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  Wenn nicht anders erwähnt, entsprechen rechtliche Angaben der hhanifitischen Rechtsschule.   Zwecks leichterer Lesbarkeit beziehen sich geschlechtsspezifische Formulierungen teilweise auf "der Mensch".     [ = hinzugefügt ]    

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Kopftuchjäger, oder wenn die Torera das Kopftuch mit dem Stier (ihre Nafs) verwechselt.

 

 

"Kopftuchjägerin zwecks Verschleierung der eigenen Seele". ... oder besser Donna Quijota?

 

Dank Torreras und Quijotas, können "Islam-Experten" wieder einmal ihr Gift in die Medien sprühen. "Islam-Experten müssten eigentlich "Kufr-Experten" heißen, denn sie verstehen sich darauf, wie sie den Islam für Ungläubige im Sinne deren "Integrationsvorstellungen" verdrehen müssen damit sie dafür Anerkennung, Jobs und Geld bekommen; sei es durch Medien oder als Angestellte im Bildungsbereich. Islamexperten sind Schaidtaane bzw. Wegbereiter des Daddaschaal;  .... die reden üblicher Weise von dem, "was im Qur'aan nicht steht" usw.....

 

 

Bereits kleinen Mädchen wird von Ungläubigen vermittelt: Ihr müsst Angst haben vor uns; was richtig oder falsch ist, "das legen wir [Nazis] fest". Mit diesen amtlich verordneten Ängsten wachsen die Mädchen dann auf, meist ohnehin von Eltern die existenzielle Ängste haben, wie Aufenthaltgenehmigung, Jobverlust usw..  .... und wer ist eigentliche "WIR"?

 

Jeder Mensch ist ein spirituelles Wesen, gehüllt in seine Erscheinung die er mit Hüllen verhüllt. Ob und wer will das wahr haben?

 

Wenn ein Mensch einen anderen sieht, dann sieht er sich selbst wie in einem Spiegel. Ob er das bemerkt ist zu bezweifeln.

 

Wenn ein Ungläubiger einen Gläubigen sieht, dann erlebt er seinen Unglauben. Ob er das verstehen kann?

 

Wenn sich eine Frau öffentlich zur Schau stellt, dann erlebt sie ihre Schau in dem Maße wie sie gesehen werden will. Wie sie das erlebt ist eine Frage.

 

Wenn eine Ungläubige ein Mädchen mit Kopftuch sieht, dann stört sie das, denn sie will nicht an ihren Urvertrags erinnert werden. Nun wird sie zur Torera. Dass sie das nicht versteht ist folgerichtig.

 

Um aber ihren Torera-Zustand vor sich selbst zu verschleiern, erklärt sie Kopftuch tragende Mädchen zu Unterdrückten. Sie muss nun die Unterdrückten befreien um die Glaubenslehren der demokratischen Religion zu verteidigen.

 

Selbe Absicht; Methode anders: Chinas Umerziehungslager auf österreichisch!

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An der Integration von (muslimischen Ausländern) sind Rassisten nicht interessiert, denn das würde bedeuten, die Lehren des Islam zu akzeptieren. Folglich sollen muslimische Ausländer die Lehren der demokratischen Religion als "Wahrheit" übernehmen sofern sie das noch nicht in ihren Heimatländern gemacht haben. Aber selbst dann müssen sie gefühlt Ausländer bleiben. Der Islam und die Ablehnung des Islam können -  so wie Tag und Nacht - ihrer Natur nach keine Einheit sein, doch kann man so tun als ob das möglich wäre.

 

Was aber sagt die Torera: "Künftig sollen nur noch Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte sowie Vertriebene, die an Integrationsmaßnahmen teilnehmen, den vollen Sozialleistungsbezug erhalten. Wer sich weigere, müsse mit Leistungskürzungen oder Verwaltungsstrafen rechnen. „Österreich hilft jenen, die Hilfe brauchen – aber nicht bedingungslos. Und unter welchen Bedingungen, das legen wir fest“, so die Torera. Rechtlich abgesichert werde das durch die neue Statusverordnung, die Mitte 2026 in Kraft trete."

 

Die Torera will 12.000 Kopftuch tragende Mädchen befreien.

 

Für Kopftuchjäger empfohlen: "Demokratisches Theater" (Kartenspiel für 3-109 Spieler)" ..... zur Lockerung mentaler Blockaden". (...... im Fachhandel erhältlich.) 

 

Muhammad Abu Bakr Müller  - Okt. 2025