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"Wünscht euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid."
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Ruuhh ist das von
"Gott
Eingehauchte", wodurch die Nafs
(Seele) lebt. In ihrer maßlosen Arroganz lehren die längst in die Irre gegangen
Israeliten/Juden, dass
sie Gottes Auserwählte in dem Sinn sind, dass sie allein wegen
ihrer Abstammung mit dem von "Gott Eingehauchtem" (Ruhh) begabt
seien, folglich nur sie Menschen seien und ein Leben im Jenseits zu erwarten
hätten, während Nicht-Juden, ohne göttlich Eingehauchtes, als Tieren kein
jenseitiges Leben zukäme. Aus dieser verirrten Sicht - die wohl schon vor
zweitausend Jahren zu keimen begonnen hatte - können Nicht-Juden im besten
Fall den Juden als Nutztiere dienen, dann wird ihnen zumindest ein gutes Leben
im Diesseits gewährt. Sind sie aber nutzlos oder schädlich, sind sie zu
vernichten. Da sie von ihrer exklusiven göttlichen Auserwählung überzeugt sind,
fordert Allahﷻ
(Gott) die irregeleiteten Israeliten/die Juden auf, doch den Tod, also
das Jenseits, zu begehren*.
Zugleich versichert Allahﷻ, dass sie wegen ihrer Verbrechen niemals den Tod
begehren werden. Das von Gott jedem Menschen Eingehauchte (Ruuhh) ist
nämlich der transzendenten Realität, im Fall der Juden der jenseitigen
Verdammnis, gewahr. Die Ego-Seele (Nafs),
die sich fälschlich für auserwählt hält, sträubt sich mit aller Vehemenz vor
dem, was ihr im Jenseits
blüht. Da das Spirituelle der Seele dem
Materiellen vorangeht, übertrifft der spirituelle Rassismus der Juden den
ekelhaften materiellen Rassismus, zum Beispiel der Nationalsozialisten, an
Widerwärtigkeit um Dimensionen. Im Gegensatz zu den auf Unveränderbarkeit
gründenden Annahmen des materiellen Rassismus, etwa des Rassenantisemitismus,
ist die spirituell orientierte Seele in dieser Welt wandlungsfähig. Ungeachtet
von Erbanlagen lässt sich die Arroganz des spirituell begründeten Rassismus
durch gezielte Rückkehr zur
ursprünglichen Religion ablegen.
*„Wünscht
euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid“
تَمَنَّوُا الْمَوْتَ إِنْ كُنْتُمْ صَادِقِينَ
- (Suurat al‑Baqarah 2:94–95) und
„O die ihr dem Judentum
angehört! Wenn ihr behauptet, ihr seid Allahs Freunde unter Ausschluss der
Menschen, dann wünscht euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid.- Doch sie
werden ihn niemals wünschen wegen dessen, was ihre Hände vorausgeschickt haben.“ (Suurat al‑Dschumuʿah 62:6–7) ......... Dies ist keine Aufforderung zum Selbstmord (Hhaaschaa),
sondern ein Beweisargument (Hhuddschah).
Wer wirklich sicher ist, dass er im Jenseits zu den Geretteten gehört, der fürchtet den Tod nicht.
Da sie den Tod nicht wünschten, verweist dieser Vers auf ihre Unaufrichtigkeit bzw. Irrlehre.
Möglicherweise ist die Mehrheit der sich als Juden betrachtenden Menschen so
ahnungslos von den erwähnten jüdischen Irrlehren wie Taufscheinchristen von
den christlichen Irrlehren oder
ethnische Muslime vom Islam, doch
ändert das wenig an den Auswirkungen die insgeheim in den Seelen
stattfinden und sich entsprechend - je nach Anlass - auswirken, wie z.B. als
moralische Rechtfertigung für den Genozid an den Palästinensern. M.A.B.Müller
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Warum Muslime zum Weihnachtsfest nicht gratulieren.
Es gibt keinen einzigen Hinweis im Qur’aan oder in
der authentischen Sunnah,
dass Muslime jemals Christen zum Weihnachtsfest gratulierten oder dies
tun sollten. Weder der
Gesandte Allahsﷺ
noch die
Ssahhaabah, noch die
frühen Generationen oder Gelehrten haben dies je getan.
Christen
feiern "die Geburt Gottes als
Mensch" (Fleischwerdung bzw. Inkarnation) und das ist Schirk
(Götzendienst). Diejenigen Muslime, welche zu diesem und im Zusammenhang stehenden
Anlässen den Christen "gesegnete Feiertage, frohe Weihnachten,
schöne Festtage, oder einfach nur schöne Feiertage usw." wünschen, bestätigen damit den christlichen Schirk
als wahr oder richtig und es ändert nichts, wenn sie sich dabei auf Kultur oder
Brauchtum berufen.
Wer solche Wünsche ausspricht oder Minarette in diesem Sinn beleuchtet, der betrügt nicht nur die Christen indem er deren Irrglauben
als wahr bestätigt, sondern er betrügt sich vor allem selbst oder verlässt dabei vielleicht insgeheim den Islam ohne
dass er dies selbst merken müsste oder weil er sich seines
kulturell-ethnisch beschränkten Islam nicht bewusst ist. All dies ergibt keinen Sinn,
es sei denn als
Anbiederung bei Ungläubigen oder wegen Befürchtungen wirtschaftlicher Nachteile. Sagt doch wenn nötig:
"Schöne Ferien, erholsamen Urlaub", denn Muslime sind nicht gegen
Ungläubige Menschen sondern nur gegen deren Irrlehre; jederzeit können
Ungläubige
Muslime werden.
“Und sie sagen: Der
Allerbarmer hat sich einen Sohn genommen.”
Qur'aan 19:88–92)
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“Und wenn du ihnen folgst in dem, was sie wissen, nachdem Wissen zu dir gekommen ist…”
(Qur'aan 2:120)
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“Allah verbietet euch nicht, gegenüber denen, die nicht gegen euch kämpfen, gütig und gerecht zu sein.”
(Qur'aan 60:8)
Terroranschläge gegen Zionisten und/oder Juden
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welche verübt wurden oder werden, sind Reaktionen auf den abscheulichsten Terrorismus,
welcher von
Zionisten und deren Unterstützern seit über 70 Jahren gegen die Palästinenser
ständig verübt wird. Logisch? Wenn sich Juden und jüdische Organisationen nicht
unmissverständlich, dauerhaft und öffentlich vom Zionismus lossagen, wer sollte es dann verstehen, dass die jüdische Religion mit dem Zionismus nur
kulturell/oberflächlich zu tun hat, spirituell aber komplett das Gegenteil ist.
Was z.B. in Australien geschehen ist, das machen Zionisten in Palästina fast
täglich. Wo bleibt dann die Trauer, z.B. der Österreicher?