Themen arabisch    deutsch

.

ي

 u

i

a

u

i

a

.

a

'a

b

d

dh

dsch

dt

f

gh

h

hh

i

 'i

j

k

kh

l

m

n

q

r

s

sch

ss

t

td

tdh

th

u

'u

w

z

a

a

i

i

ي

u

u

.

.D'awah  دعوة  Dialog,  Einladung zum Islam, Vermittlung, Informieren

 

 .x

  Assimilation

  Wirtschaft

  Politik

 
   

Dialog ist Rede über das Unterschiedliche. Was den Dialog zwischen Gläubigen und Ungläubigen betrifft, so betrifft das in Europa vorrangig Christen, Juden und Muslime und da gibt es nur ein wirkliches Thema: Christen haben Jesus (der Friede und Segen Allahs sein mit ihm), - und Juden haben ihre Abstammung zum Götzen gemacht und beide Gruppen lehnen Muhammad als wahren Gesandten Allas ab. Muslime hingegen lehnen den Götzendienst ab. Anderen Dialogsthemen sind  Ablenkung davon und dass was gleich oder ähnlich ist, das braucht nicht besprochen werden solange der Götzendienst besteht.

In der Praxis handelt es sich beim genannten Dialog zwischen Gläubigen und Ungläubigen  um Immigrationsprobleme auf der Kulturebene nur nicht um den "Islam als Botschaft an Ungläubige" (D'awah). Das wird verständlicher wenn man bedenkt, dass fast alle Immigranten aus muslimischen Gebieten, entweder der Wirtschaft wegen oder unbedacht, einfach um ein Islamfremdes Leben zu führen, nach Österreich (Europa) kamen. Es stellt sich die Frage, ob sie nicht allein deshalb unfähig sind, den Islam Ungläubigen vorzuleben. Vorgelebt werden kulturelle Gewohnheiten aus den Heimatländern. Das sollte man wissen, um eine Reihe von Phänomenen zu verstehen, die das Thema "Islam in Österreich / Europa" betreffen. Recherchen werden meist von ungläubigen Wunschdenken eingefärbt. Inzwischen gibt es Folgegenerationen muslimischer Immigranten, doch verweilen auch deren Köpfe und Herzen noch im jeweiligen Heimatland und Heimatsprache. Nationen bleiben unter sich, es sei denn zu organisierten Anlässen oder geschäftlichen Zwecken. "Islamische" Organisationen entstanden und entstehen unter der Prämisse, dass die Immigrationsabsichten durch die Botschaft des "Islam" möglichst ungetrübt bleiben. Viele muslimische Immigranten leben ständig unter Ängsten und versuchen sich als Österreicher zu repräsentieren, was psychologisch gesehen nicht funktioniert kann und lächerlich aussieht. Staatsbürgerschaften sind bürokratisch und wirtschaftlich zwar wichtig, geistig aber belanglos. Wie auch immer, Vertreter muslimischer Immigrantengruppen haben genau diese Umstände und Verhaltensweisen zu vertreten, denn andere gibt es nicht in nennenswerter Anzahl. Österreichischstämmige Muslime sind (abgesehen von ihren Kindern) grundsätzlich Konvertiten und passen daher nicht einmal als Aushängeschild in solche Gruppen, denn durch die Annahme des Islam haben sie ihre Lebensweise in die Gegenrichtung zu den sich anpassenden Immigranten eingeschlagen. Die meisten Konvertitinnen sind vermutlich Frauen, welche mit Immigranten verheiratet sind und derart den Islam im Verständnis ihrer Ehemännern als Immigrationsproblem erleben.

Dass sich diejenigen, die das Wort Allahs und die Sunnah des Propheten nicht als Philosophie oder Kultur erachten und sich nicht an die Lebensweise der Ungläubigen anpassen wollen, keineswegs durch die "Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich" vertreten oder repräsentiert fühlen, ist selbstsprechend. Dialog ist daher entsprechend der Umstände und findet im Grunde nur zwischen Muslimen und Anhängern der demokratischen Religion satt. 

 

Muhammd Abu Bakr Müller.

 

 


 

Grundlagenwissen zum interreligiösen Dialog zwischen Muslimen, Christen und Juden.

.

Jeder der diesen Dialog führen will, der sollte wissen, dass unter den Nachkommen Israel's - als sie noch in Ägypten lebten - solche waren,  die - sinngemäß - Muslime waren und solche, die Götzendiener waren, denn "muslim" sein bedeutet "Gott ergeben" zu sein, während der Götzendiener Teile der Schöpfung oder auch die gesamte Schöpfung Allahs - direkt oder indirekt - als selbstständige Kräfte anerkennt oder gar anbetet.

Der Begriff Jude war ursprünglich unbekannt und jeder konnte sich - ob nun vom Stamm Israel (Bani Israel) oder nicht - zum Monotheismus bekennen und dadurch Gläubiger werden. Später, nachdem der Prophet Musa (Moses) - Friede sei mit ihm - die göttliche Botschaft am Berg Sinai empfangen und verkündet hatte, da flüsterten alsbald Scheingelehrte die Irrlehre von der "Abstammung als Voraussetzung um Gläubiger zu sein", in die Herzen der Menschen und die Idee des Judentums - also die Rettung oder das Heil durch Abstammung - war damit geboren. Wer dieser Irrlehre folgte, der war nicht mehr von den Gläubigen (Muslimen), sondern unterlag durch die Verschränkung seiner Abstammung mit als Garantie für das Paradies einem versteckten Götzendienst, auch wenn - oberflächlich betrachtet - die Anbetung des golden Kalbs (der offensichtliche Götze) längst beseitigt war.

 

Als 'Isa (Jesus) - der Friede sei mit ihm - von Allah zur Korrektur der etablierten "jüdischen" Irrlehre gesandt wurde, da waren seine Anhänger die Gottergebenen unter den Juden (teilweise auch Römern), also diese waren nun sinngemäß die neuen Gläubigen bzw. waren sie die Muslime ihrer Zeit, auch wenn damals andere Begriffe dafür verwendet wurden. Jesus predigte keine Rassenlehre und erregte allein deshalb den Hass jüdischer Gelehrter, welche sich um ihre säkularen Positionen (Ämter) und Geschäfte im Römerreich bangten. In Rom konnte sich das Christentum erst dann etablieren, nachdem die Irrlehre vom "Sohn Gottes" unter den Gläubigen verbreitet war, denn das entsprach im Prinzip den ohnehin dort vorherrschenden Götzenkulten. Wer dieser neuen Irrlehre folgte, der wurde wieder zum Ungläubigen und das sind heute fast alle Christen.

 

Von Abu Huraira wird überliefert, dass der Gesandte Allas sagte: "Bei Dem, in Dessen Hand die Seele Muhammads ist, wer aus der Gemeinschaft der Juden oder Christen über mich hört, aber dann stirbt, ohne seinen Glauben in das womit ich gesandt wurde bestätigt zu haben, er wird einer der Bewohner des Feuers sein. (Sahih Muslim 153)

 

Ich bin selbst - kulturell gesehen - als Katholik erzogen worden und kann aus Erfahrung bestätigen, dass mir diese Irrlehre nie wirklich Unbehagen bereitete, ja nicht einmal ernsthaft Fragen aufkommen lies und vermutlich geht es den meisten Christen ähnlich. Erst nachdem ich Muslim geworden war, da gingen mir die Augen auf und ich erkannte dass mir gelehrt wurde, nicht Gott, sondern Seine Schöpfung - also Jesus (Friede mit ihm) - anzubeten, doch hatte ich ohnehin dies nicht wirklich geglaubt. So der kulturelle Glanz des Katholizismus aber schöner und wirkungsvoller als jede Theateraufführung ist und auch Wahrheiten und positive Verhaltensweisen damit transportiert werden, war ich entsprechend geblendet und kam erst gar nicht auf die Idee, die Irrlehre dahinter erkenne zu wollen. Die christliche Theologie - was die Lehre zur Rechtfertigung der Irrlehre der Trinität ist - ist einem Salto mortale zu vergleichen; wer will oder kann denn das zu Ende denken? 

Wie denn auch immer, Muslime sollten Ungläubigen so begegnen und behandeln wie sie auch selbst behandelt werden wollen, denn wie sonst könnte die Botschaft des Islam von Ungläubigen freiwillig angenommen werden. Dass die Beziehungen zwischen Gläubigen und Ungläubigen trotzdem nicht Konfliktfrei sein können, ist auf Grund einer mit dem Glauben untrennbar verbundenen anderen Lebensweise als die der Ungläubigen, unvermeidlich.

 

So heute der ganze Dialog  im Kontext der demokratischen Religion statt findet, sind die genanten Irrlehren a priori bedeutungslos gewertet. Was dialogisiert wird, das sind sekundäre Gemeinsamkeiten kultureller Oberflächen und damit ein Scheindialog.

 

Wenn ein Muslimen ein Dialog mit Christen oder Juden führt, und der Muslime wird ist von Ungläubigen dafür bezahlt, dann verliert er alsbald seine Anstellung wenn er die Wahrheit sagt. Muslime werden von Ungläubigen in ihrer Lehrtätigkeit bezahlt, damit sie im Namen des Islam die Wahrheit zu verstecken.

 

Muhammad Abu Bakr Müller (Sch'abaan - Rmadaan 1437)

 


 

Uni: Juden, Christen und Muslime im Dialog

 


 

Alle Ungläubigen sind eingeladen Muslime zu werden

um das Paradies erlangen zu können; auch diejenigen welche Muslime ständig bekämpfen sind eingeladen um des dauerhaften Höllenfeuers, wie es für Ungläubige bestimmt ist zu vermeiden.

 

Muslime, welche in Daru-l-kufr (Gebiet der Ungläubigen) leben oder von Daru-l-Islam dort hin ausgewandert sind, können ihren Aufenthalt unter Ungläubigen nur durch D'awah (Dialog) langfristig legitimieren; andernfalls ist dies grundsätzlich nicht erlaubt. Ungläubigen den Islam durch seine Vorteile oder vermeintlichen Nachteile erklären zu wollen ist aber sinnlos, solange nicht beim Zuhörer Imaan vorahnden ist oder ein Zugehörigkeitsgefühl mit gleichzeitigen theologischen Zweifeln an seiner eigenen Religion (lebensweise) vorhanden sind. Zuerst sollte eine Sehnsucht und Liebe zum Schöpfer und Dessen liebsten Geschöpf, Seinem Gesandten Muhhammad (möge der Friede und Segen Allahs auf ihm sein) vermittelt werden, damit rationale Folgeüberlegungen überhaupt einen Sinn ergeben können. Was also tun um Ungläubige zum Islam einzuladen und sie dadurch vor der Strafe Gottes zu schützen? Kann das mit logischen Argumenten, Philosophie,  erreicht werden? Oder ist es etwa so, dass anderer Religionen, wie etwa Buddhismus, Christentum usf. ebenso korrekt und gültig sind und es für deren Anhänger daher nicht notwendig oder sinnvoll ist Muslim zu werden?

 

Für Ungläubige, die genauso spirituelle Wesen sind wie Gläubige, erscheint aber auf Grund ihrer bereits in der Pflichtschule  eingedrillten Vorstellung über Islam oftmals als Behinderung auf ihrem angestrebten Lebensweg, besonders aber dann, wenn es um sexuelles Vergnügen, Rauschgift, Selbstentfaltung usf., also um ihre sogenannte Freiheit geht. Es ist daher unwichtig, einem Ungläubigen zu erklären, dass Alkohol verboten ist, wenn er ja nichts im Herzen verspürt was ihm Rauschgift als auf seinem spirituellen Weg störend erleben lassen würde; solange nicht die Liebe zu Allah und Seinem Gesandten und das Leben nach dem Tod so realistisch wie sein physischer Hunger erscheinen, also solange kein Glaube vorhanden ist, hat er keinen über die physische Gesundheit reichenden Grund um Rauschgift usf. abzulehnen, - ja es kann sogar sein, dass Allah einen Ungläubigen durch Rauschgift einen Blick auf die Wahrheit kurzfristig öffnet, denn Allah macht uneingeschränkt was Er will. Allah kann durch das Verbotene zum Rechten führen. Im Zustand des Unglaubens (also verstecken der Wahrheit) kann der Betroffene die Einschränkungen durch den Islam nicht als Hilfe für den spirituelle Weg erkennen, so wie ein Kind, dass nicht versteht, dass bittere Medizin manchmal heilend wirkt. Christen, Juden und  Anhänger andere Religionen, glauben schon längst nicht mehr an eine Bestrafung nach dem Tod - oder gar an einen ewigen Aufenthalt im Feuer, dessen Brennstoff sie selbst sind; nein vielmehr interpretieren sie, das dies eine bildhafte Darstellungen für Menschen früherer Generationen war, welche nur derart sozial etwas weiterbringen konnten. Heute, nach der "Aufklärung" und der Evolutionstheorie, sei dies nicht mehr nötig dies "alten Geschichten" von der Hölle usf. zu erzählen. Schöpfung heisst bei Ungläubigen jetzt Urknall und das Wort Allah wird mit Zufall ersetzt. Andere wiederum erkennen zwar einen Sinn in Religionspraktiken, bzw. sehen "spirituelle Techniken", glauben aber auf deren psychologische Realität und fühlen sich über formale Verbindlichkeiten erhaben. Ich zählte selbst zu dieser demokratischen Religionslehre, doch damals, in diesem Glauben, war ich noch wie eine um den Apfel laufende Ameise, die nicht erkennt, dass der Apfel rund ist.

 

Wenn Muslime die Gewohnheiten der Ungläubigen (Nichtmuslime) nachahmen, so dass sie auf der Strasse und bei anderen öffentlichen Anlässen äusserlich nicht mehr als Muslime zu erkennen sind, dann vermitteln sie einer der Ungläubigen zu sein, auch wenn diese äusseren Angelegenheiten niemals die Grundlage des Islam sind. Nachahmer sind Nachläufer und genau dies sollten Muslime vermeiden und der Gesandte Allahs hat vor dem Nachahmen Ungläubiger eindringlich gewarnt. Insbesondere dann, wenn Muslime zum Islam einladen wollen oder öffentliche Positionen im Namen des Islam einnehmen, ist es absurd, wenn sie gleichzeitig die lebensweise der Ungläubigen  nachahmen. Da Imaan in Kufr oder umgekehrt grundsätzlich nicht "integrierbar" sind, bedeutet Integration von Muslimen in ein von Ungläubigen dominiertes Gebiet, dass Muslime beim Erwerb ihres Lebensunterhaltes leicht Konflikte haben können, wenn sie z.B. ihr Gebet zur richtigen Zeit abhalten, den Bart nicht abrasieren, den Schleier tragen usf., kurz alles was symbolartig auf eine bestimmte Glaubenszugehörigkeit verweist. Zusammenfassen ausgedrückt: Wenn nicht der Sunnah sondern der Lebensweise der Nichtmuslime formal gefolgt wird, leugnet man damit symbolisch den Islam, auch wenn man es selbst nicht so meint. Keine Frage, die Mehrheit eingewanderter Muslime wurde bereits in ihren Heimatländern Heimatländern säkularisiert und diese Überlegungen sind ihnen fremd; ein Muslim, welcher der Sunnah folgt erscheint für  assimilierte Muslime durchaus  "verrückt" und störend i ihren Anpassungsinteressen und D'awa steht ohnehin nicht am Programm

 

Eine innere Wahrheit die sich äusserlich nicht manifestiert, ist den derehrlich Suchenden keine. Islam ist eine Lebensweise und war am Anfang fremd und wird am Ende wieder fremd sein. Muslim sein bedeutet nicht in der Moschee Muslim zu sein, sondern am Arbeitsplatz und mit der Lebensweise als Beispiel vermitteln, um derart auch eine geistige Berechtigung zu haben, in Daaru-l-Kufr als Muslim zu leben. Integration ist das Gegenteil.

 

Muhammad Abu Bakr Müller (Sch'abaan - Rmadaan 1437)

 


125 Jahre Stubenberghaus – multireligiöse Bergandacht : Wo:Bei der Johanneskapelle am Ostgipfel des Schöckl Wann: 27.September.2015 --- Die Sektion Graz des Österreichischen Alpenvereines feiert das 125-jährige Bestehen des Stubenberghauses am Schöckl. Für diese Feier plant der Alpenverein ein Familienfest am Schöckl und im Rahmen dessen in Kooperation mit dem Interreligiösen Beirat und dem Afro-Asiatischen Institut Graz eine multireligiöse Bergandacht unter dem Motto „Schutz finden“ in Erweiterung der bisher üblichen Bergmessen. Dies auch, um ein Signal der Toleranz zu senden. Wir freuen uns schon sehr auf die Vielfalt, die sich durch diesen neuen Weg ergibt.

 


Gebet der Religionen um Frieden
Wo:Im Innenhof des Minoritenklosters, Mariahilferplatz 3, 8010 Graz - Wann: 01.October.2015 - - - Wir möchten auch dieses Jahr zu einem Gebet der Religionen um Frieden einladen. Das Gebet der Religionen bietet die Chance, ein Zeugnis für ein friedliches Miteinander zu geben. --- In einer Zeit, wo viel von Unverständnis, Ablehnung und Gewalt unter den Religionen die Rede ist, braucht es auch immer wieder solche Zeichen des Aufeinanderzugehens. --- Beim Gebet der Religionen versammeln sich Menschen verschiedener Religionsgemeinschaften an einem Ort. Jede Gruppe betet gemäss ihrer Glaubensüberzeugung und ihrer Glaubenspraxis – während die anderen stillschweigend zuhören und innerlich Anteil nehmen, soweit dies möglich ist. Wir treffen uns als Gläubige, die um den Wert des Gebetes wissen.

 


 

 541

Keine "Islamische Kirche" (IGGiÖ) - kein "Islamischer Staat" (IS) - auch wenn beide Gruppen das selbe Glaubensbekenntnis sprechen wie all diejenigen, die sich zum Islam bekennen. Diese zwei Gruppen stehen hier stellvertretend für wahlverwandte Gruppierungen, auch wenn sie in anderer Kleidung und anderem Kontext auftreten.

 

 

506  

Was ist mit denjenigen, welche sterben, ohne dass sie die Botschaft des Islam erreicht hätte? Gibt es noch solche Menschen in Europa oder nur im Dschungel? ... Im Dschungel, ja, da gibt es diese sicher- wir sind uns einig - aber im zivilisierten Europa? Fragen in diesem Zusammenhang werden immer wieder gestellt, denn Menschen können doch nichts dafür, wenn sie die letzte Botschaft Gottes nicht vernommen haben. Warum sollten diese dann nach ihrem Tod in das Höllenfeuer? Der barmherzige Gott macht so was doch nicht!

 

Wir finden dazu deutliche Hinweise im Qur'aan und in Überlieferungen:

حَدَّثَنِي يُونُسُ بْنُ عَبْدِ الأَعْلَى، أَخْبَرَنَا ابْنُ وَهْبٍ، قَالَ وَأَخْبَرَنِي عَمْرٌو، أَنَّ أَبَا يُونُسَ، حَدَّثَهُ عَنْ أَبِي هُرَيْرَةَ، عَنْ رَسُولِ اللَّهِ صلى الله عليه وسلم أَنَّهُ قَالَ "‏ وَالَّذِي نَفْسُ مُحَمَّدٍ بِيَدِهِ لاَ يَسْمَعُ بِي أَحَدٌ مِنْ هَذِهِ الأُمَّةِ يَهُودِيٌّ وَلاَ نَصْرَانِيٌّ ثُمَّ يَمُوتُ وَلَمْ يُؤْمِنْ بِالَّذِي أُرْسِلْتُ بِهِ إِلاَّ كَانَ مِنْ أَصْحَابِ النَّارِ‏"‏ ‏.

Es wird von Abu Huraira überliefert, dass der Gesandte Allas sagte: "Bei Dem, in Dessen Hand die Seele Muhammads ist, wer aus der Gemeinschaft der Juden oder Christen über mich hört, aber dann stirbt, ohne seinen Glauben in das womit ich gesandt wurde bestätigt zu haben, er wird einer der Bewohner des Feuers sein. (Sahih Muslim 153)


 

 450

Die Integrationsfalle Wenn ein Muslim integriert ist, hat er den Islam verlassen ..... zumindest nach dem aktuellen Sprachgebrauch; aber schön der Reihe nach. ... Integration von Einwanderern aus muslimischen Gebieten und deren Nachkommen findet natürlich auf mehreren Ebenen statt, doch ist mit dem Überschreiten einer Landesgrenze grundsätzlich vollzogen. Sobald jemand in ein Gebiet kommt, sei er Wilder, Filmstar, Verfolgter, Krimineller, Geschäftsmann, Wissenschaftler, Prediger usf., in jedem Fall ist er damit zumindest physisch integriert, auch wenn er die lokale Sprache nicht versteht und ein andere Hautfarbe hat und Obdachlos ist. Fremdes stört Einheimische.  Von Muhammad Abu Bakr Müller - Sha'baan 1432 (2011)

 

 

344 Die Geschichte der Muslime in Österreich  (Wikipedia 2007) ..... In Österreich stellen muslimische Bosnier heute die zweitgrösste Gruppe muslimischer Immigranten nach den Türken. Dass die Verbindung zum Osmanischen Reich auch nach Österreichs Ausstieg aus den Türkenkriegen (1791) nicht abriss, ist nicht zuletzt das Verdienst der sephardischen jüdischen Gemeinde in Wien, die bereits 1736 gegründet wurde. Ab 1878 stand das okkupierte Bosnien-Herzegowina drei Jahrzehnte schon faktisch unter österreichisch-ungarischer Herrschaft, ehe es 1908 annektiert und somit auch völkerrechtlich ein Teil der Habsburgermonarchie wurde. .......

 

 

402 Neulich nach der Nikolaus-Integration . ..... Muslime sollen – wie bekannt – in die Gesellschaft “integriert“ werden. Gerade einen Tag nach Nikolaus habe ich mich das mehr denn je gefragt, was damit gemeint ist. Ja, wir hatten tags zuvor einige Süssigkeiten, falls ein Kind an der Tür geklingelt hätte. Aber es werden immer weniger Kinder, die das tun. Und ein Gedicht können die auch nicht mehr aufsagen. .....Von Yavuz Özoguz

 

399 Es ist nicht so wichtig was über den Islam in den Medien berichtet wird, sondern dass dies regelmässig geschieht. .... Der Standard am 06.09.09: Gebetswerkstatt und Hypermoschee Die Presse am 01.09.09: Ramaḍaan: Wenn tausende Muslime fasten  Krone.at am 31.08.09: Islam-Anteil in Österreich wächst Der Standard am 29.08.09: Der Burkini ist für mich eine Befreiung Religion.orf.at am 24.08.09: Gedanken für den Tag auf Ö1 zum Ramaḍaan von Amena Shakir Der Standard am 22.08.09: Gebetsaufforderung zum Ramaḍaan aus dem Handy Oberösterreichische Nachrichten, am 21.08.09: Wenn ich faste, erwarte ich mir einfach nur Respekt Religion.orf.at am 19.08.09: Ramaḍaan beginnt Der Standard am 24.07.09: "...ist für uns die Moslembrut" - Gudrun Harrer zum Islamfeindlichen Mord in Dresden

 

358  Präventiv-Paranoia .... Der Kabarettist Hagen Rether über eine den Muslimen gegenüber in Deutschland herrschende Präventiv-Paranoia: »Heute möchte ich mich ganz kurz mal einem aktuellen Lieblingsspiel der Deutschen widmen, momentan das Spiel des Jahres gewesen: Schlagt den Moslem! Moslem-Bashing ist total angesagt, jetzt sind se dran, die Moslems, die sind fällig, ich schwör’s Ihnen. Früher hiess das Spiel „Kanaken raus“ und kam aus der Unterschicht, heute heisst es Islamkritik und kommt von ganz oben......"

 

229  Religion : Kultur. Einige Hinweise von M.Abu Bakr Müller................. Religion bedeutet: "Wie man liegt, so ist man gebettet" und Kultur bedeutet: "Wie man sich bettet, so liegt man". Der Säkularist (also der Nichtmuslim) betrachtet sein Bett und hofft, dass er durch entsprechende Bauweise seines Bettes besser liegt und denkt, dass nur so eine Lösung zu finden sei. Der Muslim betrachtet sein Liegen und hofft, dass er durch entsprechendes Verbessern seines Liegens die Mängel des Bettes nicht empfindet; das sind Tendenzen; kulturelle Manifestationen von zwei geistigen Haltungen. Die Begriffe "Religion" und "Kultur" haben im europäischen Sprachraum eine immer stärker auseinanderstrebende Bedeutungen erlangt und überlagern sich immer weniger, auch wenn ihr Gebrauch nach Belieben vermischt wird......jumada al ula 1424 / Juli 2003

 

222 Ueberall Terroristen.......Guten Morgen, Saudi Arabien (Riad), Kenya, Casablanca, .... wohin soll das noch fuehren? Ueberall Terroristen. Das ist leider das Erscheinungsbild des Islams heute. Ich weiss, dass die Christen vor mehreren Jahrhunderten nicht besser waren, als die Inquisition herrschte und Hexen verbrannt worden sind, eroberte Voelker mit Zwang christianisiert wurden. Aber heute gibt es die Menschenrechte in der zivilisierten Welt, ...............

 

146   In der Zeitschrift "Der 13." steht:  "Allah " bedeutet "Herr der Götter" (PDF-Datei). Die anonyme Zusendung erfolgte allerdings aus anderen Gründen: " .......bin entsetzt, welche Moralvorstellungen der Islam propagiert...."(Dezember 2001) Zum Lesen dieser pdf-Datei ggf.AcrobatReader gratis herunterladen

 

093 Meine Mitschüler behaupten, dass die Römisch-Katholische Kirche älter sei als der Islam aber irgendwie bin ich mir da nicht so sicher. Können sie mir helfen?  Eine Anfrage zu einer Streitfrage im Unterricht.....(Jumada Akhira 1422  / September  2001)

 

071  Moscheen statt Bordelle  National gesinnte Deutsche sehen sich bemüssigt, nächste Woche gegen eine Moschee in Bad Kreuznach zu demonstrieren. Der Aufruf beginnt folgendermassen: "Seit Jahrzehnten nimmt die Zahl der Ausländer, die sich dauerhaft in Deutschland aufhalten, beständig zu und hat mittlerweile bedrohliche Ausmasse angenommen.........ein Brief von Martin Schwarz  (Dhul Hidscha 1421 / März 2001)

 

068   Elaubt Allah das Töten von Ungläubigen?  Ein Briefwechsel zwischen Gerhard Recla und M.Abu Bakr Müller. (Schawwal 1421 / Jänner 2001)

 

046  Dialog und was das für Muslime bedeutet  von Muhhammad Abu Bakr Mülle im Ramaḍaan 1421 / Dez.2000)

 

048  Christliche Ehefrau eines Muslims sucht Kontakte zu Frauen in gleicher Situation.  ......Es wäre für mich eine grosse Freude, sollte es hier Menschen für einen Erfahrungs- und Informationsaustausch geben (da wir in Kärnten leben, wären Kärntner Kontakte besonders hilfreich).  (Rajab 1421 / Okt.2000)

 

047  Eine Muslima und auch alle anderen Muslime werden von einem Beamten der Führerscheinstelle in Graz als Schweine beschimpft: >>.......Daraufhin ist er ganz wütend geworden und sagte: "Soll ich Ihnen wassagen?! Muslime sind die grössten Schweine! Wissen Sie was das für Schweine sind? ......... Ich bin für Religionsfreiheit, aber nicht für so etwas!!! Euch sollte man alle verjagen!!!"<<Ein Brief von S.K. (Name der Redaktion bekannt) ( 17.Rajab 1421 /15.Okt.2000)

 

046  (Inter)religiöser Dialog und kulturelle Oberfläche  Ein kleiner Briefwechsel zur Darstellung der Problematik zwischen K.V. und Muhhammad Abu Bakr Mueller.

 

015 GRAZ 2003  Kulturhauptstadt Europas / Interreligiöse Arbeitsgruppe / Islamischer Friedhof   Österreichische Muslime beteiligen sich an interreligiöser Arbeitsgruppe (Buddhisten, Christen, Juden, Muslime) 

 

008   Dringende Zusammenfassung über Islam Brief an einen Gymnasiasten, der nach einer "dringenden Zusammenfassung des gesamten Islam" fragte.   

 

  

Muhhammad Abu Bakr Mueller

.


.

ISLAM.at