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 Khamr    Das Berauschende, Rauschgift


 

   

Wenn echte Lebensqualität fehlt, dann wird sie auch mit Hilfe von Drogen gesucht.

Die Studie, die in der Fachzeitschrift „The Lancet“ erschienen ist, dürfte die bisher umfassendste zu den Folgen von Alkoholgenuss sein. Wer vom Drogenkonsum wegkommen will, der braucht etwas anderes. Was für Gläubige Wissen ist, das ist für Ungläubige versteckte Suche nach dem Sinn ihrer Existenz. Ohne Imaan macht es für Drogenkonsumenten  bestenfalls einen medizinischen Sinn auf ihre Drogen zu verzichten, da der Rausch ja zumindest kurzfristig eine Art Lebensqualität vorgaukelt. Allah erklärt im Qur'aan, dass im Rauschmittel  (Khamr) Gutes sei, doch dass das Schlechte überwiegt.

 

 

 

 

 

 

   Gibt es einen chemischen Zugang zur Wirklichkeit?

 

WHO: Jeder 20. Todesfall geht auf das flüssige Rauschgift zurück.

 

Rauschgiftfeste auf diversen Wiesn.

Wer also das grundlegend nicht dabei sein darf, wie etwa Muslime, wie könnten der integriert sein? Eine klare Aufwertung der der "Parallelgesellschaft". Hitler wollte die Parallelgesellschaft der Juden abschaffen, wenngleich er damals von "Rasse" sprach. Heute will die Politik die "reine Gesellschaft" ohne Parallelgesellschaft (der Muslime).

 

Österreichs Kulturleben - so wie es sich seil langem darstellt - ist ohne Rauschgift (Alkohol) großteils nicht vorstellbar. .....

 

 

2019

Jeder trinkt 215 Krügerln pro Jahr - oesterreich.ORF.at 2019

WHO: Jeder 20. Todesfall geht auf das flüssige Rauschgift zurück.

  Neues Gesetz: Uhudler ist gerettet

  Regeln für gute Weinernte ändern sich.

Der Uhudler ist spannend,

er ist ein Lebenselixier und er ist eine unglaubliche Chance für das Südburgenland, noch viel mehr daraus zu machen“, sagt Dunst.  

 

Neue Studie: Alkohol als Problem weiter unterschätzt ORF 07.März 2015

 

Eine Million Österreicher hat Alkoholproblem  (ORF 15.Mai 2013)

Bei rund einer Million Menschen in Österreich tritt das Problem des übermässigen bis krankhaften Alkoholkonsums auf. Die Initiative „Alkohol ohne Schatten“ fordert mehr Bewusstseinsbildung und Aufklärung - es gelte, einen freudvollen Umgang mit Alkohol zu erlernen.

 

Die hohen Kosten des Alkoholismus  (ORF 19.April 2013)

Die Zahl der Alkoholkranken in Österreich steigt und damit auch die Folgekosten. Alleine die medizinische Behandlung für die derzeit 350.000 alkoholkranken Österreicher kostete im Jahr 2011 rund 375 Millionen Euro, so aktuelle Berechnungen des Instituts für Höhere Studien (IHS). Die indirekten Kosten der chronischen Erkrankung etwa für Arbeitsausfälle und Frühpensionierungen werden auf ein Mehrfaches geschätzt. Jährlich bringen Steuern auf alkoholische Getränke dem Staat rund 300 Mio. Euro ein.

 

Auch soziale Folgeschäden

In Österreich gibt es ein gesundheitliches und ein wirtschaftliches Alkoholproblem: Fünf Prozent der Menschen ab dem 16. Lebensjahr sind alkoholkrank mit zahlreichen medizinischen und sozialen Folgeschäden. Doch auch volkswirtschaftlich ist der hohe Alkoholkonsum ein reines Defizit.

Direkte medizinische Kosten, direkte nicht medizinische Kosten (Sozialleistungen) und die Produktivitätsausfälle bedeuteten unter Einrechnung der Alkoholsteuer 2011 ein Minus von 737,9 Millionen Euro. Das ergab eine Studie des Instituts für Höhere Studien (IHS), die am Donnerstag in Wien präsentiert wurde.

Warnung vor dem täglichen Überkonsum

„Wir haben eine sehr betroffen machende Situation. Es wäre an er Zeit, die Ärmel aufzukrempeln und mehr zu tun“, stellte der Leiter des Anton Proksch Instituts (API), der Psychiater Michael Musalek, zu den Daten fest. Ein Team um den IHS-Gesundheitsökonomen Thomas Czypionka hatte bereits im Frühjahr die direkten Gesundheitskosten der Alkoholkrankheit in Österreich mit rund 374 Millionen Euro berechnet. Jetzt kam die Abschätzung der restlichen Kosten für die Volkswirtschaft hinzu.

„Im Laufe des Lebens werden zehn Prozent der Österreicher alkoholkrank. Fünf Prozent der Menschen ab dem 16. Lebensjahr sind als alkoholkrank zu klassifizieren. Das sind 350.000 Menschen. 24 Prozent der Männer und jede zehnte Frau über 15 konsumieren täglich Alkohol über der Gefährdungsgrenze“, so Czypionka.

Dritter Platz im internationalen Vergleich

Die Gefährdungsgrenze liege für Frauen bei einem durchschnittlichen Konsum von 40 Gramm reinem Alkohol pro Tag, bei Männern bei einem durchschnittlichen Konsum von 60 Gramm reinem Alkohol, so der Experte. 20 Gramm entsprechen rund einem Viertelliter Wein oder einem halben Liter Bier. Österreich liegt mit einem Alkoholkonsum von 12,9 Liter pro Kopf und Jahr international (OECD) auf dem dritten Platz hinter Frankreich und Portugal.

Von Krankengeld bis Pensionen

Die Misere mit hohem Alkoholkonsum und häufig bestehender Abhängigkeit schlägt deutlich auf die volkswirtschaftliche Rechnung durch. „Wir haben die direkten medizinischen Kosten mit 373,8 Millionen Euro oder 1,44 Prozent der Gesundheitskosten berechnet“, so Czypionka.

An direkten nicht medizinischen Aufwendungen kamen 2011 6,6 Millionen Euro an Krankengeld, acht Millionen Euro an Pflegegeld, 23,5 Millionen Euro für Invaliditätspensionen und 7,1 Millionen Euro an Witwenpensionen hinzu. Den größten Anteil aber machten die Produktivitätsausfälle durch Krankenstände etc. aus: 441,7 Millionen Euro.

Die „Positiva“ sehen dagegen gering aus: Das Finanzministerium nahm im Jahr 2011 (Berechnungszeitraum) 119,2 Millionen Euro an Alkoholsteuern ein. Das Pensionssystem wurde um 3,7 Millionen Euro durch die höhere Sterblichkeit der Alkoholkranken „entlastet“. Damit betrugen die Kosten der Alkoholkrankheit allein 0,25 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (2011: rund 301 Milliarden Euro).

Zwischen Bagatellisierung und Dramatisierung

Der Psychiater Musalek forderte ein Umdenken der Gesellschaft. „Der Alkohol wird bagatellisiert, ab dem Zeitpunkt, zu dem jemand Probleme bekommt, wird jedoch dramatisiert. Die Alkoholkrankheit wird fast immer zu spät diagnostiziert“, so Musalek. Man sei hier in einer Situation wie beim Mammakarzinom vor 40 Jahren. Man brauche attraktivere Behandlungsprogramme.

Dabei sei die chronische Erkrankung Alkoholismus sehr gut behandelbar. „Wir können davon ausgehen, dass wir bei 70 bis 80 Prozent eine ‚Symptomlosigkeit‘ erreichen, wenn jemand regelmäßig in Behandlung bleibt“, so Musalek. Besonders wichtig wären viel mehr Möglichkeiten und Angebote zur Rehabilitation und zur Reintegration ins Berufsleben. Dass die privaten Krankenversicherungen Leistungen für Alkoholkranke ausschlössen und Psychiatrierehabilitation sich nicht um sie kümmere, sei „ein Umstand, der unerträglich ist“.

6,3 Millionen Gäste auf Oktoberfest in München

8.000 Alkohol-Todesopfer pro Jahr in Österreich  2018

1,2 Millionen Österreicher sind alkoholgefährdet, 8.000 Menschen sterben hierzulande jedes Jahr an den Folgen des Alkoholkonsums. Bei Jugendlichen, die zu viel über den Durst trinken, liegt Österreich im europäischen Spitzenfeld.

http://sciencev1.orf.at/science/news/12192

 

Gesundheitsrisiko Alkohol
Weltweit sterben jährlich 3,3 Millionen Menschen an den Folgen des Alkoholkonsums. Viele sterben sehr jung, so kann ein Viertel aller Todesfälle der 20- bis 39-Jährigen dem Alkohol zugerechnet werden. (WHO) In den USA erliegen pro Jahr 79.000 Menschen den Folgen des Alkoholismus, dadurch entstehen dem Staat Kosten von 223.5 Mrd. Dollar. Fast neun Prozent aller Erwachsenen in den USA sind als alkoholkrank einzustufen. (New England Journal) Innerhalb der EU wird noch mehr und weltweit am meisten Alkohol getrunken. Jährlich trinkt der Europäer im Durchschnitt zehn Liter puren Alkohol. (OECD)
Österreich liegt noch über dem europäischen Mittel und weist nach Litauen und Estland den dritthöchsten Wert innerhalb der Europäischen Union auf. Statistisch gesehen, trinkt jeder Österreicher und jede Österreicherin 12,2 Liter reinen Alkohol pro Jahr. Vor allem das sogenannte „Binge Drinking", bei dem möglichst viel innerhalb kurzer Zeit getrunken wird, befindet sich auf dem Vormarsch. Erst kürzlich warnte OECD-Generalsekretär Angel Gurría: „Gefährliches Trinken nimmt zu."
http://www.aerztekammer.at/nft-datenundzahlen/-/asset_publisher/veJ7/content/id/7149153

Weltweit mehr als drei Millionen Tote durch Alkohol  Mehr als drei Millionen Menschen weltweit sind 2012 durch Alkohol gestorben. Wegen des Konsums von Bier, Schnaps und Wein steige das Risiko von rund 200 Krankheiten wie Krebs, teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) heute mit. Zudem komme es infolge übermässigen Alkoholgenusses zu Gewalttaten. Hier müssten die Staaten gegensteuern, forderte der WHO-Experte Oleg Tschestnow. „Es muss mehr getan werden, um die Bevölkerung vor den negativen gesundheitlichen Folgen des Alkoholkonsums zu schützen.“ Südostasien holt stark auf Trendanalysen zeigten, dass die konsumierte Alkoholmenge in Europa, Afrika und Amerika in den vergangenen fünf Jahren auf hohem Niveau zwar stabil geblieben sei. Der Verbrauch wachse aber in Südostasien sowie in Ländern des westlichen Pazifiks. Den höchsten Alkoholverbrauch pro Person weist Europa auf. Der WHO-Bericht erfasst die Situation in 194 Ländern. Neben dem Konsumverhalten wurden auch die Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit sowie die politischen Massnahmen in den Blick genommen. Während in einigen Ländern Steuern auf Alkohol, Altersbeschränkungen sowie Regeln für die Vermarktung existierten, hätten andere Staaten bei der Eindämmung des Alkoholkonsums noch Nachholbedarf, erklärte die WHO. ....

Der Uhudler ist spannend, er ist ein Lebenselixier und er ist eine unglaubliche Chance für das Südburgenland, noch viel mehr daraus zu machen“, sagt Dunst.

Legaler Cannabis-Vertrieb startet Crowdfunding  Das steirische Start-up-Unternehmen HGV Kräutergarten GmbH mit seinem „Hanfgarten“ startet heute eine Crowdfunding-Aktion. Mit dem gesammelten Geld will Gründer Andreas Troger die Cannabis-Forschung für medizinische Zwecke forcieren sowie Aufklärungsarbeit leisten.

Wie LSD im Hirn funktioniert  Nach seinem Verbot vor 50 Jahren ist LSD – zumindest für die Forschung – in Vergessenheit geraten. Erstmals haben nun Forscher untersucht, was im Gehirn bei einem LSD-Rausch passiert – und dabei erstaunliche Parallelen zu Erfahrungsberichten gefunden.

 Regeln für gute Weinernte ändern sich.

Experiment: Whisky soll auf Raumstation ISs reifen

Selbstanzeige als Protest gegen Alkoholverbot in Innsbruck 
Als Reaktion auf das geltende Alkoholverbot, haben der Innsbrucker Stadtrat Gerhard Fritz (Grüne) und Univizerektor Roland Psenner am Freitag in der Innsbrucker Innenstadt ein Glas Wein getrunken. Daraufhin erstattete Fritz Selbstanzeige, um dann weitere rechtliche Schritte einleiten zu können.

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