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Naturwissenschaft   oder von der Erforschung der Schöpfung Gottes


 

Al Khaliq   Der Schöpfer

Khalq = Schöpfung = Natur

 

 
 
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Earth is the center of the universe

Of late it has occurred to me how much store atheists put in their dogma that the earth is not the center of the universe, and upon reflection I realized that the belief that the earth is just an insignificant speck in a cosmos measured in light-years militates in a powerful way against Islam and other religions that assume that the earth is the center of the universe and the reason for the existence of the universe wide is it may or may not be. So for a long time I mused that what conventional scientists are telling us must not be correct and so I decided to day to search for counter-evidence that might reinforce religious doctrine (because Judaism and Christianity also assume that the earth is the center), and I was happily surprised to find that indeed there is scientific evidence that contradicts conventional scientific theory.

CBN News carried a story last October called Shocker! Does the Universe Revolve Around the Earth? which reports on a new documentary called The Principle which covers the research of an Australian physicist named John Hartnett, who has recently produced scientific evidence to challenge the dogma of conventional science.

Bob Sungenis, executive producer of "The Principle," told CBN News why such a discovery is so upsetting to atheists and those who believe Earth and mankind are nothing special or central.
"If you're a believer in the Big Bang, you believe that there's going to be this smooth explosion that's not going to have any distinguishing features. It's not going to have any center," Sungenis said. "So if you find center in that big mass, then that means somebody had to make it that way. There's a designer behind it."
http://www.cbn.com/cbnnews/healthscience/2014/October/Film-Shocker-Does-the-Universe-Revolve-Around-Earth

 

Was sich Ungläubige zur Schöpfung überlegen

Sex wurde schon vor 400 Mio. Jahren erfunden - Die Befruchtung im Mutterleib könnte es schon weit länger geben als bisher angenommen. Fossilien einiger Panzerfische weisen laut einer neuen Studie darauf hin, dass diese kopuliert haben könnten. Die Tiere hätten damit vor rund 400 Millionen Jahren die Sexualität "erfunden". Präziser formuliert: die Kopulation. Denn Sexualität im eigentlichen Wortsinn - also die Durchmischung von genetischem Material - ist natürlich deutlich älter. Sie gab es schon bei Einzellern. ......
 

 

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Erörterung des Ḥadīṯ: »Ihr kennt die Angelegenheiten eurer Welt besser.«

Sowie sein Bezug zu den Aḥadīṯ über Heilkunde und zu manchen Gedanken der Neuzeit.  - Die Absicht und das Ziel dieser Übersetzung ist es, diese Überlieferung in ein rechtes Licht zu rücken, seine korrekte Bedeutung und seinen rechtsbestimmenden Charakter festzustellen, um einem Missbrauch und einer Fehldeutung entgegenzuwirken. Das eigentliche Thema des Artikels beschäftigt sich mit der prophetischen Medizin, und ob diese eine Offenbarung sei oder nicht, da Gott im Koran sagt: »Und er spricht nicht aus (persönlicher) Neigung. Es ist nichts anderes als eine inspirierte Offenbarung.« (Koran, 53/3-4) Die Frage stellt sich, ob dieser Vers absolut zu verstehen sei oder nicht. Die Übersetzung in diesem Artikel beschränkt sich jedoch nur auf die erwähnte Begebenheit und ihre Darlegung.  .... Von Hikmet Akpur -  Übersetzt von  Muhammed F. Bayraktar

 

 

Fasten: Grazer finden wichtiges Molekül für Zellreinigung

http://steiermark.orf.at/news/stories/2634515/


Zwei Grazer Biochemiker haben mit „Acetyl-CoA“ einen entscheidenden Baustein bei der Selbstregeneration humaner Zellen erforscht. Er wirkt wie ein Schalter, der diesen Prozess lenken kann. Essentiell dabei ist das Fasten. Das Ergebnis wurde in Fachartikeln veröffentlicht.
Das gerade dieser Tage viel praktizierte Fasten macht nicht nur schlanker und reinigt den Organismus, es kann auch schweren Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs oder Schlaganfällen vorbeugen. Darüber hinaus verlängert eine gelegentliche oder ständige Kalorienreduktion nachweislich das Leben und stärkt die Gesundheit.
Frank Madeo und Tobias Eisenberg vom Institut für Molekulare Biowissenschaften an der Uni Graz erforschten den genauen Vorgang der Zellreinigung während einer solchen Fastenkur und stiessen dabei auf ein Molekül, das offenbar massgeblichen Einfluss auf diese Autophagie besitzt.
Grosser Einfluss auf Zellen
Acetyl-CoenzymA (kurz Acetyl-CoA) kann die Selbstreinigung der Zellen ankurbeln – aber auch hemmen. Entscheidend dabei ist seine Häufigkeit: „Wenn der Organismus über einen geringen Acetyl-CoA-Spiegel verfügt, zum Beispiel durch Fasten, wird die Autophagie angekurbelt. Sind viele energiereiche Moleküle, wie Fette oder Zucker vorhanden, könnte Acetyl-CoA aber auch den ‚falschen Weg‘ einschlagen und den wichtigen Zellreinigungsprozess zu lange unterdrücken“, so die Forscher.
Einfach ausgedrückt: Je mehr Schadstoffe im Körper sind, desto schwieriger wird es für die Zellen, sich selbst zu „entmüllen“ und geschädigte Inhalte loszuwerden.
Versuche an Hefe und Fruchtfliegen
Bei Versuchen wurden Hefezellen, die aufgrund genetischer Mutation vermehrt Acetyl-CoA produzierten, mit hohen Zuckermengen gefüttert. Das Ergebnis: Die Zellen alterten dramatisch schnell. Durch gezieltes Senken des Acetyl-CoA-Spiegels konnte den Zellen eine Art Fastenzustand vorgetäuscht werden und die Langlebigkeit wurde wiederhergestellt – trotz gleichbleibender Zuckerzufuhr.
Unter Autophagie (lat. „sich selbst fressen“) versteht man die Fähigkeit von Zellen, sich selbst von geschädigten Bestandteilen wie fehlerhaften Proteinen zu befreien. Bereits 2009 hatten Madeo und Eisenberg das diesen Prozess auslösende natürliche Pilyamin Spermidin nachgewiesen
In anderen Tests konnte die Lebensdauer von Fruchtfliegen verlängert werden, indem in deren Gehirnen die Acetyl-CoA-Menge gesenkt wurde. Die Fliegen zeigten darüber hinaus bessere Gesundheit – trotz uneingeschränkten Zugangs zu Futter.
Selbstzerstörung von Zellen gestoppt
Gemeinsam mit Guido Kroemer von der Universität Paris Descartes gelang es ausserdem, in weiteren Untersuchungen die unkontrollierte Selbstzerstörung von humanen Zellen durch einen Eingriff in den Acetyl-CoA-Spiegel zu verhindern, ein möglicherweise bahnbrechender Fortschritt in der Behandlung der bisher unheilbaren neurodegenerative Krankheit Morbus Huntington.
„Mit Acetyl-CoA haben wir einen molekularen Schalter entdeckt, der die Autophagie lenken und somit die verschiedene Auswirkungen von Ernährungsweisen auf den Körper steuern kann“, so Medeo. „In Zukunft können wir auf eine pharmakologische Manipulation von Acetyl-CoA hoffen – und zwar unabhängig vom Ernährungsverhalten“.
Die Ergebnisse wurden in zwei Artikeln parallel in renommierten Fachmagazinen der „Cell Press“ veröffentlicht.

 

 

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Genetic Myths  ....   It turns out that there another hoax that has been put over most of us who have suffered a typical unIslamic education--the belief that the genes of our cells contains all the information needed to maintain our bodies and reproduce our physiology and character traits. That's now being disproved apply information technology and some mathematics:  Rupert Sheldrake ist ein britischer Autor und Biologe.

1981(1401) stellte er eine Hypothese auf, nach der sogenannte morphische Felder existieren, welche die Entwicklung von Strukturen beeinflussen sollen. Seine Hypothesen [lassen keinen Raum für die Hypothese des Urknalls - und werden wohl allein deshalb]  in den etablierten Naturwissenschaften weithin ignoriert und nur von einer Minderheit ernsthaft diskutiert.

 

 

..Wie Materie aus dem Nichts entstehen kann Quanteneffekt 10.11.2011  http://www.orf.at/stories/2088829/  „Aus dem Nichts entsteht nichts“ - „Ex nihilo nihil fit“ -, weiss der Lateiner. Doch die Quantentheorie widerspricht: Selbst aus dem Vakuum kann etwas entstehen, sofern man es mit entsprechenden Feldstärken „aus der Reserve lockt“, berichten nun Physiker der Universität Graz. Die ersten theoretischen Überlegungen zum spontanen Zerfall des Vakuums hat bereits der österreichische Physiker Fritz Sauter 1931 angestellt. Doch erst der US-Physiker Julian Schwinger fand in den 50er Jahren "eine elegante Ableitung, wie stark sich das Vakuum gegen seinen Zerfall wehrt", sagt Reinhard Alkofer vom Institut für Physik der Universität Graz. Er hat nun mit seinem Dissertanten Florian Hebenstreit sowie mit Holger Gies von der Universität Jena berechnet, wie aus dem Vakuum spontan Teilchen entstehen können. Nötig: Trillionen Volt pro Meter "Particle Self-Bunching in the Schwinger Effect in Spacetime-Dependent Electric Fields",  Physical Review Letters (doi: 10.1103/PhysRevLett.107.180403). Grundsätzlich befindet sich ein Quantenvakuum im energetisch niedrigsten Zustand und kann mangels Energie nicht zerfallen - es ist im Gleichgewicht. Erst wenn Energie von aussen, etwa in Form eines elektrischen Felds, zugeführt wird, gelingt es, das Vakuum aus dem Gleichgewicht zu bringen. Doch das ist gar nicht so einfach: Notwendig ist ein elektrisches Feld in der Grössenordnung von Trillionen (zehn hoch 18) Volt pro Meter - weshalb das ganze "lange als völlig akademisches Problem betrachtet wurde", so Alkofer. Denn selbst extrem starke Blitze erreichen maximal eine Feldstärke von 200.000 Volt pro Meter, "das ist gerade einmal der Billionste Teil der Feldstärke in unseren Rechnungen", betonen die Physiker.

Experimente in Reichweite

Doch mit zwei geplanten Grossforschungseinrichtungen, dem Röntgenlaser XFEL in Hamburg und der Extreme Light Infrastructure in Tschechien, die beide 2015 in Betrieb gehen sollen, sollte dieser Wert in greifbare Nähe rücken. "Mit diesen Hochleistungslasern wird man in einigen Jahren auf kleinstem Raum für kurze Zeit diese Feldstärke erreichen", so Alkofer. Dann sollten Experimente möglich sein, in denen spontan aus dem Nichts Materie- und Antimaterie-Teilchen entstehen, konkret Elektronen und Positronen. Was genau wann und wo im Vakuum passiert, konnte Hebenstreit in seiner Dissertation nun erstmals berechnen. Zudem fand der Physiker ein völlig unerwartetes Verhalten der Materie- und Antimaterie-Teilchen, "das uns erlauben sollte, sie viel leichter zu detektieren", so Hebenstreit.

 

 

   431  In was sich Muslime integrieren sollen ..."Von der biologischen Revolution zur Gefahr des Genderismus" oder eine "Nachhilfe in der Glaubenslehre der demokratischen Religion". Abgesehen von den christlichen Schlussworten, entspricht Inge M. Thürkauf's Vortrag weitgehend den Positionen des Islam. Speziell aber von Muslimen wird  "Integration" gefordert, womit aber nur scheinbar Landessitten und Sprache gemeint sind, sondern vielmehr wird die Aneignung dieser neuen Weltordnung verlangt. Wer sich aber in diese Weltordnung integriert, bzw. ihr auch nur im geringsten zustimmt, der hört damit auf Muslim zu sein auch wenn er sich weiterhin so nennt und kulturelle Eigenheiten der Muslime pflegt.  Ein Vortrag von Inge M. Thürkauf's

 

 

 Theorie, dass am Globus verstreute Kulturdenkmäler älter sind als angenommen und nicht wie vermutet, ca. 3000 BC entstanden, sondern bereits 10500 BC und damals im wissenschaftlichen Austausch standen.

 

 

317  Medizin in der globalisierten Welt .....Jenseits einer blossen Kritik an der „Schulmedizin“ - Muslime und die Unani-Medizin - Von Muhhammad Kassem ...... Der Autor des Textes1 hat in England Kräutermedizin und Akupunktur studiert, bevor er nach Pakistan ging, um dort Unani-Medizin [sprich: Junani] zu erlernen. Ebenso ist er Direktor der Schule für natürliche Harmonie in Kuala Lumpur. In den letzen 22 Jahren hat Dr. Kassem Naturheilkunde studiert und praktiziert und lange Reisen nach Spanien, dem Subkontinent, Malaysia und in die Vereinigten Staaten unternommen. Er lebt und arbeitet seit über 10 Jahren in den schottischen Highlands. Im nächsten Jahr veröffentlicht er ein Handbuch über Kräutermedizin. .....

 

 

234  Das Rätsel der Sternbilder ...  SURE 6. DAS VIEH - VERS 97: "Und Er ist es, Der die Sterne für euch geschaffen hat, auf dass ihr durch sie den Weg in den Finsternissen zu Land und Meer finden möget. Und so haben Wir bis ins einzelne die Zeichen für die Menschen, die Wissen haben, dargelegt. (QS. 6:97)  .....  Ein Steinzeitatlas am Firmament ? ...  Sie heissen Bär, Jungfrau oder Löwe, sehen aber überhaupt nicht so aus: Warum tragen Sternbilder Namen, die nicht mit ihrer abstrakten Form in Einklang zu bringen sind? ..... Ein Nachricht, erhalten von Levent Yuekcue im August / 1424 / 2003.

 

 

078   Warum die Evolutionstheorie von Charles Darwin im Widerspruch zur Religion steht. Gewisse Kreise sind heute der Ansicht, dass die Evolutionstheorie von Charles Darwin nicht im Widerspruch zur Religion steht. Sie halten die Ablehnung dieser Theorie deshalb für völlig unangemessen. Diese Position basiert auf einer Reihe von Irrtümern. Sie ist darauf zurückzuführen, dass die eigentliche Behauptung Darwins und seine äusserst gefährliche Weltanschauung von den Vertretern dieser Ansicht gar nicht richtig erkannt werden......(von Harun Yahya - April 1422 / 2001)

 

 

039   Zerfall eines Mythos : Die Evolutionstheorie / von Harun Yahya (26.07.2000)

 

 

038   Widerspruch zu einer Organentnahme nach dem Tod (Formular). (06.06.2000)

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