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Österreich       25   50   75   100  125  150  175  200  225  250  275  300    


 

  Integration 

.Das mediale Islambild Österreichs wird nicht nur durch Medien, sondern auch durch das Verhalten von Immigranten oder deren Nachkommen stark geprägt, welche wiederum selbst den Islam durch ihre Integrationsbrille bedürfnisabhängig zu färben gelernt haben. Diesem Kontext ist auch die ."Islamische Kirche" entwachsen, welche sich in Absprache mit Ungläubigen irreführend als Vertretung aller Muslime Österreichs ausgibt. Österreichische Muslime (meist Konvertiten) haben eine gänzlich andere Sicht. Imaam Ghazali etwa sagte zum Thema: "Wer Ungläubige vom Islam nicht zu überzeugen versucht, der ist selbst nicht überzeugt".

 

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Muslime sind in Österreich zur Kirche (IGGiÖ) verschaukelt worden!

Laut Verfassung der IGGiÖ, konvertiert man zum Islam indem man der IGGiÖ beitritt* (was unwahr ist und indirekt auch Leugnung des Islam). Daher steht folgerichtig "IGGiÖ" in den Schulzeugnissen. ( Die Zeugnisformularverordnung 1989 sieht vor, dass „beim Religionsbekenntnis von Amts wegen die Zugehörigkeit zu einer gesetzlich anerkannten Kirche oder Religionsgesellschaft" - also eine Institution - und eben daher nicht die eigentliche Religion -sondern das Bekenntnis zur zur Kirche - zu vermerken sei“.

Die Verkirchlichung des Islam in Österreich wurde zwar schon zu Kaisers Zeiten eingeleitet, doch geschah dies in einem gegenteiligen Kontext. (....)  Wie dem auch sei, der Islam ist jedenfalls keine Kirche und darf von Muslimen auch nicht als solche anerkannt werden. Nur wenige oder gar keine der eingewanderten Muslime haben kennen die Verfassung der IGGiÖ. Sie kennen meist nicht einmal die eine Fragestellung nach deren Rechtmäßigkeit. Speziell in der Türkei wurde die Verkirchlichung des Islam bereits zu Atatürks Zeiten verankert und so kann etwa Türken  der Kirchenstatus der IGGÖ ierst gar nicht auffallen. Nichts gegen eine Muslimvertretung die sich um einige Angelegenheiten der Muslime kümmert, doch ist IGGiÖ vorwiegend die Vertretung der Ungläubigen-Interessen gegenüber Muslimen. Dafür zahlt der Staat etwa auch den islamischen Religionsunterricht.

 

وَلَن تَرۡضَىٰ عَنكَ ٱلۡيَہُودُ وَلَا ٱلنَّصَـٰرَىٰ حَتَّىٰ تَتَّبِعَ مِلَّتَہُمۡ‌ۗ قُلۡ إِنَّ هُدَى ٱللَّهِ هُوَ ٱلۡهُدَىٰ‌ۗ وَلَٮِٕنِ ٱتَّبَعۡتَ أَهۡوَآءَهُم بَعۡدَ ٱلَّذِى جَآءَكَ مِنَ ٱلۡعِلۡمِ‌ۙ مَا لَكَ مِنَ ٱللَّهِ مِن

 

"Mit dir [du Muslim] werden weder die Juden noch die Christen zufrieden sein, bis du ihrem Bekenntnis [in Denkweise und Lebensstil] gefolgt bist. Sprich: "Wahrlich, die Rechtleitung Allahs ist die einzig wahre Rechtleitung." Und wenn du ihrem Ansinnen folgst, nachdem zu dir das Wissen gekommen ist, so wirst du vor Allah weder Freund noch Helfer haben. (Qur'aan  2 :120)

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* Junktimierum-Paragraph, der Verfassung der IGGiÖ,  mittels welchem "die Mitgliedschaft" und "das Muslim sein" in Abhängigkeit gebracht werden und womit der Islam zur Kirche (bzw. Religionsgesellschaft) verschaukelt werden konnte:

"(7) Die Aufnahme konversionswilliger Nichtmuslime in die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich wird nach den Grundsätzen ihrer Lehre beurteilt. Über die Aufnahme und die Zugehörigkeit zum Islam ist vom ersten Imam der jeweiligen Religionsgemeinde eine Bestätigung auszustellen."

 

Wer das unterschreibt, der verleugnet den Islam.

 

Die Islamische Kirche (IGGiÖ) wird (wil und kann) sich nicht erneuern,

denn, mit Erneuerung meinen ihre Anhänger eigentlich nur ihre internen Machtkämpfe und nicht, dass sie keine "Glaubensgemeinschaft" sondern eine Kirche sind bzw. als solche von Ungläubigen gewünscht. Um die internen Machtkämpfe zu reduzieren, müsste etwa der "Präsident" - wer auch immer - einer ethnischen Minderheit angehören aber keinem Verein und Zwangsmitgliedschaften sowie die Kontrolle über Moscheevereinen müssten abgeschafft werden. Um aber wirklich zu erneuern, da müsste zuerst der (Islamrechtlich verbotene) Kirchestatus abgeschafft und "Islam leugnende Statuten" aus der Verfassung und den Schulbüchern gestrichen werden. Wer aber von den aktiven Kirchenmitgliedern will schon sein Gehalt oder seine Funktion gefährden?   Siehe 529 Die Irrlehren der Islamrechtlich illegalen "Islamische Kirche" (IGGiÖ) ...

 

 

Die Islamische Kirche hat lange geschlafen, wehrt sich jetzt aber auf einmal gegen die nazionale Kopftuchpolitik. Kopftuch: IGGÖ „gegen inakzeptable Eingriffe“

 

 

Antisemitismus und Zionismus gehören gleichermaßen bekämpft.

Der Massenmörder Benjamin Netanyahu kommt am 20. und 21. November nach Wien um seinen Liebling zu treffen. Es ist der erste Österreich-Besuch eines israelischen Regierungschefs seit 1997. Doch der gleichgesinnten FPÖ-Außenministerin Karin Kneissl geht er - aus mediamystischer Spekulkation  - dem Weg.  November 2018

 

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Warum finanzieren Ungläubige "Islamische Theologie" - Studien?

Die antike Wissenschaft der Griechen (Rede von Gott bzw. Theologie) - welche später von Christen weiterentwickelt wurde,  um die Irrlehre von "der Menschwerdung Gottes" zu rechtfertigen, heißt "Christliche Theologie". "Islamische Theologie", die gibt es gar nicht. Manche behaupten zwar, dass 'Ilmu-l-Kalam "Islamischer Theologie" entspräche, doch das ist  falsch. 'Ilmu-l-Kalam entstand als Reaktion auf die Irrlehren der Mu'tazilah - Sekte - damit Gläubige durch gekonnte "Gegenrede" einen Schutz vor deren oder ähnlichen Irrlehren zur Verfügung haben. Bis heute kamen auch immer wieder neue Irrlehren auf - wie etwa, dass "Allah zwei Hände hat" - und so sollten bei jedem Aufkommen von Irrlehren auch die entsprechenden Gegenreden ('Ilmu-l-Kalam) der Gelehrten angebracht werden. Das mag einem unkundigen bzw. ungläubigen Professor zwar der christlichen Theologie ähnlich erscheinen, doch ist die Wissenschaft des 'Ilmu-l-Kalam das Gegenteil zu dem, was Theologie im Christentum bedeutet. Christen wollen ihre Irrlehrr erhalten (nämlich die Absicherung vom Schwindel der "Menschwerdung Gottes") während Muslime mit 'Ilmu-l-Kalaam diverse Irrlehren abweisen. "Islamische Theologen", die unter diesem Titel von Ungläubigen bezahlt werden, können (und dürfen auch nicht seitens ihres Auftraggebers) erklären, was diese nicht hören wollen. Zumindest muss alles im Kontext von "Muslime glauben, dass ...." unterrichtet werden. "Islamische Theologen" haben sich längst  den Boden unter den Füssen weggezogen bzw. sägen an dem Ast, auf dem sie sitzen.

 

531

Hetzschriften I

bzw. Islampropaganda weniger Monate .... mit wenigen Ausnahmen alles OR Berichte. Als Werbegraphiker habe ich gelernt:  Wichtig ist, wie oft etwas gesehen wird. Es ist in diesem Sinn nicht wichtig, ob Berichte wahr sind oder nicht; positive oder negativ.  ...... "14-jähriger Terrorverdächtiger in U-Haft - Die Anziehungskraft des Terrors - Propaganda in Sozialen Netzwerken - Der eigene Gebetsraum in Österreich ist eine Besonderheit - Uni Wien: Islamische Theologie teurer als veranschlagt - Islamgesetz: Knappe Million für sechs Unilehrstellen - Deutsche Salafitenszene wächst laut Behörden stark - AI fordert „wirksame Maßnahmen“ gegen Abdullah-Zentrum - Salafitenpaar wird nach Deutschland ausgeliefert - Islamgesetz: Oberster Rat der IGGiÖ lehnt Entwurf ab - Islamgesetz: Datenschutzbehörde" ....... Ein dreimonatiger Auszug als Beispiel für das "Islam-Vor-Richten" der Österreichischen Medienmassage. Das heisst, das was da vermittelt wird - ganz unabhängig davon, was dabei wahr und was erfunden ist- , wird einerseits als Islamverständnis aufgenommen und andererseits - wiederum unabhängig davon, was dabei wahr und was erfunden ist- ist das immer eine Islamwerbung, nach dem Prinzip: je öfter etwas gehört wird, desto mehr gibt es das auch, selbst wenn - in diesem Zusammenhang - alles viel größer wird als es ist.

 

  Hetzschriften II

 

530

Islamverbotsgesetz : Islam ist Gesetz

oder Nicht alle Menschen haben die Kapazität - auf Unterdrückung anders als mit Gewalt zu antworten

 

Ein neues österreichisches Islamgesetz ist beschlossen worden und darin hat die Islamische Kirche (IGGiÖ) eine besondere Rolle als Vertreter der Ungläubigen gegenüber den Muslimen. Doch was auch immer da von Ungläubigen oder Muslimen über Muslime beschlossen wurde, bereits das alte Islamgesetz war in seinen Grundzügen nur eine Anerkennung eines von Ungläubigen konstruierten "Fake-Islam". Muslime könn von Ungläubigen zwar nicht ignoriert werden, doch eine Anerkennung des Islam ist für Ungläubige nur insofern möglich indem sie selbst Muslim würden. Mit Anerkennung meinen Ungläubige ein säkulares Reservat ohne rechtliche Gültigkeit oder Selbstbestimmung.  Das neue Islamgesetz. ist im wesentlichen eine Verdichtung der Diskriminierung der Muslime, wie sie schon im alten Islamgesetz grundsätzlich gegeben war. vor allem aber für diejenigen. Österreich hat das Modell der Sowjetunion kopiert; dort wurden „Islamgelehrte“ ausschließlich durch kommunistisch Staat ausgebildet und eingesetzt. Mit dem „Islamgesetz“ verbietet Österreich islamische Aktivitäten außerhalb der staatlich verordneten, nach dem Modell der römisch-katholischen Kirche organisierten „IGGiÖ“. Muslime haben in Österreich keine Freiheit Islam zu praktizieren oder zu vermitteln. „Gottesdienstliche“ Handlungen in der Öffentlichkeit sind staatlich verboten, bzw.  .....   einige Hinweise zu diesem Thema von Muhammad Abu Bakr Müller    Muharram 1436

 

529

Die Irrlehren der islamrechtlich illegalen "Islamische Kirche" (IGGiÖ) ...

Die Identiät der IGGiÖ hat sich  - nach österreichischem Recht, in Anlehnung an das Verhältnis zwischen katholischer Kirche und Staat - entwickelt. Wenngleich sich die IGGiÖ -amtlich gesehen - als Körperschaft bzw. "Glaubensgemeinschaft" konstituiert hat, so ist sie ihrer Struktur nach eine Kirche und das ist islamrechtlich völlig illegal. Wenn ein Muslim den Islam als Kirchenstruktur akzeptiert oder damit verwechselt, beginnt die Akzeptanz einer amtlich qualifizierte "Priesterschaft", und führt aus dem Islam hinaus. Sofern Muslime die sprachliche Fähigkeit haben, sollten sie sich mit der Verfassung (Glaubenslehre) dieser Islamischen Kirche (IGGiÖ) auseinandersetzen, denn darin finden sich noch weitere indirekte Leugnungen des Islam. Die Kirchenmitglieder haben meist keine Ahnung von dem was sie unterschrieben haben und können allein aus sprachlichen Gründen die Irrlehren der IGGiÖ nicht lesen. Ich habe im Folgenden die wichtigsten Irrlehren der IGGiÖ erklärt. .... weiter

 

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Hetzschriften I

bzw. Islampropaganda weniger Monate .... mit wenigen Ausnahmen alles OR Berichte. Als Werbegraphiker habe ich gelernt:  Wichtig ist, wie oft etwas gesehen wird. Es ist in diesem Sinn nicht wichtig, ob Berichte wahr sind oder nicht; positive oder negativ.  ...... "14-jähriger Terrorverdächtiger in U-Haft - Die Anziehungskraft des Terrors - Propaganda in Sozialen Netzwerken - Der eigene Gebetsraum in Österreich ist eine Besonderheit - Uni Wien: Islamische Theologie teurer als veranschlagt - Islamgesetz: Knappe Million für sechs Unilehrstellen - Deutsche Salafitenszene wächst laut Behörden stark - AI fordert „wirksame Maßnahmen“ gegen Abdullah-Zentrum - Salafitenpaar wird nach Deutschland ausgeliefert - Islamgesetz: Oberster Rat der IGGiÖ lehnt Entwurf ab - Islamgesetz: Datenschutzbehörde" ....... Ein dreimonatiger Auszug als Beispiel für das "Islam-Vor-Richten" der Österreichischen Medienmassage. Das heisst, das was da vermittelt wird - ganz unabhängig davon, was dabei wahr und was erfunden ist- , wird einerseits als Islamverständnis aufgenommen und andererseits - wiederum unabhängig davon, was dabei wahr und was erfunden ist- ist das immer eine Islamwerbung, nach dem Prinzip: je öfter etwas gehört wird, desto mehr gibt es das auch, selbst wenn - in diesem Zusammenhang - alles viel größer wird als es ist.

 

  Hetzschriften II

 

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Ungläubige Muslime

"Ungläubige Muslime" kann es dem Sinn der Worte nach nicht geben, doch gibt es sie aus pragmatischer Sicht durchaus. Bevor ich Muslim wurde war ich selbst "ungläubiger Christ", es sei denn man wolle mit der Taufe den Glauben ersetzen.


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