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Palästina   1  2  3  4  5  6  7  8  9

Gebiete.


 

 

Es ist bedeutungslos ob der Völkermord an den Palästinensern von katholischen Steirern, hinduistischen Indern oder Zionisten im jüdischen Gewand begangen wurde und wird. Es ist eines der schwersten Verbrechen in den letzten 100 Jahren und bedarf der Wiedergutmachung durch Landrückgabe und der klaren Trennung von Zionismus und Judentum - denn wie sonst könnte Antisemitismus in Europa erfolgreich bekämpft werden wo doch jeder sieht was Zionisten in Palästina anrichten aber nicht zwischen Judentum und Zionismus unterscheiden kann.

 

 

zu Palästina gehört das gesamte Gebiet,

welches von der zionistischen Besatzungsmacht als "Israel" bezeichnet wird plus dem "Gaza-Streifen" und plus das so benannte Westjordan-Land. Je nach dem, wer gerade herrschte oder welches Volk gerade in dieser Gegend lebte, prägte sich ein neuer Gebietsname ohne den vorgehenden gänzlich zu verdrängen. Der Begriff  "Israel" ist eigentlich der Familien,- bzw. Stammesname des Propheten Yaqub - Allahs Friede sei mit ihm, von dem wiederum die zwölf Stämme Israels (Yaqub's Söhne) abstammen. Der spätere Prophet Musa (Moses), der Friede Allahs sei mit ihm - erreichte zwar selbst nie das verheißene Land, doch später bewohnten die "Stämme Israels" vorrangig den Süden, welcher  "Juda" benannt wurde und das nördliche Bergland (Benjamin und Ephraim), welches in der Zeit von 926 v. Chr. bis 722 v. Chr. als "Königreich Israel" bekannt wurde. Wie auch immer, Gebietsbezeichnungen sind eine verwobene, langwierige Geschichte. Die heutigen "Palästinenser", die könnten zu ihrem Gebiet, dass sie bereits über Tausend Jahre bewohnen, genauso gut auch Kanaan, Israel oder Juda sagen, doch haben  sie eben den Namen Palästina bevorzugt obwohl diese Bezeichnung früher auch nur ein kleineres Gebiet bezeichnete. Diese Namensgebungen erhielten in jüngster Geschichte durch koloniale Grenzziehungen und zionistische Machenschaften irreführende Bedeutungen mit welcher weder etwas begründet noch berechtigt werden kann.

 

UNO-Experten sehen „Apartheid-Vision“ in Israels Plänen ( ORF Juni 2020)
Fast 50 unabhängige Expertinnen und Experten des UNO-Menschenrechtsrates haben Israel davor gewarnt, seine Annexionspläne im Westjordanland umzusetzen. Sie kritisierten die USA, die die „unrechtmäßigen Pläne“ unterstützten und Israel zu weiteren Annexionen ermunterten, heute in einer Stellungnahme. Wenn die Pläne umgesetzt würden, wäre das ein schwerer Verstoßgegen die Charta der Vereinten Nationen und die Genfer Konventionen. „Das ist eine Vision einer Apartheid des 21. Jahrhunderts“, schrieben sie. Die Eingliederung besetzten palästinensischen Territoriums in den Staat Israel ist Teil des von der US-Regierung im Jänner vorgelegten Nahost-Plans. Dieser sieht die Annexion von bis zu 30 Prozent des von Israel besetzten Westjordanlands vor. Am 1. Juli könnten dafür die ersten Schritte eingeleitet werden. Die Menschenrechte der Palästinenser würden seit 53 Jahren verletzt, unter anderem durch Gewalt von Siedlern, Vertreibungen, übermäss
ige Gewalt und Folter, Ausbeutung und willkürliche Festnahmen, so die Experten. Im Westjordanland entstünde ein „palästinensisches Bantustan“, schrieben sie in Anlehnung an die bis in die 90er Jahre in Südafrika geltende Apartheid. Die Weltgemeinschaft müsse das ablehnen. Kein Land dürfe solche Aktivitäten anerkennen oder unterstützen. „Die Lektionen aus der Vergangenheit sind klar: Kritik ohne Konsequenzen wird die Annexion nicht verhindern und die Besetzung nicht beenden“, heiss
t es in dem Schreiben.

 

 

Israel als Besatzungsmacht - Soldaten erzählen (2/2)

Israel als Besatzungsmacht - Soldaten erzählen (1/2)

 

1948: Looting of Palestinian Property

During Israel’s War of Independence (1947-1949), looting was a general and widespread phenomenon whereby Israeli combatants and civilians alike plundered Palestinian property – including homes, shops, businesses, and farms – left behind by those who were expelled or fled during the war. In the first book dedicated to this phenomenon, Akevot researcher, historian Adam Raz discusses and analyzes the looting of Palestinian property in ten cities in 1948 and its political ramifications.

 

 

Palästinenser die sich gegen die englisch-zionistische Besetzung wehrten.

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https://en.wikipedia.org/wiki/Arab_Investigation_Centres

https://en.wikipedia.org/wiki/1936%E2%80%931939_Arab_revolt_in_Palestine

https://en.wikipedia.org/wiki/Special_Night_Squads

https://de.wikipedia.org/wiki/Special_Night_Squads

https://en.wikipedia.org/wiki/Jewish_insurgency_in_Mandatory_Palestine

Arabische Untersuchungszentren waren Verhörzentren, die von der britischen Regierung in Palästina während der Großen Arabischen Revolte von 1936 bis 1939 eingerichtet wurden. Die Zentren dienten der Vernehmung mutmaßlicher arabischer Aufständischer. Sie wurden während der Vernehmungen häufig gefoltert. Die Zentren wurden unter der Autorität von Sir Charles Tegart eingerichtet, einem in Irland geborenen Polizisten, der aus Britisch-Indien „abgezogen“ wurde. Die Opfer wurden mit Waterboarding behandelt und erhielten im Allgemeinen den „dritten Grad“ von Folter, bis sie alle Informationen preisgaben. Ein solches Zentrum in einem jüdischen Viertel von Westjerusalem wurde erst geschlossen, nachdem sich der Kolonialbeamte Edward Keith-Roach, der Gouverneur von Jerusalem, beim Hohen Kommissar beschwert hatte. Keith-Roach argumentierte, dass „fragwürdige Praktiken [sic]“ sowohl in Bezug auf die gesammelten Informationen als auch in Bezug auf das Vertrauen der Einheimischen in die Polizei kontraproduktiv seien. Der anglikanische Erzdiakon in Palästina glaubte, dass die Polizeiübergriffe die Ursache für den Aufstand waren und nicht eine Reaktion darauf. In einem Brief an den Mandatsleiter von 1936 beschrieb er die täglichen Beschwerden von Arabern über Schläge durch Polizeibeamte. Ein anglikanischer Kaplan in Haifa schrieb im Dezember 1937 auch an den Lordbischof in Jerusalem, Graham Brown, über einen Vorfall, bei dem er Zeuge wurde, bei dem ein Verdächtiger, dessen Zähne bereits ausgeschlagen waren, bevor er ins Revier gebracht wurde, von der Polizei erneut geschlagen wurde:  Ein zweiter Mann kam herein, der in Zivil gekleidet war, aber ich hielt ihn für einen von der britischen Polizei, und ich sah, wie er dem Mann von hinten eine strenge Doppelarmsperre anlegte und ihn dann auf Kopf und Körper schlug Ich kann nur eine brutale und gefühllose Art und Weise beschreiben. Ein- oder zweimal blieb er stehen und drehte sich zu den anderen Leuten im Bahnhof um und sagte unverantwortlich und hämisch: "Es tut mir so leid" - "Es tut mir schrecklich leid." Und dann fuhr er fort, den Gefangenen erneut durch die Station zu schlagen. Ein dritter Mann kam herein. Er war in Zivil gekleidet und trug einen weichen Filzhut. Er war, glaube ich, Brite und war vielleicht Mitglied der Polizei, aber ich dachte damals, er sei ein Soldat in Zivil .... Aber dieser Mann hat auch einen brutalen und gewalttätigen Angriff auf den Gefangenen gemacht , und schlugen ihn auf Kopf und Körper ... Ich bin sehr beunruhigt über die Möglichkeit, dass einer der Männer, die auf der Station waren und die zuerst eingelieferte Person verprügelt haben, kein Mitglied der Polizei war , aber ein Soldat - das war der Mann, der einen weichen Filz-Trilby-Hut trug .... Ich war zwei Jahre lang Kaplan in einem Gefängnis in England und erlebte bei meiner Tätigkeit nicht selten die Methoden, die Polizei und Gefängniswärter anwenden die mit Männern arbeiten, die inhaftiert waren oder lange Haftstrafen verbüßten, und kann nur sagen, was ich bei dieser Gelegenheit sah, machte mich krank und erfüllte mich mit den größten Bedenken. Auch Palästinenser selbst erstatteten bei den Behörden Anzeige. Es gibt Berichte auf Arabisch über Verdächtige, die gefoltert, geschlagen wurden, bis sie nicht mehr gehen konnten, in Stücke gesprengt wurden, ohne Nahrung in offenen Käfigen in der Sonne gelassen wurden, mit nassen Seilen geschlagen, „boxen“ und ihre Zähne zertrümmert wurden, dass man sich die Füße mit Öl verbrennt und „Nadeln“ bei Verdächtigen verwendet und Hunde auf arabische Häftlinge gehetzt haben. Britische Polizei und jüdische Hilfstruppen ließen häufig arabische Aufständische schwere Steine ​​festhalten und beim Abwurf schlagen. Gefängniswärter verwendeten auch Bajonette bei Männern mit Schlafmangel und ließen sie Glocken um den Hals tragen und dann tanzen. Arabische Gefangene sprangen aus hohen Fenstern in den Tod, um nicht gefoltert zu werden; Zu den Foltermethoden gehörten, dass ihre Hoden mit Schnüren zusammengebunden wurden, mit Holzstreifen mit Nägeln gefoltert wurden, Draht um die großen Zehen gespannt wurde, Haare aus Gesicht und Kopf gerissen wurden, spezielle Instrumente verwendet wurden, um Fingernägel zu ziehen, rot Heiße Spieße wurden bei Häftlingen verwendet, Häftlinge wurden sodomisiert, siedendes Öl und Rauschmittel wurden bei Häftlingen verwendet, ebenso wie Elektroschocks, und Wasser wurde in die Mägen der Verdächtigen geleitet. Es gab auch Scheinhinrichtungen. Trotz Protesten und Abscheu, die selbst britische Beamte und anglikanische Geistliche zum Ausdruck brachten, blieben während der arabischen Revolte außergerichtliche Hinrichtungen, Folter, Prügel und allgemeine Gewalt alltägliche Reaktionen der Polizei.

 

"Die Guten Nazis" - Palestine and Israel: Mapping an annexation.

 

Jewish anti-Zionist to plead his case for asylum in the UK

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....... The student has said he vehemently opposes Zionism and Israel’s existence due to religious and political reasons – views that are generally not welcomed by authorities or the wider Zionist Israeli public. Anti-Zionist Orthodox Jews believe they should not be permitted to return to the land of Palestine en masse until the coming of the messiah.
“What the Zionist movement has done is sinful because it has returned Jews to the Holy Land against God’s will and in the process has forcibly displaced the indigenous Palestinian people and stolen their land,” he said in his witness statement which will be used as evidence for the court’s decision. .....
“The Zionists have engaged in theft and mass killing to create their Zionist state. They have rebelled against God in the gravest way. I am afraid of being forcibly conscripted into the military which would go against everything that I stand for … the State of Israel practices apartheid and is routinely involved in war crimes against the Palestinian people. I cannot serve in such an immoral army that carries out such atrocities on a daily basis.” ....

 

 

Heute wird staatlicher Rassismus z.B. von Zionisten in Palästina (ungeschriebene Verfassung), von Hindus in Indien, von Buddhisten in Myanmar und den USA gegenüber Schwarzen als auch der gesamten Welt (Exceptionalism) praktiziert.

Das zeigt, dass Rassismus überall auftreten kann und das Abstammung, Religion und Kultur usf. nur als Rechtfertigung benutzt wird. Rassismus wächst auf Hochmut (Kibr), indem sich ein Mensch gegenüber einem anderen als besser, wichtiger, berechtigter usf. hält und dafür auch Begründungen vorbringt. "Rasse, Volk, Kultur, Religion" sind oberflächlichen Vorwände für Rassismus der tief in der Seele steckt. Der erste geschichtliche Fall von angewandtem Rassismus war, als Kabil (Kain) seinen Bruder Habil (Abel) erschlug. Grundsätzlich hat jeder Mensch rassistische Anlagen, doch können viele ihren Rassismus mittels Vernunft in Kontrolle halten, was aber von Umständen abhängig ist. Wie etwa die Nazis aufblühten, da wurde der schlummernde Rassismus in den Seelen "der Deutschen" erweckt und ihr Rassismus zur Staatsdoktrin erhoben.

 

 

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42 KNEES  : Während es nach der Ermordung eines Schwarzen weltweite Proteste gegen Rassismus gibt, ist der Schutz des zionistischen Rassismus (Israels) "Österreichs Staatsräson".

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Israelische Scharfschützen zerschießen massenhaft die Knie von Protestierenden. Sie nennen es "Entenjagd" und sehen es als Wettbewerb. 8000 Krüppel haben sie so schon produziert:  42 Knees in One Day: Israeli Snipers Open Up About Shooting Gaza Protesters.

 

 

Jerusalem in the Quran 

Erklärungen zur politischen Weltlage im Verständnis von Schaik Imraan Hussain. Viel beschäftigen sich mit diesen Themen, doch inwieweit ein Muslim daraus Nutzen für seinen spirituellen Weg gewinnen kann ist eine andere Frage. Es ist auch zu hören: "Ja wenn das alles so ist, was kann?" Die Nafs (Seele) neigt dazu, ihr eigens Versagen mit einer vermuteten oder erwarteten Weltlage zu entschuldigen; insbesondere im Kontext der Endzeit.

 

 

 Philister ("Palästinenser") kamen aus Europa.

was dem Prophet Moses (Friede sei mit ihm) offenbart wurde.

 

"It is unacceptable that after so many years, there would be such a huge disruptive change was dem Prophet Moses (Friede sei mit ihm) offenbart wurde.

 

"It is unacceptable that after so many years, there would be such a huge disruptive change,-..said Mr. Bloom als Reaktion, dass Jordanien wie vertraglich vereinbart,  nach 25 Jahren Land zurückfordert.

Seltsam, wo doch die Zionisten selbst Land beanspruchen, dass sie ihre Vorväter angeblich vor tausenden Jahren verlassen haben.

 

Auf der Flucht vor dem Terror des Zionisten-Regimes ..,

versuchten rund 700.000 Palästinenser und Palästinenserinnen diverse Wege zu entkommen. Die Mehrheit kam nicht weit und lebt noch heute in umliegenden Gettos. Das Zionisten-Regime hat es geschafft die Wahrheit mediamystisch derart zu verdrehen, dass nun die Vertriebenen vielfach als Terroristen gelten, weil sie ihr Recht einfordern in ihre Heimat zurück kehren. Keine ihrer außergewöhnlichen Lebensgeschichten hat etwa der Österreichische Nationalfonds in irgendeinem  „Erinnerungs - Band“ festgehalten. Wenn Zionisten den Judenstaat in Texas etabliert hätten, dann wäre das für die Palästinenser nie ein Problem gewesen. Dass die Staatsgründung in Palästina sein muss, das war für Herzl gar keine Voraussetzung. Diese pseudomystische Komponente ist emotionell durch andere später hinzuerfunden und eingefordert worden.

 

... Herzl, ein Atheist, sah die „Judenfrage“ zunächst nur als soziale Frage, die durch organisierten Massenübertritt jüdischer Jugendlicher zum christlichen Glauben zu lösen sei. [Einer meiner jüdischen Vorfahren, nämlich Adolf Ignatz Mautner (Markhof) 1801-1889,  konvertierte zum Christentum; warum weißich nicht, doch hat er sich damit in Wien gut integrieren können und das dürfte damals keine seltene Übelregung unter Juden gewesen sein.] So schrieb auch Herzl eine Generation später, um 1892/1893, er habe keine Hemmungen, pro forma zum Christentum zu konvertieren. Er könne so beruflich schneller vorankommen und seinen Kindern Diskriminierungen ersparen. Im Jahr 1893 entwickelte er einen Plan für eine Massenkonversion österreichischer Juden zum Katholizismus.

.... Später war's dann aber der "Judenstaat", doch wurden Herzls Ideen nicht nur von orthodoxen Juden abgelehnt, für die sich der Zionismus nach wie vor im Widerspruch zu messianischen Verheißungen im Judentum befindet, sondern auch von den meisten assimilierten Juden in Westeuropa. Die hatten kein Interesse auszuwandern und wussten nicht wozu ein Judenstaat dienen sollte. Im Judenstaat Herzl's ging es um die Gründung eines jüdischen Staates, der notwendig und durchführbar sei. Seien Schrift steht unter dem Motto: „Wir sind ein Volk, Ein Volk“, ...... „Die Judenfrage ist eine nationale Frage, um sie zu lösen, müssen wir sie vor allem zu einer Weltfrage machen, die im Rate der Kulturvölker zu lösen sein wird.“  Der Judenstaat hatte für den Atheisten Herzl mit Palästina grundsätzlich nichts zu tun, doch seine wenigen Gönner bündelten alsbald diese Idee mit ihren Emotionen.

 

"Jude werden" geht nicht, doch könnten Juden und Zionisten die in Palästina leben, sehr einfach Muslime werden. Historiker vermuten, dass viele der heutigen Palästinenser einst vom Judentum zum Islam konvertierten.  Der ganze rassistische Wahn wäre damit zumindest eingedämmt. Palästinenser und Juden sind ohnehin beide Semiten. Von wo aber ein Gross
teil der nach Palästina ausgewanderten jüdischen Europäer abstammt, dass ist ungeklärt und wäre auch belanglos, wenn Zionisten von  dieser Frage keine Rechte ableiten würden.  
Muhammad Abu Bakr Müller Nov. 2018

 

 

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  Krieg und Naturgas: Die israelische Invasion und Gazas küstennahe Gasfelder.

 

Wer sieht nicht den permanenten Raubmörderzug der Zionisten?

 

Wer kann diese Show ernst nehmen?

Die Zionisten räumen eine Siedlung im Westjordanland währen sie 100 neue errichten. Alle doiejenigen zionistischen Siedlungen in Palästina sind illegal, für welche die Palästinenser nicht zugestimmt haben.

 

Israel raubt wieder einmal Wohnraum für 3.900 Menschen im Westjordanland.

So lautet die Umschreibung für Wohnraumbeschaffung im geraubten Land und Volksvertreibung im zionistischen "Standard". Ein rassistischer „Mensch“ muss "Jude" (hier falsch als Synonym für Zionist verwendet) sein; nichtjüdische Unmenschen (oder „Untermenschen“) werden vertrieben. Die Heil-Sager helfen mit.

Die frühen Widerständler gegen das NS Regime und die späteren Verfolger der Verbrecher sind fraglos lobenswert, doch längst geht es um den Widerstand gegen die neuen Toprassisten, die Zionisten, welche im Gewand der von den Nazis Ermordeten und Vertriebenen Juden nun selbst schon seit siebzig Jahren in Palästina und weltweit Morden, Foltern und Vertreiben und das auch noch feiern. Wer nicht Widerstand gegen diese zionistischen Nazis unverblümt zeigt, der ist selbst Rassist bzw. ihr Unterstützer geworden - ob bewusst oder unbewusst - gewollt oder ungewollt – was in Bezug zur Auswirkung letztlich keine Rolle spielt. Es kann heute niemand mehr sagen er hätte nicht gewusst, so wie das manche old-Nazis noch immer versuchen. Judaismus und Zionismus sind zwei verschiedene Religionen, doch mit selbem Kulturbackground, so dass sich viele nicht auskennen, da Kultur mit Religion verwechselt wird.

 

Israeli MP invokes the supremacy of ‘Jewish race’ in bizarre pro-Netanyahu tirade.

....... “The Jewish people and the Jewish race are of the highest human capital that exists,” he then reiterated. “What can you do? We were blessed by God… I don’t have to be ashamed about the Jewish people being the Chosen People; the smartest, most special people in the world.” .....

 

‘Imagine outcry if Israelis were held in open air prison like Gaza & 120 were shot dead

The UN resolution condemning Israel shows overwhelming international recognition that what’s going on in Gaza is wrong and that there’s no future in continuing this oppression, investigative journalist Rick Sterling told RT.

 

Demolishing Palestinian homes in East Jerusalem.

Um die Zukunft des geraubten Lands zu sichern, lernt Hänschen was Hans nimmermehr lernt. Zionisten sind das nationalistische Pendant zum IS und das rassistische zu den Nazis. Die jüdische Religion wurde von den Zionisten gekapert. Judentum und Zionismus sind zwei verschiedene Religionen, aber mit gleichem Kulturbackground und daher erkennen das viele nicht.

(Wird in Titelkorrekturen verschoben.)

 

 

 

Beitrag zur Normalisierung von Rassismus, Landraub, Mord und Okkupation.

Beide, Antisemitismus und Zionismus (so wie er ist) sind Verbrechen gegen die Menschheit. Die Ideen eines Judenstaates ist rassistisch und insofern schon verabscheuungswürdig, doch wäre ein geringe Problem solange dafür nicht Menschen vertrieben, ermordet, ausgrenzt, würden. Es ist Egal ob solche Verbrechen von Christen, Muslime, Juden, Buddhisten usf. ausgeführt werden, sie sind grundsätzlich abzulehnen. Religionszugehörigkeit entschuldigt Verbrechen nicht und insbesondere Rassismus, Landeraub, Vertreibung, Mord usf. nicht.

 

Krisentourismus in Palästina bei der Grabstätte des Herrn Herzl,

der dort gr nicht begraben werden wollte.

Judentum und Zionismus sind zwei verschieden Religionen, aber - geschichtlich gesehen - haben sie den selben Kulturbackground. Das verwirrt viele, denn wer denjkt schon darüber nach, dass Kultur nicht mehr gleich Religion ist. Viele Österreicher etwa feiern Weihnachten, sind aber nur am Taufschein Christen; haben also .

Leserbrief: "Ich habe nichts gegen Juden, Roma ... noch gegen irgend ein anderes Volk. Ich würde mich auch gegenüber anderen Staaten distanzieren und sie kritisch bewerten wenn sie Aktionen wie Israel setzten. Vielleicht wegen meiner tief sitzenden Voreingenommenheit gegen Faschisten. Niemand kann mit Angst und Sicherheitsbedürfnis jedes Verbrechen rechtfertigen. Man kann jedoch einen Juden auf der Straße genauso wenig für Teile seiner Regierung verantwortlich machen, wie mich für unsere Regierung. Ein Beitrag könnte sein, deutlich zu zeigen, dass sie nicht Israel sind. Einfache Gemüter setzen das gleich. Ein weiterer hilfreicher Beitrag, dass sie gleich wie jeder andere Österreicher behandelt und bewertet werden wollen. Von einer Generation die ihren Vorfahren nicht dieses schreckliche Leid zugefügt hat, Buss
e und Demut zu erwarten schafft Widerspruch."

Ich vermute, dass solange sich nicht die offiziellen Judenvertretungen Europas (z.B. IKG in Österreich) klar vom Zionismus und Israels Verbrechen distanzieren und diese deutlich verurteilen, kann Antisemitismus allein deshalb - also oberflächlich betrachtet - nicht aufhören. Die tiefere Ursache des Antisemitismus aber, das ist der Anspruch auf die "andauernde Ausgewähltheit", die an sich schon eine Diskriminierung aller anderen Menschen ist, da Nichtjuden nur als Tiere betrachtet werden. Das ist zwar eine Lüge, doch nichts desto weniger ein psychologischer Garant zur Erhaltung des Antisemitismus und fördert jede Menge Gegenlügen. Würde man Jude werden können, so einfach wie man Muslim oder Christ werden kann, dann würden dass vermutlich zwar nicht viele wollen, doch damit könnte diese ständig wirkende Diskriminierung seitens der Zionisten zumindest ihr konzeptionelles Ende finden. Nichts dergleichen ist aber vorstellbar und daher auch keine Ende des Antisemitismus ins Sicht, ganz egal wie viele Deklarationen und Gesetze gegen den Antisemitismus verabschiedet und Denkmäler aufgestellt werden, sie fördern den Antisemitismus. Den gottlosen Herzl aber, dessen Leiche man als Alibi nach Palästina verfrachtet hat, obwohl er dort gar nicht lebte oder leben wollte.  Zionismus und Judaismus sind diametral entgegengesetzte Religionen.  Muhammad Abu Bakr Müller

 

 

Die Heuchelei des Westen gegenüber dem zionistischen Terror.

Jeder kennt die einzige Möglichkeit den Zionistenterror in Palästina zu stoppen: "Alle diplomatischen und handelsmäßigen Beziehung mit Israel werden bis zum vollkommenen Rückzug innerhalb der Grenzen von 1976 eingefroren, obwohl auch dann noch keine Gerechtigkeit hergestellt wäre; immerhin ein Anfang. Umgekehrt sollte längst jeder wissen: Zionisten wollen weder eine Zweistaatenlösung noch eine Einstaatenlösung, denn solange muslimische Palästinenser und  traditionelle Juden (welche Israel als Staat grundsätzlich ablehnen) in Überzahl in Palästina leben, müssten sie in der angeblichen Demokratie den Präsidenten stellen. Am Zionistenprogramm steht aber: Ständige Ausdehnung der Siedlungen, Zerstörung, Vertreibung, Folter, Tötung, Psychoterror, Einsperren, Diskriminierung, Aufrüstung usf., was eben gerade günstiger scheint um ein "Großisrael" zu etablieren. Die Dörfer der Einheimischen werden systematisch zerstört und die westlichen Regierungen helfen indirekt aktiv mit, wie auch die aktuelle österreichische Regierung. Wer Israel unterstützt, der ist entweder Rassist oder ein Unterstützer des zionistischen Rassismus; warum auch immer. Es ist widerlich.

... Am Donnerstag hatten acht europäische Staaten, darunter fünf Mitglieder des UNP-Sicherheitsrats, Israel zur Abkehr von den Abrissplänen aufgefordert. Sie warnten, die Zerstörung von Chan al-Ahmar „würde die Realisierbarkeit der Zweistaatenlösung ernsthaft gefährden“. Aber das ist ja ein alter Hut. ... Die stellen sich so dumm, als wüssten sie nicht, dass die Zionisten noch niemals an einer Zweistaatenlösung oder Einstaatenlösung Interesse hatten. Diese Scheinverhandlungen dienen nur den Zweck, sich während dieser Vorgaukelei systematisch auszudehnen und Siedlungen um Siedlungen zu errichten.

Im Kontext dieser Szenarien ist es nur logisch, dass der Rassismus in Europa im Vormarsch ist. Dass Judentum und Zionismus die gleiche Kulturoberfläche haben, der Glaube jedoch diametral entgegengesetzt ist, das fällt kaum jemand auf. Der Zionist braucht nicht an Gott zu glauben sondern muss nur den Juden-Nachweißerbringen so wie unter Hitler den Arier- Nachweißerbracht werden musste. Um traditioneller Jude zu sein,  ist der Glaube an die Existenz Gottes Voraussetzung, denn die Rasse reicht dafür nicht und Nationalismus ist untersagt. 

 

 

Eine rassistisch diskriminierte Minderheit droht den Zionisten mit Ungehorsam.

 

Brazilian Jews [Zionists] are suing the Brazilian cartoonist who drew this cartoon.

I believe, contrary to them, that this is an apt cartoon which correctly notes that Bolsonaro and Netanyahu have embraced white nationalists throughout the world; that they govern on principles of racialism.

 

 

Saatsbesuch Van der Bellen's im besetzten Palästina geht zu Ende.

„Alle, die aus irgendeinem Grund glauben, dass Menschen jüdischen Glaubens etwas Negatives an sich haben, denen rate ich dringend, einmal nach Jerusalem zu kommen und Jad Vaschem zu besuchen.“ Dabei gehe es nicht nur um jüdische Geschichte, sondern was man ganz allgemein daraus schließen könne: „Die Verletzung der Grund- und Freiheitsrechte, die Unterdrückung, Verleumdung und Diskriminierung von Minderheiten, so hat’s angefangen.“... und so betätigen es heute die Zionisten wieder. ... hätte Van der Bellen doch die Flüchtlingslager, wo die vor den Zionisten Geflohenen leben besucht, da hätte er vielleicht etwas dazugelernt. Solange sich Zionisten nicht zumindest in die Grenzen von 1967 zurückziehen, sollte Europa "Israel" zu 100% boykottieren. Was für ein Ekel, diese Heuchelei.

 

Jerusalem police crush ultra-Orthodox Jews’ protest.

 

Wer sieht nicht den permanenten Raubmörderzug der Zionisten?

Wer das Unterstützt, indem er etwa von Israel importiert, Doppelstaatsbürgerschaften vergibt usf., der unterstützt die Raubmörder?

 

  Sogar einige Israelis versuchen Widerstand gegen Rassismus.

 

803

The Importance of Jerusalem to Muslims

Shaykh Abdul Hakim Murad

 

 

Wer das Konstrukt „Israel“ anerkennt, der ist Rassist oder sehr ungebildet, auch wenn er sich dessen nicht bewusst ist.

und abgesehen von den Dschungelmenschen, welche nichts davon wissen.  Sollten Sie aber kein Dschungelmensch sein,  gibt es hier für Sie einige Informationen:

 

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"Was gesagt werden muss"

[ARD, 05.04.2012] ... Interview mit Günter Grass zu seinem Israel-Gedicht.  [... Wenngleich die zionistische Regierung und deren Befürworter heute das bekannteste Beispiel für Rassismus abgeben, so ist es doch nur eines von vielen und den Betroffenen in einem anderen Eck der Welt nützt es nichts, wen es hier langsam erkannt wird. Rassismus ist nicht spezifisch deutsch oder israelisch, vielmehr hat Israel den Rassismus genauso wie der deutsche Nationalsozialismus zur ideologischen Basis um existieren zu können. Die zionistische Interpretation der Bibel dient dabei als Rechtfertigung für Landraub, Mord und Vertreibung. Nationalismus ist eine modernere, vielleicht gemilderte Form des Rassismus.]

 

 448

Flugverbotszone über geraubtem Land ...

Der Filmtitel "Israels Geheimplan aufgedeckt" ist falsch gewählt, denn was soll da geheim sein, wenn alles schon lange offensichtlich ist? Als geheim wurde schon der Roman "The Protcolls of Zion" vermarktet und hatte dadurch vielleicht beigetragen, dass heute viele Menschen, ob sie nun gegen den Holocaust waren oder mitgemacht haben, einfach nicht mehr anders können als das Kapitel zu verdrängen und lieber einen Zionisten wegen Vergewaltigung verurteilt sehen als wegen Beteiligung an Massenmord an einem  "anderen Volk" in aller Öffentlichkeit und einen Erfolg ihrer demokratischen Religion bejubeln. ...... Muhammad Abu Bakr Müller,  28. Rabbi Thani 1432  (2.April 2011)

 

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