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"Hut Richtig" -
Gemälde
- 1990
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Kultur
Beispiel
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Wenn bei einer Einladung von Muslkimen an
Ungläubiger zwecks Islaam-Vermittlung
(Dawah) etwa ägyptische
Speisen serviert werden, so wirkt das irreführend und ablenkend,
denn diese Speisen haben mit dem Islam nichts zu tun, sind
ägyptische Kultur. So sollten in Österreich beinsolchen Einladungen
nur typisch österreichische Speisen serviert werden um nicht mit
Kultur von der Religion abzulenken.
Jede Kultur hat ihre Wurzeln auch im Glauben.
So
bilden Österreichs Gläubige der verschiedener Religionen
Parallelgesellschaften, die sich mit den Parallelgesellschaften
Ungläubiger kulturell
überschneiden können ohne dabei glaubensmäßig in Konflikt zu
geraten. Manchmal aber sind anscheinend nur kulturelle Überschneidungen
für Muslime islamrechtlich nicht erlaubt, da sie auch die den Islam
direkt betreffen.
Beispiel
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Der Adhaan
(Gebetsruf) sollte auch in Österreich fünf mal am Tag öffentlich zu
hören sein, denn der ist ein
fester Bestandteil des Islaam und keine
kulturelle Angelegenheit. Der öffentliche Adhaan ist aber
verboten, denn Ungläubige wollen
verständlicher weise nicht fünf mal
am Tag an die Wahrheit erinnert werden. Wenn
ungläubigen Touristen in islaamische Ländern reisen, dann
haben empfinden sie den Adhaan nicht als Störend, da er l
"Kultur des Islaam" zu den Speisen passt.
Österreichs Politik verlautet, dass
Integration (der
Muslime) eine
"Wechselseitiger
Prozess der Eingliederung von Zugewanderten in die Gesellschaft, die
Teilhabe am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen
Leben ermöglicht und
Deutschkenntnisse
sowie
Werte
der Rechtsordnung voraussetzt,
bei Erhalt der eigenen kulturellen Identität
dargestellt".
Das steht -
sofern es Muslime betrifft - gänzlich im Widerspruch zum Islaam,
denn der Islaam ist die Rechtsordnung der Muslime (freilich nicht
ethnischer Muslime usw.).
Dir Religion
(der Islaam) wirkt und prägt die Kultur,
nicht umgekehrt. Diejenigen aber, die Kultur mit
Religion gleichsetzen bzw. verwechseln, verwechseln auch Integration
mit Assimilation.
Österreicher wollen keine Integration von "Muslimen", sondern
es ist so wie
der
Gesandte Allahsﷺ sagte:
„Ihr
werdet gewiss den Wegen derer folgen, die vor euch waren –
Schritt für Schritt und Elle für
Elle.
Selbst wenn
sie in den Bau einer 'Iidechse hineingingen, würdet ihr ihnen folgen.“
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Die Gefährten fragten: „Die Juden und Christen, o Gesandter Allahs?“
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Er sagte: „Wer sonst?“
...
Der "Bau der 'Eidechse" ist ein
arabisches Sprichwort für etwas Sinnloses, Enges, Erniedrigendes. Der Prophetﷺ warnte davor,
Nachahmung Ungläubiger zu betreiben – besonders in Dingen, die gegen den Islaam gehen, wie etwa das verlassen der
Sunnah und speziell die Nachahmung von "Werten und Sitten", die dem Islaam widersprechen,
doch scheinbar harmlos als Kultur darstellt wrden, wie etwa Kleidung, Essgewohnheiten, Kunst, beliebige
gesellschaftliche Vermischung von Mann und Frau usw.]
Heute
wird das mit "Werten der
demokratischen Religion". verschleiert
Abgesehen von kulturellen Gewohnheiten,
entspricht
z.B.
die
Hutkrempe praktischen Bedürfnissen und ist
Bestandteil der österreichischer Kultur. Dem
Gläubigen
aber
stört die Hutkrempe wenn er seine Stirn währen
der Gebet auf den
Boden drücken will. Also bildhaft gesprochen, schneidet er die Hutkrempe ab um seinen
Bedürfnissen gerecht zu werden und verändert damit die
Österreichische Kultur. Wenn die
äußere Form mit der inneren, spirituellen Dimension
nicht übereinstimmt, und die Hutkrempe zwecks besserer Integration nicht
abgeschnitten bzw. mit einen US-Kapperl ausgewchselt wir, dann führt dies zu einer
"spirituellen
Schizophrenie"
die unter muslimischen Immigranten verbreitet ist.
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Wenn Gläubige - mit der
Absicht der Sunnah des
Gesandten Allahsﷺ
zu folgen -z.B.
eine Kopfbedeckung
tragen, so ist dies genau das Gegenteil vom
Tragen einer Kopfbedeckung mit der Absicht etwa einer früheren "arabischen
Kultur" zu folgen, obwohl dies den Eindruck erwecken mag. Heute
haben speziell muslimische Migranten ständig Angst, dass sie der
Sunnah folgen, da dies ihnen wirtschaftliche Nachteile bringen
könne.
Wenn
einst
Muslime
in Gebiete der Ungläubigen vordrangen und diese für den
Islaam öffneten,
schnitten sich die einheimischen Konvertiten ihre "Hutkrempen"
ab,
um eine Harmonie ihres neuen, inneren Bewusstseins
mit der äußeren Form herzustellen und veränderten bzw. prägten damit
die Kultur ihres Heimalandes; sie haben sich ihrer Heimatkultur angepasst,
sondern die nachdrücklich verändert. Heute -
etwa in Österreich - wo Einwanderer aus muslimischen Gebieten mit
ihren meist wirtschaftlichen Absichten kamen und kommen,
versuchen sie sich an die Kultur Ungläubiger anzupassen, sofern
das nicht schon in ihren Heimatländern durch den Kolonialismus geschah. Sie behaupten
dann etwa, die Sunnah der Kopfbedeckung ist kein Sunnah, sondern war
nur ein
lokales Kulturelement , dass auch die Ungläubigen Arabiens
trugen und dass aus
islamrechtlicher Sicht die Kopfbedeckung keine Pflicht (Farḍ)
sei,
sondern (nur) eine "Sunnah"
oder auch "keine Sunnah". Sie
merken nicht, dass sie die Übereinstimmung der
inneren mit der äußeren Realität für sich selbst,
aber auch für die Ummah zerstören.
So genannte "Geistliche"
- wie sie in den Medien auftreten, tragen manchmal während ihrer
amtlichen Funktionen -
Pseudoturbane, die
aber vor dem Verlassen des Gebetsraumes - aus Angst von Ungläubigen
gesehen zu werden
- schnell wieder abgesetzt werden.
Muslime die dem traditionellen Islaam zu folgen versuchen, stören die
Einwanderer, die sich als angepasste Muslime präsentieren wollen. Die Kopfbedeckung ist nur ein
Beispiel von vielen.
Muhhammad Abu
Bakr Müller
Kultur,
im Gegensatz
zur Religion, ist einer ständigen Veränderung unterworfen während
die Religion seit
Aadam - Friede
und Segen Allahs auf ihm - metaphysisch gesehen - immer unverändert
blieb.
Wem die spirituelle
Lebensqualität verloren geht, für den reduziert sich Religion zur
kulturellen, emotionalen Oberfläche und umgekehrt: In wessen Herz die Religion lebt, dem
wird auch die Kultur zur spirituellen Dimension, also wir auch das
Äußere wichtig.
In wessen Herz die Essenz der Religion nicht aufgenommen
wurde, also nicht unter die kulturelle Oberfläche tauchte, der erlebt
die Religion als Mischung von Vortrefflichkeiten und Fehlverhalten
oder als Anhäufung von Wissen das auf der Zunge kleben bleibt.
Sofern aber die Suche nach
der echten Lebensqualität echt ist,
können kulturelle Türen durchaus hilfreiche
Wegweiser zur echten
Lebensqualität sein.
So wie der Geist die Seele belebt,
so belebt die Religion
die
Kulturen,
welche ein sinnlich wahrnehmbarer Wald mit Künsten und Wissenschaften
ist und ständig recycelt wird.
Pervertiert aber die Religion zur Naturverehrung, also zum Götzendienst, dann
werden die
Künste, Wissenschaften und Dinge als eigenständige Existenzen erlebt
und der echten Lebensqualität geht die Luft aus. Wird die
geistige Nahrung geleugnet und somit die spirituelle Dimension der
Lebensqualität
verschüttet, reduziert sich die Bedeutung von
Lebensqualität auf
sinnliche Erfahrungen
möglichst perfekter Qualität gefertigt.
Heute sind es vor allem die Dogmen
der
demokratischen
Religion,
welche den Zugang zur geistigen Dimension
verschüttet halten.
Freiheit
ist Gefängnis, wie etwa in
Platon's
Höhlengleichnis beschrieben wird. Im Kontext der demokratischen
Religion darf zwar alles "thematisiert" werden, doch die Thematisierung
darf
nicht über den Rand des
säkularen Tellers hinausragen oder gar diese Schatten in Frage
stellen; alles muss relativ bleiben;
Wahrheit ist verboten; die gibt es nicht. Nachrichten von Seele,
Geist und Leben nach dem Tod wird zur alten, ethnisch bedingten Geschichte.
Erkenntnisse werden zur materiellen Kreislaufpsychologie, denn Geist
und Seele sind oder Halluzination.
(Halwasa
هَلْوَسَة
oder حَلْوَسَة)?.
Wer die Natur, also die
Schöpfung Gottes - gepriesen
sei Er - anstelle des Schöpfers verehrt oder als unabhängige Existenz
sieht - also ein
Naturverehrer ist -
der verschüttet sich damit selbst den Zugang zur echten
Lebensqualität. Um dies zu bemerken zu können, muss die Seele
zuerst ihren
Hochmut ablegen. Im Rucksack importierte Kulturen werden von
Anhängern der
demokratischen Religion als Religion erlebt. Die Importeure
aber, welche die sich zum Islaam bekennen, können selten von
Importeuren die sich nicht zum Islaam bekennen
unterschieden werden. Das äußere Erscheinungsbild, Sprache, Namen
und viele Sitten werden im säkularen Bewusstsein zur Kultur-,
und Offenbarungen
zur chemischen
Reaktionen im Gehirn reduziert.
Theologie
der Demokratischen Religion : "Der Lungenfisch war's".
Wissenschaftliche
Untersuchungen dürfen keine Ergebnisvorgaben haben, doch wenn's um den
theologischen Beweis für die demokratische Religion geht, dann ist das
anders. Der Mensch muss ein Furz des
Urknalls sein und der Lungenfisch beweist dies.
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