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Nahrung / Lebensmittel / Speisen


 

 
   

Wenn ein Nahrungsmittel unrechtmässig erworben wurde, so wird es auch für den Verzehr hharaam (verboten), zumindest für den, der davon weiss und für den, der nicht vom Verhungern bedroht ist.

 

 

 

 

 

 

 

Schächtung oder wann Tiere als hhalaal geschlachtet gelten.

 

 

Behörde legt nahe, Tiere nicht an Muslime zu verkaufen

 

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Schächten ist keine Tierquälerei

.... und im Vergleich zu Schlachthoftötungen - die zusätzlich stundenlange - und im Fall von Tarnsporten - bis wochenlange Tierquälerei bedeuten - ist Schächten in jeder Hinsicht harmlos. Töten an sich ist allerdings niemals harmlos und vor allem in seiner Gesamtheit schwer zu verstehen, denn es ist Gott der Leben gibt und Leben nimmt und nicht der Mensch. Schlachten erinnert auch an den eignen Tod, der unweigerlich kommt. Schächtverbot bedeutet Islamverbot.

 

 

 

Fleisch

Die meisten Zuchttiere, als auch Wild und Vögel, sind als Nahrungsmittel grundsätzlich erlaubt und daher ist es sinnvoller die wenigen Tiere zu erwähnen, deren Fleisch nicht erlaubt ist. Schweine, Esel, Pferde, Katzen, Hunde, Raubtiere, Insekten (mit Ausnahme gewisser Heuschrecken), Raubvögel, Kriechtiere (mit Ausnahme gewisser Eidechsen Arabiens).

 

Gelatine

Gelatine ist nur dann erlaubt, wenn sie von Knochen, Häuten und sonstigen Teilen Hhhalaal geschlachtetnr Tiere stammt, was in Nichtmuslimischen Gebieten schwer vorstellbar ist. Modern fabrizierte Gelatine wird zwar stark gereinigt,  aber nicht wirklich verändert und bleibt daher immer hharaam

 

 

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Verstecktes Haraam in der Nahrung Für alle Menschen ist Qualität der Nahrung wichtig, doch Muslime kennen besondere Kriterien. Darunter gilt bei Tierprodukten, dass gewisse Tiere  - wie Schwein, Raubtiere usf. -  für den Verzehr grundsätzlich nicht geeignet sind und andere Tiere  - wie etwa Rind, Schaf usf.  - sind nur dann für den Verzehr geeignet, wenn sie im Namen Gottes geschächtet wurden, andernfalls es sich um Aas handelt. Gelatine etwa wird in nichtmuslimischen Gebieten hauptsächlich aus Schwein und/oder anderen nicht islamisch geschlachtetem Tieren gewonnen. Folglich sind Produkte, in denen Gelatine enthalten ist oder zur Produktion verwendet wurde (etwa klare Fruchtsäfte) für Muslime nicht erlaubt zu konsumieren. Wenngleich das Nahrungsthema für Muslime viel umfangreicher ist und dieser nachstehende Videobericht eigentlich für Vegetarier gedacht ist, können Muslime davon lernen, verarbeitete Nahrung zu vermeiden.

 

 

Essig, Weinessig

Bei Weinessig wird der ursprüngliche Zustand des verbotenen Weines sowohl chemisch als auch sinnlich derart verändert, wodurch Weinessig als Hhalaal gilt.

 

Fisch

Fette

Brot

E-Nummern

 

halal.de

halal.at 

 

 

MAOAM  Inhaltsstoffe -  Zucker, Glucosesirup, pflanzlich gehärtetes Fett, Feuchthaltemittel, Sorbitsirup, Gelatine, Säuerungsmittel: Zitronensäure, Aroma, Haribo versichert übrigens, dass es sich bei der Gelatine um reine Schweinegelatine handelt. Farbstoffe sind nicht enthalten.  Also ist diese Kaumasse nicht halaal - d.h. für Muslime verboten, so wie viele andere Waren in den Verkaufsregalen. Quelle: http://www.ciao.de/Maoam_Kaubonbon__Test_1952783

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