´´                                           Muslim werden

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  Wenn nicht anders erwähnt, entsprechen rechtliche Angaben der hhanifitischen Rechtsschule.   Zwecks leichterer Lesbarkeit beziehen sich geschlechtsspezifische Formulierungen teilweise auf "der Mensch".     [ = hinzugefügt ]    

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.... bis Nr.:      25   50   75  100   125  150  175  200  225  250  275  300  325  350  375  400  425  450  475  500  525  550  575  600  625  650 675 700  725  750  775  800  825  850  875  900  925  950  975  1000        

 


Texte bis  900

 

Iran - Bombardierung

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Warum wird eigentlich Mr.Trump nicht so wie Mr.Netanyahu verklagt? Ist der Selbstdarsteller nicht ein Massenmörder, Waffenlieferer und Kriegsführer zu Diensten der Zionisten, welche aus Sicherheitsgründen den Rest der Welt vernichten müssen? Oder Ein Handlanger Gottes, der für eine christliche Sekte was erledigen soll?

 

https://www.youtube.com/watch?v=gHrFcBeB7Lw

https://www.youtube.com/watch?v=8E2dzaBjUfQ

 

Wie dem auch sei, man kann nicht gleichzeitig gegen Antisemitismus sein und den rassistischen Terrorstaat Israel moralisch und/oder mit Waffen unterstützen; es sei denn, man ist selbst ein blinder Rassist.

 

Der Terrorstaat Israel und dessen Unterstützer begehen vor aller Augen laufend Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Fast alle Kriege, Terroraktionen und Flüchtlingswellen - zumindest in den  letzten 70 Jahren - sind durch zionistische Aktivierungen - direkt oder indirekt - verursacht worden. Jeder der will kann das klar erkennen. Wer davon profitiert, der macht die Augen zu und versucht Genozid, Landraub, Folter und Kriege sogar zu rechfertigen. Die UNO ist längst zum belanglosen Zuseher und indirektem Helfer geworden.

 

Der schiitische Iran hat noch nie ein anders Land attackiert, musste sich aber wiederholt verteidigen. Schiiten, jüdische Zionisten als auch christliche Zionisten folgen jeweils ihren  Irrlehren.

 

Der US-Kriegsminister ist einer der Vertreter der weit verbreiteten Sekte christlicher Zionisten und glaubt, dass die "Niederkunft Gottes" (als Jesus - a.s.) in Jerusalem erst dann stattfinden kann, wenn der "dritte jüdische Tempel" errichtet wurde; erst danach wird Gott selbst (als Jesus) gegen die Juden vorgehen. Daher denket der amerikanische Kriegsminister, dass der "Felsendom" (das Gebäude mit der golden Kuppel in Jerusalem) zuerst zerstört werden müsse um Platz für den dritten Tempel zu schaffen. Die Zerstörung des Felsdoms sollte den Iranern in die Schuhe geschoben werden,

 

Alexandra Nollok:  "Im Kampf um die Kontrolle über Märkte und Rohstoffe überziehen die USA die Welt mit kriegerischer Barbarei, im Schlepptau ihre Vasallen, Verzeihung: Wertepartner. Westliche Schlagzeilen sind voller moralinsaurer Erklärungen, warum 'böse' Mullahs, 'terroristische' Palästinenser, 'Drogen schmuggelnde' Venezolaner und"

 


 

Ramadtaan 1447 (2026)

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... kann nach astronomischer Berechnung nicht früher als zu Sonnenuntergang am Mittwoch des 18. Februar beginnen, vorausgesetzt, der Hilaal (die dünne Mondsichel) wird dann von Muslimen noch vor dem Nachtgebet gesehen.

 

Der erste Tag an dem zu fasten ist, ist demnach der Donnerstag 19. Februar. Siehe mondsichtung.de

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Der Hilaal, der mit einem Teleskop gefunden wird, der kann dann auch mit freiem Auge gesehen werden; zumindest ist das meine Erfahrung. In der Zeit der Offenbarung hatte das "Sehen des Hilaals" nur das Sehen mit freiem Auge bedeutet; es gab damals keine Teleskope. Wenn für das Ende des Ramdtaan (bei klarem Wetter) der Hilaal von vielen gesehen werden muss (Hhanifi Fiqh), dann ist es sehr unwahrscheinlich, dass viele Muslime mit Teleskopen am Horizont suchen werden.

 

Es ist (wie üblich) damit zu rechnen, dass der Beginn bzw. das Ende des Ramadtaan (z.B. von der islamischen Kirche und/oder gewissen Ländern wie etwa Türkei und Saudi Arabien) einen Tag zu früh - nämlich ohne dass der Hilaal gesichtet wurde - angesagt wird, was freilich eine Bidah ist.

 

Sensation:

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Die islamischen Kirche (IGGÖ) hat - nach vielen Jahren der Falschankündigungen - diesen Ramadtaan den richtigen 1.Tag mitgeteilt.

 


 

Muss ein Muslim in Österreich Mitglied der" Islamischen Kirche" (IGGÖ) sein um einen Gebetsverein zu betreiben?

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Nein,

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auch wenn dies von Behörden - in Absprachje mit der "islamischen Kirche" widerrechtlich so gehandhabt wird.

 

Der Staat darf religiöse Gruppen nicht dazu zwingen, sich einer bestehenden Religionsgesellschaft anzuschließen. "Jeder Gläubige hat gemäß § 9 EMRK und Art. 14 StGG das Recht, seine individuelle Religionsfreiheit, sowie unabhängig von einem Zusammenschluss in eine juristische Person mit Gleichgesinnten seine kollektive Religionsfreiheit wahrzunehmen."

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Jeder Muslim darf seinen Glauben sowohl allein als auch gemeinsam mit anderen ausüben – und zwar auch dann, wenn diese Gruppe keine anerkannte Kirche (z.B. IGGÖ usw.) bzw. juristische Person ist.

 

1. Individuelle Religionsfreiheit

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Das ist die Freiheit des Einzelnen, also jedes Menschen persönlich. Dazu gehört: eine Religion zu haben oder nicht zu haben, sie zu wechseln, religiöse Überzeugungen zu bilden, religiöse Handlungen zu setzen (beten, Symbole tragen, Rituale ausüben). Diese Freiheit steht jedem Menschen für sich allein zu – unabhängig von Organisationen oder Kirchen.
 

2. Kollektive Religionsfreiheit

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Das ist die Freiheit, gemeinsam mit anderen Religion auszuüben. Wichtig ist hier der Zusatz:  „unabhängig von einem Zusammenschluss in eine juristische Person“ Das bedeutet: Man muss keine anerkannte Religionsgesellschaft, keinen Verein, keine Kirche, keine formelle Organisation gründen oder angehören, um gemeinsam Religion auszuüben. Auch lose Gruppen, Gebetskreise oder informelle Gemeinschaften sind geschützt.
 

3. Warum wird das betont?

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Weil der Staat nicht verlangen darf, dass religiöse Gruppen eine bestimmte Rechtsform haben müssen, um ihre Religion gemeinsam auszuüben.Das schützt insbesondere: neue religiöse Bewegungen, kleine Gruppen, nicht anerkannte Religionsgemeinschaften, informelle Glaubensgemeinschaften. Der Staat darf also nicht sagen: „Ihr dürft nur gemeinsam beten, wenn ihr Mitglied einer anerkannte Kirche (z.B. IGGÖ) seid.“
 

4. Rechtsgrundlagen § 9 EMRK

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Schützt: Gedanken‑, Gewissens‑ und Religionsfreiheit, individuelle und kollektive Ausübung, auch in Gemeinschaft mit anderen Art. 14 StGG. Schützt: Glaubens‑ und Gewissensfreiheit, Gleichstellung der Religionsgesellschaften, Ausübung der Religion im privaten und öffentlichen Bereich.
Die Rechtsansicht der Beschwerdeführerin (IGGIÖ), dass auch schon nach der bisherigen Regelung in der Verfassung der Beschwerdeführerin, die (freiwillige) Eintragung des Religionsbekenntnisses „Islam“ bei den Meldebehörden, die Mitgliedschaft bei der Beschwerdeführerin nach sich ziehe, ist verfehlt und wurde im Rahmen der Verfassungsänderung der Beschwerdeführerin im Jahr 2016 auch erörtert (siehe BKA-... und BKA-...).

Aus dem bloßen Bekenntnis zum Islam ergibt sich – schon aufgrund der verschiedenen islamischen Religionsgemeinschaften in Österreich – keine eindeutige Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religionsgesellschaft, weshalb darin auch keine freiwillige und eindeutige Willenserklärung abgeleitet werden kann. Die Eintragung des Religionsbekenntnis „Islam“ hat daher – auch schon bisher – keine staatliche Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religionsgemeinschaft zur Folge. Soweit erkennbar divergieren die nachvollziehbaren Mitgliedszahlen zur Beschwerdeführerin von jener der Muslime in Österreich. Dabei ist grundsätzlich darauf hinzuweisen, dass Religionsgesellschaften im österreichischen Kultusrecht die Autonomie vorgefundener religiöser Strukturen sichern soll, nicht aber der institutionellen Konsolidierung in Form staatlicher Monopolbildung dient. Letzteres Verständnis wäre mit Art. 9 EMRK unvereinbar (siehe erneut die Rechtsprechung des EGMR zB 13.12.2001, Metropolitan Church of Bessarabia ua. ./. MDA, App. 45701/99, Z 115f und EGMR 16.11.2017, Orthodox Ohrid Archdiocese ./. MKD, App. 3532/07, Z 95).
 

Wenn am Meldezettel

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....  "Islamische Glaubensgemeinschaft" oder nur eine andere Kirche anstelle "Islam" anzukreuzen möglich ist, so stellt das eine widerwärtige Vereinnahmung dar, umso mehr, da viele Betroffene, die nicht einer Kirche angehören wollen, keine Möglichkeit haben, sich am Meldezettel zum "Islam" zu bekennen, denn der IGGÖ als Mitglied beizutreten ist keine Notwendigkeit um (z.B. sunnitischer) Muslim zu sein oder zu werden.

 


 

Eine altbewährte Politik - als neuer Kolonialismus

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Westliche Länder boykottieren und sanktionieren andere Länder so lange, bis viele Einwohner unzufrieden sind und mit westlicher Unterstützung protestieren. Dann sagt der Westen: Wir, die Guten, wir sind gegen eure böse Regierung, die euch unterdrückt; wir retten euch gegebenenfalls auch mit Bomben. 

 

 

15-Jähriger wegen IS-Propaganda verurteilt

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Der VVS (gemeint: Verfassungsschutz, Anm.) war heute bei mir“, berichtete der 15-Jährige. Fünfmal am Tag beten sei „zu radikal“, habe man ihm erklärt. Er werde „nicht aktiv“ sein. Aus seiner Gesinnung machte er in dem Posting keinen Hehl. „Ungläubigen“ wünschte der Jugendliche [?] sinngemäß [?] die Vernichtung und verkündete, diese würden „zur Rechenschaft gezogen“.

 

Wenn es stimmt, dass der VVS diesen anscheinend schwer verwirrten Jugendlichen erklärt hat, dass fünfmal am Tag beten "zu radikal" sei, dann wird dadurch deutlich, dass Muslime vom VVS in Österreich generell als radikal eingestuft werden, denn fünfmal am Tag beten ist eine Pflicht für alle Muslime; wer diese Pflicht leugnet ist nicht Muslim. Ich vermute, dass durch die politische Ablehnung der muslimischen Parallelgesellschaft solche Verwirrungen mehr gefördert als verhindert werden. "Nicht verwirrte Muslime" wünschen, dass Ungläubige Gläubige werden; was sonst? Gläubige und Ungläubige sind seelisch bedingte Parallelgesellschaften; was sonst? Es sei denn, der Islam wird zu einer amtlichen Kirche gemacht; was sonst?

 


 

Das riecht nach NS-Zeit

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... Der politische Islam darf keinen Millimeter Platz haben.“ Er beginne „leise, schleichend und oft sehr gut getarnt“, etwa unter dem Deckmantel von Vereinen, in Bildungseinrichtungen, durch ideologische Einflussnahme und den Aufbau von Parallelgesellschaften. Man wolle eine „Festung gegen den politischen Islam errichten“, sagte der Landesvize. .....

....  Das sagen die Nachkommen des politischen Katholizismus, die tatkräftigen Unterstützer des rassistischen, terroristischen, völkermörderischen "Zionistenstaates".

Ein antisemitisches russisches Sprichwort: ‚Der Jude erzählt dir immer, was ihm widerfahren ist, aber nie warum.‘

 


 

"Wünscht euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid."

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Ruuhh ist das von "Gott Eingehauchte", wodurch die Nafs (Seele) lebt. In ihrer maßlosen Arroganz lehren die längst in die Irre gegangen Israeliten/Juden, dass sie Gottes Auserwählte in dem Sinn sind, dass sie allein wegen ihrer Abstammung mit dem von "Gott Eingehauchtem" (Ruhh) begabt seien, folglich nur sie Menschen seien und ein Leben im Jenseits zu erwarten hätten, während Nicht-Juden, ohne göttlich Eingehauchtes, als Tieren kein jenseitiges Leben zukäme. Aus dieser verirrten Sicht - die wohl schon vor zweitausend Jahren zu keimen begonnen hatte - können Nicht-Juden im besten Fall den Juden als Nutztiere dienen, dann wird ihnen zumindest ein gutes Leben im Diesseits gewährt. Sind sie aber nutzlos oder schädlich, sind sie zu vernichten. Da sie von ihrer exklusiven göttlichen Auserwählung überzeugt sind, fordert Allah (Gott) die irregeleiteten Israeliten/die Juden auf, doch den Tod, also das Jenseits, zu begehren*. Zugleich versichert Allah, dass sie wegen ihrer Verbrechen niemals den Tod begehren werden. Das von Gott jedem Menschen Eingehauchte (Ruuhh) ist nämlich der transzendenten Realität, im Fall der Juden der jenseitigen Verdammnis, gewahr. Die Ego-Seele (Nafs), die sich fälschlich für auserwählt hält, sträubt sich mit aller Vehemenz vor dem, was ihr im Jenseits blüht. Da das Spirituelle der Seele dem Materiellen vorangeht, übertrifft der spirituelle Rassismus der Juden den ekelhaften materiellen Rassismus, zum Beispiel der Nationalsozialisten, an Widerwärtigkeit um Dimensionen. Im Gegensatz zu den auf Unveränderbarkeit gründenden Annahmen des materiellen Rassismus, etwa des Rassenantisemitismus, ist die spirituell orientierte Seele in dieser Welt wandlungsfähig. Ungeachtet von Erbanlagen lässt sich die Arroganz des spirituell begründeten Rassismus durch gezielte Rückkehr zur ursprünglichen Religion ablegen.

 

*Wünscht euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid تَمَنَّوُا الْمَوْتَ إِنْ كُنْتُمْ صَادِقِينَ  -  (Suurat al‑Baqarah 2:94–95) und „O die ihr dem Judentum angehört! Wenn ihr behauptet, ihr seid Allahs Freunde unter Ausschluss der Menschen, dann wünscht euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid.-  Doch sie werden ihn niemals wünschen wegen dessen, was ihre Hände vorausgeschickt haben.“ (Suurat al‑Dschumuʿah  62:6–7) ......... Dies ist keine Aufforderung zum Selbstmord (Hhaaschaa), sondern ein Beweisargument (Hhuddschah). Wer wirklich sicher ist, dass er im Jenseits zu den Geretteten gehört, der fürchtet den Tod nicht. Da sie den Tod nicht wünschten, verweist dieser Vers auf ihre Unaufrichtigkeit bzw. Irrlehre.

 

Möglicherweise ist die Mehrheit der sich als Juden betrachtenden Menschen so ahnungslos von den erwähnten jüdischen Irrlehren so wie Taufscheinchristen von den christlichen Irrlehren oder ethnische Muslime vom Islam, doch ändert das wenig an den Auswirkungen die insgeheim in den Seelen stattfinden und sich entsprechend - je nach Anlass - auswirken, wie z.B. als moralische Rechtfertigung für den Genozid an den Palästinensern.  M.A.B.Müller

 

 


 

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Warum Muslime zum Weihnachtsfest nicht gratulieren.

 

Es gibt keinen einzigen Hinweis im Qur’aan oder in der authentischen Sunnah, dass Muslime jemals Christen zum Weihnachtsfest gratulierten oder dies tun sollten. Weder der Gesandte Allahsﷺ noch die Ssahhaabah, noch die frühen Generationen oder Gelehrten haben dies je getan.

 

Christen feiern "die Geburt Gottes als Mensch" (Fleischwerdung bzw. Inkarnation) und das ist Schirk (Götzendienst). Diejenigen, welche zu diesem und im Zusammenhang stehenden Anlässen den Christen "gesegnete Feiertage, frohe Weihnachten, schöne Festtage, oder einfach nur schöne Feiertage usw." wünschen, bestätigen damit den christlichen Schirk als wahr oder richtig und es ändert nichts, wenn sie sich dabei auf Kultur oder Brauchtum berufen. Wer solche Wünsche ausspricht oder Minarette in diesem Sinn beleuchtet, der betrügt nicht nur die Christen indem er deren Irrglauben als wahr bestätigt, sondern er betrügt sich vor allem selbst oder verlässt dabei vielleicht insgeheim den Islam ohne dass er dies selbst merken müsste oder weil er sich seines kulturell-ethnisch beschränkten Islam nicht bewusst ist. All dies ergibt keinen Sinn, es sei denn als Anbiederung bei Ungläubigen oder wegen Befürchtungen wirtschaftlicher Nachteile. Sagt doch einfach: "Schöne Ferien, erholsamen Urlaub", denn Muslime sind nicht gegen Ungläubige Menschen sondern nur gegen deren Irrlehre; Ungläubige können jederzeit Muslime und Muslime können jederzeit Ungläubige werden.

 

 

“Und sie sagen: Der Allerbarmer hat sich einen Sohn genommen.”

(Qur'aan 19:88–92)

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 “Und wenn du ihnen folgst in dem, was sie wissen, nachdem Wissen zu dir gekommen ist…”

(Qur'aan 2:120)

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“Allah verbietet euch nicht, gegenüber denen, die nicht gegen euch kämpfen, gütig und gerecht zu sein.”

(Qur'aan 60:8)

 


 

Terroranschläge gegen Zionisten und/oder Juden

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welche verübt wurden oder werden, sind Reaktionen auf den abscheulichsten Terrorismus, welcher von Zionisten und deren Unterstützern seit über 70 Jahren gegen die Palästinenser ständig verübt wird. Logisch? Wenn sich Juden und jüdische Organisationen nicht unmissverständlich, dauerhaft und öffentlich vom Zionismus lossagen, wer sollte es dann verstehen, dass die jüdische Religion mit dem Zionismus nur kulturell/oberflächlich zu tun hat,  spirituell aber komplett das Gegenteil ist. Was z.B. in Australien geschehen ist, das machen Zionisten in Palästina fast täglich. Wo bleibt dann die Trauer, z.B. der Österreicher?

 

 

 


 

 

887

Kopftuchjäger

oder wenn die Torera das Kopftuch mit dem Stier (ihre Nafs) verwechselt.

Kopftuchjägerin zwecks Verschleierung der eigenen Seele". ... oder besser Donna Quijota?

Dank Torreras und Quijotas, können "Islam-Experten" wieder einmal ihr Gift in die Medien sprühen. "Islam-Experten müssten eigentlich "Kufr-Experten" heißen, denn sie verstehen sich darauf, wie sie den Islam für Ungläubige im Sinne deren "Integrationsvorstellungen" verdrehen müssen damit sie dafür Anerkennung, Jobs und Geld bekommen; sei es durch Medien oder als Angestellte im Bildungsbereich. Islamexperten sind Schaidtaane bzw. Wegbereiter des Daddaschaal;  .... die reden üblicher Weise von dem, "was im Qur'aan nicht steht" usw.....

 

 

Israel’s attempt to annihilate Gaza  

 

 

Die Zahl der Todesopfer durch die Aggression der Besatzung gegen den Gazastreifen stieg auf 65,344 Märtyrer und 166,795 Verletzte – Union der OIC-Nachrichtenagenturen

 

 

v_868

 

How three terrorist groups formed the Israeli Defence Forces (IDF) | The Big Picture

 

 

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Why Rumi was not a Sufi  --  Shaykh Abdal Hakim Murad  

 

 

  Rabbi_Shapiro_palestine_1.mp4

 

  Rabbi_Shapiro_palestine_ 2.mp4

 

 

884

Der Konvertit im Muslimlande Gedicht Friedrich Kückert

 

883

Einige Hinweise zur Arabischen Sprache

 

882

Im Inneren vertrocknete Früchte

 

 881

Die Teilnahme an interreligiösen Feiern ist für Muslime strikt verboten (hharaam)

Wer teilnimmt, der leugnet damit die grundlegenden Lehren des Islam, auch wenn er z.B. denkt, dass er nicht an die Menschwerdung Gottes glaubt und nur aus sozialem, integrativen Anlass oder Vertreter einer Organisation, an einer Trauerfeier - z-B. nach dem Terror an der Grazer Schule 2025 - teilnimmt. Ganz konkret, durch die Teilnahme oder Anwesenheit bei einer interreligiösen Feier - etwa in einer katholischen Kirche - wird der Schirk (Götzendienst) der Katholiken als etwas Richtiges bestätigt.

 

 

879

Berühren des Qur'aan

 

880

Die Irrlehre der Salafiiyah von den physischen Eigenschaften Allahs

 

  how-a-church-turned-into-a-prothel-later-became-masjid-sofia

 

 

   jeffrey-sachs--reveals-US-real-role

 

 

"Gehäckselt, püriert, zerhackstückelt": Israelisches Restaurant in Berlin verhöhnt Völkermordopfer"

Für den "Israel-Tag" in Berlin warb das Restaurant "Feinberg's" mit "gehäckselter" Wassermelone im "Israeli Style". Die Früchte auf dem Werbeplakat stellte es mit Gesichtern dar. Die Botschaft ist eindeutig, denn die Melone ist das Ersatzsymbol für die von Israel verbotene Palästina-Flagge. 30 Apr. 2025

 

 

"From the River to the Sea"

Massakrierte Kinder, erschossene Frauen, hingerichtete und verscharrte Sanitäter, gezielt getötete Journalisten, Hunger und Seuchen, verursacht durch willkürliche Totalblockade und zerbombte Infrastruktur: Die Liste israelischen Kriegsverbrechen im Gazastreifen, nahezu live dokumentiert, wird täglich länger. Doch statt sich wie sonst üblich zu empören, arbeiten deutsche Leitmedien die Gräueltaten in Dauerschleife bestenfalls lückenhaft ab, gespickt mit viel israelischer Propaganda.  ....  Linke Zeitung titelt mit verbotenem Slogan – und testet Pressefreiheit . .... 

 

 

Krieg gegen Gaza: From the River to the Sea, Tageszeitung junge Welt, 03.04.2025

Israel weitet Krieg mit dem Ziel aus, den Gazastreifen zu annektieren. Mit Washingtons Rückendeckung fällt jede Zurückhaltung.

 

 

 »Hitlers verlängerter Arm« – Projekt Kritische Aufklärung im Gespräch mit Moshe Zuckermann

 

 

Kriegsgegner als 'antisemitische Gefährder': Berliner Polizei verbietet Protestzug

Wenn der Westen vom 'Krieg gegen den Terror' spricht, meint er meist Bombenhagel auf Zivilisten. Im Jemen, Libanon und in Palästina ist das Alltag. Auch die deutsche Rüstungsindustrie verdient daran. Und wer dagegen protestiert, dem drohen Repressionen. Berlin hat wieder zugeschlagen. Samstag 29.03.2025 9:48

 

 

  Israel executed 13 children in Gaza in front of their families, says human rights NGO – Middle East Monitor

 

 

  Israeli envoy to Austria suggests executing Gaza children in secret recording

...... Roet also questioned whether Europe should invest in Gaza's reconstruction, suggesting the enclave would simply be destroyed again. ......

"Will Europe be crazy enough to invest money again in Gaza? So we will have to destroy it the next time," he remarked. .....

 

 

DIE PALÄSTINAFRAGE - EIN KURZER historischer Überblick  - Question of Palestine

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.......... “Während jener dreißig Jahre ließ Großbritannien Jahr für Jahr ein Kontingent jüdischer Immigranten nach Palästina, dessen Umfang vom jeweiligen Druck der Araber oder Juden abhing. Diese Einwanderer hätten nicht kommen können, wenn sie nicht den militärischen Schutz der Engländer genossen hätten. Wenn Palästina unter osmanisch-türkischer Herrschaft geblieben wäre oder wenn es 1918 ein unabhängiger arabischer Staat geworden wäre, wären niemals jüdische Einwanderer in so großer Zahl in Palästina aufgenommen worden, daß sie die palästinensischen Araber im eigenen Land dieses arabischen Volkes hätten überwältigen können. Daß es heute den Staat Israel gibt und daß heute 1.500.000 palästinensische Araber Flüchtlinge sind, liegt daran, daß dreißig Jahre hindurch den palästinensischen Arabern von der britischen Militärmacht jüdische Einwanderer aufgezwungen wurden, bis diese zahlreich genug und gut genug gerüstet waren, um sich mit eigenen Panzern und Flugzeugen zu behaupten. Die Tragödie in Palästina ist kein lokales Problem, sondern eine Tragödie für die ganze Welt, denn es handelt sich hier um eine Ungerechtigkeit, die eine Bedrohung des Weltfriedens darstellt”.

 

 

880

Irrlehren der Salafiiyah : Taschbiih oder physische Eigenschaften Allahs.

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Salafiiaah (Salafis) vertreten die Irrlehre, dass Allah physische Eigenschaften wie Körpermaße, Gesicht, Hände, Augen hat und oben und nicht unten ist, also auch Örtlichkeit andichten. Diese Irrlehre wird Taschbiih genannt. Weil die Salafiiyah manche der  Eigenschaften Allahs  (welche durch Gleichnisse (Mutaschabihaat) im Qur'aan und Hadiithen angedeutet sind) physisch verstehen  und damit Allah in seine Schöpfung inkarnieren was versteckten Schirk (Götzendienst) ist. Das geht so weit, dass sie sagen, dass Adam und Allah die selbe Körpergröße haben oder hatten.

 

878

Hadith Proofs for the Hanafi Procedure of Ssalaatu-l-Witr

Islamhasserin versucht wieder einmal mit dem Kultur-Integrationsvorwand "ihr Christentum" muslimischen Kindern aufzuzwingen.

Es ist für muslimische Kinder und Erwachsene nicht erlaubt an christlichen Brauchtumsfeiern teilzunehmen und die Islamhasserin weiß das ganz genau; ihre Absichten sind gleichbedeutend wie wenn zum integrativen Wohle der Kinder "Schweinwurst als Brauchtum essen zu müssen" eingeführt werden soll. Erinnert an das chinesische Verhalten gegenüber den Uiguren. Freilich ist es ein natürlich gewachsenes Problem, dass der Islam in Österreich als ausländische Kultur wahrgenommen wird, anstelle die Lehre des Islam zu verstehen. (04.12.24)