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Khamr <خمر Berauschendes,
Alkohol und andere Drogen
Wie sollte sich jemand nicht berauschen wollen wenn
er Leere empfindet?
Sie fragen dich nach Berauschendem (khamr)
und Glücksspiel. Sprich: "In ihnen ist große Sünde und ein Nutzen für die
Menschen. Doch die Sünde ist größer als ihr Nutzen." - Qur'aan 2:219,
"O ihr, die ihr glaubt, nähert euch nicht dem Gebet (Salat),
während ihr betäubt seid, bis ihr wisst, was ihr sagt." - Qur'aan 4:43,
O ihr, die ihr glaubt, fürwahr, Berauschendes (khamr),
Glücksspiele, Steinaltäre und Wünschelruten sind nur Verunreinigungen durch
das Werk des Satans; m'Iidet sie also, damit ihr Erfolg habt. - Qur'aan
5:90,
Wenn echte Lebensqualität fehlt, dann
wird sie u.a. mit Hilfe durch Drogen (meist Alkohol) gesucht.
Die Studie, die in der Fachzeitschrift „The Lancet“
erschienen ist, dürfte die bisher umfassendste zu den Folgen von
Alkoholgenuss sein. Wer vom Drogenkonsum wegkommen will, der braucht etwas
anderes. Was für
Gläubige
Wissen ist, das ist für Ungläubige versteckte Suche nach dem Sinn ihrer
Existenz. Ohne
Iimaan macht es für
Drogenkonsumenten bestenfalls einen medizinischen Sinn auf ihre Drogen
zu verzichten, da der Rausch ja zumindest kurzfristig eine Art
Lebensqualität vorgaukelt.
Allah
erklärt im Qur'aan, dass im Rauschmittel
(Khamr) Gutes sei, doch dass das Schlechte überwiegt.
Wie Alkohol zur Volksdroge wurde
Studie:
Alkoholkonsum steigt weltweit stark
2019
Gibt
es einen chemischen Zugang zur Wirklichkeit?
WHO: Jeder 20. Todesfall geht auf das flüssige Rauschgift
zurück.
Rauschgiftfeste
auf diversen Wiesn.
Wer also das grundlegend nicht dabei sein darf, wie etwa Muslime, wie
könnten der integriert sein? Eine klare Aufwertung der der
"Parallelgesellschaft". Hitler wollte die Parallelgesellschaft der Juden
abschaffen, wenngleich er damals von "Rasse" sprach. Heute will die Politik
die "reine Gesellschaft" ohne Parallelgesellschaft (der Muslime).
6,3 Millionen Gäste auf Oktoberfest in München
Österreichs Kulturleben - so wie es sich seit langem
darstellt - ist ohne Rauschgift (Alkohol) großteils nicht vorstellbar. .....
„Passivtrinken“: Tausende Babys mit Behinderung geboren
2019
Jeder trinkt 215 Krügerln pro Jahr - Oesterreich.ORF.at
2019
WHO: Jeder 20. Todesfall geht auf das flüssige Rauschgift zurück.
Neues Gesetz: Uhudler ist gerettet
Regeln für gute Weinernte ändern sich.
„Der Uhudler ist spannend,
er ist ein
Lebenselixier und er ist eine unglaubliche
Chance für das Südburgenland, noch viel mehr
daraus zu machen“, sagt Dunst.
Neue Studie: Alkohol als Problem weiter
unterschätzt
ORF 07.März 2015
Neues Gesetz: Uhudler ist gerettet
Regeln für gute Weinernte ändern sich.
„Der Uhudler ist spannend,
er ist ein
Lebenselixier und er ist eine unglaubliche
Chance für das Südburgenland, noch viel mehr
daraus zu machen“, sagt Dunst.
Neue Studie: Alkohol als Problem weiter
unterschätzt
ORF 07.März 2015
Bei rund einer
Million Menschen
in Österreich
tritt das
Problem des
übermässigen bis
krankhaften
Alkoholkonsums
auf. Die
Initiative „Alkohol
ohne Schatten“
fordert mehr
Bewusstseinsbildung
und Aufklärung -
es gelte, einen
freudvollen
Umgang mit
Alkohol zu
erlernen.
Die hohen Kosten des
Alkoholismus
(ORF
19.April 2013)
Die Zahl der
Alkoholkranken
in Österreich
steigt und damit
auch die
Folgekosten.
Alleine die
medizinische
Behandlung für
die derzeit
350.000
alkoholkranken
Österreicher
kostete im Jahr
2011 rund 375
Millionen Euro,
so aktuelle
Berechnungen des
Instituts für
Höhere Studien (IHS).
Die indirekten
Kosten der
chronischen
Erkrankung etwa
für
Arbeitsausfälle
und
Frühpensionierungen
werden auf ein
Mehrfaches
geschätzt.
Jährlich bringen
Steuern auf
alkoholische
Getränke dem
Staat rund 300
Mio. Euro ein.
In
Österreich gibt es ein
gesundheitliches und ein
wirtschaftliches Alkoholproblem:
Fünf Prozent der Menschen ab dem 16.
Lebensjahr sind alkoholkrank mit
zahlreichen medizinischen und
sozialen Folgeschäden. Doch auch
volkswirtschaftlich ist der hohe
Alkoholkonsum ein reines Defizit.
Direkte medizinische Kosten,
direkte nicht medizinische Kosten (Sozialleistungen)
und die Produktivitätsausfälle
bedeuteten unter Einrechnung der
Alkoholsteuer 2011 ein Minus von
737,9 Millionen Euro. Das ergab eine
Studie des Instituts für Höhere
Studien (IHS), die am Donnerstag in
Wien präsentiert wurde.
Warnung vor dem täglichen
Überkonsum
„Wir haben eine sehr betroffen
machende Situation. Es wäre an er
Zeit, die Ärmel aufzukrempeln und
mehr zu tun“, stellte der Leiter des
Anton Proksch Instituts (API), der
Psychiater Michael Musalek, zu den
Daten fest. Ein Team um den
IHS-Gesundheitsökonomen Thomas
Czypionka hatte bereits im Frühjahr
die direkten Gesundheitskosten der
Alkoholkrankheit in Österreich mit
rund 374 Millionen Euro berechnet.
Jetzt kam die Abschätzung der
restlichen Kosten für die
Volkswirtschaft hinzu.
„Im Laufe des Lebens werden zehn
Prozent der Österreicher
alkoholkrank. Fünf Prozent der
Menschen ab dem 16. Lebensjahr sind
als alkoholkrank zu klassifizieren.
Das sind 350.000 Menschen. 24
Prozent der Männer und jede zehnte
Frau über 15 konsumieren täglich
Alkohol über der Gefährdungsgrenze“,
so Czypionka.
Dritter Platz im internationalen
Vergleich
Die Gefährdungsgrenze liege für
Frauen bei einem durchschnittlichen
Konsum von 40 Gramm reinem Alkohol
pro Tag, bei Männern bei einem
durchschnittlichen Konsum von 60
Gramm reinem Alkohol, so der Experte.
20 Gramm entsprechen rund einem
Viertelliter Wein oder einem halben
Liter Bier. Österreich liegt mit
einem Alkoholkonsum von 12,9 Liter
pro Kopf und Jahr international
(OECD) auf dem dritten Platz hinter
Frankreich und Portugal.
Von Krankengeld bis Pensionen
Die Misere mit hohem
Alkoholkonsum und häufig bestehender
Abhängigkeit schlägt deutlich auf
die volkswirtschaftliche Rechnung
durch. „Wir haben die direkten
medizinischen Kosten mit 373,8
Millionen Euro oder 1,44 Prozent der
Gesundheitskosten berechnet“, so
Czypionka.
An direkten nicht medizinischen
Aufwendungen kamen 2011 6,6
Millionen Euro an Krankengeld, acht
Millionen Euro an Pflegegeld, 23,5
Millionen Euro für
Invaliditätspensionen und 7,1
Millionen Euro an Witwenpensionen
hinzu. Den gröss ten Anteil aber
machten die Produktivitätsausfälle
durch Krankenstände etc. aus: 441,7
Millionen Euro.
Die „Positiva“ sehen dagegen
gering aus: Das Finanzministerium
nahm im Jahr 2011 (Berechnungszeitraum)
119,2 Millionen Euro an
Alkoholsteuern ein. Das
Pensionssystem wurde um 3,7
Millionen Euro durch die höhere
Sterblichkeit der Alkoholkranken „entlastet“.
Damit betrugen die Kosten der
Alkoholkrankheit allein 0,25 Prozent
des Bruttoinlandsprodukts (2011:
rund 301 Milliarden Euro).
Zwischen Bagatellisierung und
Dramatisierung
Der Psychiater Musalek forderte
ein Umdenken der Gesellschaft. „Der
Alkohol wird bagatellisiert, ab dem
Zeitpunkt, zu dem jemand Probleme
bekommt, wird jedoch dramatisiert.
Die Alkoholkrankheit wird fast immer
zu spät diagnostiziert“, so Musalek.
Man sei hier in einer Situation wie
beim Mammakarzinom vor 40 Jahren.
Man brauche attraktivere
Behandlungsprogramme.
Dabei sei die chronische
Erkrankung Alkoholismus sehr gut
behandelbar. „Wir können davon
ausgehen, dass wir bei 70 bis 80
Prozent eine ‚Symptomlosigkeit‘
erreichen, wenn jemand regelmäßig in
Behandlung bleibt“, so Musalek.
Besonders wichtig wären viel mehr
Möglichkeiten und Angebote zur
Rehabilitation und zur Reintegration
ins Berufsleben. Dass die privaten
Krankenversicherungen Leistungen für
Alkoholkranke ausschlössen und
Psychiatrierehabilitation sich nicht
um sie kümmere, sei „ein Umstand,
der unerträglich ist“.
http://sciencev1.orf.at/science/news/12192
8.000 Alkohol-Todesopfer pro Jahr in Österreich
2018 - 1,2 Millionen Österreicher sind alkoholgefährdet, 8.000 Menschen
sterben hierzulande jedes Jahr an den Folgen des Alkoholkonsums. Bei
Jugendlichen, die zu viel über den Durst trinken, liegt Österreich
im europäischen Spitzenfeld.
Gesundheitsrisiko Alkohol
Weltweit sterben jährlich 3,3 Millionen Menschen an den Folgen des
Alkoholkonsums. Viele sterben sehr jung, so kann ein Viertel aller
Todesfälle der 20- bis 39-Jährigen dem Alkohol zugerechnet werden.
(WHO) In den USA erliegen pro Jahr 79.000 Menschen den Folgen des
Alkoholismus, dadurch entstehen dem Staat Kosten von 223.5 Mrd.
Dollar. Fast neun Prozent aller Erwachsenen in den USA sind als
alkoholkrank einzustufen. (New England Journal) Innerhalb der EU
wird noch mehr und weltweit am meisten Alkohol getrunken. Jährlich
trinkt der Europäer im Durchschnitt zehn Liter puren Alkohol. (OECD)
Österreich liegt noch über dem europäischen Mittel und weist nach
Litauen und Estland den dritthöchsten Wert innerhalb der
Europäischen Union auf. Statistisch gesehen, trinkt jeder
Österreicher und jede Österreicherin 12,2 Liter reinen Alkohol pro
Jahr. Vor allem das sogenannte „Binge Drinking", bei dem möglichst
viel innerhalb kurzer Zeit getrunken wird, befindet sich auf dem
Vormarsch. Erst kürzlich warnte OECD-Generalsekretär Angel Gurría:
„Gefährliches Trinken nimmt zu."
http://www.aerztekammer.at/nft-datenundzahlen/-/asset_publisher/veJ7/content/id/7149153
Weltweit mehr als drei Millionen Tote durch Alkohol
Mehr als drei Millionen Menschen weltweit sind 2012 durch Alkohol gestorben.
Wegen des Konsums von Bier, Schnaps und Wein steige das Risiko von rund 200
Krankheiten wie Krebs, teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) heute
mit. Zudem komme es infolge übermässigen Alkoholgenusses zu Gewalttaten. Hier
müssten die Staaten gegensteuern, forderte der WHO-Experte Oleg Tschestnow.
„Es muss mehr getan werden, um die Bevölkerung vor den negativen
gesundheitlichen Folgen des Alkoholkonsums zu schützen.“ Südostasien holt
stark auf Trendanalysen zeigten, dass die konsumierte Alkoholmenge in
Europa, Afrika und Amerika in den vergangenen fünf Jahren auf hohem Niveau
zwar stabil geblieben sei. Der Verbrauch wachse aber in Südostasien sowie in
Ländern des westlichen Pazifiks. Den höchsten Alkoholverbrauch pro Person
weist Europa auf. Der WHO-Bericht erfasst die Situation in 194 Ländern.
Neben dem Konsumverhalten wurden auch die Auswirkungen auf die öffentliche
Gesundheit sowie die politischen Massnahmen in den Blick genommen. Während in
einigen Ländern Steuern auf Alkohol, Altersbeschränkungen sowie Regeln für
die Vermarktung existierten, hätten andere Staaten bei der Eindämmung des
Alkoholkonsums noch Nachholbedarf, erklärte die WHO.
....
Der Uhudler ist spannend, er ist ein Lebenselixier und er ist eine
unglaubliche Chance für das Südburgenland, noch viel mehr daraus zu machen“,
sagt Dunst.
Legaler
Cannabis-Vertrieb startet Crowdfunding
Das steirische Start-up-Unternehmen HGV Kräutergarten GmbH mit seinem „Hanfgarten“ startet
heute eine Crowdfunding-Aktion. Mit dem gesammelten Geld will Gründer Andreas
Troger die Cannabis-Forschung für medizinische Zwecke forcieren sowie
Aufklärungsarbeit leisten.
Wie LSD im Hirn funktioniert
Nach seinem Verbot vor 50 Jahren ist LSD
– zumindest für die Forschung – in Vergessenheit geraten. Erstmals haben nun
Forscher untersucht, was im Gehirn bei einem LSD-Rausch passiert – und dabei
erstaunliche Parallelen zu Erfahrungsberichten gefunden.
Regeln für gute Weinernte ändern sich.
Experiment:
Whisky soll auf Raumstation reifen
Selbstanzeige als Protest gegen Alkoholverbot in Innsbruck
Als Reaktion auf das geltende Alkoholverbot, haben der Innsbrucker Stadtrat
Gerhard Fritz (Grüne) und Univizerektor Roland Psenner am Freitag in der
Innsbrucker InnenStadt ein Glas Wein getrunken. Daraufhin erstattete Fritz
Selbstanzeige, um dann weitere rechtliche Schritte einleiten zu können.
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