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  Wenn nicht anders erwähnt, entsprechen rechtliche Angaben der hhanifitischen Rechtsschule.   Zwecks leichterer Lesbarkeit beziehen sich geschlechtsspezifische Formulierungen teilweise auf "der Mensch".     [ ....   hinzugefügt ]


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Weihnachtswünsche

 

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Es gibt keinen einzigen Hinweis im Qur’aan oder in der authentischen Sunnah, dass Muslime jemals Christen zum Weihnachtsfest gratulierten oder dies tun sollten. Weder der Gesandte Allahsﷺ noch die Ssahhaabah, noch die frühen Generationen oder Gelehrten haben dies je getan.

 

Christen feiern "die Geburt Gottes als Mensch" (Fleischwerdung bzw. Inkarnation) und das ist Schirk (Götzendienst). Diejenigen, welche Christen  "gesegnete Feiertage, Frohe Weihnachten oder Festtage usw." als "Muslime" wünschen, bestätigen damit den christlichen Schirk als wahr oder richtig und es ändert nichts, wenn sie sich dabei auf Kultur oder Brauchtum berufen. Wer solche Wünsche ausspricht oder Minarette in diesem Sinn beleuchtet, der betrügt nicht nur die Christen indem er deren Irrglauben als wahr bestätigt, sondern er betrügt sich vor allem selbst oder verlässt dabei vielleicht insgeheim den Islam ohne dass er dies selbst merken müsste. Es ergibt alles keinen Sinn, außer als Anbiederung oder in geschäftlicher Hinsicht.

 

 

“Und sie sagen: Der Allerbarmer hat sich einen Sohn genommen.”

Qur'aan 19:88–92) 

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 “Und wenn du ihnen folgst in dem, was sie wissen, nachdem Wissen zu dir gekommen ist…”

(Qur'aan 2:120)

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“Allah verbietet euch nicht, gegenüber denen, die nicht gegen euch kämpfen, gütig und gerecht zu sein.”

(Qur'aan 60:8)

 

 

 

Terroranschläge gegen Zionisten und/oder Juden

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welche verübt wurden oder werden, sind Reaktionen auf den abscheulichsten Terrorismus, welcher von Zionisten und deren Unterstützern seit über 70 Jahren gegen die Palästinenser ständig verübt wird. Logisch? Wenn sich Juden und jüdische Organisationen nicht unmissverständlich, dauerhaft und öffentlich vom Zionismus lossagen, wer sollte es dann verstehen, dass die jüdische Religion mit dem Zionismus nur kulturell/oberflächlich zu tun hat,  spirituell aber komplett das Gegenteil ist. Was z.B. in Australien geschehen ist, das machen Zionisten in Palästina fast täglich. Wo bleibt dann die Trauer, z.B. der Österreicher?

 

 

 

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Wenn die Torera das Kopftuch mit dem Stier (ihre Nafs) verwechselt.

 

 

"Kopftuchjägerin zwecks Verschleierung der eigenen Seele". ... oder besser Donna Quijota?

 

Dank Torreras und Quijotas, können "Islam-Experten" wieder einmal ihr Gift in die Medien sprühen. "Islam-Experten müssten eigentlich "Kufr-Experten" heißen, denn sie verstehen sich darauf, wie sie den Islam für Ungläubige im Sinne von "Integration, Anpassung usw." verdrehen müssen damit sie dafür Anerkennung, Jobs und Geld von Ungläubigen bekommen; sei es durch Medien oder als Angestellte im Bildungsbereich. Islamexperten sind Schaidtaane bzw. Wegbereiter des Daddaschaal.  ....

 

 

Bereits kleinen Mädchen wird von Ungläubigen vermittelt: Ihr müsst Angst haben vor uns; was richtig oder falsch ist, "das legen wir [Nazis] fest". Mit diesen amtlich verordneten Ängsten wachsen die Mädchen dann auf, meist ohnehin von Eltern die existenzielle Ängste haben, wie Aufenthaltgenehmigung, Jobverlust usw..

 

Jeder Mensch ist ein spirituelles Wesen, gehüllt in seine Erscheinung die er mit Hüllen verhüllt. Ob und wer will das wahr haben?

 

Wenn ein Mensch einen anderen sieht, dann sieht er sich selbst wie in einem Spiegel. Ob er das bemerkt ist zu bezweifeln.

 

Wenn ein Ungläubiger einen Gläubigen sieht, dann erlebt er seinen Unglauben. Ob er das verstehen kann?

 

Wenn sich eine Frau öffentlich zur Schau stellt, dann erlebt sie ihre Schau in dem Maße wie sie gesehen werden will. Wie sie das erlebt ist eine Frage.

 

Wenn eine Ungläubige ein Mädchen mit Kopftuch sieht, dann stört sie das, denn sie will nicht an ihren Urvertrags erinnert werden. Nun wird sie zur Torera. Dass sie das nicht versteht ist folgerichtig.

 

Um aber ihren Torera-Zustand vor sich selbst zu verschleiern, erklärt sie Kopftuch tragende Mädchen zu Unterdrückten. Sie muss nun die Unterdrückten befreien um die Glaubenslehren der demokratischen Religion zu verteidigen.

 

Selbe Absicht; Methode anders: Chinas Umerziehungslager auf österreichisch!

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An der Integration von (muslimischen Ausländern) sind Rassisten nicht interessiert, denn das würde bedeuten, die Lehren des Islam zu akzeptieren. Folglich sollen muslimische Ausländer die Lehren der demokratischen Religion als "Wahrheit" übernehmen sofern sie das noch nicht in ihren Heimatländern gemacht haben. Aber selbst dann müssen sie gefühlt Ausländer bleiben. Der Islam und die Ablehnung des Islam können -  so wie Tag und Nacht - ihrer Natur nach keine Einheit sein, doch kann man so tun als ob das möglich wäre.

 

Was aber sagt die Torera: "Künftig sollen nur noch Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte sowie Vertriebene, die an Integrationsmaßnahmen teilnehmen, den vollen Sozialleistungsbezug erhalten. Wer sich weigere, müsse mit Leistungskürzungen oder Verwaltungsstrafen rechnen. „Österreich hilft jenen, die Hilfe brauchen – aber nicht bedingungslos. Und unter welchen Bedingungen, das legen wir fest“, so die Torera. Rechtlich abgesichert werde das durch die neue Statusverordnung, die Mitte 2026 in Kraft trete."

 

Die Torera will Kopftuch tragende Mädchen befreien.

 

Für Kopftuchjäger empfohlen: "Demokratisches Theater" (Kartenspiel für 3-109 Spieler)" ..... zur Lockerung mentaler Blockaden". (...... im Fachhandel erhältlich.) 

 

 

Muhammad Abu Bakr Müller  - Okt. 2025