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.Religionen  اديان  Adijaan

 

 

Essentiell betrachtet gibt und gabn es immer nur eine Religion und das war die Unterwerfung unter den Willen Allahs. Von dieser einzig wahren Religion gab es allerdings immer wieder Abweichungen in Richtung Götzendienst und kultureller Oberflächlichkeit. Um  "Die Religion" nach Verfall immer wieder essentiell und formal richtig stellen,  sandte Allah viele Propheten und der letzte war Muhammad (der Se gen und Friede Allahs seien mit ihm). Was daher heute im üblichen Sprachgebrauch mit "Religionen" bezeichnet wird, sollte - bis auf den Islam - eigentlich "Götzendienste" oder Verfallserscheinungen oder Abweichungen von der Religion heißen. Nur der Islam sollte heute als "Die Religion" bezeichnet werden.  Da diese Zusammenhänge allgemein aber vollkommen unbekannt sind, meist auch Kultur mit Religion verwechselt oder gleichgesetzt wird, sind hier "Religionen" und "Die Religion" bzw. "Der Islam" angeführt.

 

 

Es wird von Abu Huraira überliefert, dass der Gesandte Allas sagte: "Bei Dem, in Dessen Hand die Seele Muhammads ist, wer aus der Gemeinschaft der Juden oder Christen über mich hört, aber dann stirbt, ohne seinen Glauben in das womit ich gesandt wurde bestätigt zu haben, er wird einer der Bewohner des Feuers sein. (Sahhih Muslim 153)

 

Der Glaube an Gott, oder eine Offenbarung ist keine Voraussetzung als Religion zu gelten, doch wird das von vielen Menschen irrtümlich so empfunden-

 

 

 

Es gibt die offenbarte Religion, Verfallserscheinungen der Religion und erdachte Religionen mit oder ohne Gott. In der Serie der wiederholt offenbarten Religion war es immer der Islam, jedoch unter verschiedenen Namen, Gesetzen und kulturellen Interfaces und Ritualen. Die Serien der erdachten Religionen sind  Mischungen aus übernommenen und neu Erdachtem. Die letzte neu entwickelte Religion ist eine Mutation der ursprünglichen Demokratie, also die "demokratische Religion", deren Anhänger sie aber nicht als Religion bezeichnen. Im Sinne des Lebens auf dieser Welt hat jede "Religion" ihre gute Aspekte und das gilt auch für die demokratische Religion, doch nützt sie nichts für das Leben nach dem Tod.

 

Religion (ob richtig oder falsch) ist immer eine Summe dessen, was als wahr und falsch angenommen wird und alle Lebensbereiche durchdringt und private und öffentliche Entscheidungen, wie etwa der Politik, beeinflusst. Wie auch immer, keiner Religion anzugehören, also ohne Bekenntnis zu sein, das gibt es nur am Papier bzw. als Selbstbetrug, es sei denn man denkt, dass Naturverehrung, Kommunismus, Demokratie und individuelle Mischungen  keine Religionen sind.

An interreligiösen Dialogsveranstaltungen sind nur Anhänger der demokratischen Religion echt interessiert, doch so sie sich kulturell zum Christentum, Islam, Hinduismus usf. bekennen, wissen sie es selbst nicht, dass ihr Bekenntnis längst durch Werte der demokratischen Religion zersetzt wurde.

Der Islam wird auch "Die Religion - Ad-Diin", genannt, denn es ist die ursprüngliche Religion, welche seit Adam (Friede sei mit ihm) existiert. Diese ursprüngliche Religion hat in unterschiedlichen Gebieten, zu unterschiedlichen Zeiten, eine Vielzahl von lokalen Updates durch Propheten (Friede sei mit ihnen) erfahren, wodurch es - oberflächlich betrachtet - für manche so aussehen mag, dass es sich um gänzlich verschiedene Religionen handeln würde, obwohl sie im Kern alle die selben Botschaft haben, nämlich den Einzigen Gott anzubeten. Erst wenn die essentielle Botschaft der Religion im Verfall gerät, also meist dann, wenn ihre Anhänger anfingen, die Schöpfung anstelle den Schöpfer anzubeten, kann von essentiell verschiedenen Religionen gesprochen werden

Vergleichende Religionswissenschaftler versuchen die unterschiedlichen Oberflächen der Religionen zu vergleichen um den gemeinsame Kern zu beleuchten, doch werden meist die Verfallserscheinungen mit einer anderen Verfallserscheinung vergleichen. Daher die Bezeichnung: "Vergleichender Götzendienst".

Abgesehen von unberührten Religionen  in den Urwäldern die unbekannt sind, ist nur der Islam als "essentiell wahr" übrig geblieben, wenngleich auch unter Muslimen seltsame Sekten im Namen des Islam entstanden sind und entstehen.

 

 

Es ist richtig, dass Muslime nicht zu den (religiösen) Festen Ungläubiger gratulieren dürfen und das ist der Standpunkt der vier Rechtschulen und niemand wird dies von den Gläubigen leugnen, es sei denn sie sind Dummköpfe, Spekulanten oder Sektierer . Ich kenne diesen oder diese Prediger nicht, aber was diese  hier vermittelte Aussage zu den religiösen Festen betrifft, so ist das dem Islam entsprechend. Es ist eigentlich Volkschulwissen für Muslime. Sollte denn ein Muslim etwa zum Fest von der "Geburt Gottes" gratulieren und damit seinen Islam leugnen? Das ergibt ja keinen Sinn, außer dass man damit irgendwelche wirtschaftliche Vorteile sucht und dafür lügt und seinen Islam verkauft oder bereits verlassen hat. Die Rechtsgelehrten haben das für diejenigen klargestellt, die nicht selbst in der Lage sind um zu begreifen um sich selbst vor seelischen Folgen zu schützen. Journalisten (oder Islamexperten) haben standardmäßig keine Ahnung vom Islam - selbst dann, wenn sie Arabisch studiert haben - und verdrehen was sie nur können um es zu verkaufen. Das Verkaufenkönnen ist ihr Kontext. Warum darf der ORF überhaupt einen Artikel, der mit "sollen gesagt haben" anfängt, veröffentlichen? Warum heißt es nicht als Überschrift, die Nazis versuchen den Muslimen mit Videotricks und Falschübersetzungen Schaden zuzufügen? Die IGGiÖ (Islamische Kirche) ist außerdem nicht die Vertretung "der Muslime", sondern nur ihrer Mitglieder.  Muhammad Abu Abu Bakr Müller

ORF  hat nachgelegt Aufregung um „radikale Aussagen“ in Wiener Moschee.

Sieh dazu auch:  795 Für Muslime ist die Teilnahme an christlichen (Brauchtums)feiern gänzlich untersagt.

 

 Politik ist Religion; Religion ist Politik. Nazis wollten es schon immer besser wissen.

Kirchen können von Politik zwar getrennt werden, Religion aber nicht, denn Religion ist Politik, wenngleich nicht so reduziert wie es etwa die demokratische Religion vorgibt, denn deren Glaubensgrundsätze beruhen auf einer reduzierten Sicht auf das kurze Erdenleben, was auch Säkularismus genannt wird. Die Politik, welche demokratische Religion heißt, die versucht einen Fluss ohne Ursprung und ohne Mündung zu manifestieren. Die Politik welche Islam heiß, die setzt hingegen beim Leben nach dem Tod an. Der Islam ist Wahrheit, doch wer sie leugnet, der versucht sie unter Vorwandgesetzen zu verscharren.

Kirchensteuergeschichte Deutschlands...... 1919 wird die Kirchensteuer in der Weimarer Reichsverfassung verankert. In Artikel 137, Absatz 6 heißt es: „Die Religionsgesellschaften, welche Körperschaften des öffentlichen Rechtes sind, sind berechtigt, auf Grund der bürgerlichen Steuerlisten nach Maßgabe der landesrechtlichen Bestimmungen Steuern zu erheben.“  .....

Kirchensteuergeschichte Österreichs    ..... Im Konkordat vom 23. Juni wird eine jährliche staatliche Ersatzzahlung als Wiedergutmachung an die Kirchen beschlossen, da der Religionsfonds nicht mehr hergestellt werden kann. Ebenso wird die Einhebung der Kirchenbeiträge, über die die Kirche frei verfügen kann, erneut festgeschrieben. .....


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