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Österreich

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Gebiete


.Das mediale Islambild Österreichs wird nicht nur durch Medien, sondern auch durch das Verhalten von Immigranten oder deren Nachkommen stark geprägt, welche wiederum selbst den Islam durch ihre Integrationsbrille bedürfnisabhängig zu färben gelernt haben. Diesem Kontext ist auch die "Islamische Kirche" entwachsen, welche sich in Absprache mit Ungläubigen irreführend als Vertretung aller Muslime Österreichs ausgibt. Österreichische Muslime (meist Konvertiten) haben eine gänzlich andere Sicht. Imaam Ghazali sagte zum Thema: "Wer Ungläubige vom Islam nicht zu überzeugen versucht, der ist selbst nicht überzeugt".

 

 

Die Islamische Kirche (IGGiÖ) wird (will) sich nicht erneuern,

denn, mit Erneuerung meinen ihre Anhänger eigentlich nur ihre internen Machtkämpfe und nicht, dass sie keine "Glaubensgemeinschaft" sondern eine Kirche sind. Um die internen Machtkämpfe zu reduzieren, müsste der "Präsident" - wer auch immer - einer ethnischen Minderheit angehören aber keinem Verein angehören. Zwangsmitgliedschaften und die Kontrolle von Moscheevereinen müssten abgeschafft werden. Um aber wirklich zu erneuern, da müsste zuerst der (islamrechtlich verbotene) Kirchestatus abgeschafft und "Islam leugnende Statuten" aus der Verfassung und den Schulbüchern gestrichen werden. Wer aber von den aktiven Kirchenmitgliedern will schon sein Gehalt oder seine Funktion gefährden? 

Siehe 529 Die Irrlehren der islamrechtlich illegalen "Islamische Kirche" (IGGiÖ) ...

 

 

 

Die islamische Kirche hat lange geschlafen, wehrt sich jetzt aber auf einmal gegen die nazionale Kopftuchpolitik. Kopftuch: IGGÖ „gegen inakzeptable Eingriffe“

 

Antisemitismus und Zionismus gehören gleichermaßen bekämpft.

Der Massenmörder Benjamin Netanyahu kommt am 20. und 21. November nach Wien um seinen Liebling zu treffen. Es ist der erste Österreich-Besuch eines israelischen Regierungschefs seit 1997. Doch der gleichgesinnten FPÖ-Außenministerin Karin Kneissl geht er - aus mediamystischer Spekulkation  - dem Weg.  November 2018

 

532

Warum finanzieren Ungläubige "Islamische Theologie" - Studien?

Die antike Wissenschaft der Griechen (Rede von Gott bzw. Theologie) - welche später von Christen weiterentwickelt wurde,  um die Irrlehre von "der Menschwerdung Gottes" zu rechtfertigen, heißt "Christliche Theologie". "Islamische Theologie", die gibt es gar nicht. Manche behaupten zwar, dass 'Ilmu-l-Kalam "Islamischer Theologie" entspräche, doch das ist  falsch. 'Ilmu-l-Kalam entstand als Reaktion auf die Irrlehren der Mu'tazilah - Sekte - damit Gläubige durch gekonnte "Gegenrede" einen Schutz vor deren oder ähnlichen Irrlehren zur Verfügung haben. Bis heute kamen auch immer wieder neue Irrlehren auf - wie etwa, dass "Allah zwei Hände hat" - und so sollten bei jedem Aufkommen von Irrlehren auch die entsprechenden Gegenreden ('Ilmu-l-Kalam) der Gelehrten angebracht werden. Das mag einem unkundigen bzw. ungläubigen Professor zwar der christlichen Theologie ähnlich erscheinen, doch ist die Wissenschaft des 'Ilmu-l-Kalam das Gegenteil zu dem, was Theologie im Christentum bedeutet. Christen wollen ihre Irrlehrr erhalten (nämlich die Absicherung vom Schwindel der "Menschwerdung Gottes") während Muslime mit 'Ilmu-l-Kalaam diverse Irrlehren abweisen. "Islamische Theologen", die unter diesem Titel von Ungläubigen bezahlt werden, können (und dürfen auch nicht seitens ihres Auftraggebers) erklären, was diese nicht hören wollen. "Islamische Theologen" haben sich längst durch ihr eigenes Geschwätz den Boden unter den Füssen weggezogen bzw. sägen an dem Ast, auf dem sie sitzen.

 

531

Hetzschriften I

bzw. Islampropaganda weniger Monate .... mit wenigen Ausnahmen alles OR Berichte. Als Werbegraphiker habe ich gelernt:  Wichtig ist, wie oft etwas gesehen wird. Es ist in diesem Sinn nicht wichtig, ob Berichte wahr sind oder nicht.  ...... "14-jähriger Terrorverdächtiger in U-Haft - Die Anziehungskraft des Terrors - Propaganda in Sozialen Netzwerken - Der eigene Gebetsraum in Österreich ist eine Besonderheit - Uni Wien: Islamische Theologie teurer als veranschlagt - Islamgesetz: Knappe Million für sechs Unilehrstellen - Deutsche Salafistenszene wächst laut Behörden stark - AI fordert „wirksame Maßnahmen“ gegen Abdullah-Zentrum - Salafistenpaar wird nach Deutschland ausgeliefert - Islamgesetz: Oberster Rat der IGGiÖ lehnt Entwurf ab - Islamgesetz: Datenschutzbehörde" ....... Ein dreimonatiger Auszug als Beispiel für das "Islam-Vor-Richten" der Österreichischen Medienmassage. Das heisst, das was da vermittelt wird - ganz unabhängig davon, was dabei wahr und was erfunden ist- , wird einerseits als Islamverständnis aufgenommen und andererseits - wiederum unabhängig davon, was dabei wahr und was erfunden ist- ist das immer eine Islamwerbung, nach dem Prinzip: je öfter etwas gehört wird, desto mehr gibt es das auch, selbst wenn - in diesem Zusammenhang - alles viel größer wird als es ist.

 

530

Islamverbotsgesetz : Islam ist Gesetz

oder Nicht alle Menschen haben die Kapazität - auf Unterdrückung anders als mit Gewalt zu antworten

 

Ein neues österreichisches Islamgesetz ist beschlossen worden und darin hat die Islamische Kirche (IGGiÖ) eine besondere Rolle als Vertreter der Ungläubigen gegenüber den Muslimen. Doch was auch immer da von Ungläubigen oder Muslimen über Muslime beschlossen wurde, bereits das alte Islamgesetz war in seinen Grundzügen nur eine Anerkennung eines von Ungläubigen konstruierten "Fake-Islam". Muslime könn von Ungläubigen zwar nicht ignoriert werden, doch eine Anerkennung des Islam ist für Ungläubige nur insofern möglich indem sie selbst Muslim würden. Mit Anerkennung meinen Ungläubige ein säkulares Reservat ohne rechtliche Gültigkeit oder Selbstbestimmung.  Das neue Islamgesetz. ist im wesentlichen eine Verdichtung der Diskriminierung der Muslime, wie sie schon im alten Islamgesetz grundsätzlich gegeben war. vor allem aber für diejenigen. Österreich hat das Modell der Sowjetunion kopiert; dort wurden „Islamgelehrte“ ausschließlich durch kommunistisch Staat ausgebildet und eingesetzt. Mit dem „Islamgesetz“ verbietet Österreich islamische Aktivitäten außerhalb der staatlich verordneten, nach dem Modell der römisch-katholischen Kirche organisierten „IGGiÖ“. Muslime haben in Österreich keine Freiheit Islam zu praktizieren oder zu vermitteln. „Gottesdienstliche“ Handlungen in der Öffentlichkeit sind staatlich verboten, bzw.  .....   einige Hinweise zu diesem Thema von Muhammad Abu Bakr Müller    Muharram 1436

 

529

Die Irrlehren der islamrechtlich illegalen "Islamische Kirche" (IGGiÖ) ...

Die Identiät der IGGiÖ hat sich  - nach österreichischem Recht, in Anlehnung an das Verhältnis zwischen katholischer Kirche und Staat - entwickelt. Wenngleich sich die IGGiÖ -amtlich gesehen - als Körperschaft bzw. "Glaubensgemeinschaft" konstituiert hat, so ist sie ihrer Struktur nach eine Kirche und das ist islamrechtlich völlig illegal. Wenn ein Muslim den Islam als Kirchenstruktur akzeptiert oder damit verwechselt, beginnt die Akzeptanz einer amtlich qualifizierte "Priesterschaft", und führt aus dem Islam hinaus. Sofern Muslime die sprachliche Fähigkeit haben, sollten sie sich mit der Verfassung (Glaubenslehre) dieser Islamischen Kirche (IGGiÖ) auseinandersetzen, denn darin finden sich noch weitere indirekte Leugnungen des Islam. Die Kirchenmitglieder haben meist keine Ahnung von dem was sie unterschrieben haben und können allein aus sprachlichen Gründen die Irrlehren der IGGiÖ nicht lesen. Ich habe im Folgenden die wichtigsten Irrlehren der IGGiÖ erklärt. .... weiter

 

455

Die neue Glaubenslehre der IGGiÖ

Die "Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich" (IGGiÖ) (islamische Kirche) veröffentlichte auf ihrer Website ein neue Glaubenslehre, wonach nur diejenigen, welche Mitglieder ihrer Kirche sind, Muslime sind, hingegen diejenigen, welche das Verfluchen von Prophetengefährten (möge Allah mit ihnen allen zufrieden sein) praktizieren, "den Islam authentisch widerspiegeln". Mitglieder der IGGiÖ sollten bedenken, dass sie für diese neue Glaubneslehre volle Verantwortung tragen, auch wenn sie hinter ihrem Rücken und anonym verfasst wurde.  Die unklaren Ausdrucksweisen wie etwa "authentischer Islam" bzw. "widerspiegeln" deuten auf die Einführung einer "sunnitischer Taqiiyah" oder eines "demokratischen Idschtihaad". Wie dem auch sei, die IGGiÖ sollte sich entscheiden, ob sie eine Vertretung aller Islambekenner sein will, die sich zu Glaubenslehren nicht äußert oder nur die richtige Glaubenslehre vertritt, denn unterschiedliche Glaubenslehren kann man nicht mit "Meinungsverschiedenheiten" abtun.

Dhul Qadah 1432 (Oktober 2011) von Muhammad Abu Bakr Mueller

 

531

Hetzschriften I

bzw. Islampropaganda weniger Monate .... mit wenigen Ausnahmen alles OR Berichte. Als Werbegraphiker habe ich gelernt:  Wichtig ist, wie oft etwas gesehen wird. Es ist in diesem Sinn nicht wichtig, ob Berichte wahr sind oder nicht.  ...... "14-jähriger Terrorverdächtiger in U-Haft - Die Anziehungskraft des Terrors - Propaganda in Sozialen Netzwerken - Der eigene Gebetsraum in Österreich ist eine Besonderheit - Uni Wien: Islamische Theologie teurer als veranschlagt - Islamgesetz: Knappe Million für sechs Unilehrstellen - Deutsche Salafistenszene wächst laut Behörden stark - AI fordert „wirksame Maßnahmen“ gegen Abdullah-Zentrum - Salafistenpaar wird nach Deutschland ausgeliefert - Islamgesetz: Oberster Rat der IGGiÖ lehnt Entwurf ab - Islamgesetz: Datenschutzbehörde" ....... Ein dreimonatiger Auszug als Beispiel für das "Islam-Vor-Richten" der Österreichischen Medienmassage. Das heisst, das was da vermittelt wird - ganz unabhängig davon, was dabei wahr und was erfunden ist- , wird einerseits als Islamverständnis aufgenommen und andererseits - wiederum unabhängig davon, was dabei wahr und was erfunden ist- ist das immer eine Islamwerbung, nach dem Prinzip: je öfter etwas gehört wird, desto mehr gibt es das auch, selbst wenn - in diesem Zusammenhang - alles viel größer wird als es ist.

 

501

Ungläubige Muslime, gibt es sie? .... "Ungläubige Muslime" kann es dem Sinn der Worte nach nicht geben, doch aus pragmatischer Sicht gibt es sie durchaus. Bevor ich Muslim wurde war ich z.B. "ungläubiger Christ",  es sei denn man wolle mit der Taufe den Glauben ersetzen. Aus einer Umfrage geht hervor, dass es nach Selbsteinschätzung der Befragten, "gläubigere" und folglich auch weniger gläubige Muslime gäbe. Dadurch wird impliziert, dass es auch "ungläubige Muslime" gibt. Nun was hat es damit auf sich - wie kommt es, dass so etwas überhaupt gesagt wird? Gibt es tatsächlich ungläubige Muslime und hat die Selbsteinschätzung der eigenen Gläubigkeit überhaupt irgendeinen Wert? .... Muhammad Abu Bakr Müller

 

00001_basmallah.htm.


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