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Palästina   1  2  3  4  5  6  7  8  9


 

 

Als Palästina ist heute das gesamte Gebiet, welches von der zionistischen Besatzunmgsmacht als Israel bezeichnet wird und die Restgebiete "Gaza-Streifen" und das so benannte Westjordan-Land, auf welchen die überlebenden Palästinenser leben. Je nach dem wer gerade herrschte, oder welches Volk gerade in dieser Gegend lebte, prägte sich ein Gebietsnamen ohne den vorgehenden gänzlich zu verdrängen. Der Begriff  "Israel" ist der Familien,- bzw.Stammesname des Propheten Yaqub - Allahs Friede sei mit ihm, von dem wiederum die zwölf Stämme Israels (Yaqub's Söhne) abstammen. Der spätere Prophet Musa (Moses), der Friede Allahs sei mit ihm - erreichte zwar selbst nicht das ihm von Allah  verheißene Land, doch später bewohnten die "Stämme Israels" vorrangig den Süden, welcher  "Juda" benannt wurde und das nördliche Bergland (Benjamin und Ephraim), was in der Zeit von 926 v. Chr. bis 722 v. Chr. auch als "Königreich Israel" bekannt wurde. Wie auch immer, die Gebietsbezeichnungen sind eine verwobene, langwierige Geschichte. Die heutigen "Palästinenser", die könnten zu ihrem Gebiet, dass sie bereits über Tausend Jahre bewohnen, genauso gut Kanaan, Israel oder Juda sagen, doch sie haben eben den Namen Palästina bevorzugt, obwohl diese Bezeichnung früher auch nur einen kleineres Gebiet bezeichnete. Diese Namensgebungen erhielten in jüngster Geschichte durch koloniale Grenzziehungen und zionistische Machenschaften ihre meist irreführende Bedeutung mit welcher weder etwas begründet noch bewiesen werden kann.....

 

 

 

Antizionismus ist das Gegenteil von Antisemitismus

....Der Zionismus ist eine politische Ideologie und als solche in einer freien Gesellschaft grundsätzlich kritisierbar. Er ist keinesfalls mit „den Juden“ oder „dem Judentum“ gleichzusetzen. ... Es gibt viele Juden, die sich weder durch Israel noch durch die großen, zionistisch geprägten jüdischen Organisationen außerhalb Israels vertreten fühlen.  ... von Allan Zink

 

 

 

 Philister ("Palästinenser") kamen aus Europa.

 

was dem Prophet Moses (Friede sei mit ihm) offenbart wurde.

 

"It is unacceptable that after so many years, there would be such a huge disruptive change was dem Prophet Moses (Friede sei mit ihm) offenbart wurde.

 

"It is unacceptable that after so many years, there would be such a huge disruptive change,-..said Mr. Bloom als Reaktion, dass Jordanien wie vertraglich vereinbart,  nach 25 Jahren Land zurückfordert.

Seltsam, wo doch die Zionisten selbst Land beanspruchen, dass sie ihre Vorväter angeblich vor tausenden Jahren verlassen haben.

 

Auf der Flucht vor dem Terror des Zionisten-Regimes ..,

versuchten rund 700.000 Palästinenser und Palästinenserinnen diverse Wege zu entkommen. Die Mehrheit kam nicht weit und lebt noch heute in umliegenden Gettos. Das Zionisten-Regime hat es geschafft die Wahrheit mediamystisch derart zu verdrehen, dass nun die Vertriebenen vielfach als Terroristen gelten, weil sie ihr Recht einfordern in ihre Heimat zurück kehren. Keine ihrer außergewöhnlichen Lebensgeschichten hat etwa der Österreichische Nationalfonds in irgendeinem  „Erinnerungs - Band“ festgehalten. Wenn Zionisten den Judenstaat in Texas etabliert hätten, dann wäre das für die Palästinenser nie ein Problem gewesen. Dass die Staatsgründung in Palästina sein muss, das war für Herzl gar keine Voraussetzung. Diese pseudomystische Komponente ist emotionell durch andere später hinzuerfunden und eingefordert worden.

 

... Herzl, ein Atheist, sah die „Judenfrage“ zunächst nur als soziale Frage, die durch organisierten Massenübertritt jüdischer Jugendlicher zum christlichen Glauben zu lösen sei. [Einer meiner jüdischen Vorfahren, nämlich Adolf Ignatz Mautner (Markhof) 1801-1889,  konvertierte zum Christentum; warum weiß ich nicht, doch hat er sich damit in Wien gut integrieren können und das dürfte damals keine seltene Übelregung unter Juden gewesen sein.] So schrieb auch Herzl eine Generation später, um 1892/1893, er habe keine Hemmungen, pro forma zum Christentum zu konvertieren. Er könne so beruflich schneller vorankommen und seinen Kindern Diskriminierungen ersparen. Im Jahr 1893 entwickelte er einen Plan für eine Massenkonversion österreichischer Juden zum Katholizismus.

.... Später war's dann aber der "Judenstaat", doch wurden Herzls Ideen nicht nur von orthodoxen Juden abgelehnt, für die sich der Zionismus nach wie vor im Widerspruch zu messianischen Verheißungen im Judentum befindet, sondern auch von den meisten assimilierten Juden in Westeuropa. Die hatten kein Interesse auszuwandern und wussten nicht wozu ein Judenstaat dienen sollte. Im Judenstaat Herzl's ging es um die Gründung eines jüdischen Staates, der notwendig und durchführbar sei. Seien Schrift steht unter dem Motto: „Wir sind ein Volk, Ein Volk“, ...... „Die Judenfrage ist eine nationale Frage, um sie zu lösen, müssen wir sie vor allem zu einer Weltfrage machen, die im Rate der Kulturvölker zu lösen sein wird.“  Der Judenstaat hatte für den Atheisten Herzl mit Palästina grundsätzlich nichts zu tun, doch seine wenigen Gönner bündelten alsbald diese Idee mit ihren Emotionen.

 

Jude werden geht nicht, doch könnten Juden und Zionisten die in Palästina leben, sehr einfach Muslime werden. Historiker vermuten, dass viele der heutigen Palästinenser einst vom Judentum zum Islam konvertierten.  Der ganze rassistische Wahn wäre damit zumindest eingedämmt. Palästinenser und Juden sind ohnehin beide Semiten. Von wo aber ein Großteil der nach Palästina ausgewanderten jüdischen Europäer abstammt, dass ist ungeklärt und wäre auch belanglos, wenn Zionisten von  dieser Frage keine Rechte ableiten würden.   Muhammad Abu Bakr Müller Nov. 2018

 

 

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  Krieg und Naturgas: Die israelische Invasion und Gazas küstennahe Gasfelder.

 

Wer sieht nicht den permanenten Raubmörderzug der Zionisten?

 

Wer kann diese Show ernst nehmen?

Die Zionisten räumen eine Siedlung im Westjordanland währen sie 100 neue errichten. Alle doiejenigen zionistischen Siedlungen in Palästina sind illegal, für welche die Palästinenser nicht zugestimmt haben.

 

Israel raubt wieder einmal Wohnraum für 3.900 Menschen im Westjordanland.

So lautet die Umschreibung für Wohnraumbeschaffung im geraubten Land und Volksvertreibung im zionistischen "Standard". Ein rassistischer „Mensch“ muss "Jude" (hier falsch als Synonym für Zionist verwendet) sein; nichtjüdische Unmenschen (oder „Untermenschen“) werden vertrieben. Die Heil-Sager helfen mit.

Die frühen Widerständler gegen das NS Regime und die späteren Verfolger der Verbrecher sind fraglos lobenswert, doch längst geht es um den Widerstand gegen die neuen Toprassisten, die Zionisten, welche im Gewand der von den Nazis Ermordeten und Vertriebenen Juden nun selbst schon seit siebzig Jahren in Palästina und weltweit Morden, Foltern und Vertreiben und das auch noch feiern. Wer nicht Widerstand gegen diese zionistischen Nazis unverblümt zeigt, der ist selbst Rassist bzw. ihr Unterstützer geworden - ob bewusst oder unbewusst - gewollt oder ungewollt – was in Bezug zur Auswirkung letztlich keine Rolle spielt. Es kann heute niemand mehr sagen er hätte nicht gewusst, so wie das manche old-Nazis noch immer versuchen. Judaismus und Zionismus sind zwei verschiedene Religionen, doch mit selbem Kulturbackground, so dass sich viele nicht auskennen, da Kultur mit Religion verwechselt wird.

 

Israeli MP invokes the supremacy of ‘Jewish race’ in bizarre pro-Netanyahu tirade.

....... “The Jewish people and the Jewish race are of the highest human capital that exists,” he then reiterated. “What can you do? We were blessed by God… I don’t have to be ashamed about the Jewish people being the Chosen People; the smartest, most special people in the world.” .....

 

‘Imagine outcry if Israelis were held in open air prison like Gaza & 120 were shot dead

The UN resolution condemning Israel shows overwhelming international recognition that what’s going on in Gaza is wrong and that there’s no future in continuing this oppression, investigative journalist Rick Sterling told RT.

 

Demolishing Palestinian homes in East Jerusalem.

Um die Zukunft des geraubten Lands zu sichern, lernt Hänschen was Hans nimmermehr lernt. Zionisten sind das nationalistische Pendant zum IS und das rassistische zu den Nazis. Die jüdische Religion wurde von den Zionisten gekapert. Judentum und Zionismus sind zwei verschiedene Religionen, aber mit gleichem Kulturbackground und daher erkennen das viele nicht.

(Wird in Titelkorrekturen verschoben.)

 

 

 

Beitrag zur Normalisierung von Rassismus, Landraub, Mord und Okkupation.

Beide, Antisemitismus und Zionismus (so wie er ist) sind Verbrechen gegen die Menschheit. Die Ideen eines Judenstaates ist rassistisch und insofern schon verabscheuungswürdig, doch wäre ein geringe Problem solange dafür nicht Menschen vertrieben, ermordet, ausgrenzt, würden. Es ist Egal ob solche Verbrechen von Christen, Muslime, Juden, Buddhisten usf. ausgeführt werden, sie sind grundsätzlich abzulehnen. Religionszugehörigkeit entschuldigt Verbrechen nicht und insbesondere Rassismus, Landeraub, Vertreibung, Mord usf. nicht.

 

Krisentourismus in Palästina bei der Grabstätte des Herrn Herzl,

der dort gr nicht begraben werden wollte.

Judentum und Zionismus sind zwei verschieden Religionen, aber - geschichtlich gesehen - haben sie den selben Kulturbackground. Das verwirrt viele, denn wer denjkt schon darüber nach, dass Kultur nicht mehr gleich Religion ist. Viele Österreicher etwa feiern Weihnachten, sind aber nur am Taufschein Christen; haben also .

Leserbrief: "Ich habe nichts gegen Juden, Roma ... noch gegen irgend ein anderes Volk. Ich würde mich auch gegenüber anderen Staaten distanzieren und sie kritisch bewerten wenn sie Aktionen wie Israel setzten. Vielleicht wegen meiner tief sitzenden Voreingenommenheit gegen Faschisten. Niemand kann mit Angst und Sicherheitsbedürfnis jedes Verbrechen rechtfertigen. Man kann jedoch einen Juden auf der Straße genauso wenig für Teile seiner Regierung verantwortlich machen, wie mich für unsere Regierung. Ein Beitrag könnte sein, deutlich zu zeigen, dass sie nicht Israel sind. Einfache Gemüter setzen das gleich. Ein weiterer hilfreicher Beitrag, dass sie gleich wie jeder andere Österreicher behandelt und bewertet werden wollen. Von einer Generation die ihren Vorfahren nicht dieses schreckliche Leid zugefügt hat, Buße und Demut zu erwarten schafft Widerspruch."

Ich vermute, dass solange sich nicht die offiziellen Judenvertretungen Europas (z.B. IKG in Österreich) klar vom Zionismus und Israels Verbrechen distanzieren und diese deutlich verurteilen, kann Antisemitismus allein deshalb - also oberflächlich betrachtet - nicht aufhören. Die tiefere Ursache des Antisemitismus aber, das ist der Anspruch auf die "andauernde Ausgewähltheit", die an sich schon eine Diskriminierung aller anderen Menschen ist, da Nichtjuden nur als Tiere betrachtet werden. Das ist zwar eine Lüge, doch nichts desto weniger ein psychologischer Garant zur Erhaltung des Antisemitismus und fördert jede Menge Gegenlügen. Würde man Jude werden können, so einfach wie man Muslim oder Christ werden kann, dann würden dass vermutlich zwar nicht viele wollen, doch damit könnte diese ständig wirkende Diskriminierung seitens der Zionisten zumindest ihr konzeptionelles Ende finden. Nichts dergleichen ist aber vorstellbar und daher auch keine Ende des Antisemitismus ins Sicht, ganz egal wie viele Deklarationen und Gesetze gegen den Antisemitismus verabschiedet und Denkmäler aufgestellt werden, sie fördern den Antisemitismus. Den gottlosen Herzl aber, dessen Leiche man als Alibi nach Palästina verfrachtet hat, obwohl er dort gar nicht lebte oder leben wollte.  Zionismus und Judaismus sind diametral entgegengesetzte Religionen.  Muhammad Abu Bakr Müller

 

 

Die Heuchelei des Westen gegenüber dem zionistischen Terror.

Jeder kennt die einzige Möglichkeit den Zionistenterror in Palästina zu stoppen: "Alle diplomatischen und handelsmäßigen Beziehung mit Israel werden bis zum vollkommenen Rückzug innerhalb der Grenzen von 1976 eingefroren, obwohl auch dann noch keine Gerechtigkeit hergestellt wäre; immerhin ein Anfang. Umgekehrt sollte längst jeder wissen: Zionisten wollen weder eine Zweistaatenlösung noch eine Einstaatenlösung, denn solange muslimische Palästinenser und  traditionelle Juden (welche Israel als Staat grundsätzlich ablehnen) in Überzahl in Palästina leben, müssten sie in der angeblichen Demokratie den Präsidenten stellen. Am Zionistenprogramm steht aber: Ständige Ausdehnung der Siedlungen, Zerstörung, Vertreibung, Folter, Tötung, Psychoterror, Einsperren, Diskriminierung, Aufrüstung usf., was eben gerade günstiger scheint um ein "Großisrael" zu etablieren. Die Dörfer der Einheimischen werden systematisch zerstört und die westlichen Regierungen helfen indirekt aktiv mit, wie auch die aktuelle österreichische Regierung. Wer Israel unterstützt, der ist entweder Rassist oder ein Unterstützer des zionistischen Rassismus; warum auch immer. Es ist widerlich.

... Am Donnerstag hatten acht europäische Staaten, darunter fünf Mitglieder des UNP-Sicherheitsrats, Israel zur Abkehr von den Abrissplänen aufgefordert. Sie warnten, die Zerstörung von Chan al-Ahmar „würde die Realisierbarkeit der Zweistaatenlösung ernsthaft gefährden“. Aber das ist ja ein alter Hut. ... Die stellen sich so dumm, als wüssten sie nicht, dass die Zionisten noch niemals an einer Zweistaatenlösung oder Einstaatenlösung Interesse hatten. Diese Scheinverhandlungen dienen nur den Zweck, sich während dieser Vorgaukelei systematisch auszudehnen und Siedlungen um Siedlungen zu errichten.

Im Kontext dieser Szenarien ist es nur logisch, dass der Rassismus in Europa im Vormarsch ist. Dass Judentum und Zionismus die gleiche Kulturoberfläche haben, der Glaube jedoch diametral entgegengesetzt ist, das fällt kaum jemand auf. Der Zionist braucht nicht an Gott zu glauben sondern muss nur den Juden-Nachweiß erbringen so wie unter Hitler den Arier- Nachweiß erbracht werden musste. Um traditioneller Jude zu sein,  ist der Glaube an die Existenz Gottes Voraussetzung, denn die Rasse reicht dafür nicht und Nationalismus ist untersagt. 

 

 

Eine rassistisch diskriminierte Minderheit droht den Zionisten mit Ungehorsam.

 

Brazilian Jews [Zionists] are suing the Brazilian cartoonist who drew this cartoon.

I believe, contrary to them, that this is an apt cartoon which correctly notes that Bolsonaro and Netanyahu have embraced white nationalists throughout the world; that they govern on principles of racialism.

 

 

Saatsbesuch Van der Bellen's im besetzten Palästina geht zu Ende.

„Alle, die aus irgendeinem Grund glauben, dass Menschen jüdischen Glaubens etwas Negatives an sich haben, denen rate ich dringend, einmal nach Jerusalem zu kommen und Jad Vaschem zu besuchen.“ Dabei gehe es nicht nur um jüdische Geschichte, sondern was man ganz allgemein daraus schließen könne: „Die Verletzung der Grund- und Freiheitsrechte, die Unterdrückung, Verleumdung und Diskriminierung von Minderheiten, so hat’s angefangen.“... und so betätigen es heute die Zionisten wieder. ... hätte Van der Bellen doch die Flüchtlingslager, wo die vor den Zionisten Geflohenen leben besucht, da hätte er vielleicht etwas dazugelernt. Solange sich Zionisten nicht zumindest in die Grenzen von 1967 zurückziehen, sollte Europa "Israel" zu 100% boykottieren. Was für ein Ekel, diese Heuchelei.

 

Jerusalem police crush ultra-Orthodox Jews’ protest.

 

Wer sieht nicht den permanenten Raubmörderzug der Zionisten?

Es das Unterstützt, indem er etwa von Israel importiert, Doppelöstaatsbürgerschaften vergibt usf., der unterstützt Raubmörder?

 

  Sogar einige Israelis versuchen Widerstand gegen Rassismus.

 

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The Importance of Jerusalem to Muslims

Shaykh Abdul Hakim Murad

 

 

Wer das Konstrukt „Israel“ anerkennt, der ist Rassist, auch wenn er sich dessen nicht bewusst ist.

und abgesehen von den Dschungelmenschen, welche nichts davon wissen.  Sollten Sie aber kein Dschungelmensch sein,  gibt es hier für Sie einige Informationen:

 

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"Was gesagt werden muss" [ARD, 05.04.2012] ... Interview mit Günter Grass zu seinem Israel-Gedicht.  [... Wenngleich die zionistische Regierung und deren Befürworter heute das bekannteste Beispiel für Rassismus abgeben, so ist es doch nur eines von vielen und den Betroffenen in einem anderen Eck der Welt nützt es nichts, wen es hier langsam erkannt wird. Rassismus ist nicht spezifisch deutsch oder israelisch, vielmehr hat Israel den Rassismus genauso wie der deutsche Nationalsozialismus zur ideologischen Basis um existieren zu können. Die zionistische Interpretation der Bibel dient dabei als Rechtfertigung für Landraub, Mord und Vertreibung. Nationalismus ist eine modernere, vielleicht gemilderte Form des Rassismus.]

 

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Flugverbotszone über geraubtem Land ... Der Filmtitel "Israels Geheimplan aufgedeckt" ist falsch gewählt, denn was soll da geheim sein, wenn alles schon lange offensichtlich ist? Als geheim wurde schon der Roman "The Protcolls of Zion" vermarktet und hatte dadurch vielleicht beigetragen, dass heute viele Menschen, ob sie nun gegen den Holocaust waren oder mitgemacht haben, einfach nicht mehr anders können als das Kapitel zu verdrängen und lieber einen Zionisten wegen Vergewaltigung verurteilt sehen als wegen Beteiligung an Massenmord an einem  "anderen Volk" in aller Öffentlichkeit und einen Erfolg ihres Demokratismus bejubeln. ...... Muhammad Abu Bakr Müller,  28. Rabbi Thani 1432  (2. April 2011)

 

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