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Österreich 

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.Das mediale Islambild Österreichs

wird nicht nur durch Medien, sondern auch durch das Verhalten von Immigranten oder deren Nachkommen stark geprägt, welche wiederum selbst den Islam durch ihre Integrationsbrille bedürfnisabhängig zu färben gelernt haben. Diesem Kontext ist auch die ."Islamische Kirche"  entwachsen, welche sich in Absprache mit Ungläubigen irreführend als Vertretung aller Muslime Österreichs ausgibt und Seitens des Kultusamtes auch rechtlich so deklariert ist. Islam kann und darf niemals "Kirche" sein, auch wenn der säkulare Staat dies gerne so hätte. Österreichische Muslime (meist Konvertiten) entwickeln meist eine gänzlich andere Sicht und fühlen sich keinesfalls von der IGGiÖ vertreten, geschweige denn als Mitglieder. Assoziativ sagte Imaam Ghazali  zum Thema: "Wer Ungläubige vom Islam nicht zu überzeugen versucht, der ist selbst nicht überzeugt".

 

 

 

 

 

Ein Kopftuchverbot ist so unsinnig wie ein Krawattenverbot, abgehen davon, dass es verfassungsrechtlich nicht möglich ist.

 

Werte der Gläubigen sind nicht immer gleich mit den Werten der Islamleugner. Heute wird mehr nicht direkt vergast, aber indirekt, indem mit selbstgebraute Werte und die Abwehr von Flüchtlingen aus Gebieten, die von westlichen Verbündeten ausgebeutet und/oder zerbombt wurden, argumentiert wird. So wie einst eine gewisse Auswahl nach Amerika auswanderte, so wandert auch heute ein gewisse Auswahl aus den zerstörten gebieten nach Europa.

 

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