus nicht einmal ansatzmäßig nachvollziehen können und wenn, das es ihnen egal scheint. Das mag verschiede Gründe haben, doch keiner dieser Gründe - außer Lebensgefahr - entschuldigt.

Muhammad Abu Bakr Müller - Februar 1437 / 2016.

 

 


 

Islamischer Religionsunterricht an öffentlichen Schulen

 ..... Dass die IGGiÖ die Funktion der Lehrerbestellung hat, ist zwar äußerst problematisch, doch solange der Lehrer den Schülern die Wahrheit vermittelt, ist gegen einen islamischen Religionsunterricht nicht nichts grundsätzlich etwas einzuwenden .... sobald aber der Religionslehrer etwa die Hölle oder die Notwendigkeit einer Rechtschule zu folgen leugnet, oder säkulare, wahabitische /salafitische, muztazilitische, demokratische, nationale usf. Irrlehren in den Unterricht einfließen lässt, dann ist es besser wenn die Eltern ihre Kinder vom Unterricht abmelden. Es hängt also fast ausschließlich vom Lehrer ab, ob der Unterricht sinnvoll ist oder schädlich. So vor allem kleine Kinder diese Überlegungen nicht wahrnehmen können, dringen Irrlehren durchaus mit pädagogischen Mitteln in die Herzen der Volksschüler ein.

 


 

 

328

Das Pendel ... von einem Extrem zum anderen. ...  "Islamische Kirchen" sind wesentliche Mitursache für angeblich Tausende, welche aus Europa zu den Grabzerstörern als Gehilfen nach Syrien und dem Irak eilen. Wie kann dies sein, wo sie doch das säkulare Gegenteil zu predige scheinen?  Muhammad Abu Bakr Müller  1435 (2014)

 

300 

Die Entmündigung der Muslime, oder Muslime, welche beim österreichschen Bundesheer ihre Gebete "legal" verrichten wollen, müssen sich vorher als „praktizierende Muslim“ zertifizieren lassen. ... von Muhhammad Müller

 

 541

Keine "Islamische Kirche" (IGGiÖ) - kein "Islamischer Staat" (IS) - auch wenn beide Gruppen das selbe Glaubensbekenntnis sprechen wie all diejenigen, die sich zum Islam bekennen. Diese zwei Gruppen stehen hier stellvertretend für wahlverwandte Gruppierungen, auch wenn sie in anderer Kleidung und anderem Kontext auftreten.

 

 

Das neue Islam[verbots]gesetz in Österreich (2015), - welches vom Präsidenten der IGGiÖ unterzeichnet wurde - trägt bestenfalls zur "Radikalisierung" bei und ist geistiger Nährboden für "Gewalt". Unterdrückungen religiöser Minderheiten haben diese Tendenz. Wer hat nicht gemerkt, dass seit der Ausrufung des "Krieges gegen Terror" (welcher mit der "false-flag-operation 911" eingeleitet wurde), der Terror ständig gewachsen ist, denn Terror kommt ja von Terror. Zusätzlich scheint es, als wollen Ungläubige (Nichtmuslime) Muslimen erklären, was Islam ist oder wie Islam (in Österreich / Europa) zu sein hätte und verwenden dafür "gekaufte Muslime" um ihr Verständnis von diesen bestätigen zu lassen. Was soll dabei langfristig herauskommen? Manche Menschen haben nicht die Kapazität - auf Unterdrückung (auch wenn sie nur geistig ist) - anders als mit Gewalt zu antworten. Wo oder wie auch immer diese Gewalt bei irgendeinem welchem Ventil herauskommt; sei es in Österreich, Syrien oder sonst wo, es ist eine Teilreaktion auf eine  jahrhunderte lange Terrorisierung muslimischer Länder. Man stelle sich vor, Muslime würden Christen rechtlich verpflichten, wie sie das Christentum zu verstehen hätten! Genau das versuchen derzeit die Anhänger der demokratischen Religion mit Muslimen; sie versuchen zu erklären, wie sie den Islam zu verstehen hätten und dafür gibt es u.a. die islamische Kirche, welche das Islamverbotsgesetz umzusetzen hat.

 

Beispiel: Der österreichische Außenminister versprach sich wohl absichtlich: „Wir wollen einen Islam in Österreich, der sich [meinte wohl: den wir, die Ungläubigen] frei und ohne Bevormundung aus dem Ausland entfalten kann [meinte wohl: als Kirche mit von uns bezahlten "Seelsorgern (Priestern)" die wir instrumentalisieren können, so dass nur mehr der Name "Islam" bleibt.]“.

„Aus außenministerieller Kurz-sichtigkeit" darf es nicht sein, dass europäische Staatsbürger im Irak oder Syrien morden“. Denen gehört die Staatsbürgerschaft entzogen. Ok, aber genau dass machen ja viele Europäer mit Flugzeugen und Bomben, welche sie auf Zivilisten werfen,  um  "Dschihadisten" oder "Präsidenten" zu beseitigen, wie etwa in Lybien, Iraq usf..  Kurz, alle diejenigen, die nicht so sind wie gewünscht, die dürfen bombardiert-, und deren Gebiete verwüstet werden, denn dann kann der Westen "als Helfer" für den Wiederaufbau abkassieren. Zu was wird das aber anregen? Wenn es also nach Kurzsicht geht, müssten bald viele Europäer staatenlos werden und sich der kurzsichtigen Einheitsübersetzung des Qur'aan widmen, denn wer kurz sieht, der plant das Unsinnige leichter.

*gekaufte Muslime sind meist besoldete oder sonst irgendwie wirtschaftlich Nutznießer, die ihre bezüge oder Vorteile verlieren können wenn sie nicht das bestätigen, was Ungläubige hören wollen.

 

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480

Der Esel ist weg ...... Wir sind die "Islamische Kirche" Österreichs, ein säkulares Konstrukt der demokratischen Religion, wie es meist schon an unserem äußeren Erscheinungsbild zu erkennen ist. Wir bekennen uns als Muslime, haben aber gleichzeitig die Aufgabe, Muslime in den Lebensstil Ungläubiger zu integrieren. Eigentlich repräsentieren wir uns nur selbst und vielleicht einen Teil unserer freiwilligen oder gekauften Zwangsmitglieder, doch die Mehrheit der Zwangsmitglieder kümmert sich offensichtlich ohnehin nicht um unserer Entstellungen der Glaubenslehre, welche die Ungläubigen von uns verlangt haben und wir mit irgendwelchen Ausreden haben. Diejenigen, welche in das Land der Ungläubigen ausgewandert sind um etwas vom materiellen Kuchen zu bekommen, interessieren sich nur für Kuchen und Imamimport und so konnten wir durch unsere Diplomatie ein Kartenhaus im Rechtssystem der Ungläubigen errichten, und wir feiern das auch gehörig, und distanzieren uns immer weiter von Schar'iah und Sunnah, denn sonst geht das ja alles nicht. Schar'iah wäre zwar unsere Legitimation um uns im Land der Ungläubigen niederzulassen, aber schlauer Weise verschweigen wir das und was wir über die Zukunft Ungläubiger im nächsten Leben wissen, denn würden wir sie warnen, dann beeinträchtigt das unseren Kuchenzugriff und das gemeinsame Feiern wird dann offenkundig absurd. Und wenn wir mit den Gläubigen zusammentreffen, so sagen wir, wir glauben; doch wenn wir mit den Ungläubigen sind, dann beten wir mit ihnen.

 

Unsere Geschichte ist eigentlich die des spirituellen Wanderers, welcher einst müde zur Herberge Gleichgesinnter kam und auf ein gutes Essen für sich und seinen Esel hoffte, denn das gebietet die Gastfreundschaft. Den Esel übergab er dem Diener an der Tür und meinte, er solle ihn doch mit Hafer bestens versorgen, damit er nächsten Tages seinen Weg fortsetzen kann. Die Gemeinschaft war in großer Sorge, wie sie nun ihren Gast (aber auch sich selbst) ein gutes Mahl bereiten könne, wo sie doch schon seit Tagen hungerten. So beschloss die Gemeinschaft, den Esel schnell und heimlich am Markt zu verkaufen um mit dem Erlös den Gast zu bewirten. Gesagt getan, sie besorgten beste Speisen und bald erfreuten sie sich gemeinsam mit dem Gast an der Fülle der Köstlichkeiten, dankten Allah und sangen: "Der Esel ist weg, der Esel ist weg, der Esel ist weg...." Als der Wanderer in der Früh, nach gutem Schlafe seinen Esel wieder abholen wollte, sagte ihm der Diener: "Der Esel ist weg". Darüber ist der Gast nun sehr empört, doch der Diener meint: "Du hast ja selbst freudig mitgesungen: "Der Esel ist weg, der Esel ist weg, ..."

 

Der Unterschied zwischen der Geschichte und uns (Islamische Kirche / IGGiÖ) ist nur dass wir so tun, als hätten wir nie einen Esel gehabt, denn dann kann er auch nicht weg sein. 

 

1433 / 2012  "Hundert Jahre Islam[verbots]gesetz"

472

Säkulartreff unter türkischem Götzenbild - 92 x 144 mm | Miniatur auf Photopapier | durchgerieben | 1433 (2012) -  1433 (2012): Auf Einladung des Präsidenten des Amtes für religiöse Angelegenheiten Türkei (Diyanet), unternahm der türkische Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich samt einer rasierten Delegation des Obersten Rates der IGGiÖ, eine mehrtägige Reise in die Türkei: Türken unter sich. Das hundertjährige Jubiläum des Islam-[entstellungs]-gesetzes in Österreich sahen laut Selbstdarstellung beide Präsidenten als eine einzigartige Gelegenheit, um das Erfolgsmodell Österreich als Vorbild für ganz Europa zu präsentieren. Die IGGiÖ ist islamrechtlich illegal, und vertritt keineswegs "Den Islam" oder "Die Muslime Österreichs".  ...

455

Die neue Glaubenslehre der IGGiÖ

Die "Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich" (IGGiÖ) veröffentlichte auf ihrer Website eine neue Glaubenslehre, wonach diejenigen, welche das Verfluchen von Prophetengefährten (möge Allah mit ihnen allen zufrieden sein) praktizieren, indirekt als "den Islam authentisch widerspiegelnd" deklariert werden. Mitglieder der IGGiÖ sollten bedenken, dass sie für diese neue Glaubenslehre die Mitverantwortung tragen, auch wenn sie hinter ihrem Rücken und anonym verfasst wurde.  Die unklare Ausdrucksweise "authentischer Islam" bzw. "widerspiegeln" deutet auf die Einführung "sunnitischer Taqiiyah" oder auf "demokratischen Idschtihaad". Wie dem auch sei, die IGGiÖ sollte sich entscheiden, ob sie eine Vertretung aller Islambekenner sein will, die sich zu Glaubenslehren daher nicht äussert oder nur eine Glaubenslehre vertritt, denn unterschiedliche Glaubenslehren kann man nicht zugleich vertreten, sonst würde es diese ohnehin nicht geben.  Dhul Qadah 1432 (Oktober 2001) von Muhammad Abu Bakr Mueller

 450

Die Integrationsfalle Wenn ein Muslim integriert ist, hat er den Islam verlassen ..... zumindest nach dem aktuellen Sprachgebrauch; aber schön der Reihe nach. ... Integration von Einwanderern aus muslimischen Gebieten und deren Nachkommen findet natürlich auf mehreren Ebenen statt, doch ist sie mit dem Überschreiten einer Landesgrenze grundsätzlich vollzogen. Sobald jemand in ein Gebiet kommt, sei er Wilder, Filmstar, Verfolgter, Krimineller, Geschäftsmann, Wissenschaftler, Prediger usf., in jedem Fall ist er damit zumindest physisch integriert, auch wenn er die lokale Sprache nicht versteht und ein andere Hautfarbe hat und Obdachlos ist. Fremdes stört Einheimische.  Von Muhammad Abu Bakr Müller - Sha'baan 1432 (2011)

411

Vom Wählen und der demokratischen Religion ...  Wählen bezieht sich auf den freien Willen und dieser gehört zu den Glaubensgrundlagen jedes Muslims. Undenkbar ein Leben ohne zu wählen, denn es ist die häufigste Handlung, die jeder Mensch täglich macht, ja eigentlich machen muss, auch wenn es meist unbewusst geschieht. Ohne freien Willen hätte der Mensch keine Verantwortung und wäre wie ein Tier. Das Wählen in einer Demokratie greift auf dieses wertvolle Geschenk Allahs zurück und soll die Vorstellung erwecken, dass die Macht vom Volk ausgeht, dass man mitlenkt oder mitbestimmt und das dies irgendwie besser sei, als wenn es nicht so ist. Erklärungen fehlen, aber es sind meist geschichtliche Beispiele von grössenwahnsinnigen Königen, die angeführt werden. ...... Muhammad Abu Bakr Müller

406

Die virtuelle Kirche Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich .... Die IGGiÖ ist eine Kirche (amtlich Körperschaft) die gebraucht wird, damit Islam (Religion) von Politik getrennt werden kann, denn der Islam kann in Realität von Politik so wenig getrennt werden wie die Luft von der Lunge. Diese virtuelle Kirche wähnt sich einerseits als offizielle Vertretung aller gezählten Muslime Österreichs und wird aber andrerseits von der Bundesregierung als Instrument zur Veränderung des Islam benutzt. Die IGGiÖ organisiert den islamischen Religionsunterricht mit grossem Einsatz an öffentlichen Schulen, deren ReligionslehrerInnen durch Solidarabgaben diese Organisation finanzieren müssen. Eine Kirchensteuer steht der IGGiÖ zwar gesetzlich zu, aber diese ist für Muslime nicht erlaubt. ..... Muhammad Abu Bakr Müller

405

Neue Daten: Mehr als 500.000 Muslime in Österreich 25.02.2010  .... Die Zahl der Muslime in Österreich ist seit 2001 um fast die Hälfte gestiegen. Der Anstieg ist den Geburten und nicht der Zuwanderung zu verdanken. Rund 50 Prozent der heimischen Muslime haben die Staatsbürgerschaft. WIEN. Wie viele Muslime es in Österreich gibt, wissen nicht einmal ihre offiziellen Vertreter so genau – die letzten gesicherten Zahlen stammen aus der Volkszählung von 2001, seither geisterten unterschiedlichste Zahlen durch die Öffentlichkeit – die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) ging zuletzt von 400.000 Muslimen aus. .... Von Erich Koncina (DiePresse.com)

399

Es ist nicht so wichtig was über den Islam in den Medien berichtet wird, sondern dass dies regelmässig geschieht. .... Der Standard am 06.09.09: Gebetswerkstatt und Hypermoschee Die Presse am 01.09.09: Ramaḍaan: Wenn tausende Muslime fasten  Krone.at am 31.08.09: Islam-Anteil in Österreich wächst Der Standard am 29.08.09: Der Burkini ist für mich eine Befreiung Religion.orf.at am 24.08.09: Gedanken für den Tag auf Ö1 zum Ramaḍaan von Amena Shakir Der Standard am 22.08.09: Gebetsaufforderung zum Ramaḍaan aus dem Handy Oberösterreichische Nachrichten, am 21.08.09: Wenn ich faste, erwarte ich mir einfach nur Respekt Religion.orf.at am 19.08.09: Ramaḍaan beginnt Der Standard am 24.07.09: "...ist für uns die Moslembrut" - Gudrun Harrer zum Islamfeindlichen Mord in Dresden

387

Dämonkratie - wer ist verantwortlich?  ........ Die Frage lautet: «Wer ist in der Demokratie verantwortlich?» Die strukturelle Antwort heisst: «Der, der die Entscheidung trifft.» Die Anschlussfrage lautet: «Wer ist es denn, der gemäss demokratischem Prozedere entscheidet?» – Wer entscheidet bei einer Abstimmung? Die Antwort lautet: «Niemand!» Denn zwar entscheidet jeder, der an einer Abstimmung teilnimmt, wem er die Stimme gibt; die zur Abstimmung stehende Sache selbst aber bleibt – so das Wort Entscheidung noch einen guten Sinn behalten soll – in Wahrheit unentschienden. ...... von Salim Spohr.

383

Türkische Moschee in Vohwinkel am 26. Oktober 2003Vereinigungen und Gebetsräume Umgangssprachlich werden die Vereinslokale mit ihren angeschlossenen Räumlichkeiten für die Durchführung der Hauptaktion (As-ssalaah) auch Moscheen genannt (arabisch: masdschid,  türkisch: dschami usw.) weil sie mit dieser Absicht gemietet oder gekauft wurden, obwohl es Islam-rechtlich gesehen keine Moscheen sind. Die Vereinigungen leisten einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung des Islam in Europa und sind für muslimische Immigranten meist die einzige legale Möglichkeit, sich  zur gemeinsamen Hauptaktion am Freitag (Salaatu-l-Dschum'a) versammeln zu können. Darüber hinaus bilden sie einen wichtigen sozialen Beitrag als Ort für unterschiedliche Anlässe. Muhhammad Abu Bakr Müller

361

Das Minarettverbot  Solange khutbahs (Ansprachen) zum Versammlungsgebet am Freitag noch in Heimatsprachen vorgetragen werden, ist es absurd von österreichischen Moscheen zu sprechen, ganz ungeachtet der amtlichen Staatsbürgerschaften ihrer Besucher. Ethnisch-nationale Muslimgruppen sollten ihre Moscheen so wie sie es in ihren Heimatländern gewohnt sind bauen, denn der Stil ist eine kulturelle Angelegenheit und sollte Kopf und Herz entsprechen. Das ist normal, gut und gesund; das ist Integration: das "Fremde" breitet sich aus bis es als dazugehöriges empfunden wird; die oft gepredigte, ja gerade zwanghaft geforderte "Anpassung" ist nicht Integration sondern Perversität (Umkehrung des Natürlichen) ...... Muhhammad Abu Bakr Müller

344

Die Geschichte der Muslime in Österreich  (Wikipedia 2007) ..... In Österreich stellen muslimische Bosnier heute die zweitgrösste Gruppe muslimischer Immigranten nach den Türken. Dass die Verbindung zum Osmanischen Reich auch nach Österreichs Ausstieg aus den Türkenkriegen (1791) nicht abriss, ist nicht zuletzt das Verdienst der sephardischen jüdischen Gemeinde in Wien, die bereits 1736 gegründet wurde. Ab 1878 stand das okkupierte Bosnien-Herzegowina drei Jahrzehnte schon faktisch unter österreichisch-ungarischer Herrschaft, ehe es 1908 annektiert und somit auch völkerrechtlich ein Teil der Habsburgermonarchie wurde. .......

 301 

Die Anerkennung des Islam in Österreich .... Islamische Organisationen entstanden in Österreich durch die Immigration von Gastarbeitern. Die Situation der Muslime in Österreich ist in Europa insofern einzigartig, als die Islamische Glaubnesgemeinschaft den Status einer Körperschaft öffentlichen Rechts geniesst: basierend auf dem «Anerkennungsgesetz» von 1874 und dem «Islamgesetz» von 1912. ...

 262

Schlussverfassung der Imaamakonferenz  Als Beispiel für das Intergrations- bzw. Anpassungssyndrom sei die "Schlussverfassung der Imame-Konferenz" wiedergegebn; natürlich ist das kein Text welchen "die Imaame" verfasst haben, sondern vielmehr zur "Unterschrift" geladen wurden und mit Muslimen können hier nur Einwanderer aus muslimischen Gebieten gemeint sein. ......

 214 

Kritische Anmerkungen zu “Islamische CHARTA“ ........Eine deutsche Vereinigung (ZMD Zentralrat der Muslime in Deutschland) hat eine "Islamische Charta" in verschiedenen Medien bekannt werden lassen. Diese Charta ist allerdings nicht nur irreführend, sondern dem Islam widersprechend und derart verfasst, dass der Eindruck entsteht, als handle es sich um Ansichten der Gläubigen. Ahmad v.Denffer (AL-Islam / Zeitschrift von Muslimen in Deutschland Nr. 2/2002) hat einige kritische Anmerkungen zu dieser “islamischen CHARTA“ verfasst. Die "Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich", bewegt sich im Schatten der "kufaarischen" Anerkennung als Religionsgemeinschaft mit ähnlich säkularen Ansichten usw. wie die erwähnte Charta verdeutlicht.

 204 

Kann man aus dem Islam "austreten", wie z.B. aus der kath.Kirche?....... Nein, da Islam keine Kirche, sondern eine von Kirchen unabhängige Wahrheit ist, die keine Priester oder amtliche Seelsorger oder eine Kirchensteuer kennt. ..... (M.Abu Bakr Müller / 8. Dhu-l-Hidschah 1423 / 10.Februar 2003)

 191 

Ligakultur ....."unser Kanditat" .......kann ein Muslim für Kufr kanditieren?...  (Shawwal 1423 / Dezember 2002)..die Mehrheit der Muslime kann nur verschwommen erkennen, dass Begriffe wie: Säkularismus, Faschismus, Feminismus, Sozialismus, Rassismus, usw. die Funktionen von Götzen übernommen haben.

 45 

Verfassung der islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich  ...oder wie Islam im Kirchenformat zu verwalten gedacht wird, gemäss dem Gesetz vom 15. Juli 1912, RGBI. Nr. 159, betreffend die Anerkennung der Anhänger des Islams als Religionsgesellschaft, in der Fassung der Kundmachung BGBL Nr. 164/ 1988 und der Verordnung BGBL Nr. 466/ 1988 ) Erläuterungen sind geplant. An dieser Verfassung haben im Namen des Islam vermutlich Dr.Ahmed Abdelrahimsai und Dr.Ismail Balic und andere mitgewirkt.

33   

Selbstdarstellung der IGGiÖ /  Interview mit Prof.Anas Schakfeh  seit 1421/2000 Präsident der islamischen Glaubnesgemeinschaft in Österreich

22  

Dienstvertrag für muslimische ReligionslehrerInnen  Dieser Dienstvertrag wird mit heutigem Datum zwischen der islamischen Glaubensgemeinshaft in Österreich, in der Folge IGGiÖ genannt, als erste Partei und......

 19 

Anmerkungen zu den Körperschaftsrechten aus Islamischer Sicht von Dr. Ayyub A.Köhler / Deutschland / 1997 (...Beispiel Deutschland, wo es Bestrebungen zur Erlangung des Körperschaftsrechtes gibt)  

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