http://www.kritisches-netzwerk.de/content/kenfm-im-gespr%C3%A4ch-mit-karin-leukefeld

Migrant flow to Europe is result of US, EU military ops in Middle East – Czech president

4 Million Muslims Killed In Western Wars: Should We Call It Genocide?

KenFm - USA & Israel VS Arabien

Massenmörder appelliert an Weltgemeinschaft

Rothschild und die Asyl-Industrie: Das lukrative Geschäft mit den Flüchtlingen  

"Fluchthelfer.in" wer aber betreibt diese zionistische Täusche?

Steinitz Slams Kerry: No One Has Authority to Threaten Israel

Nightmare: Masked IDF troops interrogate, traumatise Palestinian kids (VIDEO)

Congress' criticism of Iran deal due to serious flaws in agreement, Israeli minister asserts, blasting US Sec. of State for blaming Israel.

"Don't you dare criticize us, Mr. Kerry. Israel has the right to threaten Iran and all our neighbors every day, but no one has the right to threaten us. Israel has a right to exist, but the Palestinians do not. Israel has a right to nuclear weapons, but nobody else does. Israel has a right to demand money from the US taxpayer, but nobody has a right to demand anything in return! Israel has a right to bribe and tell other governments what they should do, but no government has a right to interfere with Israel! All what we need from you putzes in DC are those 'vetoes' at the UN, that regular US aid check, and to kill our enemies for us! That is your job! Anyone who disagrees is just a filthy Jew-hating anti-Semite who wants Hitler to come back and gas Jewish babies!!!" -- Nodding Yahoo

 

  UNO: Noch nie so viele Flüchtlingstote in Europa

Bei dem Versuch, nach Europa zu fliehen, sind in diesem Jahr nach Angaben der Vereinten Nationen bereits mehr als 3.400 Menschen im Mittelmeer ums Leben gekommen. Wie das UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR heute Früh bekannt gab, machten sich seit Januar 2014 mehr als 207.000 Menschen auf den gefährlichen Weg über das Meer. Mindestens 3419 Flüchtlinge starben dabei. Das sei ein neuer Rekord, erklärte das UNHCR.
2011 waren es 70.000
Im Jahr 2011, inmitten der Umbrüche in der arabischen Welt, hatten sich den Angaben zufolge noch rund 70.000 Menschen auf den gefährlichen Weg über das Mittelmeer begeben. In diesem Jahr hätten sich die meisten Flüchtlinge von Libyen aus auf den Weg nach Italien und Malta gemacht, in der Hoffnung auf Arbeit und Frieden. Das UNHCR bezeichnete das Mittelmeer als die mittlerweile „tödlichste Route der Welt“.
Das UN-Flüchtlingskommissariat veröffentlichte die Zahlen anlässlich einer zweitägigen Konferenz in Genf. Das UNHCR will dort ab Mittwoch über Hilfen zum Schutz von Flüchtlingen beraten, die die Meere überqueren.
Wenn die Weltgemeinschaft wirklich etwas gegen Terrorismus tun will, warum wird sie nicht vordringlich gegen den zionistischen Terror aktiv, so dieser doch die Terrorwurzel ist?

http://orf.at/stories/2257031/

 

  Zurück-ins-Reich:-„Integrationsunwilligkeit“-juristisch ahnden,  

 

Parallelstadt

.... sagte mein Schulkollege Voves. Das demokratische Diktat: "Ein Volk, ein Reich, ein Führer" scheint wieder auf einigen Zungen zu keimen. Sollten sich Muslime in die demokratische Religion integrieren, dann wären sie nur mehr dem Namen oder der Herkunft nach Muslime. Tun sie es nicht, bleiben sie eine Parallelgesellschaft. Wie auch immer: Es lebe die Parallelgesellschaft, denn nur so kann Friede zwischen Religionen und Völkern erhalten werden. Wer die Parallelgesellschaften (und insbesondre die Islamische) abzuschaffen versucht, der produziert indirekt Krieg, auch wenn noch nicht so heiss gegessen wird wie gekocht. Eifersucht auf die muslimische Parallelgesellschaft  ist unnötig, denn jedem ist es freigestellt Muslim zu werden; oder? Siehe auch:  "Parallelstadt"  Unter dem Titel "Integration" werden Kultur und Religion in einem Topf geworfen. Während das Erlernen der deutschen Sprache oder das Nichtwegwerfen von Essen usf. fraglos zu befürworten ist, ist etwa der gemeinsame Schwimmunterricht von größeren Buben und Mädchen strikt untersagt, auch wenn dies von den demokratischen Religionswächtern so gefordert wird. Noch bedeutender wird es, wenn etwa muslimische Schüler  - unter dem Vorwand: "dies ist im Lehrplan so vorgesehen" - etwa bei katholischen Gesängen und Gebeten mitmachen müssen, denn dies sei ja "nur österreichische Kultur bzw. Brauchtum" und hätte mit Religion nicht wirklich zu tun*. Die Eltern muslimischer Schulkinder - meist Immigranten mit Angst ihren Aufenthaltstitel zu verlieren - antworten häufig, dass ihre Kinder mitmachen dürften, um nicht ihre Immigrationsabsicht zu untergraben bzw. weil sie keine Bildung haben. Zusätzlich ist es für Kinder schwer ausgeschlossen zu sein. Es ist zu befürchten, dass das eine oder andere Kind  durch solche oder ähnlich demokratische Zwangsmassnahmen in Zukunft "radikale" Reaktionen entwickelt, denn unter der Oberfläche der Heimatkunde oder eines Nationalbewusstsein werden den ahnungslosen Kindern die Werte des Islam nachhaltig in ihrer Seele zerstört, - und zu Kultur reduziert. Slogans wie: „Integration durch Partizipation“ zementieren das Verwechseln von Abstammung und Religion. Muhammad Müller  - Jänner 1436 / 2015

http://steiermark.orf.at/news/stories/2690421/

Integration: Niessl und Voves verteidigen Ruf nach Strafen

*... ist insofern richtig, da Religion meist nur mehr als "das Glauben an Gott und in die Kirche, Moschee usf. gehen" verstanden wird, denn die Mehrheit der Katholiken glaubt längst nicht mehr an einen Gottessohn, sondern an "Werte bzw. Götzen" der demokratische Religion. Kirchliche Feste werden aber selbst von deklarierten Atheisten als kulturelle Besonderheiten mitgefeiert. Jeder kann die Religion des anderen nur so weit verstehen wie er seine eigene lebt und das ergibt oft erhebliche Schwierigkeiten in der Kommunikation.

 

Politisches Kleingeld

Und die Politik habe ihren Teil dazu beigetragen, das Klima noch zu verschärfen, sagte Schäfer. „Strafandrohungen der Politik gegen ,Integrationsunwilligkeit‘ haben zur Verfestigung von Vorurteilen, zur Spaltung der Gesellschaft und letztendlich zu Rassismus beigetragen.“ Es sei hier jede Menge „politisches Kleingeld“ gemacht worden. http://oesterreich.orf.at/stories/2700857/

 

Krieg ohne Grenzen

http://www.jungewelt.de/2015/08-14/index.php>   (Ausgabe vom 14.08.2015)


Der »Neue Mittlere Osten«, wie die USA sich ihn vorstellen, ist ein Schlachtfeld. Zustände, wie sie die Welt seit 1945 nicht gesehen hat
Von Karin Leukefeld

 

Im Mittleren Osten findet 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ein neues Massenmorden statt. Während eine internationale Koalition unter Führung der USA Tausende Luftangriffe auf den Irak und Syrien fliegt, schickt Saudi-Arabien, nach Ansicht der Bundesregierung ein »Stabilitätsanker« in der Region (Thomas de Maizière), nach Kampfjets nun auch Panzer und Bodentruppen in das »Armenhaus der arabischen Welt«, den Jemen. Westliche Länder bezahlen staatliche und private Militärberater, um arabische Männer für den Krieg im Irak, in Syrien und Jemen auszubilden und zu bewaffnen. Getreue Verbündete wie Jordanien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate stellen Militärbasen zur Verfügung. Internationale Rüstungskonzerne verkaufen in den Golfstaaten so gut wie alles, was in ihren Katalogen steht, und verzeichnen die größten Gewinne seit Jahren.

Die USA wollen den Mittleren Osten »ordnen«, bevor sie ihr Beutezug weiter gen Osten Richtung China führt. Ihre Hinterlassenschaft heisst Krieg, Zerstörung, Vertreibung und latente Krisen. Fortwährender Krieg bedeutet fortwährenden Profit für die Geschäfts- und Regierungsinteressen der USA und ihrer Verbündeten. So zynisch es klingt, der Krieg in der Levante ist ein lohnendes Geschäft für Rüstungskonzerne, Schmuggler, Hilfsorganisationen und für Unternehmen, die später das Land wiederaufbauen.

Politische Lösungen kommen in dem US-Konzept nicht vor, weil sie die Staaten der Region stabilisieren und damit politisch stärken würden. Statt dessen werden Bündnispartner wie die EU, die Türkei, Saudi-Arabien und Israel bedient, indem Washington sie eigene »Feldzüge« organisieren lässt. Syrien und Irak sollen als Staaten zerschlagen werden. Libanon wird genau wie Jordanien als Auffangbecken für Flüchtlinge gebraucht, Jordanien zudem als Militärstützpunkt. Im Rahmen dieses Szenarios schieben die USA immer wieder aufs neue internationale und regionale Partner und Kampfgruppen unterschiedlicher Couleur auf dem Spielfeld herum. Konkurrenzen zwischen den Partnern fachen das Feuer an.

In Syrien ist der offizielle Gegner der USA und ihrer Verbündeten inzwischen der selbsternannte »Islamische Staat« (IS). Ein Gegner, den die USA – wie der frühere US-Militärgeheimdienstchef Michael Flynn kürzlich gegenüber dem arabischen Nachrichtensender Al-Dschasira bekannte – bewusst aufgebaut hatten. Spätestens seit 2012 hätten die US-Politiker gewusst, dass die Hauptkräfte hinter dem Aufstand in Syrien Extremisten waren, dennoch hätten sie diese unterstützt, wiederholte Flynn, was in einem kürzlich bekannt gewordenen Papier der US-Geheimdienstbehörde DIA vom August 2012 nachzulesen ist. Gegen diesen »Feind« IS werden nun eigens ausgebildete Kampfgruppen unter dem Namen »Neue Syrische Armee« in den Norden Syriens geschleust, in dem für sie völkerrechtswidrig eine »Schutzzone« als Aufmarschbasis eingerichtet wird. Fast gebetsmühlenartig wiederholen US-Offizielle derweil, dass der Hauptschuldige an der Lage in Syrien der syrische Präsident Baschar Al-Assad selber sei. Mark Toner, Sprecher des US-Aussenministeriums, bekräftigte erst vor wenigen Tagen: »Das Assad-Regime ist die Wurzel von allem Bösen« in Syrien. Offizielle US-Militärhilfe für »moderate Rebellen« bisher: 500 Millionen US-Dollar.

Im Irak werden die Armee und Einheiten der kurdischen Peschmerga ausgebildet und ausgerüstet. Eine internationale Allianz von mehr als 60 Staaten ist in den von den USA angeführten Krieg gegen den IS involviert. Die US-Armee ist mit über 1.000 staatlichen und privaten »Militärberatern« im Irak stationiert. US-Militärhilfe für Ausbildung: mindestens 25 Milliarden US-Dollar. US-Militäraufwand für Luftangriffe seit 8. August 2014: 3,5 Milliarden US-Dollar (9,8 Millionen am Tag). Diese Zahlen geben den Stand vom 31. Juli 2015 wieder.

Die Türkei wird von Washington an einer langen Leine geführt. Weil man in Ankara den Kampf gegen den IS nicht aufnehmen wollte, schickte Washington Kampfjets zur Unterstützung der syrischen Kurden, die erfolgreich ihr weitgehend autonomes Gebiet »Rojava« gegen den IS verteidigten und ausweiteten. Der Regierung Erdogan missfiel das, sie forderte die USA auf, »moderate syrische Rebellen« auszubilden, die nach Syrien in den Kampf geschickt werden sollten. Washington war nicht überzeugt, und weil die Verhandlungen nicht zur Zufriedenheit Ankaras verliefen, holte die Türkei Katar und – trotz ideologischer Differenzen – Saudi-Arabien ins Boot, um eine eigene Truppe aufzustellen. Die »Armee der Eroberung« überfiel die nordsyrische Provinz Idlib im März 2015, wo sie bis heute aktiv ist. Seit die Türkei ihren Luftwaffenstützpunkt Incirlik für US-Kampfjets öffnete, darf die türkische Armee – trotz angeblicher Vorbehalte Washingtons – wieder die kurdische Arbeiterpartei PKK im Nordirak angreifen und den Dialog mit den Kurden in Schutt und Asche bomben.

Die Golfstaaten werden seit Jahren aufgerüstet und erhalten Waffensysteme im Wert von Milliarden geliefert, Ausbilder ebenfalls. Im Rahmen bilateraler Abkommen wird in den Emiraten eine boomende Rüstungsindustrie etabliert. Die einzige Monarchie der arabischen Halbinsel, die sich dem Wettrüsten entzieht, ist Oman, das sowohl dem Westen als auch der arabischen und persischen Welt als vertrauenswürdiger Mittler gilt.

Um sich von Israels Regierung die Zustimmung zu dem Abkommen mit dem Iran zu erkaufen, liefern die USA nicht nur Waffen, Washington schaut selbst weg, wenn es um israelische Unterstützung für Al-Qaida-Kampfgruppen auf dem syrischen Golan geht. Auch wenn die israelische Luftwaffe syrische Stellungen angreift oder Kampfjets abschiesst, wird geschwiegen. Die Obama-Administration rührt es auch nicht, wenn die Besatzungsmacht Israel permanent die Palästinenser drangsaliert.

Der »Neue Mittlere Osten«, wie Washington sich ihn sich vorstellt, ist ein Schlachtfeld. Die UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR stellte dazu Mitte Juni fest: Allein »das massive Leid des Kriegs in Syrien mit 7,6 Millionen Binnenvertriebenen und 3,88 Millionen Flüchtlingen in der benachbarten Region« mache den Nahen Osten »zur größten Herkunftsregion« von Menschen auf der Flucht. Zustände, wie sie die Welt seit 1945 nicht gesehen hat.