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.Masdschid  مسجد  Moschee    Ort der Niederwerfung


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Eine Moschee (Masdschid) ist ein dafür bestimmtes Stück Land: "Ort der Niederwerfung" - (dort wo "Sadschdah" = das Berühren des Bodens mir der Stirne im rituellen Gebet = ßalaah) gemacht wird.

 

So Waqf (Islamische Stiftung) in Daaru-l-Kufr (Hoheitsgebiet Ungläubiger) rechtlich nicht existiert, bleibt es unsicher, was Moscheen in Daaru-l-Kufr islamrechtlich bedeuten. Ein einmal als Moschee bestimmtes Grundstück darf nicht umgewidmet werden und dass wid in Daaru-l-Kufr nicht garantiert. Vielfach wird nur ein Gebäude als Moschee verstanden, so wie der Islam vielfach nur mehr als Kultur betrachtet wird. In Österreich betreiben vorrangig ethnisch/nationale Vereinigungen "Gebetsräume", welche Umgangssprachlich als "Moscheen" bezeichnet werden. Größere nationale Gruppen schaffen es hin und wieder ein Grundstück zu erwerben um darauf eine Moschee-Gebäude zu errichten.

 

Grundstücke (Orte der Niederwerfung), welche als Moschee beabsichtigt sind, müssen mit erlaubten Mitteln (halaal) erworben,- und der Anbetung Allahs zeitlich unbegrenzt gewidmet werden. Moscheen sind Stiftungen (Waqf). Auf diesen Grundstücken kann zum Schutz der Betenden etwa eine Umfassung oder ein Gebäude errichtet werden, doch die Moschee ist essentiell das Grundstück. Auf Grundstücken die etwa mit Zinskrediten erworben wurden (also hharaam involvieren) - sollten Muslime ihr Gebet nicht verrichten, denn der Zins ist Nadschas (Schmutz) wie etwa das Schwein oder der Alkohol.

 

Minarette werden derzeit unter dem Druck der demokratischer Diktaturen meist verstümmelt als folkloristische Identität ohne Funktion errichtet,  denn der Adhaan (Ruf zum Ritualgebet) ist in Österreich derzeit verboten weil der Islam grundsätzlich verboten ist, auch wenn in der Verfassung Religionsfreiheit verankert ist. Oder umgekehrt: Dort wo der öffentlich hörbare Gebetsruf verboten ist, dort ist auch der Islam verboten.

 

Das erste Moscheegebäude, welches in Österreich errichtet wurde, befindet sich in Wien und hatte zum Zeitpunkt seiner Errichtung einen diplomatischen Sonderstatus. Diese Moschee war Anfangs gemeinsame Sache diplomatischer Vertretungen muslimischer Länder in Wien, doch bald wurde sie nur mehr von Saudi Arabien finanziell und geistig bedient.

 

Es wird berichtet, dass der Gesandte Allahs sagte:  "A time will come when nothing remains of Islam but its name [Kultur] and nothing remains of the Qur'an but its letter. Their mosques are opulent/well-attended but they are devoid of guidance. Their ulama are the worst under the canopy of heaven. From them fitnah starts and unto them does it return."

 

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Al Masdschid al Hharaam  لمسجد الحرام

Im Mittelpunkt der Moschee  befindet sich die heilige Ka'abah, welche die Qiblah (Ausrichtung) während des Ritualgebets  (ßallaa) für alle Muslime ist. Diese Moschee ist die Urmoschee, welche vom Propheten Adam (alaihi slaam) erbaut wurde und später vom Propheten Ibrahim (alaihi slaam) zusammen mit seinem Sohn Ismail (alaihi slaam) wiedererrichtet wurde. Der letzte aller Propheten, der Geliebte Allahs, Muhammad, entfernte die Götzen, welche im Laufe der Zeit in und um die K'abah aufgestellt wurden. Der formale Götzendienst (schirk) wurde damit abgeschafft und Tauhiid (Momotheiismus) wieder hergestellt und die Hauptaktion (As-s-ßalaah) etabliert.

 

 

Masdschidu-n-Nabawi  المسجد النبويDie Moschee des Propheten  .´

According to Anas, the Prophet (peace be upon him) has also said: "The person who offers 40 prayers consecutively in my Mosque, without missing a prayer in between, will secure immunity from the fire of Hell and other torments and also from hypocrisy." (Musnad Ahmad) 

Hadhrat Anas Bin Malik (May Allah be well pleased with him) narrates from the Holy Prophet (Sallallahu alaihi wa sallam) that the Holy Prophet (Sallallahu alaihi wa sallam): Any person who offers 40 Salaat in My Masjid in such a way that no Salaat is missed, for that person freedom from Hell and relief from punishment of Hell is decreed and that person is saved from hypocrisy. (Musnad Imam Ahmed, Hadith No. 12123, Pg. No: 55; Majma Uz Zawaaid, Vol. 4, Pg. No: 8)

It was narrated that Anas ibn Maalik said: The Messenger of Allaah (peace and blessings of Allaah be upon him) said, “Whoever prays for forty days with the congregation, always being present for the first takbeer, it will be written that he will be safe from two things: he will be safe from the Fire and safe from hypocrisy.” (Saheeh al-Tirmidhi) Imam Abu Hanifa and Imam Ahmed recorded by Ibn Hazm, “Weak hadith is more beloved to us than opinions of men”.

 

 

 

Masdschidu-l-Aqsa المسجد الأقصى Die weit entfernte Moschee Al Quds - Jerusalem

Muhammad, der Gesandte Allahs kam in seiner Nachtreis mit Buraaq (ein geflügeltes Wesen zwischen Pferd und Maultier) zur masdschid-al-aqsa (der weit entfernten Moschee) in Al-Quds (Jeruslem), wo er mit den früheren Propheten (der Segen Allahs sei auf ihnen) gemeinsam betete und danach begann seine Miraadsch (Aufstieg zu Allah) durch alle Himmel bis zu Allah von einem nahe gelegen Felsen, der von dem darüber gebauten bait ul muqaddis (Felsendom) verdeckt ist. Während dieser Reise wurden die fünf täglichen Ritualgebete von Allah zur Pflicht für alle Muslime gemacht.

 

 

 

 

 

Mosque burnt in southern France, arson inquiry opened

Police opened an “arson inquiry” after firefighters were dispatched to battle a blaze at the mosque under construction in Muret, a suburb of the French town of Tolouse. No injuries were reported.

 

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Vereinigungen - Gebetsräume

 

 

Moscow-Mosque largest in Europe  Die Frage ist aber, was dahinter steckt bzw. unter welchen Bedingungen diese gebaut werden durfte.

 

 

Minartett ohne Adhan .... Ein säkulares Symptom:  Bedeutender als dieser säklare Unsinn ist allerdings, dass das Grundstück, auf dem die Moschee noch gebaut wird, mit einem Zinskredit gekauft wurde und dadurch nadschas, also "unrein" ist.

 

 

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Hydraulische Minarett 

... Ein Lösungsmodel für Herrschaftsgebiete der demokratischen Religion.. Wenn Ungläubige in seelischen Aufruhr geraten sobald Muslime eine Moschee oder gar ein Minarett planen, so nennen sie allerlei Gründe warum dies so ist, doch der wahre Grund, dass sie insgeheim Anhänger der demokratischen Religion sind und diese besonders durch Minarette gefährdet sehen und schützen wollen, ist für Gläubige und Ungläubige meist unsichtbar. In den Vorstellungen der meisten Menschen hat Demokratie nämlich nichts mit Religion zu tun, und das macht Erklärungen oder einen Dialog fast unmöglich. Das Instrument Demokratie ist keine Religion, doch die Metapher Demokratie, also das Medium im gesellschaftlichen Diskurs, ist zur Religion mutiert und ihre Priester werden immer fanatischer.. ...... Muhammad Müller

 

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Das Minarettverbot  Solange khutbahs (Ansprachen) zum Versammlungsgebet am Freitag noch in Heimatsprachen vorgetragen werden, ist es absurd von österreichischen Moscheen zu sprechen, ganz ungeachtet der amtlichen Staatsbürgerschaften ihrer Besucher. Ethnisch-nationale Muslimgruppen sollten ihre Moscheen so wie sie es in ihren Heimatländern gewohnt sind bauen, denn der Stil ist eine kulturelle Angelegenheit und sollte Kopf und Herz entsprechen. Das ist normal, gut und gesund; das ist Integration: das "Fremde" breitet sich aus bis es als dazugehöriges empfunden wird; die oft gepredigte, ja gerade zwanghaft geforderte "Anpassung" ist nicht Integration sondern Perversität (Umkehrung des Natürlichen)..  .... Muhammad Abu Bakr Müller

 

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Während sich Christen über den Abriss einer unbenützten Buddahstatu weltweit beschweren,

wollen sie die Moschee von Traun, welche voll in Betrieb ist, abreißen. Trauner Moscheestreit: Der Versuch der Behörde die Ül Aksa Moschee am 14. März abzubrechen ist wegen des Widerstands der Moslems missglückt. Bezirkshauptmann Doleschal hat daraufhin gewarnt, den Abbruch mit Gendarmariegewalt zu vollziehen. Ein "Gipfeltreffen", welches vom BH am 21.3 einberufen wurde, brachte keinen sichtlichen Erfolg. Jetzt gibt es eine völlig neue, unerwartete Strategie der Trauner Moslems. Interview mit Schriftsteller und Moscheesprecher Günther Ahmed Rusznak und Peter Zöhrer von ICRF-Austria (International Coalition for Religious Freedom - Büro für deutschsprachige Länder):Eine Zusendung durch FOREF (28.Dhul Hidcshah 1421 // 24.3.2001)

 

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Moscheen statt Bordelle 

National gesinnte Deutsche sehen sich bemüssigt, nächste Woche gegen eine Moschee in Bad Kreuznach zu demonstrieren. Der Aufruf beginnt folgendermassen: "Seit Jahrzehnten nimmt die Zahl der Ausländer, die sich dauerhaft in Deutschland aufhalten, beständig zu und hat mittlerweile bedrohliche Ausmasse angenommen......... ein Brief von Martin Schwarz  (Dhul Hidscha 1421 / März 2001)

 

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Was ist eine Moschee und was ist eine Gebetsstätte?

von Muhammad Abu Bakr Mueller

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