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.Europa befindet sich in einer Art geistigen (spirituellen) Vakuums,

in welches - trotz breitem Widerstand - der Islam als Lehre einströmt, denn die demokratische Religion hat spirituell nichts zu bieten, es sei denn z.B., Nazionalismus und andere Doktrinen werden pseudo-spirituell in christliche oder demokratischen Gewänder gehüllt und als Kultur belebt, denn damit kann sich die Seele ein kurzes euphorisches Selbstbetrugserlebnis einhandeln. Viele bekennen sich zwar zum Christentum, doch wenige folgen den spirituellen Vorgaben und zweifeln vernünftiger Weise an der Lehre eines menschlichen Gottes. Aber was bleibt dann noch? Die Zivilisierungsprozesse der demokratischen Religion, mit den dazu gehörenden Verherrlichungen gewisser Werte an die geglaubt wird, doch sind es weitgehend hohle Rituale und das spürt jeder ehrliche Sucher nach echter Lebensqualität. Von den Hohenpriestern der demokratischem Religion aber, da wird die Hoffnung zu einer Antwort auf die Herkunft des Menschen im zu verehrendem Material, dem Urstoff bzw. dem Urgötzen gesucht, der zwischen den Zwischenräumen der Neutronen und noch viel tiefer oder weiter in schwarzen Löchern beheimatet sein soll. Der ehrlich Suchende aber, der sucht die echte Lebensqualität, denn der Mensch ist als geistiges Wesen geschaffen worden. 

 

 

 

Wie sich Österreich an der Vertreibung der Palästinenser beteiligt.

Wikipedia: "Ateret Kohanim ist eine religiös-zionistische Bewegung, die sich zum Ziel gesetzt hat, die jüdische Präsenz in Ostjerusalems, vor allem in der Altstadt, zu erneuern und zu verstärken. Das Oberhaupt der mit dieser ultraorthodoxen Gemeinschaft verbundenen Jeschiwa Ateret Kohanim isSchlomo Aviner. Rabbi Shlomo Chaim Hacohen Aviner (Hebrewשלמה חיים הכהן אבינר, born 1943/5703 as Claude Langenauer is an Israeli Orthodox rabbi, born in France. He is the rosh yeshiva of the Ateret Yerushalayim yeshiva (formerly known as Ateret Cohanim) in Jerusalem, and the rabbi of the Israeli settlement Bet El. He is considered one of the spiritual leaders of the Religious Zionist movement. Im August 2017 erstellte Lorenzo Vidino von der George Washington Universität in Zusammenarbeit mit der Universität Wien, dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung sowie dem Österreichischen Integrationsfonds eine Studie über den Einfluss der Muslimbruderschaft in Österreich. Laut dieser Studie ist die islamistische Bewegung auch in Österreich aktiv und verfügt hier über beträchtliche Verbindungen und Einfluss. Der Muslimbruderschaft nahestehende Personen und Organisationen haben Schlüsselpositionen für das Leben von muslimischen Zuwanderern in Österreich übernommen. Im September 2020 wurde bekannt, dass Vidino dem wissenschaftlichen Beirat der Dokumentationsstelle Politischer Islam der Regierung angehört, die noch unter der FPÖ-ÖVP-Koalition geplant war, aber erst unter Ministerin Susanne Raab (Koalition ÖVP-Grün) umgesetzt wurde. Lorenzo G. Vidino (* 1977 in MailandItalien) ist Programmdirektor für Extremismus an der George Washington University und gibt Publikationen auf den Gebieten Radikalisation, Gegenradikalisierung sowie Islamismus heraus.  Farid Hafez (born 23 December 1981) is an Austrian political scientist at the Department of Political Science and Sociology at the University of Salzburg and the Center Associate at Georgetown University's The Bridge Initiative, which is lead by John L. Esposito."

ZackZack: / Peter Pilz (selbst Zionistenanhängerr) ....... "Gerade rechtzeitig konnte Nehammer einen „verheerenden Schlag“ gegen den Terrorismus vorzeigen. Er musste nur verschweigen, dass es sich um Rechtshilfe für Ägypten und Israel handelte. Und ein weiteres Detail aus der 185-seitigen Begründung der Staatsanwaltschaft Graz sollte nicht bekannt werden: dass nach Ansicht des Staatsanwalts von den Muslimbrüdern keine terroristische Gefahr gegen Österreich drohte." .....

 

 

Wenn ein Mensch zwischen richtig und falsch unterscheidet, dann ist er politisch.

Daher ist zumindest jeder geistig gesunde Mensch politisch, ganz unabhängig zu welcher Religion er sich bekennt. Muslime, Christen, Juden usf. sind politisch und das geht gar nicht anders. Die Anhänger der demokratischen Religion aber denken, es sei nur ihr recht politisch zu sein. Jedes Bekenntnis oder Nichtbekenntnis ist politisch. Wählen oder nicht zu wählen ist politisch. In eine Moschee zu gehen ist politisch usf. ..... Die Idee eines "politischen Islam" ist so wie die Idee eines "politischen Christentums", wonach z.B. die ÖVP verboten werden müsste, wenn es nicht erlaubt ist politisch zu sein. Bitte nachdenken!

 

 

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Muslime im Kontext katholischer Religiosität, Kultur und Gesellschaft; was aber bedeutet das konkret?

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Einige Ausschnitte als Hinweise für Muslime aus anderen Kulturkreisen und für katholische Österreicher als Hilfestellung zu ihren ohnehin sehr selten Kommunikationsversuchen bei welchen fast immer aneinander vorbei geredet wird. Es fängt damit an, dass sich Christen und Muslime meist nicht bewusst sind, dass Glaube im Katholizismus sehr selten zu finden ist, sondern längst von der demokratische.Religion im Denken und Empfinden abgelöst wurde. Es ist oft nur Fragmente vorhanden. Vielleicht ist das im aufwendig dekorierten Kirchengebäude kurzfristig anders; aber wer geht dort noch hin außer zum Architekturbewundern und Heiraten. Kirchen sind längst Museen geworden. So heißt es nicht: "das ist nicht christlich", sonder "... das ist nicht demokratisch". Das kulturelle Erscheinungsbild aber, oder die prächtige Verkleidung der demokratischen Religion mit Kirchen, Taufen usf. ist freilich trotzdem vorhanden. Menschen sagen: "An irgendwas muss ma ja glauben" oder "irgend a höhere Macht muss es ja geben" um konkreteren Fragen - die man ja zuerst für sich selbst beantwortet haben müsste - auszuweichen.

 

 

"Christlicher oder Zionistische Terroranschläge werden im Westen nicht als Terrorismus bezeichnet!

Israel ermordet iranischen Wissenschaftler

 

 

 

Razzien mit NS-Pogrom verglichen: Wirbel um Islamwissenschafter  ......

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Völlig in die Wahnwelt abgedriftet: Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz.

... da müsste er ja vor allem gegen sich selbst vorgehen, was den Nährboden betrifft ....

was verglichen werden darf und was nicht - wer bestimmt das eigentlich? ... und was ein vergleich ist und was nicht, wer bestimmt das eigentlich?


Sind das noch Rechtspopulisten oder schon Truther?

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Einige Autorinnen, Politiker und Journalistinnen deuten jedes öffentliche Wirken von Muslimen als Zeichen einer islamischen Machtübernahme. Es wird Zeit diese selbsternannten Kritiker des „politischen Islam“ als das zu bezeichnen, was sie sind: Verschwörungstheoretiker.   ...... Ihre Jünger sitzen in Sicherheitsbehörden, den Redaktionen großer Zeitungen und im österreichischen Kanzleramt. .....Fabian Goldmann

 

 

Erinnert mich an "GESTAPO" Aktionen - zumindest ein Einschüchterungsversuch und gezielte Aufhetzung gegen Muslime.

Wenn - so wie Medien berichten - 70 Personen bzw. "Moscheen" von der Polizei wegen Verdacht auf Terrorfinanzierung und drohende Weltmachübernahme überfallsartig aufgesucht wurden und die Medien bereits vor Ort waren und sofort darüber berichteten, dann erinnert das an eine "GESTAPO" Aktion zur Einschüchterung der-, und Aufhetzung gegen Muslime. Auffallend dabei, dass dafür das Datum der Novemberpogrome 1938 (Reichskristallnacht) ausgesucht wurde - alles natürlich zufällig. Wie dem auch sei, wer ernsthaft z.B. Terrorfinanzierung auf der Spur ist, der macht das ohne Medienrummel um die Sache nicht zu gefährden. Alles erweckt aber den Eindruck, dass es einfach nur gegen Muslime und der Stärkung des "österreichischen Führers" geht. Es wird wohl nichts dabei herauskommen, aber das erfährt die Öffentlichkeit bestenfalls erst in einigen Monaten auf Seite 100 und interessiert dann ohnehin niemand mehr. Die Hetze war jedenfalls schon erfolgreich und das genügt der aktuellen Politik. Diese Vorgangsweise ist wohl der beste Nährboden für das, was man vorgibt zu bekämpfen. Dass es sich beim Konzept des "politischen Islam" um eine gut nutzbare Verschwörungstheorie gegen Muslime handelt, ist nun manifest geworden. Die Nazis haben im Prinzip das selbe mit den Juden gemacht; die waren damals die Gefahr. Es gibt keine Ausreden. Die Behauptung: "Wenn bei einem Imaam 100.000 Euro gefunden werden ist das ein klares Indiz, dass es sich um Terrorfinanzierung handelt", ist nicht nur extrem dumm, sondern eine schwere Diskriminierung die bestraft werden sollte. Solche Behauptungen sind Nährboden für die tollwütige Hunde bzw. tatsächliche Terroristen. Ob ein Imaam nicht aus vielen Gründen ganz legal 100.000 Euro haben dürfte. Imaame sind wie andere Menschen die 100.000 Euro legal besitzen dürfen. .... Absurder geht's nicht mehr: .... "Heute vor 82 Jahren gedenken wir den schrecklichen Novemberprogromen", erklärte Nehmammer. Deshalb müsse man heute alles tun, "damit sich das nicht mehr wiederholt. ..... Nun gelte es, die in Österreich lebenden Menschen - auch jene mit muslimischem Glauben - vor solchen "Extremisten zu schützen", so Nehammer. Es werde diesen Personen nicht gelingen, eine Religion unter Generalverdacht zu stellen". Aber ihm gelang es mit dieser Aktion. Wenngleich nicht das selbe oder vergleichbar, so erinnert dieser amtliche Überfall - entsprechend dargestellt in den Medien - eben an die Kristallnacht von 1938. Muslime wissen ja nicht was sie in diesem Sinne noch zu erwarten haben. Beamtete Islambekenner haben zu schweigen oder wenn sie ihre Jobs langfristig behalten wollen.

Wie sich bald herausstellte, leistete Österreich Rechtshilfe für die mörderische Diktatur (Ägyptens) und den Rassistenstaat des politischen Judentums (Israel), der seine Lebensraumerweiterung nach Osten betreibt - analog zur Rassen- und Siedlungspolitik der Nationalsozialisten. Großgeschichtlich gesehen ist das ja schon oft vorgekommen und nichts besonderes wenn eine Volk ein anders vertreibt, doch wie ist das aktuell zu verstehen oder zu verantworten? Dem inneren Sinn nach gibt es heute sicher nicht weniger Nazis als vor 1945 wenngleich eben ohne Hackenkreuze und niemand sieht sich als Nazi außer ein par Verrückte die sich Hitlerbilder aufhängen. Wer aber den zionistischen Rassismus und deren anhaltenden Terrorismus gegenüber der palästinensischen Bevölkerung direkt oder indirekt unterstützt, der gehört zu diesen anonymen Nazis auch wenn er dies selbst leugnet. Heute kann niemand mehr sagen er hätte nicht gewusst. .....  Muhammad Abu Bakr Müller

 

 

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The Illuminatad City

..... unique documentary from the blessed city of Madinah. Recorded in anticipation of the month of Rabbi ul Awwal, this unique video traces the history of the coming of the Prophet ﷺ into Madinah, the building of the first Mosques, the expansion of Masjid un Nabawi, the life and times of the Sahaba and much more. Produced by Shaykh Sulaiman from the blessed land.

 

 

Tollwütige Hunde

... einer davon hat - laut Medien - auf den Straßen von Wien wahllos gemordet und zufällig war eine Antiterrorshow bereits im Gange oder in Vorbereitung. Das war nicht nur schon einmal so -  etwa in Londons U-Bahn. Terroristen scheinen solche Gleichzeitigkeiten zu bevorzugen, oder wer? Hm.

Wie dem auch sei, nur selten dass einer der tollwütigen Hunde geheilt wird, denn die Ursachen sind komplex und letztlich auch in Sektenlehren zu suchen. Die einen sind "fundamentalistisch-fanatisch-radikale" Anhänger der demokratischen Religion, die anderen "fundamentalistisch-fanatisch-radikale" Anhänger des Salafismus (nicht des Islam, aber im Namen des Islam). Die einen verhetzen bis die anderen morden. Ob das gewollt ist? Normal werden die Anstifter zu Verbrechen gleich wie die Verbrecher bestraft. Beide fanatischen Gruppen rechtfertigen sich. Die einen mit der Doktrin der Freiheit und die anderen mit der Doktrin des Ausgleichs. Oder? Genauer gesagt: Die einen Hunde berufen sich auf "Freedom of Expression" obwohl es dies ohne Limit gar nicht geben kann und die anderen berufen sich auf die Ehre des Gesandte Allahs (der Friede und Segen Allahs seien auf ihm) während sie selbst das Grabmal des Propheten am liebsten zerstören würden. Beide Gruppen sind blind und irregeleitet und krank.

Wie aber kam es zu dieser Auseinadersetzung geschichtlich gesehen? Hat nicht England das Aufkommen des Wahabismus und des Nationalismus finanziert damit das Khalifat zerfällt und Zionisten Palästina besetzen konnten? Wie viele Morde und Vertreibungen waren dafür nötig? Wo ist die Entschuldigung, wo die Wiedergutmachung? Wie sind die Morde von Wien im Zusammenhang zu sehen? Instrumentalisierten und unterstützen nicht die USA, EU und auch Österreich als Trittbrettfahrer die tollwütigen Hunde - weit weg  - in Syrien zu ihren eigenen Zwecken? Dort sollten sie morden damit der unfolgsame Diktator mit einem folgsamen Diktator ausgewechselt werden kann; dort waren die tollwütigen Hunde die Guten, doch nun, nachdem sie nach Europa flüchteten weil die Mission nicht wie gewünscht gelaufen ist, sind sie die Terroristen. Sind sie auch. Wäre es aber nicht besser die Ursachen des Terrorismus zu stoppen als endlose Deradikalisierungsmaßnahmen zu veranstalten? Bei Krankheiten sucht jeder vernünftige Arzt die Ursachen.

Die Geschichte der europäisch-christlichen Tollwut (heute demokratische Tollwut mit den meisten Todesopfern weltweit) geht - wie auch in jedem Schulbuch nachzulesen ist weiter zurück. Bis heute werden in Asien/Afrika Diktatoren gesponsert, damit man sich durch diese mit Rohstoffplünderung oder Arbeitsauslagerung bereichern kann. Aber vorher noch war der unverblümte Kolonialismus mit vielen Millionen Morden durch Europäer. Gab es eine Wiedergutmachung oder auch nur den Gedanken daran? Mit der christlichen Lehre hat das alles nichts zu tun, wurde aber damit gerechtfertigt: Missionare wurden vorgeschickt und werden bis heute nachgeschickt. Geschichte definiert die Gegenwart, doch wem die Geschichte nicht passt, der versucht sie auszublenden. Nicht nur Baufirmen haben in Österreich von Zwangsarbeitern (Sklaven) enorm profitiert, vielmehr ist ganz Europa und die USA mehr oder weniger so aufgebaut bzw. materiell reich geworden. Das Vorbild "Rom" wurde gänzlich von Sklaven errrichtet und die stärksten Sklaven durften sich zur Unterhaltung der Römer gegenseitig umbringen. Wo ist der prinzipielle Unterscheid von Pilgern zu Hitlers Geburtshaus und von Pilger zur Sklavenmassaker- Architektur?

Während Zionistenvertreter zusammen mit amtlichen Muslimvertretern der Mordopfer des Terroranschlags von Wien gedenken, reißen die zionistischen tollwütigen Hunde in Palästina die Häuser von palästinensischen Familien mit dem Bulldozer nieder und vertreiben deren Bewohner. Wenn sich die Bewohner aber wehren, dann werden sie als "Terroristen" erschossen und Österreich unterstützt dieses Verhalten der tollwütigen zionistischen Hunde, bzw. deren Anführer. Palästina ist weit weg, die zionistischen Verbrechen werden von den zionistische kontrollierten Medien gut es geht verschwiegen und so brauchen Österreicher nicht der vielen, vielen zionistisch-terrotistischen Opfer zu gedenken. Gibt es eine größere Heuchelei? Wo ist das Wiener Denkmal für den zionistischen Terror am palästinensischen Volk? Eines von hunderten Dörfern die bereits dem Erdboden gleichgemacht wurden; nicht nur Österreich unterstützt das alles moralisch und finanziell: Israeli army razes entire village in occupied West Bank. ....  Es gibt Versuche der Palästinenser ihr Leid zu ändern, wie etwa mit: Boycott, Divestment, Sanctions (BDS), doch mit Lügen wird dagegen gesteuert und diese Versuche als Antisemitismus dargstellt. Österreichs Politik hat volle Mitschuld daran, dass es gescheitere Existenzen wie etwa den jungen Terrorist von Wien gibt, welche letztlich Anerkennung in ihrer Tollwut finden, selbst wenn sie dafür erschossen werden. Wie die Nazis Gesinnungen zu verbieten, das wollen aber doch noch nicht alle gut heißen.

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Die irrtümlich mit der Lehre des Islam assoziierten tollwütigen Hunde aber, die stammen aus der Sicht der islamische Kirche (IGGÖ) aus ihren eignen Reihen. Ich hab dass zwar schon .früher erwähnt, doch nun schreiben sie es eben selbst: "An die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) sind heute Vormittag Informationen herangetragen worden, die aufzeigen, dass eine bei ihr registrierte Moscheegemeinde gegen .ihre Glaubenslehre und Verfassung sowie das Islamgesetz von 2015 verstößt. Um eine etwaige Gefahr in Verzug abzuwenden, hat die IGGÖ unmittelbar die Rechtspersönlichkeit dieser Moscheegemeinde aufgehoben und dies dem Kultusamt mitgeteilt. „Religionsfreiheit ist ein hohen Gut in unserem Land, das wir vor Missbrauch schützen müssen und schützen werden - auch vor jenem aus den eigenen Reihen! Daher haben wir in Absprache mit den zuständigen Behörden die Schließung einer Moscheegemeinde angeordnet", so IGGÖ-Präsident Vural in einem ersten Statement." (facebook)

... es besteht immer die Frage des Einflusses eines säkularen Staates auf die Darstellung des Islam, wenn etwa  "beamtete Muslime" von .Ungläubigen für ihre Tätigkeiten bezahlt werden. Es besteht ein Interessenskonflikt. Ungläubige Regierungen zahlen naturgemäß nicht für Wahrheitsvermittlung sondern sind um das Gegenteil bemüht, denn sie glauben ja nicht an Allah und Muhhammad und wissen auch nicht wie sehr sie sich mit ihrer Leugnung der Wahrheit selbst schaden.

Muhammad Abu Bakr Müller - 7.11.2020

 

 

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This is a message from Mrs. Maryam Petronin to the French President Macron
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Mr. Macron ... Peace be upon those who followed the guidance and, as for what follows... I received that you are in astonishment at how Sophie Petronin, a French woman of pure white race, Catholic Christianity, had converted to Islam after 75 years of Christianity and during 4 years of captivity among Muslims!  Let me simplify things for you Mr. Macron...

 

 

 Qasidah Burdah  Recited by Sheikh Abdul Hakim Murad

 

 

Dala'il Al Khayrat  Recited by Mohammad Adel Rayhan

Dala'il al-Khayrat is the most celebrated manual of Blessings on the Prophet (Allah bless him and give him peace) in history, and was composed by the Sufi, wali, Muslim scholar of prophetic descent, and baraka of Marrakesh Muhammad ibn Sulayman al-Jazuli (d. 870/1465). Born and raised among the Gazulah Berbers of the Sus region of southern Morocco, he studied the Qur'an and traditional Islamic knowledge before travelling to Fez, where he momorized the four-volume Mudawwana of Imam Malik and met scholars of his time such as Ahmad Zarruq. In Fez he also met Muhammad ibn ‘Abdullah Amghar, who became his skeikh in the Sufi path.

 

 

Muslimischer Oberarzt verweigert Handschlag – keine Einbürgerung

https://www.islamiq.de/2020/10/16/oberarzt-verweigert-handschlag-keine-einbuergerung/

Ein muslimischer Oberarzt wird nicht eingebürgert, weil er der Sachbearbeiterin den Handschlag verweigerte. Daraufhin klagte er – jedoch ohne Erfolg.

Ein muslimischer Oberarzt, der sich aus religiösen Gründen weigerte, bei der Übergabe der Einbürgerungsurkunde, der zuständigen Sachbearbeiterin die Hand zu reichen, erhält nicht die deutsche Staatsbürgerschaft. Dies hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) entschieden. Wer aufgrund einer „fundamentalistischen Kultur- und Wertevorstellung“ einen Händedruck ablehne, lehne damit eine „Einordnung in die deutschen Lebensverhältnisse ab“, so die Richter in der am Freitag in Mannheim veröffentlichten Entscheidung.

Dabei mache es keinen Unterschied, dass der Mann nun angekündigt habe, auch Männern nicht mehr die Hand zu geben. Der VGH beschrieb Handschlag und Händeschütteln als gängige nonverbale Begrüßungs- und Verabschiedungsrituale, die unabhängig vom Geschlecht der Beteiligten seien und auf eine jahrhundertelange Praxis zurückgehen. Im Blick auf die Abstandsregeln in der Corona-Pandemie zeigten sich die Richter davon überzeugt, dass der Handschlag die Zeiten überdauern werde.

Der Handschlag habe auch eine rechtliche Bedeutung, indem er einen Vertragsabschluss symbolisiere. Auch könnten Personen per Handschlag auf ein öffentliches Amt verpflichtet werden. Der Handschlag habe daher im „gesellschaftlich-kulturellen und rechtlichen Leben eine das Miteinander prägende, tiefgehende Verwurzelung“. Wer ihn aus geschlechtsspezifischen Gründen verweigere, verstoße gegen die im Grundgesetz verankerte Gleichberechtigung. Zudem habe die Weigerung im konkreten Fall das Ziel, „dem Geltungsanspruch einer salafistischen Überzeugung zum Verhältnis von Mann und Frau zu einer gesellschaftlichen Wirkung zu verhelfen“, so die Richter.

Maximale Punktzahl bei Einbürgerungstest

Das Gericht wies damit die Klage eines 2002 nach Deutschland gekommenen, heute 40-Jährigen Libanesen ab. Er studierte in Deutschland Medizin und ist inzwischen als Oberarzt in einer Klinik tätig. Für seine 2012 beantragte Einbürgerung unterschrieb er die Bekenntnis- und Loyalitätserklärung und das Merkblatt zu Verfassungstreue und gegen Extremismus. Den Einbürgerungstest bestand er mit maximaler Punktzahl. Dennoch kam es nicht zur Verleihung der Staatsbürgerschaft, weil er sich bei der Übergabe der Einbürgerungsurkunde 2015 weigerte, der zuständigen Sachbearbeiterin die Hand zu reichen. Die Frau hielt daher die Urkunde zurück. Die Klage blieben vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart erfolglos. Auch der VGH wies den Mann nun ab, ließ wegen grundsätzlicher Bedeutung des Falles aber eine Revision zum Bundesverwaltungsgericht zu. (KNA, iQ)

 

 

 

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Verbaler Terrorismus, Schmähungen und Beleidigungen gegen den Gesandten Allahs sind ein schweres Verbrechen und können zu Selbstjustiz führen,

... denn sie werden offensichtlich nicht - warum auch immer - von jedem verkraftet bzw. als Aufforderung zur Selbstjustiz verstanden. Auch wenn Priester der demokratischen Religion die Lehre vom Sakrament der "Redefreiheit" hervorheben, sind Beleidigungen, Verleumdungen, Witze usf., gegen jeden der Gesandten Allahs (der Friede und Segen Allahs seien auf ihnen) schwere Verbrechen und ziehen nach islamischen Recht die Todesstrafe nach sich. Das ist weltweit in den westlichen Medien lange bekannt gemacht worden. Wie aber manche Islambekenner den Islam durch ihren unislamischen Lebensstil den Gesandten Allahs, Muhhammad herabwürdigen, so gibt das ungläubigen Idioten Anlass ihr Sakrament der "Freiheit" für Beleidigungen der Gesandten Allahs (der Friede und Segen Allahs seien auf ihnen allen) zu missbrauchen. Man darf nicht vergessen, dass auch angebliche "Christen" Beleidigungen gegen Jesus (Friede sei mit ihm) laufend fabrizieren und von der angeblich christlichen Gesellschaft ganz selbstverständlich hingenommen werden, da jene eben in Wahrheit der demokratischen Religion und nicht der christlichen (außer kulturell) zuordnen.

 

 

 

Turkey’s conversion of the famous Hagia Sophia from a Museum into a Mosque.

....... was condemned by CNN, the Pope etc.  Yesterday the Turkish Foreign minister showed proof to justify the change to a mosque...

L.Abu Bakr from Turkey, wrote : What attracted my attention most during my research in the case of Aya Sofia is the name of the endowment created by Sultan Muhammad II and recorded and corrected Aya Sofia on his name. For those who don't know.. Sultan Muhammad II, known as (Muhammad Al-Fateh), was insightful and intelligent to witness history and enemy before the beloved, he made a move that has never been repeated in history. So that after opening Constantinople, he offered pastors to buy Aya Sofia's building from his own money, not from the state's money or from the house of Muslim money, and a personal deal that has nothing to do with his job in the state. The deal was documented through a purchase and waiver contract, and payment was proven with payment bonds. Directly, may Allah be pleased with him, established a stand (association) and waived to the association his property and the name of the endowment was tipped. This is what shook Turkey a few weeks ago to manually review 27 thousand documents, coincidentally found an original title (Tabou) that clearly shows private property ownership. Thus, landlords applied for absolute free use of the property as their own, and their request was to return the building to a mosque. As they used it since the day they bought it. But what caught my attention is the name of the endowment created by the Fateh, may Allah be pleased with him and the name (Abu Al-Fath Al-Sultan Muhammad) In the photo, the purchase contract and the cue that was found recently.

Mosques in Spain have been turned into churches, bars and nightclubs ! (Against the peace treaty). The Babri Mosque in India turned into a temple of idols ! They want to transform Masjid Al Aqsa in Jerusalem with all its sanctuaries as the capital of the Zionists ! We have not heard a Western or Eastern voice condemning these crimes ! But reverting the Aya Sophia to a mosque exposed the hatred of the mentally eclipsed from the East and the West !! The Alhambra Palace Mosque in Granada was converted to the Santa Maria cathedral.
Masjid Qasim Pasha has been changed to Saint Michael cathedral. The Jami Masjid of Qurtuba has been converted to a cathedral. Masjid Ibn Adees has been changed to the Salvador Cathedral. Masjidul Murabiteen has been converted to the Khan Khausiyyah church. Jami Masjid of Seville has been changed to the Church of Marry. No one is mourning the diversity and rich Islamic history of mosques-turned-churches in Spain that surveil and monitor Muslim tourists & stop them from praying inside. Please share the post to silence the mouths claiming to persecute the issue of Christians and their sacred claims that Turkey does not respect the feelings of Christians in the world.

 

 

  Studie: Tausende Moscheen in Uigurenprovinz zerstört 2020

 

 

  "Corona" + Global Poverty, Unemployment, Despair - Prof. Michel Chossudovsk

 

 

 

Ö-Beobachtungsstelle gegen den (politischen) Islam - was auch immer damit gemeint sein soll.

وَإِذۡ يَمۡكُرُ بِكَ ٱلَّذِينَ كَفَرُواْ لِيُثۡبِتُوكَ أَوۡ يَقۡتُلُوكَ أَوۡ يُخۡرِجُوكَ‌ۚ وَيَمۡكُرُونَ وَيَمۡكُرُ ٱللَّهُ‌ۖ وَٱللَّهُ خَيۡرُ ٱلۡمَـٰڪِرِينَ

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"Und die Ungläubigen schmiedeten gegen dich [Muhhammad] Pläne, dich gefangen zu nehmen oder dich zu ermorden oder dich zu vertreiben. Sie schmiedeten Pläne und Allah schmiedete Pläne und Allah ist der beste Pläneschmieder." (Qur'aan-29: 30) 

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Es ist ja zu begrüßen, wenn Ungläubige den Islam studieren bzw. Muslime beobachten wollen, denn wie sonst könnten sie Die Religion verstehen und sich der echten Lebensqualität annähern. Allerdings sieht es nach Medienberichten eher so aus, dass sie für ihre Beobachtungen eine Brille benützen, welche nicht nur Kurzsichtig macht sondern auch Falsches beobachten lässt. Jeder Mensch ist entweder politisch oder verantwortungslos. Jeder Muslim, Christ, Jude oder Anhänger der demokratischen Religion ist politisch. Im Sinne der Beobachtungsstelle sollte z.B. ein "christlich" geprägtes Mitglied der Ö-Volkpartei beobachtet werden, denn es könnte ja politisches Christentum betreiben und das ist der Beobachtungsstelle nach verboten. Wenn ein Mensch etwas bereut, so ist das seine Politik; wenn er etwas nicht bereut, so so ist das seine Politik. Politik hat größere Dimensionen als etwa eine Staatsverfassung. Es gibt jedenfalls keinen "politischen Islam" im Gegensatz zu einem "nicht-politischen Islam". Was immer jemand mit "politischer Islam" bezeichnen will, dieser Begriff ist in sich ein Unsinn und erweckt allein dadurch Unglaubwürdigkeit auch wenn dafür bezahlte Islambekenner mitmachen und auch einige islamische Sekten ins erfundene Bild passen.

 

 

Umweltschutz und Demokratie

Wenn es stimmt - und das ist anzunehmen - dass die vielen Millionen Verbrennungsmotoren der Fahrzeuge die Umwelt schädigen, dann sollten alle Fahrzeuge mit einem versiegelten Kilometerzähler (ohne Wegeaufzeichnung wegen Datenschutz) erfasst werden. Jedes Fahrzeug hat einen behördlich erfassten Umweltwert* und darf z.B. 1000 km ihm Jahr gratis fahren und ein anders Fahrzeug, dass nur mit der halbe Umweltbelastung  bewertet ist, darf z.B. 2000 km im Jahr im Jahr gratis fahren ohne extra Umweltgebühren bezahlen zu müssen. In der Bewertung der Fahrzeuge müssten natürlich die Produktions-, und Sozialschäden (irgendwo in der Welt) mitberücksichtigt werden. Wenn etwa die Produktion und Entsorgung von Batterien große Umweltschäden anrichtet, dann werden Elektrofahrzeuge auch nicht sehr niedrig bewertet werden können usf.. Wer also mehr als die fahrzeugbezogene Freistrecke im Jahr oder Monate fährt, bei dem steigt die Kilometertaxe in einer starken Kurve an, so dass viele unnotwendige Fahrten nicht mehr stattfinden würden. Ausnahmen sind sicher notwendig. Obwohl dies alles eindeutig ist, werden gewählte Politiker dagegen sein, um ihr Gehalt und Position nicht zu verlieren.

 

 

Moria* und Co. sind Folgen der Zerstörungen in Afghanistan, Irak, Lybien, Syrien als auch die jahrhunderte alte und anhaltende Ausbeutung Afrikas; Österreich hat mitgemacht und mitgenascht.

Die Rechtfertigungen zur Ablehnung von Flüchtlingen sind allesamt Heuchelei, aber politisch verständlich wenn es um die Sicherstellung gemachter Beute geht. Die europäische Lösung der Flüchtlingskrise beginnt mit dem Beenden von Demokratiezügen und Ausbeutungen oder ähnlichen Einmischungen - dann kommen keine Flüchtlinge mehr.

* Moria war ein großes Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos, welches (vermutlich durch Brandlegung) abgebrannt ist und dadurch besondere Aufmerksamkeit in den Medien erlangte.

 

 

EuGH: Kein Verbot religiösen Schlachtens ohne Betäubung

Eine Schlachtung zist für Muslime grundsätzlich nur als rituelle Handlung erlaubt. Das Fleisch eine Schlachtung die nicht rituell war, ist  für den Verzehr "hharaam" (verboten).

 

 

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Das Leben nach dem Tod ist das Leben vor dem Tod.

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Das Streben nach Lebensqualität ist allen Menschen gemeinsam, doch was sie sich darunter vorstellen ist unterschiedlich. Wer seine Lebensqualität auf materielle Versorgung, Sinnlichkeit, Gesundheit, Macht, Ruhm usf. beschränkt, doch das Leben nach dem Tod leugnet, kann seine Lebensqualität nur der Leugnung entsprechend entwickeln und häuft insgeheim nur Sorgen an, etwas zu versäumen oder zu verlieren. Das Verdrängen dieser Sorgen funktioniert nur mit Ablenkungen und diese Ablenkungen wiederum sind dann der Lebensqualitätsersatz. Nur diejenige Seele, welche das Leben nach dem Tod bewahrheitet und die Bedeutungen der mitgeschleppten Ablenkungen abwirft, beginnt in der echten Lebensqualität zu reisen. 

 

 

 

Wer gegen den so genannten "islamischen Antisemitismus" mit Aufklärungsarbeit gegensteuern will,

der sollte sich vor allem die Frage stellen, wie könnte ein Erfolg von .Aufklärungsarbeiten zu erwarten sein, wenn zionistische Verbrecher grundsätzlich nicht gerichtlich bestraft-, sondern eher am roten Teppich empfangen werden? Solange sich jüdische Gemeinschaften in Europa nicht unmissverständlich vom zionistischen Verbrechern und Terrorismus distanzieren, sondern sich offensichtlich politisch aktiv solidarisieren, bleiben sie wohl Zielscheiben für terroristische Aktivitäten .sich betroffen Fühlender, denn nicht jeder scheint psychisch in der Lage zu sein friedlich auf Verbrechen zu reagieren. Dazu kommt noch, dass politisch motiviert versucht wird, Antisemitismus (Judenhass) und Antizionismus (Ablehnung der zionistisch begründeten Verbrechen) gleichzusetzen. Allein aber mit dieser Gleichstellungslüge werden vermutlich terroristische Aktivitäten provoziert. Wer die zionistischen Verbrechen nicht ablehnt, legitimiert damit Rassismus und betreibt eigentlich dem Sinn nach "Wiederbetätigung" auch wenn die äußeren Umstände, Symbole und Begriffe andere sind. Wenn international etwas gegen Antizionismus gemacht werden soll, dann müsste wohl der UNO-Sicherheitsrat jeglichen Handel mit Israel so lange verbieten bis sich die Zionisten auf die Grenzen von 1967 zurückgezogen haben und einer Wiedergutmachung ihrer Verbrechen gegenüber den Palästinensern zugestimmt haben. Ist das zu erwarten? Schwer vorstellbar, denn bisher gab es bestenfalls miniaturartige Lippenbekenntnisse und Augenauswischereien. So lange nicht darüber aufgeklärt wird, dass Antisemitismus und Antizionismus dem Sinn nach Gegenteile sind, fehlt auch das Konzept zum Handeln zum erwähntem Gegensteuern. Es ist unbedeutend ob es "Serben, Österreicher, Juden, Inder usw. gewesen sind, welche die bekannten Verbrechen an Palästinensern verübt haben und nach wie vor verüben. Verbrecher bzw. deren Verbrechen müssen abgelehnt werden und das ganz unabhängig von einer Zugehörigkeit der Verbrecher zu einem Volk oder Nationalität. Ein Mörder ist Mörder, Landräuber ist Landräuber, Vertreiber ist Vertreiber und Folterer ist Folterer ganz egal welcher Gruppe er sich zurechnet. Wer sich gegen diese Verbrechen verteidigt, der ist im Recht. Das zionistische Verbrechen an Palästinensern zu leugnen oder zu relativieren ist so wie die Nazi-Verbrechen an Juden zu leugnen oder zu relativieren. Halocaustleugner und Nakbaleugner sind dem Sinn nach identisch und die Quantität der verbrechen ist hier nicht das Kriterium.

Bei Unwissenheit siehe u.a. .Balfour Declaration in 1917 : "In Palestine we do not propose even to go through the form of consulting the wishes of the present inhabitants of the country….The Four Great Powers are committed to Zionism. And Zionism, be it right or wrong, good or bad, is rooted in age-long traditions, in present needs, in future hopes, of far profounder import than the desires and prejudices of the 700,000 Arabs who now inhabit that ancient land... In short, so far as Palestine is concerned, the Powers have made no statement of fact which is not admittedly wrong, and no declaration of policy which, at least in the letter, they have not always intended to violate." Hinweis für Umdenker: .Nach Auffassung der Anklage hatten die Zionisten gemeinsam mit anderen den Plan, einen „ethnisch reinen jüdischen Staat“ zu errichten. Die Mittel um dieses Ziel zu erreichen, waren nach Darstellung der Anklage Mord, Vertreibung und Völkermord der nicht jüdischen Bevölkerung.

 

Mehr Hinweise siehe: .Zionismus und .Judentum      |     Muhammad Abu Bakr Müller  August 2020

 

 

"Konvertieren zum Judentum" ist offiziell möglich, in Wirklichkeit aber ist dieses Konvertieren ein Beweisverfahren, "ob der Geist des Konvertiten damals am Sinai anwesend war" und folglich schon seit damals dem jüdischen Bund angehört; also ohnehin Jude sei.

 .... soweit jedenfalls die mystische Irrlehre. Dieses Konvertieren ist nicht zu verwechseln mit "sich sich zum Judentum bekennen, was aber aber auch kein Konvertieren ist, denn da kann man nach einigern Generationen im Sinne der jüdischen Rassenlehre als Jude gelten. (Hitler hat diesen Unsinn mit dem Arierausweis umgedreht.)

Diejenigen die zum Judentum Konvertieren wollen nehmen das sicherlich ernst. Wie auch immer, ursprünglich, also im damaligen Kanaan - dem gelobten Land - war es Aufgabe der Nachkommen Israels, den Götzendienern im Land die Anbetung Gottes zu empfehlen, denn dazu waren sie von Gotte auserwählt worden und nicht um sich besser als den Rest der Menschheit (Gojm) zu fühlen. Die Nachkommen Israels haben sich damals noch lange nicht nicht als Juden gesehen, sondern einfach als Gottergebene (dem inneren Sinn nach waren sie Muslime = Gottergebne). Im Laufe der Zeit kam es aber zu rassistischen Abgrenzungen zwischen den Nachkommen Israels (also den Eingewanderten) und den Konvertiten (Kanaanitern) im Land, denn sie gewannen an Zahl und Bedeutung. Mit dieser Abgrenzung - die Anfangs wohl nur wenige e wollten - begann der jüdische Rassismus zu keimen, dem heute am stärksten durch den Zionismus Ausdruck verliehen wird. Konvertiten zum Judentum sind wohl ehrlich und nehmen ihren Irrweg wohl auch sehr ernst: .Zum Judentum konvertieren! (Giur). Das Bekenntnis zum Judentum aber, die Lehren, das Wissen und das Handel reichen noch lange nicht um als Jude zu gelten. Der Konvertit muss der jüdischen Gesellschaft beweisen, dass er selbst die schlimmsten jüdischen Verbrecher lieber hat, als jeglichen Nichtjuden. Nur derjenige Mensch, dessen Geist bei der Verkündung der Tora am Sinai anwesend war, der kann Jude sein bzw. zum Bund des Judentum zurückfinden was irrtümlich "konvertieren" genannt wird. Demnach ist eine Konvertierung eben keine Konvertierung sondern ein Beweisverfahren, dass der Betroffene ohnehin schon seit Sinai Jude war. Andernfalls ja der einst eingeführte jüdische Rassismus untergraben würde.

 

 

 

Kirchen mit ihren Skulpturen, Bildern usf. brauchen nicht in Museen umgewandelt zu werden denn sie sind Museen. Moscheen aber dürfen bzw. können nicht in Museen umgewandelt werden, denn die Grundstücke auf welchen sie stehen sind islamrechtlich unbefristet der Anbetung des Einzigen Gottes gewidmet.

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Ungläubige verstehen das naturgemäß anders, denn sonst wären sie ja Gläubige.  Sich aber der geistigen Realität des Islam zu stellen, davor haben sie mehr Angst wie vor ihrer kulturellen Wahrnehmung des Islam.  In Diskussionen wir der Islam nur als kulturelle Oberfläche erwähnt und mit den Dogmen der demokratischen Religion zu beleuchten. Das ergibt keinen Sinn. Die katholischen Kreuzzügler hatten einest die orthodoxen Christen in der heutigen Türkei abgeschlachtet und die Hagia Sophia als Bordell benutz, da die Byzantiner als Häretiker galten. Als Konstantinopel ca. 50 Jahre später für den Islam geöffnet wurde, da wurde die "Hagia Sophia" zum Ort der Anbetung Gottes. Ein Ort (Grundstück, Boden) der einmal als Moschee bestimmt wurde, selbst wenn es nur ein Grundfläche ohne Gebäude wäre, bleibt nach islamischen Recht immer Moschee und darf nicht umgewidmet werden. Moscheen dürfen und können daher keine Museen sein. Hingegen brauchen Kirchen mit all ihren Skulpturen, Bildern, Orgeln usw. erst nicht in Museen umgewandelt zu werden, denn sie sind Museen. Wenn etwa ein Bild von einer Kirche in ein Museum (Tempel der demokratischem Religion) geräumt wird, dann scheint dies nur in Unkenntnis der Tatsache sinnvoll, dass christlichen Kirchen etwas anderes als Museen seinen, denn seit Jesus (Friede mit ihm) zum Gott (also zum Götzen gemacht wurde) sind die Kirchen Museen geworden. Eine Mosche hingegen hat keine Götzen und assoziierte Gegenstände die musealisiert werden könnten. Das Wichtige einer Moschee sind nur die Gott anbetenden Menschen. Der Muslim kann überall und gegebene falls auch in einem Museum der demokratischen Religion Gott anbeten, sofern nicht gerade ein Götze im Weg steht. Wenn aber einem Christen sein spezieller Götze aus der Kirche (Museum) in ein Museum (Tempel der demokratischen Religion) geräumt wird, dann kann er sie natürlich auch dort verehren, doch besteht dabei die Gefahr, dass demokratische Fanatiker damit nicht zu recht kommen, den sie wissen ja nicht, dass der verehrte Götze ohnehin nur von einem Museum in das andere geräumt wurde. Im Diskurs freilich, da wird die spirituelle Dimension des christlichen Museums (Kirche) in den Vordergrund gerückt währen im demokratischen Tempel (Museum) diese Dimension grundsätzlich verdrängt oder geleugnet ohne dass dies an der spirituellen Realität des Menschen etwas ändern kann. Egal in welchen der beiden Tempel ein Mensch sich gerade befindet, er gleicht einem Hungrigen, der seinen Hunger mit sich trägt wohin er auch gehen mag.   Anhänger der demokratischen Religion Feilschen am Marktstand der Detailwahrheiten und Philosophien die Rückwandlung der Hagia Sophia zur Moschee ohne dabei den Islam - es sei denn als kulturelle Oberflächlichkeit - zu erwähnen.

 

 


 

Takbiiraat von Eid

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اللَّهُ أَكْبَرُ اللَّهُ أَكْبَرُ لَا إلَهَ إلَّا اللَّهُ وَاَللَّهُ أَكْبَرُ اللَّهُ أَكْبَرُ وَلِلَّهِ الْحَمْد  (Allahu Akbar Allahu Akbar laa Ilaha Ilallah  Allahu Akbar Wa Lillahil Hhamd)
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Im Hanafi Madhhab sind die Takbiiraat von Eid für jeden Mann, jede Frau und jedes Kind welches die Pubertät erreicht hat, unmittelbar nach jedem Fardgebet verpflichtend, ob sie alleine oder in Dschamaah beten, ob man ein Bewohner oder ein Reisender ist, ob man in einem Dorf lebt oder in einer Stadt. Dies gilt vom Fajr-Gebet am Tag von 'Arafaat bis nach dem 'Aßr-Gebet am dritten Tag von Taschriiq. (So die beiden Gefährten von Imaam Abu Hanifa, Abuu Yuusuf und Muhammad). Nach dem, was Asch-Schurumbulaalii in seinem Miraaqii al-Falaah sagte, ist dies die Praxis des Volkes (wa bihii yu'mal) und dies ist die Auffassung, auf Grund welcher die Fatwa (wa 'alaihi al-fatwaa) beruht. Der Tag von Eid wird auch Tag von Nhhḥr genannt, gefolgt von den drei Tagen von Taschriiq, von denen der letzte auf den 13. Tag von Dhu-l-Ḥijjah fällt. Dies sind die fünf Tage von Ḥadsch. Was ich hier geschrieben habe, ist eine verkürzte Umschreibung (orig. in Englisch) dessen, was al-Schurumbulaalii in seinem Miraaqii al-Falaaḥ auf Arabisch gesagt hat. - Maulvi Muhammad Yusaf

 

 

How the Museum turned to Masjid Sofia - Current Controversy

A historical few - An interview with Dr.Stef Keris.

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Es hat eigentlich immer nur "Die Religion" gegeben.

Essentiell - bzw. metaphysisch betrachtet - hat es immer nur "Die Religion" gegeben. Hätten Christen Jesus nicht zum Gott gemacht, hätte die Korrektur durch Muhhammad keinen Sinn ergeben und alle hätten Christen werden können, denn Jesus war Muslim (ein Gottergebener). Wären die Nachkommen Israels (Yakob's) nicht in ihren Rassismus bzw. "Exeptionalismus" gekippt, hätte die Korrektur durch Jesus keinen Sinn ergeben und alle hätten der Thora folgen können, denn Moses war Muslim (ein Gottergebener). Wäre der Hinduismus nicht verschirkt worden (Eigenschaften Gottes zu einzelnen Götzen werden lassen), wären vermutlich die Lehren des Buddah nicht notwendig geworden, denn die frühen Hindus waren vermutlich Muslime usf.. und ist nicht sicher ob Buddah ein Prophet war. Das "hätte" ist zwar Unsinn - denn alles geschieht mit der Bestimmung Allahs - doch ist hier das "hätte" als Denkhilfe gedacht, und Allah's Pläne sind undurchschaubar.

 

 

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Islamismus ist dem Sinn nach das Gegenstück zum Zionismus. Oder was soll Islamismus denn sonst sein?

 

 

„Moscheen-Steuer“ = "Kirchensteuer", aber der Islam ist keine "Kirche" - Wie geht das?

Die Mitgliedschaft in der IGGÖ ist für Muslime - auf Grund deren aktuellen Verfassung, bzw. solange sie rechtlich eine Kirche ist - gar nicht erlaubt; allein deren Mitglieder scheinen ihre eigne Verfassung nicht zu kennen und bis heute habe ich noch kein Mitglied sie gelesen hätte. Die IGGÖ ist rechtliches Hindernis wenn Muslime Moscheen oder Friedhöfe etablieren wollen. .... Die aktuelle Lage habe auch die Diskussion über eine „Moschee-Steuer“ wieder angefacht, so der „Kurier“. IGGÖ-Präsident Ümit Vural setzt sich für eine solche Abgabe an die IGGÖ ein. Denn sie würde nicht nur von einem Teil der Musliminnen und Muslime, die bereits jetzt Mitgliedsbeiträge zahlen, sondern von allen etwa 700.000 Muslimen in Österreich entrichtet. .... Das bringe zwar die Möglichkeit für Zahlungsunwillige, einfach auszutreten. „Diese würden allerdings um begehrte Dienstleistungen wie islamische Hochzeiten und Beerdigungen, Islam-Unterricht oder Bescheinigungen fürs Bundesheer, die es muslimischen Soldaten ermöglichen, regelmäßig zu beten und halal zu essen, umfallen“

 

 

"Die Guten Nazis" - Palestine and Israel: Mapping an annexation.

Wer Zionisten im Landraub in Palästina indirekt unterstützt, und behauptet gegen Rassismus zu sein, der ist entweder ein Verbrecher oder blind.

 

 

Was sind Hhalaal-Zertifikate wert?

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Meist nichts, außer das Geld für diejenigen, die sie als Rechtsgutachten verkaufen bzw. weiterverkaufen. Zu ein und demselben Produkt gibt es unterschiedliche Fatwas (Rechtsgutachten eines Gelehrten): So besagt etwa die eine Fatwaa dass das Fleisch-Produkt hhalaal sei und eine andere, dass es hharaam sei. Wenn nun der Kunde ein als hhalaal-gekennzeichnetes-Produkt kauft, so kann er am hhalaal-Zertifikat nicht erkennen ob die Zertifizierung z.B. einer Rechtschule entspricht usf.. Folglich sind solche Hhalaal-Zertifikate (insbesondere für Fleisch) unbrauchbar, es sei denn am Etikett wird auf eine Internetadresse verwiesen, wo die Schachtmethode im Detail erklärt ist ... doch reicht es natürlich nicht wenn dort steht: "... entspricht dem islamischen Recht" oder so ähnlich. So ist z.B. das Fleisch eines maschinell geschlachteten Huhns (also ein nicht mit der Hand und ohne dass "Bismillah" vor der Schlachtung von einem Muslime für jedes zu schlachtende Huhn gesprochen wurde) in allen vier Rechtschulen hharaam. Wenn nun auf der Verpackung eines maschinell geschlachteten Huhns "hhalaal" drauf steht, dann ist das eine Täuschung des Kunden, der ja vermeintlich ein hhalaal-Huhn kauft. Freilich gibt es "moderne-Wirtschafts-Fatwas", welche maschinelle Schlachtmethoden als hhalaal erklären usf.

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Irgendwie hat der Hofer ja recht, wenn auch anders wie er meint, denn im Sinne der Bloßlegung eines spirituellen Selbstbetruges ist der Qur'aan sicher gefährlicher als Korona.

 

 

UNO-Experten sehen „Apartheid-Vision“ in Israels Plänen
Fast 50 unabhängige Expertinnen und Experten des UNO-Menschenrechtsrates haben Israel davor gewarnt, seine Annexionspläne im Westjordanland umzusetzen. Sie kritisierten die USA, die die „unrechtmäßigen Pläne“ unterstützten und Israel zu weiteren Annexionen ermunterten, heute in einer Stellungnahme. Wenn die Pläne umgesetzt würden, wäre das ein schwerer Verstoß gegen die Charta der Vereinten Nationen und die Genfer Konventionen. „Das ist eine Vision einer Apartheid des 21. Jahrhunderts“, schrieben sie. Die Eingliederung besetzten palästinensischen Territoriums in den Staat Israel ist Teil des von der US-Regierung im Jänner vorgelegten Nahost-Plans. Dieser sieht die Annexion von bis zu 30 Prozent des von Israel besetzten Westjordanlands vor. Am 1. Juli könnten dafür die ersten Schritte eingeleitet werden. Die Menschenrechte der Palästinenser würden seit 53 Jahren verletzt, unter anderem durch Gewalt von Siedlern, Vertreibungen, übermäßige Gewalt und Folter, Ausbeutung und willkürliche Festnahmen, so die Experten. Im Westjordanland entstünde ein „palästinensisches Bantustan“, schrieben sie in Anlehnung an die bis in die 90er Jahre in Südafrika geltende Apartheid. Die Weltgemeinschaft müsse das ablehnen. Kein Land dürfe solche Aktivitäten anerkennen oder unterstützen. „Die Lektionen aus der Vergangenheit sind klar: Kritik ohne Konsequenzen wird die Annexion nicht verhindern und die Besetzung nicht beenden“, heißt es in dem Schreiben.

 

 

Staatlicher Rassismus wird heute von Zionisten in Palästina, von Hindus in Indien, von Buddhisten in Myanmar und den USA gegenüber der gesamten Welt (Exceptionalism) praktiziert.

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Das zeigt, dass Rassismus überall auftreten kann und das Abstammung, Religion und Kultur usf. nur als Rechtfertigung benutzt wird. Rassismus wächst auf Hochmut (Kibr), indem sich ein Mensch gegenüber einem anderen als besser, wichtiger, berechtigter usf. hält und dafür auch Begründungen vorbringt. "Rasse, Volk, Kultur, Religion" sind oberflächlichen Vorwände für Rassismus der tief in der Seele steckt. Der erste geschichtliche Fall von angewandtem Rassismus war, als Kabil (Kain) seinen Bruder Habil (Abel) erschlug. Grundsätzlich hat jeder Mensch rassistische Anlagen, doch können viele ihren Rassismus mittels Vernunft in Kontrolle halten, was aber von Umständen abhängig ist. Wie etwa die Nazis aufblühten, da wurde der schlummernde Rassismus in den Seelen "der Deutschen" erweckt und ihr Rassismus zur Staatsdoktrin erhoben.

 

 

 

Das Hitlerdenkmal (Geburtshaus) soll vergrößert werden.

Als ob Wahrheitsverdrängung etwas an der Verehrung Hitlers ändern würde!  Ganz im Gegenteil! Selbst wenn das Haus zu einem Platz,  einer Tiefgarage oder zu einem Wald umfunktioniert würde, die Verehrung Hitlers würde damit nur gefördert, denn dem inneren Sinn nach gibt es im Jahr 2020 keineswegs weniger Nazis als im Jahr 1945. Und es sind diese Wähler welche wählen ..... wenngleich die Umstände andere sind. Wer aber hinter die Kulissen der erlaubten Ausdrücke blickt, der lässt sich nicht täuschen. Wie ich schon vor Jahren vorgeschlagen habe: Eine Hitlerstatue mit einem Steinhaufen daneben und eine der Zionistenführerstatue mit einem Steinhaufen daneben, denn beide verkörpern extremen Rassismus kann vielleicht etwas vermitteln. Ob ein Verbrecher demokratisch, royal oder militärischen legitimiert ist, dass ändert nichts an seinen Verbrechen.

 

 

844

42 KNEES  : Während es nach der Ermordung eines Schwarzen weltweite Proteste gegen Rassismus gibt, ist der Schutz des zionistischen Rassismus (Israels) "Österreichs Staatsräson".

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Israelische Scharfschützen zerschießen massenhaft die Knie von Protestierenden. Sie nennen es "Entenjagd" und sehen es als Wettbewerb. 8000 Krüppel haben sie so schon produziert:  42 Knees in One Day: Israeli Snipers Open Up About Shooting Gaza Protesters.

 

 

Wer den Ramadtaan 1441 (2020) in Österreich / Europa mit der Sichtung des Hilaals begonnen hat, für den war der erste Ramadaan bzw. der erste Fastentag der Samstag, 25. April.

Es ist astronomisch fast ausgeschlossen, dass die neue Mondsichel am Abend des 23.April irgendwo in Welt gesehen werden kann bevor die Zeit für das Nachtgebet in Österreich eingetroffen ist. Berechnete "Zukunftssichtungen" des Hilaals sind bedeutungslos, denn so wie das Pflicht-Gebet erst dann zur Pflicht wird und gültig ist wenn die jeweilige Zeit dafür eingetroffen ist, so gilt das verpflichtende Fasten auch erst ab dem Zeitpunkt wenn der Hilaal des Ramadtaan bereits gesehen wurde. Berechnungen sind sinnvoll, als sie wissen lassen, wann es sinnvoll wird nach dem Hilaal Ausschau zu halten.

 

Am 23.Mai ist der 29. Ramadtaan und voraussichtlich kann der Hilaal des Monats Schawaal in Afrika erstmals gesehen werden; für Europa wäre damit am Sonntag, 24. Mai der erste Schawwaal bzw. der Bayraam (Festtag).

... ganz sicher sind Berechnungen aber nie, denn sie gehen immer von einem Wolkenlosen Himmel aus. Wie auch immer, der Hilaal muss zwischen Sonnenuntergang und Nachtgebet mit freiem Auge gesehen worden sein, damit der neue Monat beginnt. In Indien z.B., kann der Hilaal voraussichtlich erst am 24. Mai gesehen werden und der erste Schawaal ist daher in Indien voraussichtlich am Montag, den 25. Mai. ... ganz abgesehen von "Saudi-Sichtungen" oder türkischen Berechnungen usf.,. welche sich um die tatsächliche Sichtung des Hilaal nicht kümmern.

 

 

Aspects of the Nafs & Ruh by Shaykh-ul-Islam Dr Muhammad Tahir-ul-Qadri

 

 

Ein Kopftuchverbot ist so unsinnig wie ein Krawattenverbot, abgehen davon, dass es verfassungsrechtlich nicht möglich ist.

 

 

Werte der Gläubigen sind nicht immer gleich mit den Werten der Islamleugner. Heute wird mehr nicht direkt vergast, aber indirekt, indem mit selbstgebraute Werte und die Abwehr von Flüchtlingen aus Gebieten, die von westlichen Verbündeten ausgebeutet und/oder zerbombt wurden, argumentiert wird. So wie einst eine gewisse Auswahl nach Amerika auswanderte, so wandert auch heute ein gewisse Auswahl aus den zerstörten gebieten nach Europa.

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