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Al-Aqidah al-Tahawiyyah  Darlegung der Islamischen Glaubenslehre ..... Der meisterliche Gelehrte Hujjat al-Islam Abu Ja’far al-Warraq at-Tahawi al-Misri, möge Allah mit ihm barmherzig sein, sagte: Dies ist eine Darlegung der Glaubenslehre der Anhänger der Sunnah und Gemeinschaft (al-Ahlu-s-Sunnah wa'l Jama'ah), gemäss der Schule der Rechtswissenschaftler dieser Religionsgemeinschaft, Abu Hanifah an-Nu’man ibn Thabit al-Kufi, Abu Yusuf Ya’qub ibn Ibrahim al-Ansari und Abu Abdullah Muhammad ibn al-Hasan as-Shaybani, möge Allah mit ihnen zufrieden sein, sowie dessen, was diese an Glaubensgrundsätzen hinsichtlich der Grundlagen der Religionen vertreten und was sie bezüglich des Herrn der Welten glauben.  Übersetzt von Abd al Hafidh Wentzel

 

424

Die Herzen der Muslime gewinnen ...... Rede an die Nation   -  transkribiert von der Lüge in die Nähe der Wahrheit von M. Abu Bakr Müller  "Wir müssen die Herzen der Muslime gewinnen damit sie so werden wir sie wollen, dan werden sei uns auch lieben; die Muslime verstehen nur noch nicht unser guten taten. Sie verstehen nicht die Bedeutung von: "Liebet eure Feinde", obwohl wir ihnen deutlich sagen, "wir sind eure Freunde". Islam muss an solche und andere unserer wissenschaftlichen Erkenntnisse angepasst werden; dann ist er OK bzw. KO und wir können dann auch tatkräftig Moscheebauten unterstützen und sei es am Ground Zero. Wir sind das Mass aller Dinge und unsere Generäle gewinnen die Herzen der Muslime, sofern Islam als eine alte Kultur begreifen lehren, sei es mit Bomben, den Islam ist eine Kultur die wir reformieren müssen. Ohne Schleier zwecks Mimikstudiums, versteht sich. Wir geben militärische Nachhilfe als Beweis unserer Liebe so wie es unsere Vorgänger in der noch alten Kolonialzeit vorzeigten.  

 

423

Die Ramaḍaan-Khutbah (Ansprache) des Propheten  (Möge der Friede und Segen Allahs auf ihm sein) Es wird überliefert in At-Tirmidhi, An-Nasaa’i und in Mu’jam at-Tabaraani, dass Abdullah Ibn ‘Umar (radhailahu anhu) berichtete, dass der Gesandte Muhammad (der Friede und Segen Allahs sei auf ihm) zu seinen Gefährten (während der letzten Tagen von Sch'abaan) folgendes sagte: Oh Leute, was sich euch nähert, ist der Monat Ramadtan, der Monat Allahs. ...."

Mondbeleuchtung

 

Erster Fasttag des Ramaḍaan 1431 ist der Donnerstag, 12. August 2010, sofern man Europa als gemeinsamen Sichtungshorizont für den Hilaal annimmt. Vor Mittwoch Abend ist es astronomisch ausgeschlossen, dass der Hilaal irgendwo in Europa gesehen werden kann; in Österreich kann der Hilaal vermutlich erst am Donnerstag Abend gesehen werden. Hilaal heisst die jüngste Mondsichel, welche nicht nur den Ramaḍaan, sondern jeden Monatsanfang bestimmt. Die Sunnah ist das Sehen des Hilaals mit freiem Auge; die Forderung nach einem globalen Ramaḍaanbeginn ist eine Bid'a.  .... Möge Allah den Ramaḍaan zum Segen aller fastenden Muslime gereichen.

 

Allerdings gab es am 10.August weltweit keine astronomisch mögliche Sichtungsmeldung des Hilaal. Es spricht für sich, dass im Gegensatz zur Anweisung des Gesandten Allahs : "Fastet wenn ihr ihn seht", bereits regelmäßig bei Unsichtbarkeit des Hilaals mit dem Fasten begonnen wurde; meist auf Grund von theoretisch möglichen Sichtungen in Gebieten wo keine Muslime leben und Sichthilfsgeräte vorausgesetzt. Es ist eigentlich längst Standard geworden mit dem Fasten zu beginnen, wenn der Hilaal nicht gesehen wurde. Hinweise: weltweite Beobachtungsresultate  und  atronomisch / rechtliche Hinweise

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Da in Europa der Monat Ramaḍān nach dem Prinzip der „lokalen Sichtung“ korrekterweise frühestens am Donnerstag, dem 12. August begonnen wurde, sind dort somit im Monat Ramaḍān 29 Tage (oder 30 Tage) zu fasten.

Bemerkung: Unter Anwendung des Prinzips der „lokalen Sichtung“ (Ikhtilāfu l-maṭāli`) und unter Betrachtung von Europa als einen zusammenhängenden Sichtungshorizont (Maṭla`) ergibt sich folgende Stellungnahme:

Das gesegnete Fest des Fastenbrechens (`Īdu l-Fiṭr, Ramazan Bayramı) fällt in Europa frühestens auf Freitag, den 10. September 2010. Wa-Llāhu a`lam.

Da in Europa der Monat Ramaḍān nach dem Prinzip der „lokalen Sichtung“ korrekterweise frühestens am Donnerstag, dem 12. August begonnen wurde, sind dort somit im Monat Ramaḍān 29 Tage (oder 30 Tage) zu fasten.

 

Warum kann das Fest des Fastenbrechens 1431 n.H. in Deutschland nicht bereits am Donnerstag, 9. September 2010 stattfinden?
Es werden wahrscheinlich wieder kritische Fragen gestellt werden, warum ich behauptete, dass das Fest des Fastenbrechens in keinem Fall schon am 9. September sein kann, obwohl doch am 8. September die Möglichkeit einer Sichtung mit optischen Hilfsmitteln im äussersten Süden von Argentinien und Chile besteht.

Diese Frage ist wahrscheinlich unter anderem durch die von türkischen Moscheen verteilten Ramaḍānkalender verursacht, die den Ramaḍān vom 11. August bis zum 8. September berechnet anzeigen. Diese Kalender beruhen auf den Berechnungsmethoden der türkischen Diyanet İşleri Başkanlığı, die das Prinzip der globalen Sichtung zusammen mit bestimmten Sichtbarkeitskriterien anwendet. Die Diyanet bezieht sich auf den Beschluss einer Islamischen Konferenz in Istanbul im Jahre 1978. Bei dieser Konferenz wurden astronomische Sichtbarkeitskriterien für den Hilāl beschlossen, diese Kriterien sind zunächst aus wissenschaftlicher Sicht auch durchaus einigermassen in Ordnung (obwohl es natürlich auch noch “bessere” gibt), was man schließlich nicht von allen solchen „Kriterien“ behaupten kann.

Eine andere Sache ist es jedoch, diese Kriterien für eine globale Berechnung der Sichtbarkeit einzusetzen und gleichzeitig auf jegliche echte Sichtung völlig zu verzichten (das tut nämlich die Diyanet). Unter der Mehrzahl der Islamischen Gelehrten besteht weitgehend Einigkeit, dass eine reine Berechnung ohne echte Sichtung des Hilāls nicht der Sunna entspricht und abzulehnen ist.

Aber mal davon abgesehen hat das Prinzip der Diyanet einen ganz grossen und kardinalen Fehler: Sie berechnen jeweils die Sichtbarkeit des Hilāls für einen Bereich auf der Erde, an dem das gleiche westliche Kalenderdatum gilt. Mit anderen Worten, sie berechnen die Sichtbarkeit des Hilāls beginnend von der künstlichen Datumsgrenze im Pazifik einmal westlich herum um die Erde bis wieder an die Datumsgrenze. Das ist völlig willkürlich und diese Vorgehensweise hat Islamrechtlich überhaupt keine Begründung. Die Datumsgrenze ist vor etwa 160 Jahren künstlich festgelegt worden, sie hat überhaupt keinen Bezug zum Islamischen Tag und auch nicht zur Mondbewegung.

Der Islamische Tag beginnt nämlich für jeden Ort auf der Erde mit Sonnenuntergang, zuerst kommt die ganze Nacht, dann kommt der ganze helle Tag. Dazu meine folgende Argumentation:

  • Am 8. September wird in Deutschland die Sonne etwa um acht Uhr abends untergehen. In diesem Moment beginnt der neue Islamische Tag. Ein Versuch, den Hilāl in Deutschland nach Sonnenuntergang zu sichten, ist völlig aussichtslos.

  • Etwa fünf Stunden später wird die Sonne im Süden Argentiniens und Chiles untergehen. In Deutschland ist es inzwischen ein Uhr nachts. Wir nehmen mal den unwahrscheinlichen Fall an, dass dort auf Feuerland jemand eine Hilālsichtung versucht. Wohlgemerkt, diese Gegend ist ziemlich unwirtlich und menschenleer und Tausende Kilometer von der „Zivilisation“ entfernt, und was dort üblicherweise für ein Wetter herrscht und ob man einen Hilāl zu dieser Jahreszeit dort so „einfach“ beobachten kann, will ich garnicht zur Frage erheben.

  • Weiter angenommen: Der Beobachter in Südchile hat tatsächlich den Hilāl mit einem starken Fernrohr gesichtet. Er war auch zufällig Muslim und etwa eine Stunde nach Sonnenuntergang meldet er per Satellitentelefon (das er ebenso zufällig dabei hat) seine Sichtung an die Weltöffentlichkeit. Etwa eine weitere Stunde später werden die Islamischen Gemeinden informiert. Inzwischen ist es in Deutschland drei Uhr morgens.

  • Es gibt Weltgegenden (z.B. Asien oder Iran), wo zu dieser Zeit bereits mit dem Fasten begonnen wurde. In Deutschland bereitet man sich gerade auf den letzten Suḥūr vor. Sollen jetzt alle (in Asien) ihr Fasten brechen oder (in Europa) gar nicht mehr beginnen? Eine Eigenschaft des Islam ist es, den Menschen ihre `Ibādāt leicht zu machen und nicht Erschwerungen zu bringen. Und schon gar nicht sollen Leute, die in der Nacht ihr Fasten begonnen haben, regelrecht an der Nase herum geführt werden, indem es dann hiesse: „Tut mir leid, ihr müsst euer Fasten gleich wieder abbrechen und ganz spontan das Fest begehen, weil gerade irgendwo auf Feuerland einer den Hilāl gesehen hat.“

  • Hier ist genau das Problem des Diyanet-Kalenders: Der 29. Ramaḍān hat doch zu dieser Zeit bereits längst begonnen, nämlich mit Sonnenuntergang am Abend zuvor, und zu dieser Zeit (bzw. kurz danach, wie es üblich wäre) gab es im Iran und in der Türkei und in Deutschland gar keine mögliche Hilālsichtung! Und nach der Sunna heisst es doch: „Beginnt das Fasten und beendet das Fasten, wenn ihr den Hilāl gesichtet habt (gemeint ist: nach Sonnenuntergang)“. (Das ist aber in Deutschland übrigens noch nicht mal am folgenden Abend möglich.) Eine Entscheidung über den Monatsbeginn bzw. sein Ende kann demnach auch nur kurz nach Sonnenuntergang getroffen werden, und nicht neun oder zwölf Stunden später, dann ist „der Zug schon abgefahren“. So etwas hat auch keinerlei Beispiel in der Sunna.

Die Globale Sichtung kann zwar als Prinzip angenommen werden, aber man muss es dann auch richtig machen. Wenn ein Islamischer Tag schon für viele Stunden „am Laufen“ ist, kann ich nicht mit einer Sichtungsmeldung aus Südchile oder aus der Südsee ankommen, und die Zeit quasi wieder zurückdrehen. Diese Meldung kommt dann einfach für diesen Tag zu spät.

Wenn ich dann am nächsten Abend sage: „Die Sonne ist jetzt untergegangen und der Hilāl wurde gesehen (nämlich am Morgen zuvor(!) in Südchile, und danach auch in Australien, Indonesien, Arabien, Afrika…), also beginnt jetzt mein neuer Monat!“ – dann und genau dann stimmt die ganze Angelegenheit wieder. Und dann stellt das Befolgen der `Ibādāt auch keine Erschwernis dar und alle „Probleme“ mit Datumsgrenzen und Sichtungsmeldungen mitten in der Nacht oder am folgenden Morgen lösen sich in Nichts auf.

Das Prinzip der Globalen Sichtung, das von ihren Vertretern als „jegliches Sichten auf der Welt“ ausgelegt wird, ist einfach von diesen Leuten nicht richtig durchdacht worden, das funktioniert so nicht. Es funktioniert nur wenn ich sage: „Jegliches Sichten auf dem Teil der Welt, der auf meiner geographischen Länge und östlich davon liegt“ (mit anderen Worten: In dem Teil der Welt, wo die Sonne bereits untergegangen ist wenn sie bei uns untergeht), aber eben nicht auf dem Teil der Welt, der westlich von mir liegt.

Man könnte das Gleiche auch noch so formulieren: Wenn ich den Teil der Welt in Betracht ziehe, der auf meiner geographischen Länge und östlich davon liegt, betrachte ich (was den Lauf von Sonne und Mond angeht) die Vergangenheit und die Gegenwart. Aber wenn ich weiter nach Westen schaue, schaue ich (was den Lauf von Sonne und Mond angeht) sozusagen in die Zukunft. Man kann so was natürlich unter der Voraussetzung einer Konstanz der Naturgesetze ziemlich genau vorausberechnen, das ist keine Frage. Aber man kann doch nicht zeitgebundene Entscheidungen des Fiqh auf Vorgänge begründen, die erst in der Zukunft stattfinden!

Jetzt könnte noch einer kommen und einwerfen: Wenn der Bruder Aḥmad sich solche Fragen stellt und auf solche Antworten kommt – warum sind die Experten von Diyanet nicht darauf gekommen, da sind doch schließlich auch gelehrte Leute darunter? Ja nun, vielleicht liegt es einfach daran, dass diese Leute ihre Kalender nur am Computer berechnen und weder selbst eine echte Hilālsichtung unternehmen, noch überhaupt Sichtungsmeldungen aus aller Welt zur Überprüfung ihrer Kalender auswerten. Dann würden sie vielleicht auch darauf kommen, dass es so nicht funktionieren kann mit globalen Sichtungen, die von uns aus gesehen erst am nächsten Morgen stattfinden. Aber Papier ist halt geduldig – und es ist sehr viel Papier, das zu Ramaḍānkalendern verarbeitet wird.

Ich hoffe, diese Erklärungen werfen etwas Licht auf meine Aussage, dass der 8. September in keinem Fall der erste Tag des gesegneten Fests des Fastenbrechens sein kann. (Aḥmad Kaufmann)

siehe auch Hilaal

 

422  4

[Eine Abhandlung entsprechend dem Schafii - Madhhab, betreffend Beginn und Ende des Ramaḍaan durch Sichtung des Hilaal und über die Bid'a (Neueinführung), einen globalen Ramaḍaanbeginn für alle Muslime zu fordern.]

Hisab & Ru'ya or Matla' al-Budur ..  .... bismillahi r-rahmani r-rahim. al-hamdulillah alladhi ja‘ala l-ahillata mawaqita li-n-nasi wa-ijtima‘a n-nayrayni ‘alamatan li-inqida’i sh-shahri wa-miqatan li l-‘ibadati bi-ru’yati l-ahillati fi shari‘ati l-amri wa s-salatu wa s-salamu ‘ala rasulihi alladhi ja‘alahu sirajan muniran wa-min nurihi mustaniran wa ja‘ala alihi wa-ashabihi nujuman wa li-shayatina l-insi wa l-jinni rujuman amma ba‘d. ....... Your letter raised a number of issues, so I have divided this article into four questions: (a) the fiqh ruling of rejecting a testimony [shahada] that contradicts unquestioned computation [hisab qat‘i; i.e., astronomical data]; (b) the maximum extent [tahdid] of the local sighting-zone [matla‘ mahall al-ru’ya] according to both fiqh [Islamic jurisprudence] and falak [astronomy]; (c) the precedence of a sighting [ru’ya] in the East over the local sighting-zone; (d) the meaning of having a ‘universal’ and united ‘Id; and an introduction. I have called the article: “Matla‘ al-budur wa majma‘ al-sudur fi l-tawafuq bayna l-fiqh wa l-falak wa tazahur al-hisab wa l-ru’ya” [The Risings of the Moon and the Meeting of Hearts concerning the Harmony between Islamic Jurisprudence and Astronomy and the Correlation of Computation and Sighting]. .... Shaykh Muhammad Afifi al-Akiti's Definitive Reply to the Moonsighting Controversy.

 

 421

Die Gefährten von As-Suffa - Eine Szene aus dem Leben der "Gefährten von der Bank"  ... Schaikh Riyadh ul Haqq (Englisch)

 

 

420

Israel demolishes Bedouin village  Israeli authorities have demolished the homes of about 300 Bedouins in a village in the southern Negev desert. The entire village of al-Arakib was bulldozed on Tuesday, with many of the former residents' cattle, trees and belongings lost. by aljazeera.net

 

 

pdf  419

Das arabische Alphabet  Wenn muslimische Eltern ihren Kindern das arabische Alphabet näher bringen, tun sie sich später leichter den Qur'aan zu lesen. Die deutsche Umschrift, welche hier verwendet wird, entsprich aber oft nicht dieser Tabelle. Es gibt zwar eine akademische Lautschrift, doch können viele diese Schrift nicht lesen und haben auch nicht die Fonts dafür installiert. Für die richtige Aussprache der arabischen Buchstaben ist ein Lehrer notwendig.

 

 

pdf 418

Gebetszeiten für Kinder - eine graphische Darstellung der Lichtverhältnisse, nach welchen sich die Gebetszeiten (Waqtu-s-ßalaah) bestimmen, damit Kinder die Berechnungsgrundlagen der Uhrzeittabellen begreifen können..

 

 

Update 

Zeiten für die Hauptaktion (Gebetszeiten)  ....  Bis zum Monat Sch'abaan 1431 war hier eine Berechnung der Gebets, - bzw. Fastenzeiten von "moohnsighting.com" und ich weiß nicht, welcher Sonneneinfallswinkel als Grundlage zur Berechnung verwendet wurde. Verschiedene Beobachtungen ließen mich und andere  an der Korrektheit der  Dämmerungsdaten zweifeln. .... Muhammad Abu Bakr Müller

 

417

Niqab gets Banned ??? And ??? ...  As a child I was a keen reader of history so decades ago in Pakistan I read about the story when Indian Soldiers (both Muslims & Hindus) mutinied against the British Officers because new “Pattern 1853 Enfield Rifle” required the soldier to bite the cartridge open (to remove the greased paper) and then loading the gun and firing it. The greased paper was there to protect the ammunition from rust and excessive moisture. Rumour spread that the grease actually came from PIG and COW both sacred to Muslims and Hindus respectively, therefore Soldiers in the Indian Army rebelled and killed some British Officers. .... by  Anonymous

 

 416

Ein Vortrag zu Israr und M'Iraadsch ....   Bemerkungen zur "Nacht-, und Himmelsreise" von Ahmad A. Reidegeld

 

 415 

Der Schaikh und seine Muridiin - Die Zuwendung des Schaikhs erleuchtet die Herzen mehr als freiwillige Gebete; wer aber diese Barakah (Segen) für Dunja eintauscht, der gehört nur scheinbar zu den Muridiin (Schülern) und kann durchaus Schaden erleiden; vergleichbar mit denjenigen, welche sich beim Rezitieren des Qur'aans selbst verfluchen ohne es zu merken. Der Schaikh vermittelt den jeweils gebührenden Faiḍ (Gnadenstrom) durch Allahs Rahhmah (Gnade).

 

 414

Foundations of Aqeedah ..... eine komprimierte Zusammenfassung der Bedeutung von 'aqiidah (Glaubensgrundüberzeugungen) im Anlehnung an das Hadiith Dschibraiil: .... Imaan - Glaube ('aqiidah) - Islam - Religion (Fiqh) - Ihhsaan Vervollkommnung (Taßauwuf) .... by Mufti Muhammad ibn Adam al-Kawthari. (englisch)

 

Anmeldung als EseltreiberIn  ...... für den Schürfmülltransport aus dem Basistunnel. Beginnend beim Zwischenlager am Radlpass bis zum Tunneleingang in Slovenj Gradec und zurück zum Zwischenlager ..... Performance ohne Zuschauer. Einer sieht alles. Samstag 31.Juli bis Freitag 6.August 1431 (2010).

 

413

The Future of Palestine ..... The following is an excerpt from the The Hisham Sharabi Memorial Lecture delivered by Professor John Mearsheimer at the Palestine Center in Washington D.C. on April 29, 2010. .....The Future of Palestine: Righteous Jews vs. the New Afrikaners ...... ...There is going to be a Greater Israel between the Jordan and the Mediterranean.  In fact, I would argue that it already exists.  But who will live there and what kind of political system will it have? ....... It is not going to be a democratic bi-national state, at least in the near future. An overwhelming majority of Israel’s Jews have no interest in living in a state that would be dominated by the Palestinians.  And that includes young Israeli Jews, many of whom hold clearly racist views toward the Palestinians in their midst.  Furthermore, few of Israel’s supporters in the United States are interested in this outcome, at least at this point in time.  Most Palestinians, of course, would accept a democratic bi-national state without hesitation if it could be achieved quickly. But that is not going to happen, although as I will argue shortly, it is likely to come to pass down the road. ....

 

 

412

Den Teufel mit dem Belzebub austreiben .... In Erinnerung an "Wir amüsieren uns zu Tode" von Neil Postman. ..... Religionen werden - wie jeder schon gehört hat - für Machtinteressen missbraucht, denn was könnte man sonst missbrauchen von Früh bis Abend? Das ist hier aber nicht unser Thema. Obwohl die meisten ähnlicher Szenen der demokratischen Missionierung geheim bleiben, ist eine solche Szene ins Unterhaltungsprogramm gerutscht. Warum aber? Weil auch Wikileaks zu den Missionieren gehört und daher nicht den richtigen Titel finden konnte, denn Morden als Unterhaltung war ja bereits für Römer mit ihren Gladiatoren ein wertvolles Kulturgut. Hier geht es also nicht wie suggeriert um eine Informationspanne, sondern vielmehr wird versucht, den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben.......

 

 

4041

Suratu-n-Nabaa   Qur'an - Surah 78  - Ayaat  1 - 11  "Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen. Wonach befragen sie einander? [78:1] Nach einer gewaltigen Ankündigung , [78:2] über die sie uneinig sind. [78:3] Nein! Sie werden es bald erfahren. [78:4] Und abermals nein! Sie werden es bald erfahren. [78:5] Haben Wir nicht die Erde zu einem Lager gemacht  [78:6] und die Berge zu Pflöcken? [78:7] Und Wir haben euch in Paaren erschaffen, [78:8] und Wir haben euch den Schlaf zur Ruhe gemacht [78:9] und die Nacht zu einer Hülle [78:10] und den Tag zum Erwerb des Unterhalts, [78:11]" ...... Kalligraphie -  Khatt Al Nimsaawy  -  von Muhammad Abu Bakr Müller 1410 (1991)

 

8600

Grüsse aus der Parallelstadt an der Mur  Die Verwandlung von Gier und Toleranz in soziale Wärme. .... Ein Modell für Europa. Am linken Murufer, nahe Mellach, wird zur Abwärmenutzung, des sich dort im Bau befindlichen Kraftwerks, mit der Installation eines Wärmeabnehmers begonnen: der Parallelstadt, in welcher die, andernfalls vergeudete Abwärme des Kraftwerks den Verbrauchern zugeführt wird. Das erste, der die Abwärme nutzenden Bauwerke ist die grosse Moschee, um welche sich in der Folge Wohnhäuser, Geschäfte, öffentliche Einrichtungen, Gewerbebetriebe und Landwirtschaften der Muslime ansiedeln werden. .....  Ein Projekt von Muhammad Mueller 1431 / 2010

 

411

Vom.Wählen.und.der.demokratischen.Religion ...  Wählen bezieht sich auf den freien Willen und dieser gehört zu den Glaubensgrundlagen jedes Muslims. Undenkbar ein Leben ohne zu wählen, denn es ist die häufigste Handlung, die jeder Mensch täglich macht, ja eigentlich machen muss, auch wenn es meist unbewusst geschieht. Ohne freien Willen hätte der Mensch keine Verantwortung und wäre wie ein Tier. Das Wählen in einer Demokratie greift auf dieses wertvolle Geschenk Allahs zurück und soll die Vorstellung erwecken, dass die Macht vom Volk ausgeht, dass man mitlenkt oder mitbestimmt und das dies irgendwie besser sei, als wenn es nicht so ist. Erklärungen fehlen, aber es sind meist geschichtliche Beispiele von grössenwahnsinnigen Königen, die angeführt werden. ...... Muhhammad Abu Bakr Müller

 

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Immer weniger gehen in die Kirche .... Immer weniger Österreicher gehen in die Kirche. Das ergab eine am Donnerstag veröffentlichte, angesichts der aktuellen Missbrauchsvorwürfe durchgeführte Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstitutes IMAS. 25 Prozent der Bevölkerung gaben dabei auch an, dass sie an einen leibhaftigen Gott glauben. 78 Prozent katholisch Die Meinungsforscher hatten im Jänner und Februar 1.088 repräsentativ für die Bevölkerung ab 16 Jahren ausgewählte Personen persönlich befragt. Dabei bekannten sich 78 Prozent zur katholischen und fünf Prozent zur evangelischen Kirche. 17 Prozent sagten, einer anderen oder keiner Religion anzugehören...... ORF.at  19.03.2010

 

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Salaatu-t-Tafriidschiyyah    O Allah! Schenke Sayyidina Muhammad vollkommenen Segen und vollkommenen Frieden und mögen um seinetwillen alle unsere Schwierigkeiten beseitigt werden, alles Unheil und alle Seelenangst von uns abgewendet werden; all unsere Bedürfnisse erfüllt werden; alle uns lieb und werten Wünsche erfüllt werden; und ein glückliches Ende (mit Im'an) des irdischen Lebens erreicht werden; und gib uns Regen-Schauernde Wolken durch das grossherzige Antlitz des Propheten, und schenke Segen sowohl als auch Frieden seiner Familie und seinen Gefährten in jedem Augenblick und bei jedem Atemzug, so viele Male, wie in Deinem Wissen ist (das heisst, unbegrenzten Segen).

 

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Criminal State .... Criminal State - A Website which provides the “tools of perception” so that you can see for yourself “the people in between”— those between you and the facts. With those tools, you will see who is complicit in the criminality chronicled in this account. And you will understand why those responsible can only operate with impunity so long as their operations remain non-transparent. by  Jeff Gates

 

update 383

Türkische Moschee in Vohwinkel am 26. Oktober 2003Vereinigungen und Gebetsräume Umgangssprachlich werden die Vereinslokale mit ihren angeschlossenen Räumlichkeiten für die Durchführung der Hauptaktion (As-ßalaah) auch Moscheen genannt (arabisch: masdschid,  türkisch: dschami usw.) weil sie mit dieser Absicht gemietet oder gekauft wurden, obwohl es Islam-rechtlich gesehen keine Moscheen sind. Die Vereinigungen leisten einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung des Islam in Europa und sind für muslimische Immigranten meist die einzige legale Möglichkeit, sich  zur gemeinsamen Hauptaktion am Freitag (Salaatu-l-Dschum'a) versammeln zu können. Darüber hinaus bilden sie einen wichtigen sozialen Beitrag als Ort für unterschiedliche Anlässe. Muhammad Abu Bakr Müller

 

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Die virtuelle Kirche Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich .... Die IGGiÖ ist eine Kirche (amtlich Körperschaft) die gebraucht wird, damit Islam (Religion) von Politik getrennt werden kann, denn der Islam kann in Realität von Politik so wenig getrennt werden wie die Luft von der Lunge. Diese virtuelle Kirche wähnt sich einerseits als offizielle Vertretung aller gezählten Muslime Österreichs und wird aber andrerseits von der Bundesregierung als Instrument zur Veränderung des Islam benutzt. Die IGGiÖ organisiert den Islamischen Religionsunterricht mit grossem Einsatz an öffentlichen Schulen, deren ReligionslehrerInnen durch Solidarabgaben diese Organisation finanzieren müssen. Eine Kirchensteuer steht der IGGiÖ zwar gesetzlich zu, aber diese ist für Muslime nicht erlaubt. ..... Muhammad Abu Bakr Müller

 

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Neue Daten: Mehr als 500.000 Muslime in Österreich 25.02.2010  .... Die Zahl der Muslime in Österreich ist seit 2001 um fast die Hälfte gestiegen. Der Anstieg ist den Geburten und nicht der Zuwanderung zu verdanken. Rund 50 Prozent der heimischen Muslime haben die Staatsbürgerschaft. WIEN. Wie viele Muslime es in Österreich gibt, wissen nicht einmal ihre offiziellen Vertreter so genau – die letzten gesicherten Zahlen stammen aus der Volkszählung von 2001, seither geisterten unterschiedlichste Zahlen durch die Öffentlichkeit – die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) ging zuletzt von 400.000 Muslimen aus. .... Von Erich Koncina (DiePresse.com)

 

 

 update  400  

Taliban again spurn Karzai’s peace offerWas macht die Nato eigentlich am Hindukusch   ....Rejecting President Hamid Karzai’s peace offer, the Taliban on Saturday said they would not lay down weapons unless the foreign forces leave Afghanistan. ....  “The entire world knows that foreign forces have invaded Afghanistan and occupied this country. They have also started the fighting. Taliban will neither lay down weapons nor will hold talks with Karzai administration even in the presence of a single foreign soldier in Afghanistan,” Qari Muhammad Yousaf Ahmadi, a purported spokesman for Taliban, told Afghan Islamic Press.

 

404

Als das Geld vom Himmel fiel .... 1,5 Billionen Euro haben die Zentralbanken seit der Finanzkrise erschaffen. Sie gaben sie den Banken, die damit der Wirtschaft wieder auf die Beine helfen sollten. Doch bei Autoherstellern und Maschinenbauern ist das Geld nie angekommen. Wo ist es geblieben? Von Kerstin Kohlenberg | Mark Schieritz | Wolfgang Uchatius   19.1.2010

 

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Thron und Altar: Wie religiös sind unsere Politiker ? .... von Oliver Pink  20.12.2009  ..... Der Staat und die Kirche: Von Faymann (katholisch) über Glawischnig (evangelisch) und Korun (muslimisch) bis Sternfeld (jüdisch). Für Spitzenpolitiker mitunter eine Gratwanderung zwischen Nähe und Distanz. ..... Werner Faymann pflegt ein tägliches, religiös anmutendes Ritual: Jeden Morgen, wenn er aufwacht, versucht er die Altlasten vom Vortag zu „löschen“, bewusst zu „vergeben“, um unbelastet den neuen Tag zu beginnen. Seelenhygiene eines Bundeskanzlers. Ein frommer Kirchgänger ist er nicht, außer an hohen Festtagen und am 24.Dezember, dennoch gilt der rote Kanzler als religiös. Er glaubt an Gott, der für ihn aber kein bestimmtes Wesen ist, sondern eher eine Erscheinung wie die Sonne, von der man sich Kraft holen könne. Man müsse aber nicht.

 

402

Neulich nach der Nikolaus-Integration. ..... Muslime sollen – wie bekannt – in die Gesellschaft “integriert“ werden. Gerade einen Tag nach Nikolaus habe ich mich das mehr denn je gefragt, was damit gemeint ist. Ja, wir hatten tags zuvor einige Süssigkeiten, falls ein Kind an der Tür geklingelt hätte. Aber es werden immer weniger Kinder, die das tun. Und ein Gedicht können die auch nicht mehr aufsagen. ..... Von Yavuz Özoguz

 

 401 

 

Die 11.September Lüge - Interview mit  Jochen Scholz - Oberstleutnant der deutschen Luftwaffe. Aus der Reihe: "versteckte Kriegsführung", erklärt Hintergründe zum "11.September"

 

 

 

 

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