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Nacherzählung

Ausschnitt  /  Schaikh Sa‘id ad-Diin unterrichtet Mawlaana Schams ad-Diin Muhammad Ruudschii

Zu Beginn meines spirituellen Weges - dem Befehl des Khwadscha  ergeben - habe ich die  Versammlungsmoschee von Herat nicht verlassen. Jede Nacht  bin ich in der Moschee schluchzend und  weinend bis zur Dämmerung herumgeirrt. Durch die Wirkung meiner spirituellen Verbindung (Nisbah) war ich dermaßen verstört, dass  ich - wenn sie in mir auftrat - meinen Kopf gegen die Steine der Moschee schlug. Beulen, so groß wie Walnüsse,  schwollen auf meinem Kopf. Niemals, außer für mein natürliches Bedürfnis, habe ich die Moschee verlassen.

 

 


 

.810

"Nakba-Säule" neben jedem "Holocaust-Mal".

        

Solange sich Juden im öffentlichen Diskurs, also in der gesamten Medienlandschaft nicht deutlich als antizionistisch darstellen, liefern sie dem rechten Flügel Grund für Tätigkeiten, die zu Verurteilungen wegen Wiederbetätigung führen, obwohl der rechte Flügel den Zionisten in Hinblick auf Rassismus am ähnlichsten ist. Das ist aber nur ein Aspekt der ganzem Angelegenheit.

Nur wenige Menschen in können die Bedeutungen von: "jüdisch, zionistisch,  Glaube, Volk,  Rasse, Religion, Kultur, semitisch, antisemitisch, rassistisch, auserwählt usf. dem tieferen Sinn nach erfassen oder hätten Interesse daran und halten sich daher an oberflächliche Berichterstattungen der zionistischen Werbe-Literatur und deren Geschichtsverdrehung zu Palästina. Wenige erforschen die Geschichte auf die es ankommt und diejenigen, die wissen, die wollen oder trauen es sich meist nicht zu sagen um ihren Job zu behalten oder nicht Gefahr zu laufen als "antisemitisch" hingestellt zu werden, selbst wenn sie Semiten und zusätzlich auch Juden sind. Juden Europas bzw. Österreichs bestehen heute aus zwei Hauptgruppen: pro-zionistische und anti-zionistische, bzw. denjenigen, welche Vertreibung, Apartheid, Raub, Folter, usf. (wenn auch unter anderen Titeln) befürworten oder eben ablehnen.

.Nur die blaue Krawatte fehlt noch.

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So wie den Rohinga ihre Dörfer verbrannt wurden, damit sie sterben oder ihr Land verlassen, so wurden den Palästinensern bis jetzt weit über 300 Dörfer mit dem Bulldozer dem Erdboden gleich gemacht damit sie sterben oder ihr Land verlassen und das ist nur ein Teil des zionistischen Verbrechens. Wer sind die Fürsprecher, Freunde Geschäftspartner dieser Verbrecher?

So wie Zionisten in Palästina: „ethnische Säuberungen“ in Myanmar

Gut so, aber was unternimmt das HM gegen die ständigen Verbrechen der Zionisten? : Holocaust-Museum entzieht Suu Kyi Menschenrechtspreis.

.Kneissl beruft Attache in Israel zurück nach Wien

Militäranlagen um

Die Frage, wie man gänzlich unschuldig im geraubten Land Geborenen das alles erklären könne, macht erst dann Sinn, wenn die zionistischen Verbrechen und auch die Notwendigkeit zur Wiedergutmachung offiziell eingestanden wurden und dann mit der Restitution des Geraubten begonnen wurde.

Vorläufig sollte aber neben jedem Holocaust-Mal eine Nakba*-Säule aufgestellt werden, denn Verbrechen sind in erster Linie nicht nur Frage der Quantität sondern der Bereitschaft sie zu begehen; die Quantität von Verbrechen hängt meist von Umständen und Möglichkeiten ab. Wer einen unschuldigen Menschen absichtlich tötet oder vertreibt, der ist so, als hätte er die gesamte Menschheit getötet oder vertrieben.

 

.Wenn der Nahostkonflikt und die Verbitterung der Ihres Landes Beraubten, Ausgebombten, ethnisch Gesäuberten, Gefolterten, ins Kinder-KZ Gesteckten, gezielt Ermordeten, in Sippenhaftung Genommenen, Massengemordeten belanglos sind, wenn man sich mit den Rassisten-Verbrechern, den Zionisten gemein macht, dann nicht wundern wenn dieser Krieg auch hier - z.B. in Österreich - seine Früchte abwirft.

 

.Regierung plant Gedenkmauer für Opfer der Schoah

 

 

Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den Ihr um Euer Herz gelegt! Entscheidet Euch, bevor es zu spät ist.“ Sophie und Hans Scholl sowie Christoph Probst - würden das heute wohl gegen die zionistischen Verbrecher und ihre Unterstützer sagen, so wie sie es gegen die Nazi Verbrecher und ihre Unterstützer sagten.

 

Muhammad Abu Bakr Müller   1439 / 2018


 

 

 

 

 

.809

Dieses Wirtschaftsmodell wiederholt sich immer wieder:

Zuerst wird ein Krieg (meist von den USA oder Israel) angezettelt, dann wird den Kriegsopfern geholfen und diese Völker zahlen dann für den Wideraufbau ihrer von den Kreditgebern zerbombten Infrastruktur endlos Zinsen und sind dadurch wirtschaftlich Dauergefangene. Die USA und Europa verdienen dann zusätzlich mit ihren Kriegen durch den Verkauf ihrer vorgeführten Waffen. Vor allem die USA, die immer wieder wegen hoher Kriegskosten jammern, verdienen damit in Wahrheit mittels Umwegrentabilität bestens und kurbeln damit die Wirtschaft vor allem im eigenen Land an. Auch Österreich profitiert indirekt von diesen Kriegen als Zulieferer.

Milliardenhilfe für Irak-Wiederaufbau vor allem über Kredite
Die dem Irak zugesagte Milliardenhilfe der internationalen Gemeinschaft für den Wiederaufbau soll zum größten Teil über Kredite erfolgen. Nur ein kleiner Teil werde als direkte Hilfe an den Irak fließen. Rund ein Drittel der bei einer Geberkonferenz in Kuwait zugesagten rund 30 Milliarden Dollar (etwa 24 Milliarden Euro) wurde von Großbritannien versprochen, wie aus heute veröffentlichten Zahlen des kuwaitischen Informationsministeriums hervorgeht.
London wolle über einen Zeitraum von zehn Jahren jährlich eine Milliarde Dollar geben. Medienberichten zufolge handelt es sich dabei um Exportkredite. Das britische Außenministerium wollte dazu heute zunächst keine weiteren Angaben machen. Weltbank: 88 Mrd. für Wiederaufbau nötig. Auch die von der Türkei versprochenen fünf Milliarden Dollar sollen über Kredite zur Verfügung gestellt werden, wie der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu in Kuwait bekannt gab. Der Gastgeber selbst sagte neben einer Milliarde für Investitionen eine weitere als Kredit zu.
Große Teile der irakischen Infrastruktur sind nach dem mehr als dreijährigen Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zerstört. Für den Wiederaufbau werden nach Angaben der Weltbank rund 88 Milliarden Dollar (rund 71 Milliarden Euro) benötigt.

Waffenhandel um zehn Prozent gestiegen  (entsprechend auch die Ö-Wirtschaft die mitprofitiert)

 


 

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Refuting wrong Claims Regarding Visiting the Graves

 


 

.807

"Wer sich auf den Standpunkt stellt, dass die nationale Verhetzung und der Rassenantisemitismus ein Verbrechen an der Kultur sind – und wer täte das nicht –, der muß auch den Bruder im jüdischen Gewande, den nationalen Zionismus, verdammen, weil er ebenso verderblich wirken muß, wie jene". Rabbi Marcus (Meyer) Lehmann in Mainz. 1913 "Die Entstehung des Zionismus". Quelle: http://www.derisraelit.org -  Dies Seite wurde inzwischen gesperrt; warum und von wem wohl?

 

Israel versus Judaism

True Torah Jews

 

.806

Rassisten unter sich: Zionist besucht Unmenschen, Unmenschen treffen sich mit Untermenschen.

Genauer umschrieben heißt es: Ein Zionist, jemand der alle Nichtjuden als rassisch minderwertige, seelenlose Unmenschen (Tiere die kein Jenseits haben) betrachtet, besucht jemanden aus der Nazi-Ecke, wo alle Juden rassenantisemitisch als Untermenschen betrachtet werden. Zwei Herrenrassendünkel, gleich und gleich gesellt sich: Der besuchte Unmensch und sein untermenschlicher Besucher. Und die Kuh schaut zu. Diese Selbstentblößung ist natürlich vielen Zionisten nicht recht, da sie ja den Boden ihrer Rechtfertigungen für ihren rassistischen Aktivitäten wegzieht. Israel-Abgeordneter kündigt Gespräche mit FPÖ an

 

Die Verurteilungen wegen Wiederbetätigung sind stark gestiegen, doch werden die aktuellen, wirklichen Wiederbetätiger - die Zionisten - verschont.  

 

In Israel heißen Flüchtlinge "Infiltratoren"

 

950 Angriffe auf Muslime und Moscheen in Deutschland (2017)

 


 

805

"Tatsächlich wäre ich wohl der glühendste Zionist gewesen." (Adolf Eichmann)
Am 2.Oktober 1937 reisten Herbert Hagen und Adolf Eichmann, getarnt als Journalisten, für den SD (Sicherheitsdienst) der SS (Schutzstaffel) nach Palästina, um sich dort mit dem Gestapo-Agenten Reichert und dem Vertreter der zionistischen Hagana, Feivel Polkes, zu treffen, den Eichmann bereits einige Monate zuvor in Berlin bei einer Unterredung kennen lernte. Polkes hieß die Gäste aus Deutschland willkommen, zeigte ihnen Haifa und lud sie sogar in ein Kibbuz ein. Jahre später, während er sich in Argentinien versteckte, sprach Eichmann seine Geschichte auf Band und schwelgte dabei in Erinnerungen an die Erlebnisse während seines kurzen Besuchs in Palästina: „Ich habe genug gesehen, um sehr beeindruckt zu sein von der Art, wie die jüdischen Kolonisten ihr Land aufbauten. Ich bewunderte ihren verzweifelten Lebenswillen, und dies umso mehr, da ich selbst ein Idealist war. In den darauf folgenden Jahren habe ich oft zu den Juden, mit denen ich zu tun hatte, gesagt, dass, wäre ich selbst Jude gewesen, ich sicher ein fanatischer Zionist gewesen wäre. Etwas anderes hätte ich mir nicht vorstellen können. Tatsächlich wäre ich wohl der glühendste Zionist gewesen, den man sich vorstellen kann.“ (Adolf Eichmann Tells His Own Damning Story; Life [28. November 1960]; S.22.)