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Österreich 

    25   50   75   100  125  150  175  200  225  250  275  300  


 

.Das mediale Islambild Österreichs

wird nicht nur durch Medien, sondern auch durch das Verhalten von Immigranten oder deren Nachkommen stark geprägt, welche wiederum selbst den Islam durch ihre Integrationsbrille bedürfnisabhängig zu färben gelernt haben. Diesem Kontext ist auch die ."Islamische Kirche"  entwachsen, welche sich in Absprache mit Ungläubigen irreführend als Vertretung aller Muslime Österreichs ausgibt und Seitens des Kultusamtes auch rechtlich so deklariert ist. Islam kann und darf niemals "Kirche" sein, auch wenn der säkulare Staat dies gerne so hätte. Österreichische Muslime (meist Konvertiten) entwickeln meist eine gänzlich andere Sicht und fühlen sich keinesfalls von der IGGiÖ vertreten, geschweige denn als Mitglieder. Assoziativ sagte Imaam Ghazali  zum Thema: "Wer Ungläubige vom Islam nicht zu überzeugen versucht, der ist selbst nicht überzeugt".

 

 

 

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Die virtuelle Kirche Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich .... Die IGGiÖ ist eine Kirche (amtlich Körperschaft) die gebraucht wird, damit Islam (Religion) von Politik getrennt werden kann, denn der Islam kann in Realität von Politik so wenig getrennt werden wie die Luft von der Lunge. Diese virtuelle Kirche wähnt sich einerseits als offizielle Vertretung aller gezählten Muslime Österreichs und wird aber andrerseits von der Bundesregierung als Instrument zur Veränderung des Islam benutzt. Die IGGiÖ organisiert den Islamischen Religionsunterricht mit großem Einsatz an öffentlichen Schulen, deren ReligionslehrerInnen durch Solidarabgaben diese Organisation finanzieren müssen. Eine Kirchensteuer steht der IGGiÖ zwar gesetzlich zu, aber diese ist für Muslime nicht erlaubt. ..... Muhammad Abu Bakr Müller

 

update 383

Türkische Moschee in Vohwinkel am 26. Oktober 2003Vereinigungen und Gebetsräume Umgangssprachlich werden die Vereinslokale mit ihren angeschlossenen Räumlichkeiten für die Durchführung der Hauptaktion (As-ßalaah) auch Moscheen genannt (arabisch: masdschid,  türkisch: dschami usw.) weil sie mit dieser Absicht gemietet oder gekauft wurden, obwohl es Islam-rechtlich gesehen keine Moscheen sind. Die Vereinigungen leisten einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung des Islam in Europa und sind für muslimische Immigranten meist die einzige legale Möglichkeit, sich  zur gemeinsamen Hauptaktion am Freitag (Salaatu-l-Dschum'a) versammeln zu können. Darüber hinaus bilden sie einen wichtigen sozialen Beitrag als Ort für unterschiedliche Anlässe. Muhammad Abu Bakr Müller

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Immer weniger gehen in die Kirche .... Immer weniger Österreicher gehen in die Kirche. Das ergab eine am Donnerstag veröffentlichte, angesichts der aktuellen Missbrauchsvorwürfe durchgeführte Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstitutes IMAS. 25 Prozent der Bevölkerung gaben dabei auch an, dass sie an einen leibhaftigen Gott glauben. 78 Prozent katholisch Die Meinungsforscher hatten im Jänner und Februar 1.088 repräsentativ für die Bevölkerung ab 16 Jahren ausgewählte Personen persönlich befragt. Dabei bekannten sich 78 Prozent zur katholischen und fünf Prozent zur evangelischen Kirche. 17 Prozent sagten, einer anderen oder keiner Religion anzugehören...... ORF.at  19.03.2010

 

 

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Neue Daten: Mehr als 500.000 Muslime in Österreich 25.02.2010  .... Die Zahl der Muslime in Österreich ist seit 2001 um fast die Hälfte gestiegen. Der Anstieg ist den Geburten und nicht der Zuwanderung zu verdanken. Rund 50 Prozent der heimischen Muslime haben die Staatsbürgerschaft. WIEN. Wie viele Muslime es in Österreich gibt, wissen nicht einmal ihre offiziellen Vertreter so genau – die letzten gesicherten Zahlen stammen aus der Volkszählung von 2001, seither geisterten unterschiedlichste Zahlen durch die Öffentlichkeit – die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) ging zuletzt von 400.000 Muslimen aus. .... Von Erich Koncina (DiePresse.com)

 

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Thron und Altar: Wie religiös sind unsere Politiker ? .... von Oliver Pink  20.12.2009  ..... Der Staat und die Kirche: Von Faymann (katholisch) über Glawischnig (evangelisch) und Korun (muslimisch) bis Sternfeld (jüdisch). Für Spitzenpolitiker mitunter eine Gratwanderung zwischen Nähe und Distanz. ..... Werner Faymann pflegt ein tägliches, religiös anmutendes Ritual: Jeden Morgen, wenn er aufwacht, versucht er die Altlasten vom Vortag zu „löschen“, bewusst zu „vergeben“, um unbelastet den neuen Tag zu beginnen. Seelenhygiene eines Bundeskanzlers. Ein frommer Kirchgänger ist er nicht, außer an hohen Festtagen und am 24.Dezember, dennoch gilt der rote Kanzler als religiös. Er glaubt an Gott, der für ihn aber kein bestimmtes Wesen ist, sondern eher eine Erscheinung wie die Sonne, von der man sich Kraft holen könne. Man müsse aber nicht.

 

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Neulich nach der Nikolaus-Integration. ..... Muslime sollen – wie bekannt – in die Gesellschaft “integriert“ werden. Gerade einen Tag nach Nikolaus habe ich mich das mehr denn je gefragt, was damit gemeint ist. Ja, wir hatten tags zuvor einige Süssigkeiten, falls ein Kind an der Tür geklingelt hätte. Aber es werden immer weniger Kinder, die das tun. Und ein Gedicht können die auch nicht mehr aufsagen. ..... Von Yavuz Özoguz

 

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Es ist nicht so wichtig was über den Islam in den Medien berichtet wird, sondern dass dies regelmäßig geschieht. .... Der Standard am 06.09.09: Gebetswerkstatt und Hypermoschee Die Presse am 01.09.09: Ramaḍaan: Wenn tausende Muslime fasten  Krone.at am 31.08.09: Islam-Anteil in Österreich wächst Der Standard am 29.08.09: Der Burkini ist für mich eine Befreiung Religion.orf.at am 24.08.09: Gedanken für den Tag auf Ö1 zum Ramaḍaan von Amena Shakir Der Standard am 22.08.09: Gebetsaufforderung zum Ramaḍaan aus dem Handy Oberösterreichische Nachrichten, am 21.08.09: Wenn ich faste, erwarte ich mir einfach nur Respekt Religion.orf.at am 19.08.09: Ramaḍaan beginnt Der Standard am 24.07.09: "...ist für uns die Moslembrut" - Gudrun Harrer zum Islamfeindlichen Mord in Dresden

 

Zum Ende des Ramaḍaan 1430 (2009) kann der Hilaal weltweit frühestens am Samstag 19. September,- europaweit und bei perfekter Sicht vielleicht auch in Österreich, frühestens am Sonntag 20.September gesehen werden. Das Fest und das Gebet zu 'Idu-l-fitr und der Monat Schawwal beginnt jeweils am darauf folgenden Tag.

 

Beginn des Fastenmonats Ramaḍaan 1430 (2009)  ....... Nach astronomischen Berechnungen kann der Hilaal des Monats Ramaḍaan 1430 (2009) weltweit frühestens am 21.August gesehen werden; in Europa und Österreich vermutlich erst am 22. August. Es gilt die vertrauenswürdige Meldung einer tatsächlichen Sicht eines Muslims (mit freiem Auge) um den Monatsanfang zu bestimmen. So hält man sich an die Sunnah des Propheten Muhammad (der Friede und Segen Allahs seien auf ihm). Berechnungen dienen bei aller Genauigkeit nur dazu, dass man weiß, wann es sinnvoll  wird, nach dem Hilaal zu suchen. Schürfmülltransport Graz - Radlpass .. Die Transportwege der Eselkarawane mit Schürfmüll aus dem Basistunneleingang in Graz bis zum Zwischenlager am Radlpass. ..... Der Eselttreck Graz - Radlpass ist ca. 85 km lang und kann - entsprechend der Eselgeschwindigkeit - in sieben Tagen leicht bewältigt werden. Der Track verläuft möglichst nahe der Orientierungslinie, welche als gerade Linie zwischen Graz und Slovenj Gradec, den zwei Eingängen des Daarunter liegenden Basistunnel, eingezeichnet ist. Die Esel sind Lasttiere, welche zum Transportieren des Schürfmülls und der Ausrüstung ihrer Treiber eingesetzt werden.

 

Anmeldung Eseltreiber .... Das erste öffentliche Zwischenlager für den Schürfmüll aus dem Basistunnel soll an der Grenzlinie zwischen Orient und Okzident - in der Nähe der Bundesstrasse, welche über den Radlpass führt - installiert werden. Der erste Eseltreck ist für 15. bis 21. August 2009 geplant, wobei Schürfmüll vom Basistunneleingang Graz bis zum Zwischenlager Radlpass transportiert werden soll. Zumindest sieben Esel, mit je 40 kg Schürfmüll, sollen auf dem ca.70 km langen Wanderweg vom Tunneleingang bis zum Zwischenlager getrieben werden. Die Pfade werden mit GPS Unterstützung gesucht und es wird auf Lagerplätzen im Zelt übernachtet. Muhammad Müller.

 

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Es ist eine Schande ....... Vor nicht allzu langer Zeit, als Rabbi Meir Kahane seine rassistischen Reden schwang, bekam ich von dem mittlerweile verstorbenen Schriftsteller und Journalisten Amos Elon die Kopie eines Briefes, den Lord Rothschild im August 1902 an Herzl geschrieben hatte. Darin erklärt Rothschild, warum er sich weigert, die Gründung eines jüdischen Staates im Lande Israel zu unterstützen. Er schreibt, "der Gedanke an die Gründung einer jüdischen Kolonie erregt mir schlichtweg Grauen; eine solche Kolonie wäre ein Staat im Staate; es wäre ein Ghetto mit den Vorurteilen des Ghettos; es wäre ein kleiner und kleingeistiger jüdischer Staat, orthodox und engstirnig, der die Christen und Nichtjuden ausschliesst." ..... Von Shulamit Aloni

 

  5465  Barcode 2

Gebetsteppich  für 1-5 Muslime -  handgeknüpfter Teppich - ungefärbte, handgesponnene Wolle schwarzer und weißer Schafe aus Ghazni, Afghanistan - Vorlage: automatisierte Barcodeerstellung ....  Jeder Gegenstand ist eigentlich eine Handelsskulptur, welche ihr geistiges Ebenbild im Handelnden hat. Hier haben wir aber zur Verdeutlichung der untersuchten Zusammenhänge, den Teppich zum Objekt des Handelns ausgewählt und sein Design  auf  die Hauptbuchnummer reduziert. In der Dunkelheit ist der Teppich nur weiche Fläche, am Licht erst wird sein Design zur Information. Und wo der Teppich durch Benützung durchgescheuert ist, dort ist er, entsprechend der Handlungsqualität, die zu seinen Löchern führten, zukünftiger Raum für die Handelnden geworden. .... Muhammad Müller

Das hydraulische Minarett   ....Ein Lösungsmodel für Herrschaftsgebiete der demokratischen Religion. Wenn Ungläubige in seelischen Aufruhr geraten sobald Muslime eine Moschee oder gar ein Minarett planen, so nennen sie allerlei Gründe warum dies so ist, doch der wahre Grund, dass sie insgeheim Anhänger der demokratischen Religion sind und diese besonders durch Minarette gefährdet sehen und schützen wollen, ist für Gläubige und Ungläubige meist unsichtbar. In den Vorstellungen der meisten Menschen hat Demokratie nämlich nichts mit Religion zu tun, und das macht Erklärungen oder einen Dialog fast unmöglich. Das Instrument Demokratie ist keine Religion, doch die Metapher Demokratie, also das Medium im gesellschaftlichen Diskurs, ist zur Religion mutiert und ihre Priester werden immer fanatischer.. ...... Muhammad Müller

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Dämonkratie - wer ist verantwortlich?  ........ Die Frage lautet: «Wer ist in der Demokratie verantwortlich?» Die strukturelle Antwort heisst: «Der, der die Entscheidung trifft.» Die Anschlussfrage lautet: «Wer ist es denn, der gemäss demokratischem Prozedere entscheidet?» – Wer entscheidet bei einer Abstimmung? Die Antwort lautet: «Niemand!» Denn zwar entscheidet jeder, der an einer Abstimmung teilnimmt, wem er die Stimme gibt; die zur Abstimmung stehende Sache selbst aber bleibt – so das Wort Entscheidung noch einen guten Sinn behalten soll – in Wahrheit unentschienden. ...... von Salim Spohr.

Das Opferfest beginnt in Europa am 9. Dezember 2008: Der erste Tag des Monats Dhū l-ḥijja 1429 n.H. fällt in Europa auf Sonntag, den 30. November 2008. Der 10. Tag des Monats Dhū l-ḥijja fällt dann auf Dienstag, daher auf den 9. Dezember 2008. Das wird in šā’a-Llāh der erste Tag des gesegneten Opferfests (`Īdu l-aḍḥā, Kurban Bayramı) sein. Wa-Llāhu a`lam. Quelle: http://www.mondsichtung.de/main_file.php/Mondsichtung/164/  (Die Mehrheit der "Vertreter" der Muslime in Europa versucht allerdings nicht der Sunnah bei der vermutlichen Hilaalsichtung zu folgen, sondern folgt Neueinführungen in der Datumsfestlegung.)

„9/11 - Die Architektur der Zerstörung“... Architekt Dr. Richard Gage - Samstag, 8. November, 2008 17.00 - Wirtschaftsuniversität Wien, Audi Max, (Augasse 2-6, 1090) - Erreichbarkeit: U4/U6 - Spittelau, D/37/38 Strassenbahn - Beunruhigende wissenschaftliche Erkenntnisse über ein Schlüsselmoment der Geschichte - Eintritt: 4 € - Zusätzlicher Infos: www.AE911truth.org - googlevideo: „Blueprint for Truth“ -  Für Anfragen: +43 (0) 699 10602234 - ae911truth@gmx.at  ------ In einem multimedialen Vortrag präsentiert Architekt Dr. Richard Gage die Ergebnisse von Untersuchungen namhafter Wissenschaftler, welche die tragischen Ereignisse des 9.11.2001 in ein anderes Licht rücken. Dabei konzentriert sich Gage auf technische Aspekte der Gebäudeeinstürze an 9/11. Die akkurat recherchierte Dokumentation kommt zu dem Schluss, dass nicht die Flugzeugeinschläge allein für die größte Tragödie des 21. Jahrhunderts verantwortlich sein können. R. Gage bedient weder gängige Weltverschwörungs-Klischees noch gibt er politischen Randgruppen ein Podium. Dr.Richard Gage ist Mitglied des American Institute of Architects und Begründer der Association of Architects and Engineers for 9/11 Truth. Durch diese Organisation und zahlreiche Vorträge versucht der langjährige Architekt Gage der Propaganda des “neuen Pearl Harbor” Fakten entgegenzusetzen. Bis dato haben über 500 Architekten und Ingenieure seine Petition für eine unabhängige Untersuchungskommission unterzeichnet.

Eidu-l-Fitr / Das Fest am Ende des Ramaḍaan könnte entsprechend einer weltweiten Hilaalsichtung, bereits am 1.Oktober, entsprechend einer europäischen Sichtung am 2.Oktober und entsprechend einer österreichischen oder deutschen Hilaalsichtung am 3.Oktober gefeiert werden; es hängt eben davon ab wann und wo der Hilaal mit freien Auge gesichtet wird. Mit Einheit der Muslime hat das nicht zu tun; da müsste man ganz woanders ansetzen. Welche Sichtung wird aber von Modernisten anerkannt? Keine, denn sie berechnen nur und brauchen keine Sichtung, während die Mehrheit der Muslime Europas nach wie vor durch Heimatgefühle ferngesteuert ist und ihren jungen Nachkommen ein europäisches Bewusstsein von Identitätspredigern unter Applaus verkauft wird. Dieses europäische Bewusstsein ist allerdings noch nicht einmal bei europastämmigen Ungläubigen angekommen und wenn, dann voll mit Ängsten nationaler Kulturverluste. Ein Qadhi (muslimischer Richter mit Exekutionsgewalt), der Hilaalsichtungen  anerkennen oder ablehnen könnte, ist im derzeitigen Rechtsgefüge Europas nicht möglich und die Vertretungen von  Immigrantengruppen sind nicht Vertretungen des Islam und werden vielleicht gerade deshalb von Ungläubigen als Ansprechpartner anerkannt. Europäische Muslime (also Konvertiten die im geistigen Erbe Europas  aufgewachsen sind) können sich von Immigrantengruppen daher nicht vertreten fühlen, denn sie entfernen sich ja von der Lebensweise (Diin, Religion) der Ungläubigen und befinden sich in einer Gegenbewegung zu dem, was irrtümlich "Integration" genannt wird. Die Situation erweckt den Anschein, dass es zur erfolgreichen "Integration" gehört, den Ramaḍaan (Mondmonat) in das christliche Datumsschema hineinzupressen, obwohl dies nicht ohne die Sunnah zu verlassen bzw. zu entwerten möglich ist und auch astronomischen Möglichkeiten widerspricht; ja es stellt sich die Frage, ob die Keime dieser Integration nicht längst in den Kolonialländern zu wachsen begannen und daher als Status quo von den Immigrantengruppen und ihren Nachkommen nicht mehr wahrgenommen werden können; wie könnte dann z.B. die Sichtung des Hilaal eine Bedeutung für Immigranten haben? Muhammad Müller ...mehr zur Hilaalsichtung ....

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Ein "Nebel von Manipulationen"

"Islamische-Zeitung-Begegnung" mit dem investigativen Journalisten Gerhard Wisnewski über die Funktion des Terrors in der Moderne 28.08.2008 .....Was treibt die aktuelle Debatte über den Terrorismus an und wie ist der internationale „Kampf gegen den Terror“ zu bewerten? In Mainstreammedien und mit Hilfe der von internationalen Thinktanks ausgeklügelten Öffentlichkeitsarbeit werden zumeist die gleichen Thesen produziert und wiederholt. Gegensätzlichen Positionen, die durchaus reichlich sind, wird entweder nur ein Exotenstatus zugewiesen oder aber ihre Vertreter werden gezielt in Misskredit gebracht.........

Die erste Hilaalsichtung zum Beginnen des Ramaḍaan 1429 (2008), wird (im Süden) Europas frühestens am 1.September möglich sein. Am 31. August, kann die junge Mondsichel erstmals in Madagaskar, Afrika südlich des Äquators, Westafrika, im äussersten Süden der USA, sowie in Mittel- und Südamerika gesichtet werden, sofern das Wetter es jeweils zulässt. Ganz Asien, Arabien, Nordafrika, Europa und der größte Teil Nordamerikas liegen jedoch an diesem Tag noch außerhalb der Sichtbarkeitszone, damit besteht keine Möglichkeit einer Sichtung in diesen Gegenden. In Österreich wird die Hilaalsichtung frühestens am 2.oder 3.September und in Helsinki vermutlich erst ab 5.September möglich werden. mehr ....

 

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Nicht nur, weil sie Juden sind

Die Annahme, die Judäophobie im Nahen Osten sei eine Reinkarnation des europäischen Antisemitismus, ist ein klassischer Fall von Projektion. ..... Israel ist nicht in, aber von Europa. Das Bewusstsein eines europäisch-christlichen Antisemitismus, der im Holocaust kulminierte, kann wohl als das entscheidendste emotionelle Element in europäischen Haltungen zum Nahen Osten angesehen werden. Um den Einfluss dieser (und anderer) emotioneller Elemente beurteilen zu können, halte ich den psychoanalytischen Begriff der Projektion für besonders nützlich. Wir verstehen Darunter die Zuschreibung von eigenen Haltungen, Gefühlen und Erinnerungen an andere. ..... von John Bunzel

 

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Herzwerk, Handwerk, Hirnwerk .... Tintenzeichnung aus der Serie "khatt al nimsawy" ... oder drei Aspekte der Nafs (Seele) .....

 

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Ein befangener Richter .... Tuesday, 08 April 2008 ...... Kurzinterview mit dem Vater von Mona Salem-Ahmed von der Gegeninformationsinitiative Aug und Ohr: ..... AuO: Ich möchte Sie gerne fragen, wie ist Ihre Meinung zu diesem Prozess, zu dieser Verhandlung, in einem Satz? MSA: Ein rein politischer Prozess!  AuO: Und was denken Sie über das Verhalten, die Vorgangsweise des Richters? .....mit einem Gastkommentar von Gerhard Drexler.

 

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Testleserbrief  beta.version ...... gekürzt an "Der Standard"  gesendet .... am  27.Safar 1429   (6.März 2008) ... Eine junge Frau wurde aus ihrem Untersuchungshaftraum in den Gerichtssaal zur Verhandlung geführt und diese war, entsprechend ihrer Pflicht als Muslima, bis auf die Augen verschleiert, so dass der Richter sie nicht sehen konnte. So sich die Angeklagte weigerte, dem Richter ihr Gesicht zu zeigen,  liess der Richter die Beschuldigte von der Verhandlung entfernen. Ihr ebenfalls junger Mann, wurde im Sinne einer terroristischen Verschwörungstheorie angeklagt, wobei der Inhalt der Anklage hier nur insofern erwähnenswert ist, als es auch nach einem Urteil unklar bleiben wird, ob der Kläger oder die Angeklagten tiefer in Verschwörungstheorien versunken sind.  ....... von Muhammad Abu Bakr Müller

 

 

 

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