0-250       275-500 

  525  550  575  600  625  650 675 700  725  750  775  800  825  850  875  900  925  950  975  1000


[ ] = Text in Klammern von Muhammad Abu Bakr Müller

 

.553

Europa befindet sich in einem geistigen (spirituellen) Vakuum,

in welches - trotz breitem Widerstand - der Islam als Lehre einströmt, denn die demokratische Religion hat eben nichts spirituelles zu bieten, es sei denn, Nazionalismus wird als etwas spirituelles erlebt. Die Zivilisierungsprozesse der demokratischen Religion mit den dazu gehörenden Verherrlichungen gewisser Werte, sind weitgehend hohle Rituale und das spürt jeder Sucher nach echter Lebensqualität, denn gesucht wird vom Demokraten das zu verehrende Material: der Urstoff bzw. der Urgötze, der zwischen den Zwischenräumen der Neutronen beheimatet sein soll.


 

750

Wer das Konstrukt „Israel“ anerkennt ist bereits Rassist,

abgesehen von Dschungelmenschen, welche nichts wissen; sollten diese aber lesen lernen, so gibt es hier Informationen:  https://www.adalah.org/en/content/view/7771

 

 Zionismus

 


 

749

Balfour-Declaration

“in Palestine we do not propose even to go through the form of consulting the wishes of the present inhabitants of the country….The Four Great Powers are committed to Zionism. And Zionism, be it right or wrong, good or bad, is rooted in age-long traditions, in present needs, in future hopes, of far profounder import than the desires and prejudices of the 700,000 Arabs who now inhabit that ancient land………. In short, so far as Palestine is concerned, the Powers have made no statement of fact which is not admittedly wrong, and no declaration of policy which, at least in the letter, they have not always intended to violate.”
Balfour, 1919

  http://www.balfourproject.org/a-few-quotes/

  http://www.palestine-studies.org/resources/special-focus/balfour-declaration

 

   Zionismus

 


 

748

[Entweder ahmt Österreich China nach oder umgekehrt.]

China fordert von muslimischer Minderheit Installation von Spyware 21. Juli 2017, 14:14 9 Postings Liest Daten aus und gleicht diese mit Datenbank ab – weitere Daten werden an Server geschickt Die chinesische Polizei forderte die muslimische Bevölkerung in der Provinz Xinjiang dazu auf, eine App zu installieren, die eine Spyware mit sich bringt. Diese soll laut Angaben der Behörde "automatisch terroristische und illegal religiöse Videos, Bilder oder E-Books aufspüren". Falls etwas gefunden wird, soll der User dann dazu aufgefordert werden, diese zu löschen. Bis zu zehn Tage Gefängnis bei Verweigerung Wird die Applikation nicht installiert, wird man laut Berichten bis zu zehn Tage lang eingesperrt. Laut Sicherheitsforschern scannt die App sämtliche Dateien auf dem Smartphone nach der MD5-Prüfsumme ab und gleicht diese mit einer Datenbank der Regierung ab. Ferner werden Chats protokolliert, die IMEI-Nummer und WLAN-Zugangsdaten gespeichert und an einen Server übertragen. WhatsApp bereits verboten – WeChat Pflicht In Xinjiang leben circa acht Millionen Uiguren, eine turksprachige muslimische Ethnie, die seit Längerem von der chinesischen Regierung unterdrückt wird. Im März wurde etwa das Tragen des Kopftuchs und langen Bärten verboten. Seit vergangenem Jahr ist die Bevölkerung zudem dazu angewiesen auf chinesische Messenger-Dienste zu setzen, da WhatsApp & Co. blockiert wurden. (red, 21.07.2017) - derstandard.at/2000061624055/China-fordert-von-muslimischer-Minderheit-Installation-von-Spyware

 


 

747

Eine derartige Aussage hätte ich mir von einem Neonazi erwartet

Der Bürgermeister der italienischen Insel Lampedusa, Salvatore Martello, hat Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) scharf kritisiert. Dieser hatte heute bei einem Treffen mit seinem italienischen Amtskollegen Angelino Alfano in Wien darauf gepocht, illegal in Italien via Mittelmeer eingetroffene Flüchtlinge und Migranten nicht mehr von Inseln auf das Festland zu lassen. „Eine derartige Aussage hätte ich mir von einem Neonazi, nicht von einem Vertreter eines EU-Landes erwartet. Offenkundig weiß Kurz nicht, wie groß Lampedusa ist. Er vergisst, dass hier 6.000 Einwohner leben, die sich als Europäer fühlen“, so Martello nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur ANSA. „Aus Kurz’ Worten entnehme ich, dass er nicht weiß, wie Landungen von Flüchtlingsschiffen erfolgen und wie Migranten behandelt werden, die auf Lampedusa eintreffen. Er weiß nicht, welchen Einsatz diese Insel und ihre Einwohner für die Versorgung der Migranten leistet“, so Martello. ....

http://www.orf.at/#/stories/2400086/

 


 

746

Trotz [Schein]Konvertierung kein Asyl
In Kärnten sind 90 Iraner konvertiert und evangelisch geworden, Asyl bekommen haben sie dennoch nicht. Die evangelische Kirche beruft dagegen. Denn: Bei einer Rückkehr in den Iran drohe den Menschen im Extremfall die Todesstrafe, sollte der Wechsel zum Christentum bekannt werden. Das Innenministerium sieht keinen Grund für positive Bescheide und hat im ersten Halbjahr auch einige konvertierte Iraner ausgewiesen. http://www.orf.at/#/stories/2398896/

 


 

745

Nur selten verlässt einem Muslim sein Glaube und er merkt das auch.

Wer sich zum Islam bekennt, aber gleichzeitig überzeugt ist, dass z.B. das fünfmalige Ritualgebet (As-Ssallah) für ihn keine Pflicht sei, der ist Murtadd (Abtrünniger), abgesehen von entsprechend geistig oder physisch Kranken.

Fast immer wenn sich der Imaan (Glaube) aus dem Herzen eines Muslim zurückzieht, so erlebt der Murtadd (Abtrünnige) dabei aber etwas anderes und ist verwundert, dass Muslime - sofern es ihnen überhaupt auffällt - ihn nicht mehr als Muslim anerkennen. Der Murtadd meint etwa, dass er nur "andere Ansichten" hätte und ist eventuell trotzdem überzeugt, Muslim zu sein.

Dieser für den Murtadd versteckte Vorgang  (seines Islam Verlassens) kann unterschiedlichste Formen haben, doch habe ich hier nur das Beispiel mit dem Sallah (Ritualgebet) angeführt.  So denkt etwa der Murtadd, dass sein nur ihm bekanntes Gebet (also ein anderes als As-Ssallah) von so hoher spiritueller Qualität sei, dass dadurch das Ritualgebet für ihn keine Pflicht mehr darstelle bzw. diese Pflicht damit ersetzt worden sei. Schaidtaan (Satan) hat in ihm die Wahrheit verscharrt, und ihm vergessen gemacht, dass der Islam auf fünf Säulen ruht. Wenn eine der Säulen als Pflicht geleugnet wird, dann bricht der Islam (des Leugners) zusammen.

Das Ritualgebet (As-Ssallaah) ist eine der Säulen und sie ist nicht durch etwas anders ersetzbar. Die äußere Form des Ritualgebets ist untrennbar von innern spirituellen Realität. Der Gesandte Allahs hat den genauen Ablauf des Ritualgebets vorgezeigt und Sophisterei hat hier keinen Platz. Der Murtadd aber, der merkt nicht, dass er "seine Ansichten" insgeheim über den Gesandten Allahs gestellt hat und dass dieses sein "sich Erhabenfühlen" (Kibr) sein Verlassen des Islam darstellt. Er verlässt den Islam ohne dass er dies selbst bemerken würde, wie eine schwarze Ameise in der schwarzen Nacht. Dass er dann eine Säule des Islam (das Ritualgebet) mit irgendeiner Begründung als für ihn nicht mehr notwendig erachtet, dass ist eine Folgeerscheinung. So Muslime nicht in die Herzen hineinsehen können wird für sie das Äußere zur Manifestation des Inneren.

Wer das Ritualgebet etwa aus Faulheit oder Trunkenheit, Arbeit usf. nicht ausführt, von dem ist zu hoffen, dass er trotzdem Muslim ist, solange er sich seiner Sünde bewusst ist und die ehrliche Absicht hat, seine versäumte Pflicht nachzuholen.   

Muhammad Abu Bakr Müller

 


 

744

Ungläubige Künstler beschäftigen sich mit dem Islam.

Es geht hier nicht um zu vermittelnde Inhalte oder um die Kunstqualität im Kontext musealer Ansprüche, sondern um die Tatsache, wie kulturelle Zugriffe mit gleichzeitiger Leugnung dessen, was die verwendeten kulturellen Oberflächen hervorbringt funktioniert; zumindest vom Anspruch her. Diese Künste sind vergleichbar mit einer Wasserleitung die zwar unter den Brunnenrand reicht, doch oberhalb des Wasserspiegels endet. Wie auch immer, es ist deutlich geworden, das sich Künstler mit dem Islam beschäftigen, auch wenn deren Absicht eine widersprüchliche ist.


 

743 @

Nach dem Schächtverbot für Juden im Nationalsozialismus betätigen sie sich wieder, die Christen.

Nachdem sich in der weiteren Umgebung nur 2 Schlachthöfe befinden, aber tausende Muslime an ihrem Feiertag einer religiösen Pflicht nachkommen müssen, deren Termin zudem nicht vorplanbar ist, ist das Schächtverbot für Muslime gleichbedeutend mit einem Religionsverbot.


 

742

Zwei Toprassisten treffen sich.


 

741

Wenn der Räuber beraubt wird oder

Der Herr Kurz schickt den Jockel aus. Der Jockel ist brav und schreibt:

 

... Die Rede ist von über 900 Änderungen durch zwei Beamte. Aslan, [selbst Islamfeind und ist deshalb mit der "Studie zum gewünschten Zweck" beauftragt worden] schrieb, dass auch muslimische Eltern in den Kindergärten für ihre Kinder „Werte wie Respekt, Gelassenheit, Individualität des Kindes, Hygiene, Zufriedenheit der Kinder, Pünktlichkeit, Liebe, Wärme und Geborgenheit, Selbstständigkeit und Transparenz der Regeln“ suchten. Ein Beamter des Ministeriums formulierte stattdessen: „Besonders wichtig ist ihnen (den Eltern, Anm.), dass den Kindern islamische Werte vermittelt werden.“ Gestrichen wurde laut „Falter“ etwa auch der Satz: „Das Kind soll selbständig, respektvoll und liebevoll erzogen werden.“ Er sei ersetzt worden durch: „Bisweilen sollen Kinder auch vor dem moralischen Einfluss der Mehrheitsgesellschaft geschützt werden.“  ... ..... Insgesamt offenbar über 900 Änderungen. [Wozu wohl?] ...  mehr

Eine im Außenministerium getürkte „Studie“ als Basis von Minderheitenhetze, verstehbar als Wiederbetätigung im Sinn nationalsozialistischer Minderheitenpolitik. Die Traditionspflege im Sinn der Nazi-Ahnengalerie kommt diesmal von der Parteiführung und Gesamtheit der ÖVP – solange sie sich ihrer Verhetzer-Spitze nicht entledigt. Es hat gerade 70 Jahre gedauert bis oberste Staatorgane erneut gegen eine Minderheit hetzen (Fälschungen von 2015). Auf dem Gebiet der sogenannten „Republik Österreich“ wurde vor 72 Jahren eine Minderheit staatlicherseits blutig verfolgt. Hetze im „Stürmer“-Stil bildete dafür die Grundlage. 70 Jahre danach hetzen oberste Staatsorgane erneut gegen eine Minderheit, diesmal werden Muslime als Feindbild aufgebaut.

 

Florian Klenk hat Heiko Heinischs Beitrag geteilt.

Das wird jetzt sehr lang - und nur für Insider oder jene, die es werden wollen. Alle anderen bitte weitergehen.

Der Wissenschafter Heiko Heinisch zählt zu den wichtigsten Stimmen gegen den radikalen politischen Islam und gegen jene Muslime, die die Meinungsfreiheit bedrohen (wollen). Sein gemeinsam mit Nina Scholz verfasstes Buch "Charlie vs. Mohammed" (Passagen Verlag) zählt zu den besten Texten, die ich über den Kampf radikaler Muslime gegen die Meinungsfreiheit gelesen habe. Wenn Heiko Heinisch Kritik übt, nehme ich das also ernst. Sehr ernst.

Abseits der Ablehnung von totalitären religiösen Ideologien haben Heiko Heinisch und ich vermutlich noch etwas gemeinsam. Wir haben (hatten?) wohl bislang von Ednan Aslan eine hohe Meinung. Denn auch Aslan ist in Wien eine wichtige Stimme gegen den radikalen Islam. Als ich mit ihm vergangenes Jahr ein Falter-Interview führte, in dem er eine islamische Aufklärung forderte, wurde er von Erdoganisten und Islamisten, aber auch von manchen muslimischen SPÖ-Politikern extrem und bisweilen aufs Mieseste attackiert.

Ich teile auch Aslans Kritik an einigen muslimischen Vereinen, die muslimische Kindergärten betreiben, in weiten Strecken. Ob er ein guter Wissenschafter ist, kann ich nicht beurteilen. Das mal vorweg.

Und jetzt zu Aslans Studie und der unten formulierten Kritik von Heinisch an mir.

Heinisch wirft mir "manipulative" Arbeitsweisen vor (er bezieht sich auf diesen Text: https://cms.falter.at/falter/2017/07/04/frisiersalon-kurz/). Er unterstellt mir zwei Dinge

Erstens: ich würde Aslans beim BMEIA abgegebene Arbeit als "Originalstudie" bezeichnen, obwohl nur jene Studie ein Original ist, die tatsächlich veröffentlicht wird. Ich hingegen gehe davon aus, dass eine Studie, die ein Wissenschafter im Ministerium abgibt, seine originalle Fassung ist.

Zweitens: Heinisch wirft mir (fälschlich) vor, ich hätte wohl die Studie nicht gelesen, weil mir dann aufgefallen wäre, dass Dinge, die rausgestrichen worden seien, an anderer Stelle wieder auftauchen würden. Ja, es sei zwar untragbar dass Beamte "stundenlang" (Heinisch) die Studie poliert hätten, aber ein Kriminalfall sei das nicht.

Dazu ist aus meiner Sicht folgendes zu sagen.

1) Ich habe nie von einem Kriminalfall gesprochen. Heinisch weist also einen Vorwurf zurück, den ich nie erhoben hatte.

2) Die Beamten haben nicht "mehrere Stunden", sondern mehrere Tage (sechs, um genau zu sein) an der Studie redigiert

3) Aslan hat seine Verantwortung geändert. Er zeigte sich bei einem ersten Treffen mit mir verwundert über die Redigaturen. Er sagte zu mir vergangenen Donnerstag: „Warum sie (die Beamten, Anm.) das durchstreichen, verstehe ich auch nicht. Wenn sie meine Sätze rausgenommen haben und eigene Sätze eingebaut haben, wäre das nicht zu vertreten. Da muss ich mal schauen, wieso das so ist. Da muss ich mit den Mitarbeitern reden, wie wir die Kommunikation gemacht haben.“ Er habe nun „starke Bauchschmerzen“. Tags darauf schickte Aslan ein SMS: „Mit 3 Kollegen gesprochen, leider sind wir nicht schlauer geworden als gestern.“Am Montag, Aslan nahm mit dem Außenamt mittlerweile Kontakt auf, schickte er eine Stellungnahme, wonach „ich nach neuerlicher Prüfung der Unterlagen über das Wochenende ohne jeden Zweifel sagen kann, dass ausnahmslos jede inhaltliche Änderung am Dokument von mir gekommen ist“. Im ORF bestritt er überhaupt, dass Beamte an seiner Studie redigierten (das ist nachweislich falsch). Das zur Glaubwürdigkeit Aslans.

4) Heinisch erwähnt eine von mir kritisierte Streichung durch die Außenamtsbeamten. Konkret geht es um das Kapitel, in dem muslimische Eltern zitiert werden. Muslimische Eltern, so schreibt Aslan in der ersten Fassung , suchen in den Islamkindergärten für ihre Kinder „Werte wie Respekt, Gelassenheit, Individualität des Kindes, Hygiene, Zufriedenheit der Kinder, Pünktlichkeit, Liebe, Wärme und Geborgenheit, Selbständigkeit und Transparenz der Regeln“.
Ein mir namentlich bekannter Beamter des Außenministeriums streicht all diese Worte und schreibt stattdessen: „Besonders wichtig ist ihnen (den Eltern, Anm.), dass den Kindern islamische Werte vermittelt werden“. „Islamische Werte“.

Sowohl das BMEIA, als auch Heinisch behaupten, dass diese gestrichenen Sätze an anderer Stelle im Bericht vorkommen. Allerdings sind diese Werte dort, als Werte der ErzieherInnen vermerkt. Es wurde hier nichts "verschoben", weil irgendwas "irrtümlich" falsch eingegeben wurde, denn die Werte der Erzieherinnen waren schon in der von mir als "Originalstudie" bezeichneten Fassung drinnen. Unerklärlich ist auch, wieso das Wort "islamische" vor das Wort "Werte" eingefügt wurde. Und zwar von einem Beamten. Warum wurden die Wertvorstellungen der Eltern also gestrichen?

Heinisch erwähnt noch etwas ganz Wesentliches nicht. Meine Kritik baut nicht nur auf dieser Pasage auf, sondern auch auf vielen weiteren. Ich habe eine lange Liste von Änderungen, die den Platz für den Text im Falter gesprengt hätten.

Hier eine kleine Auswahl: Seite 92. Im Originaltext steht: „Sprache und Sprachförderung ist manchen Eltern das Allerwichtigste im Kindergarten“. Die Beamten streichen den Satz heraus.

Seite 97: Die Originalstudie attestiert, „die Mitarbeiterinnen der Stadt werden in der Regel als Kontrollmacht wahrgenommen“. Der Satz wird gestrichen.

Auf Seite 101 zitiert Aslan in der Originalfassung das Interview mit einem Kindergartenbetreiber, der von den exzellenten Qualifikationen deutscher muslimischer Kinderpädagoginnen berichtet, die in Österreich arbeiten wollen, weil in Deutschland ein Kopftuchverbot für Erzieherinnen herrscht. Der Mann lobt diese Frauen: „Also sie (die Pädagoginnen, Anm.) kommen alle von Deutschland zu uns. Ich kann dir die Mappe zeigen. Es ist unglaublich, was für gutes Material es gibt von den Muslimen. Ich bin wirklich sehr positiv überrascht. Super Ausbildung mit super Wissen. Es gibt Muslime, die haben sich bewährt mit neun verschiedenen Fremdsprachen. Neun Sprachen perfekt. Sieben Sprachen perfekt. Und so weiter. Doktor der Philosophie und so weiter und so weiter. Super Ausbildung!“.
Die Beamten streichen das gesamte Zitat raus. Übrig bleibt ein Satz, der das Gegenteil des Zitates besagt: „Aus Mangel an in Österreich ausgebildeten PädagogInnen werden häufig PädagogInnen aus den neuen EU-Staaten beschäftigt. In diesem Bereich klagen z.B. Eltern, dass dieses Personal die deutsche Sprache nicht gut beherrscht.“

Immer wieder kürzen die Beamten also ausgerechnet jene Passagen, die das Gesamtbild der Islamkindergärten ambivalent darstellen. Und immer wieder werden Sätze eingefügt, die die Lage dramatisieren.

Seite 108 der ersten Version: „Die hier präsentierten Aussagen verdeutlichen, dass die Beteiligten darauf Wert legen, dass sich der Kindergarten im Bildungsangebot, im Setzen der pädagogischen Schwerpunkte und in der Wertevermittlung nicht von anderen Kindergärten unterscheidet.“ Ein Beamter bürstet die Aussage nach rechts, und auf einmal betont die Studie das Trennende: „Die hier präsentierten Ergebnisse (…) verdeutlichen, dass als unterscheidende Merkmale zu anderen Kindergärten die Bedeutung der religiösen Bildung/Erziehung (…) hervorgehoben wird.“

Die Passage, wonach „besonderer Wert auf die Förderung der deutschen Sprache gelegt“ wird, streicht das Ministerium überhaupt heraus. Dafür werden ein paar Zeilen weiter jene Reizworte eingefügt, die Kurz in seinen medialen Auftritten verwendet: Nach dem „bisherigen Stand der Analyse davon auszugehen ist, dass salafistische bzw. islamistische Organisationen in der Kinderbetreuung nicht so einfach auf ihre politischen Ziele verzichten können“.

5) Meine Kritik an Aslan - auch das lässt Heinisch unter den Tisch fallen - bezieht sich nicht nur auf die Doc-Files. Ich habe auch andere Beweise, die ich hier (noch?) nicht veröffentlichen kann, weil ich glaubwürdige Informanten sonst verraten würde .

All das verleitet mich noch immer nicht dazu zu behaupten, die Studie sei gefälscht, wie das die Wiener SPÖ tut. Sondern ich behaupte, Aslan hat Änderungen durch die Beamtenschaft zugelassen, die nun in Passagen genau das Gegenteil von dem aussagen, was er ursprünglich in die Studie schrieb. Oder es wurden Grauwerte zugunsten einer einfachen Schwarz-Weiss-Malerei entfernt.

Aslan wird zu erklären haben, warum das geschah. Vielleicht wollen auch endlich die Beamten im BMEIA jene Schriftstücke oder Mails vorlegen, in denen Aslan die Änderungen gewünscht oder angeregt haben soll. Ich habe mehrmals darum gebeten - vergeblich.

Ich hoffe, Sebastian Kurz legt sie uns vor - etwa beim baldigen Interview mit Corinna Milborn.

Heiko Heinisch

Ein paar Worte zur Kindergartenstudie von Ednan Aslan:
In der aktuellen Ausgabe des Falter wird Professor Ednan Aslan, Institutsleiter am Institut für islamische Studien der Universität Wien, von Florian Klenk vorgeworfen, im Februar 2016 eine manipulierte Studie über islamische Kindergärten vorgelegt zu haben. Klenk liegt der Erstentwurf der Studie in Form von geleakten Word-Dokumenten vor. Aus diesen Dokumenten ist ersichtlich, dass Beamte im Integrationsministerium von Sebastian Kurz den Text mehrere Stunden lang im Korrekturmodus bearbeitet haben. Bei der überwiegenden Mehrzahl ihrer Eingriffe handelt es sich um Stil- und Rechtschreibkorrekturen, einige Eingriffe erwecken jedoch den Anschein, als sei hier manipulativ der Inhalt der Studie selbst ins Gegenteil verkehrt worden. Seit her gehen die Wogen hoch.

usf....

 


 

740

Sagt der Islamfeind: "Ist nur".

Schweinefleisch ist nur verboten worden, weil es früher keinen Kühlschrank gab.

Rauschgift (z.B. Alkohol) ist nur verboten worden, weil es die Araber nicht vertrugen.

Fasten ist nur vorgeschrieben, weil man damals noch nicht wusste hat wie gesundheitsschädlich fasten ist.

Mondsichtung ist nur notwendig gewesen, weil die Araber den Kalender nicht berechnen konnten.

Verschleierungen der Frauen ist nur arabische Kultur und das mit der Lehre des Islam nichts zu tun.

Turbantragen ist nur arabische Kultur und hat nichts mit dem Islam zu tun.

Bart tragen ist nur deshalb gewesen, weil die Araber keine Rasierklingen hatten.

Essen mit den Fingern ist nur notwendig gewesen, weil es in Arabien kein Besteck gab.

Der Islam ist nur so, weil die Muslime noch keine Aufklärung hatten.

Offenbarungen sind nur eine chemische Reaktion im Hirn.

Muhammad hat nur von Christen und Juden gelernt und das dann als seine Offenbarung Gottes ausgegeben.

usf. ...

 


 

739

Möglichst unauffällig gekleidet

.... "Frauen würden etwa in den öffentlichen Verkehrsmitteln so penetrant belästigt, dass viele es bereits vorzögen, möglichst unauffällig gekleidet aus dem Haus zu gehen, wenn sie die Metro benutzen wollten, schildert Schiappas den Alltag vieler Großstädterinnen. ..." mehr

Frage:  Warum aber kleiden sich Frauen gerne auffällig?


 

738

Medienmoralische Bomben für Israels Ausdehnung geplant?

Es sieht ganz danach aus, dass die USA einen Giftgasanschlag in Syrien Planen; d.h. sie beauftragen wieder einmal ihre getreuen Terroristenfreunde einen Giftgasanschlag zu inszenieren um diesen der Regierung in die Schuhe zu schieben und dann medienmoralisch - für ihre Interessen - bombardieren zu können.  Wäre ja nichts neues.

 

 


737

Der letzte Fasttag des Ramadan 1438 (2017) in Österreich ist/war Sonntag der 25. Juni, sofern ein globales Sichtfenster bis zum Nachtgebet berücksichtigt wurde.

  • Muslime sind im allgemeinen komplett desinteressiert daran, ob Mondsichtungen tatsächlich stattgefunden haben.

  • Pakistan, Südafrika, Marocco, Oman, Ghana gehören zu den wenigen Ländern die sich an die tatsächliche Sichtung des Hilaals mit freiem Auge halten, bevor sie den Ramadaan für begonnen oder beendet erklären.

  • Mit optischen Hilfsmitteln kann der Hilaal gesucht werden, doch muss der Hilaal danach mit freiem Auge gesehen werden.

  • Der Mondmonat beginnt endet - entsprechend der Sunnah - mit der Sichtung des Hilaals mit freiem Auge.

  • Sichtungen des Hilaals nur mit optischen Hilfsmitteln haben keine rechtliche Relevanz.

  • Zum Ende des Ramadaan müssen bei guten Sichtverhältnissen viele Muslime den Hilaal mit freiem Auge sehen.

  • Berechnete, mögliche Zukunftssichtungen des Hilaals (jüngste Mondsichel) haben solange keine rechtliche Relevanz, solange der Hilaal nicht tatsächlich gesehen wurde.

  • Der islamische Tag beginnt mit Sonnenuntergang.

  • Wenn es bis zum Nachtgebet keine globalen Hilaalsichtungen mit freiem Auge gegeben hat, schließt sich damit das Sichtungsfenster.

  • Die Datumsgrenze ist für Muslime jeweils dort, wo der Hilaal mit freiem Auge erstmals gesichtet wurde.

  • Wenn berechnete Zukunftssichtungen in fernen Gebieten als Grundlage zur Deklaration eines Monatsbeginn herangezogen werden, dann ist das so, als würde man das Erbe eines noch Lebenden mit der Vermutung verteilen, dass er ohnehin bald sterben wird.

  • Niemand weiß, ob er noch lebt wenn eine berechnete Zukunftssichtung des Hilaals eintritt und allein deshalb können Zukunftssichtungen des Hilaals niemals Grundlage zur Bestimmung des Fastenmonat sein.

  • Beispiel einer Hilaalsichtung mit freiem Auge:  http://www.vocfm.co.za/roads-lead-three-anchor-bay-moon-sighting-2/

        Muhammad Abu Bakr Müller

 


 

736

Als ich Ungläubiger war, da war ich Anhänger der demokratischen Religion mit katholischem Kulturhintergrund. Deshalb fällt es mir nunmehr als Muslim seltsam auf, wenn "islamische Pädagogen,- Theologen,- Experten,- Wissenschaftler und islamische-Kirchen Vertreter" ihre Lehren als den Islam darstellen, denn diese Lehren oder Ansichten habe ich als Ungläubiger vertreten. Hätte ich deren Gedankengut damals als Ungläubiger vernommen, hätte ich keinen Anlass gehabt mich für den Islam zu interessieren, denn es war ohnehin schon mein eignes Gedankengut. Was man hat, dass braucht man nicht anzunehmen. Wenn ich heute Profimuslime deren Philosophien als Islam verkaufen sehe, erkenne ich darin mein früheres Gedankengut als Ungläubiger. Da gibt es keine Täuschungen. Um Muslim zu werden, musste ich mich zuerst einmal von diesem Gedankengut der demokratischen Religion innerlich abwenden, denn zwei Religionen zugleich, kann man nicht angehören.   Muhammad Abu Bakr Müller  - Ramadan 1438 / 2017

 


 

735

Was soll "religiös" eigentlich bedeuten?

 


 

734

Warum l

ehnen Ungläubige den Islam in Wirklichkeit ab?

Sicherlich nicht wegen Burka, Unterdrückung, Terror, Kindergarten, Polygamie, Halaalschlachten, Rauschgiftverbot, Kinder Qur'aan lernen, Frauen nicht Handgeben, andere Feiertage, Parallelgesellschaft usf., denn das sind nur die oberflächlichen Scheinargumente um die Wahrheit zu verdecken. Aber was ist es dann in Wirklichkeit? Was wird verdeckt?

 


733

Seltsam, Leugner des Höllenfeuers fühlen sich unwohl, wenn sie daran erinnert werden.

Wie kann das sein, dass etwas beunruhigt, von dem man überzeugt ist, dass es nicht existiert?

 


732

Wer "Terror" bekämpfen will, der sollte - wie bei jeder Krankheit - zuerst einmal die Ursachen und Zusammenhänge, welche den Terror hervorrufen erkennen, andernfalls er fortfährt, Feuer mit Öl zu löschen und das ist es, was derzeit geschieht: auch in Österreich. Pollenallergie kann nicht mit dem Ausrotten aller Gräser bekämpft werden. Um Terrorismus zu bekämpfen, ist es Voraussetzung, aktuelle und geschichtliche Ereignisse und Irrlehren,  welche  - mit entsprechenden Neigungen ausgestatte Personen als Terroristen aktiv werden lassen und in deren Vorstellungen offensichtlich zum Terror legitimieren - zumindest einmal oberflächlich zu begreifen.

Kolonialismus & Versklavung .. Die Gegenwart wird durch die Geschichte definiert. (Wiki: ... Als Kolonialismus wird die meist staatlich geförderte Inbesitznahme auswärtiger Territorien und die Unterwerfung, Vertreibung oder Ermordung der ansässigen Bevölkerung durch eine Kolonialherrschaft bezeichnet. .... ) Die Nachkommen von Millionen Toten und eine an den Folgen leidende Bevölkerungen  - nicht nur muslimischer Gebiete - erwarten sich eine "Wiedergutmachung", die von den Nachkommen der Kolonialherrn aber nicht einmal angedacht wird. Bei den Kolonialisierungen handelte es sich durchwegs um enorme Verbrechen. .... Die Folgen sind bis heute lebendig; keine Wiedergutmachungen und auch keine Absichtserklärungen dazu existieren. Heute wird der Kolonialismus durch Abhängigkeiten mittels internationalen Zinskrediten 

als ...Wirtschaftliche Ausbeutung muslimischer Gebiete geregelt. Das ist billiger als eine Militärpräsenz.  Das ist der neue Kolonialismus; dabei werden auf Kosten der Bevölkerung einzelne der Ausgebeuteten Bevölkerung besonders reich und spielen daher mit.

Wahabitische Irrlehre ....  bzw. das, was in der Neuauflage als Salafismus bekannt ist. Tatsächlich hat sich das Gedankengut des Wahhabismus (einst mitfinanziert und bewaffnet durch England) derart stark verbreitet, das die Betroffenen der bereits fünften bis zehnten Generation das gar nicht mehr bemerken dass sie einer Irrlehre folgen. Diese Irrlehre ist eine der Hauptinspirationen für die irrtümlich als "islamische" Terroristen Bezeichneten. Wahhabismus ist keineswegs "der fundamentaler Islam", so wie in den Medien dargestellt, sondern eine fundamentale Irrlehre.

Abschaffung des Kalifats zwecks Einführung eines islamfremden Nationalismus als Voraussetzung für die Gründung Israels .... rassistisches Gedankengut ist mit dem antirassistischen Grundgedanken des Islam ausgetauscht worden. Die Muslime waren  selbst Schuld das es so weit kommen konnte, doch was ändert das.

Zionismus /.Israel und die aktive Unterstützung dieses zionistischen Verbrechens durch die meisten westlichen Länder. Zionismus ist die Rassismuswiege schlecht hin und Erfinder des Terrorismus (Sprengung des King David Hotel).  .... was nicht passt, wird gesprengt, ermordet, vertrieben, verkrüppelt usf. ...

False Flag Opreation 9/11 ....... Muslimen wurde diese Mördershow in die Schuhe geschoben, damit die kommenden Kriege gegen Muslime gegenüber den Wählern im Westenmoralisch vertreten werden können. ..... Etablierung und Finanzierung von Terrorgruppen durch die USA und Europa zwecks eigner Interessen.

Demokratische Missionskrige in muslimischen Gebieten.  Mittels Bombardierung und gekauften Präsidenten ..... Österreich hat zwar nicht selbst bombardiert, ist aber auch nicht dagegen aufgetreten. Österreich hat 2 x Kampftruppen nach Afghanistan und 1 x nach Tschad gesandt, wo auch Blut geflossen ist; derzeit gibt es eine österreichische Militärpräsenz u. a.  in Afghanistan und Mali. Österreich betreibt auch eine Embargopolitik gegen die antiterroristische, antiwahabitische syrische Bevölkerung.

Verkirchlichung des Islam ... wie einst in der Türkei mit Atatürk. In Österreich habe ich noch kein Mitglied dieser "islamischen Kirche" kennengelernt, das die Statuten (Glaubenslehren) seiner Kirche (IGGiÖ) kennt, jedoch viele, die  verantwortungslos Mitglieder geworden sind. Die Verkirchlichung des Islam ist Terrorförderung. Insbesondere professionelle Imaame leisten durch ihr säkulares Auftreten einen wesentlichen Beitrag  zur Terrorismusförderung, auch wenn sie zum Beispiel dagegen auftreten: Imame: Deklaration gegen Extremismus (ORF) + z:B.:  dieses "Verpriesterlichen" (Geistliche) eines Imaams, gibt Terroristen eine umfangreiche Argumentationsbasis: nach der Show wird der Turban abgelegt, die Krawatte aber bleibt ... und so wird durch solche unsinnigen Deklarationen Terrorismus gefördert. Terroristen sind nicht schwarze Schafe, sondern leugnen mit ihren Irrlehern den Islam; schwarze Schafe sind säkularisierte Imaame, die das nicht mehr erkennen können. Was in den Medien: "religiös motivierter islamistischer Extremismus und Terrorismus" genannt wird, hat mit dem Islam gar nichts zu tun oder soviel wie die christlichen Kriege zur Ausbeutung mit dem Chrisentum.

Euroislam, die neue Irrlehre - "Ungläubige klären mittels von ihnen bezahlten "Muslime" über den Islam auf, so wie er nach eigenen Wunsch sein sollte; oder wie Islam in Europa zu sein hat; also ein totes Gebilde mit Festen und Moscheen."  Sogenannte "Islamexperten, islamische Theologen und Islamlehrer und Profi-Imaame" sollen diese Irrlehren etablieren, ganz abgesehen von der allgemeinen Medienhetze der politischen Parteien, die sich gleichzeitig Wählerstimmen unter Muslimen zu verschaffen versuchen wobei hier aber mehr "Ausländer" angesprochen werden.

Das Unterlassen von Dawah - dem echten Dialog.  Meist wird  unter den Titel "Dialog" das Gegenteil gehandelt. Der Zugang zur echten Lebensqualität wird aus geschäftlichen Gründen verheimlicht. Wer warnt denn Ungläubige vor dem Höllenfeuer. Lieber wird Islam als eine ethnische Angelegenheit ausgegeben und unwichtige Gemeinsamkeiten werden dialogisiert. Es sind Scheindialoge, um hinter Ähnlichkeiten die unüberbrückbaren Unterschiede zu verstecken.

Parallelgesellschaften zerstören  .... so wie es bereits Hitler gepredigte, haben es im Prinzip alle politischen Parteien auf ihre Fahnen geschrieben; nur dass es jetzt nicht Juden, sondern Muslime heißt. Muslime sind notwendiger Weise eine Parallelgesellschaft, ohne der Islam zur Philosophie würde; was ohnehin schon oft der Fall ist.

Integrationsmaßnahmen  .... indem zwanghaft versucht wird, Muslime die Lebensweise Ungläubiger mit Drohungen und Islamverboten aufzuzwängen: "Wir sind die Guten mit Werten und ihr müsst diese Werte annehmen", was den Islam zu verlassen bedeutet. 

sogenannte Islam, -Experten, -Pädagogen und Theologen" ...  welche von Ungläubigen bezahlt werden, um neue Lehren als "Scheinislam" zu verbreiten; insbesondere die Idee des Euroislam, wo etwa erklärt wird, dass nun der Islam nicht mehr im Kontext des Mittelalters verstanden werden darf. Solche Personen gehören mit ihren Irrlehren zu den Hauptförderern von Terrorismus, obwohl sie immer gegen Terrorismus auftreten und dadurch ihre Jobs haben.

Islamverbotsgesetze ... betreffend  Bildung in der Schule, Kleidung, Schlachten, Heiraten usf. .

Flüchtlingsabschiebungen ... Wirken sich tief in die Gesellschaft in vielen Länder aus und schüren den Hass gegen die  Abschieber, denn diese sind auch Hauptursache zu deren Flucht, ob nun aus wirtschaftlichen oder kriegerischen Gründen. Dieses Abschieben geschieht teils zur Politikerprofilierung, teils weil man sich als Mitverursacher der Flüchtlingsströme nicht wahrhaben will. Die vielen Flüchtlinge sind Folge der Kriege gegen muslimische Gebiete, deren Infrastrukturen vom westlichen Bomben und wirtschaftlicher Ausbeutung zerstört wurde. Österreich hat zwar nicht selbst bombardiert, ist aber auch nicht dagegen aufgetreten und es Unterstützt die ganze Unterdrückung insgesamt.

 

Ohne Unterdrückung und Ausbeutung ist "islamischer Terrorismus" nicht vorstellbar.

Würden die Gräueltaten der westlichen Allianzen der letzten Jahrzehnte - geschweige denn Jahrhunderten - mit den Gräueltaten der Terroristen auf eine Waage gelegt werden können, ich denke da sähe es sehr schlecht aus für die westlich zivilisierten Massenmörder. Hätten Terroristen Jagdbomber und Drohnen zu Verfügung, dann würden sie wohl genauso distanziert aus der Luft - so wie das ihre Feinde tun - jeweils hunderte Menschen auf einmal ermorden und das Kopfabschneiden als viel zu umständlich betrachten. Mörder gegen Mörder und die Wirtschaft braucht das; die Waffenverkäufe seit dem Iraküberfall der USA (Österreich ist nicht dagegen aufgetreten) sind prächtig in die Höhe geschnellt und selbst im scheinbar neutralen Österreich schlagen sich diese Waffenlieferung indirekt auf eine Reduzierung der Arbeitslosen nieder.

Wie viele muslimische Kinder haben in den österreichischen Medien gesehen, wie die demokratischen Bomben ganze Dörfer und Städte ihrer Verwandten vernichten? Wie viele Nahaufnahen der Sterbenden Kinder? Die Terroristen haben vermutlich die selbe Hirnwäsche mit ihren Kindern gemacht. Kinder sind davon selten beeindruckt, denn sie üben das Morden seit langem am Screen. Wer wird dafür zur Verantwortung gezogen, dass dieses Morden als Missionierung für die demokratische Religion gezeigt wird? Terroristen brauchen Umstände und Anlässe, so wie alle Menschen. Meist ist es Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Ausbeutung, womit sich Terroristen  legitimieren. Ob das Morden christlich, zionistisch, islamisch oder demokratisch untermauert wird, dient nur der Mittelverheiligung. Und was werden diejenigen, welche die demokratischen Bomben überlebt und die Stücke ihrer Verwandten zusammen getragen haben, wohl über die Bombenwerfer und deren Religion empfinden? Jedenfalls kommen offensichtlich kleine Bomben zurück, auch wenn die Terroristen nicht direkt betroffen waren.

Die kriminelle Mafia war anfangs ein Wohlfahrtsverein für die Armen, doch für die Reichen war sie eine Gefahr. Die heutigen USA entwickelten sich  aus einer Flüchtlingsbewegung, welche die einheimische Bevölkerung fast ausgerottet hat; aus dieser Norm entsprang die Lehre des Exzeptionalismus, die Doktrin der Globalmafia, welche fast alle Kriege angezettelt um den pro Kopf höchsten Rohstoffverbrauch finanzieren zu können.

 

Muhammad Abu Bakr Müller  - Ramadaan 1438  (Juni 2017)


 

731

Allah hat erschaffen und erschafft.

 

 

730

Ungläubige unter sich.

Khorshid und Abd al-Samad zum 200sten Mal: Was da herbeigeschrieben werden soll von Leuten die innerislamisch keinerlei Relevanz haben, doch unter Ungläubigen als "Islamkenner" gelten.  ...."Der Islam braucht Reformen. Darüber sind sich der Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide und der Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad einig, ihre Ansätze unterscheiden sich hingegen gewaltig", behauptet etwa Nina Goldmann, doch genau das Gegenteil ist der Fall: Ihre Ansätze (die Islamleugnung) sind identisch, nur an der Oberfläche weichen sie von einander ab.]  http://religion.orf.at/stories/2839428/

 

 

729

Not kosher! Belgian region incenses Jews, Muslims with ban on slaughter of conscious animals

Belgium’s Wallooon Region has voted to ban ritual slaughter (Jewish ‘shechitah’ and Muslim ‘halal’), forbidding any slaughter in which the animals are not stunned first. Critics call the move an attack against the “freedom of religion for Jews and Muslims.” Jewish communities say the ban in Belgium’s southern French-speaking region violates the fundamental right to practice their faith, insisting that biblical slaughter practices (without stunning animals first to reduce their pain) means that animals have to be conscious when being killed. Packages of Halal food are displayed in a supermarket in Nantes, western France. © Stephane MaheParis halal shop owner facing eviction for not selling pork or alcohol. Animal rights activists are strongly against the slaughter of an animal before it is rendered insensible to pain, however. The European Jewish Congress called the decision to ban all stunning-less slaughter “scandalous.” “This decision, in the heart of Western Europe and the center of the European Union, sends a terrible message to Jewish communities throughout our continent that Jews are unwanted,” European Jewish Congress (EJC) President Dr. Moshe Kantor said.  “It attacks the very core of our culture and religious practice and our status as equal citizens with equal rights in a democratic society. It gives succor to anti-Semites and to those intolerant of other communities and faiths.” “We call on legislators to step back from the brink of the greatest assault on Jewish religious rights in Belgium since the Nazi occupation of the country in World War II,” he added. The Walloon Parliament’s Friday vote to ban the slaughter of conscious animals has also come under fire from Belgium’s chief rabbi, Abraham Guigui. “We will fight resolutely against the legislation, which was also prohibited by the constitutional court, by all means available to us,” he said as cited by the Jerusalem Post.  President of the Conference of Rabbis and Chief Rabbi of Moscow Pinchas Goldschmidt said the vote was an “attack against the freedom of religion for Jews and Muslims,” accusing parties of “riding on the wave of hate and fear that flows through extremist parties in order to win votes". “It is regrettable that the heart of Europe, which should have been an example to all the countries of the continent, has issued a call for war against the freedom of religion of minorities,” he added. Parliament's plenary will now debate the issue later this month. The implementation of the law is to be delayed until September 2019.  https://www.rt.com/news/387595-belgian-outlaws-kosher-slaughter/

 

 

 

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Winston Churchill on Wahhabism
The greatest Briton, Winston Churchill, was content in supporting and arming Ibn Saud and his followers so long as they worked in the interest of Britain. He would write in later years that his “admiration for him [Ibn Saud] was deep, because of his unfailing loyalty to us.”
Churchill was completely aware of what he called their “intolerance” and “bloodthirstiness”. In a speech to the House of Commons in 1921 he stated that Ibn Saud’s followers “hold it as an article of duty, as well as of faith, to kill all who do not share their opinions and to make slaves of their wives and children. Women have been put to death in Wahhabi villages for simply appearing in the streets… [they are] austere, intolerant, well-armed and bloodthirsty”.
Just like Zionism, Wahhabism was facilitated by Britain in establishing itself in the ‘Middle East’. And the British continue to use both for their own ends. https://crimesofbritain.com/2016/12/07/winston-churchill-on-wahhabism/