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Hhizbu-t-Tahriir


 

 
   

Die Gruppe Hizbu-t-Tahiir,  bezieht sich in ihren Texten (Autoren oft anonym) regelmäßig auf die Vorstellung, dass das fehlende Khalifat, die Ursache des Übels in der muslimischen Gemeinschaft sei und sie sehen sich als politische Gruppierung. So sehr aber Muslime ein Khalifat wünschen und sich dafür bereit halten sollten, kann nicht alles mit dem Fehlen des Khalifats begründet werden. Der Wunsch aber, alles an einer solchen Vorstellung orientieren zu wollen, ist eine Quelle von Fehlinterpretationen und nicht die Vorgangsweise der traditionellen Gelehrten. Hizbu-t-tahriir folgt keiner Rechtsschule.

 

 

157 

"Begründung zu Anonymer Autorenschaft" von den Herausgebern der Zeitschrift "Explizit" ...........welche der Gruppe "hizbu-t-tahrir" angehören.  Wenngleich die Begründung: "das Vermeiden von Profilierungsstreben" sicher gut und ernst gemeint ist, erinnert mich diese Überlegung an eine Gruppe, welche "bewusst, öffentlich Unrelaubt handelt" um dafür gedemütigt zu werden;  mit diesem Trick soll das eigene Profilstreben (Hochmut) am Weg zu Allah nicht zum Stolperstein werden.......... Für den Leser eines annonymen Textes besteht die große Gefahr, dass falsche Rechtsschlüsse in 'aqiidah und/oder figh,  unbemerkt bleiben, denn es ist für den Laien kaum festzustellen, ob die einzelnen Ansichten einer bestimmten Rechtsschule entsprechen. Hizbu-t-tahirir  folgt keiner bestimmten Madhhab (Rechtsschule) sondern verknüpft beliebige Inhalte mit der Behauptung, dass das fehlende Khalifat die Ursache allen Übels für die Muslimische Gemeinschaft sei. Texte von hizbu-t-tahrir sind, trotz inmformativer Qualität, daher nur beschränkt akzeptabel.

 

166 

Warum es wichtig ist, dass der Autor eines Textes bekannt ist.

 

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Kulturerbe der Menschheit  (Betrachtungen zur Zerstörung der Buddah Statue in Afghanistan) ............"Dies erachten wir deswegen als wichtig, weil es bei dieser Angelegenheit nicht um einen Einzelfall geht, im Konkreten die Buddha-Statuen von Pamian, sondern um die grundsätzliche Frage des Umganges mit den in Stein gemeisselten Überbleibseln vorIslamischer Kulturen, die haufenweise in Ländern der Islamischen Welt zu finden sind. Bei dieser Betrachtung ist nicht nur die rein rechtliche Seite relevant, vielmehr sind auch politisch-gesellschaftliche Aspekte zu berücksichtigen....." (ubekannter Autor in der Zeitschrift "Islam-Explizit"....(27.01.02)

 

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