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  Muhammad   Allah   Diin    Islam    

Schmähungen des Islam und Beleidigungen gegen Muhammad, den Gesandten Allahs .

Muhammad Mueller,  Muharram 1429 (2008)

 

Hydraulic Minar

8364 | Graphit auf Papier  |  10 x10cm

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Schmähungen des Islam, sind Schmähungen Allahs, des einzigen Gottes. Beleidigungen Seiner Gesandten, insbesondre gegen Muhammad ,- sei es nun offene Lüge oder Kritik, - sind von Ungläubigen täglich zu hören und sie sind das Schlechteste, was ein Mensch zwischen seinen Lippen hervorbringen kann; nichts ist damit vergleichbar. Viele der Ungläubigen aber, können ihren inneren Zustand, der in Wirklichkeit ein echte Lebensqualität suchender Zustand ist, nur durch Witz und Spott vor sich selbst und Freunden verheimlichen, genieren sich dafür und wenn sie dabei noch an Islam erinnert werden tritt dieses Phänomen deutlich zu Tage; das gehört wohl zur österreichischen Identität, genau genommen zur Kultur des ungläubigen Österreichers, auch wenn es eine Minderheit gibt, die wegen ihres Respekts und noblen Charakters, Fähigkeiten und Kenntnissen, keine öffentliche Show daraus werden lässt; oder professionelle Politiker, die wissen, dass Wähler ihre Ansichten aus taktischen Gründen lieber geheim gehalten haben wollen. Im Prinzip war das ja schon so vor über 1400 Jahren in Makkah, nur dass "Wahlen" damals formal anders abgingen.

Glaube und Leugnung entspringen dem selben Ort und  können nicht gleichzeitig in einem Herzen existieren und es muss sich immer etwas manifestieren, was den Ungläubigen vom Gläubigen unterscheidet und auch etwas geben, was den Ungläubigen hindert, selbst Muslim zu werden. Unter denjenigen aber, welche sich zum Islam bekennen, sind auch solche, welche keinerlei noblen Charakter zeigen und sich wie Entmündigte verhalten und den Islam als ethnisches Erbgut betrachten und alsdann zwischen "praktizierenden- und nicht praktizierenden Muslimen" unterscheiden; und es gibt auch solche unter ihnen, welche dem gewünschten Charakterbild der Ungläubigen zu entsprechen versuchen, und auf die hoffen manche Ungläubige, damit diese im Namen des Islam etwas eventuell etwas anzünden um darauf einen Beweis zu haben, dass "der Islam" nicht nur ausländisch sondern auch grundsätzlich schlecht ist. Es beginnt im Elternhaus, dann am Schulweg, dann in jedem Wirtshaus, Sportplatz, Oper, Museum und es ist dann ganz natürlich, dass die latent vorhandene Schmähung des Islam und der Muslime (Denkmahl: "Grazer Türkensturz") auch in der Wahlwerbung etwas nutzen soll. Darauf rufen in scheinbarer Bestürzung manche Ungläubige: "Oh, was tun, wir sind doch die Guten, die Sauberen, die solche abzulehnenden Dinge niemals sagen", worauf dann auserwählte muslimische Ansprechpartner der Ungläubigen, auf die kaum je ein Muslim hört, zurückrufen: "Oh, nur ruhig Blut, Islam ist unsere Kultur, wir sind unschuldig und wir wollen in Ruhe unsere wirtschaftlichen Ziele erreichen", was auch bedeutet: unsere "Assimilation (amtlich, Integration)" ist doch schon weit fortgeschritten, soweit, dass der Islam längst als "Kulturerbe", anerkannt ist und wir dafür, und nur dafür, eine Moschee und einen Friedhof genehmigt bekommen müssten; es ist überfällig; und we are the good ones, top integrated, we have Krawatte und gestutzten Bart; eben echt angepasst. Es ist ein großer Unterschied zwischen demütig sein und sich als Muslim demütigen lassen.

Trotz all diesen Phänomen, Islam ist die Zukunft Europas und Weitsichtige malen sich auch nicht mehr blutige Bilder, sondern erkennen den geistigen Fortschritt Europas durch den Islam, der längst schon begonnen hat; der Islam ist das reale .Rettungskomplett; langsam, aber doch, schürfen Europäer nach dem Grund ihrer Existenz! Graz aber braucht nicht eine, sondern einige Moscheen ...... und so Baugenehmigungen für Minarette umstritten sind, kann - europäischen Ungläubigen, die allerlei angelernte Ängste haben, mit dem .ausfahrbaren Minarett entgegen gekommen werden.

Hungernde bekommen in der Steiermark "Saure Suppe". Es gibt zwei Arten von Hunger; einer davon ist allgemein bekannt, der andere aber, das ist der geistige Hunger, ohne dem Islam nicht verstanden werden kann, ohne dem niemand Muslim wird. Kunst der Ablenkung aber und Kunst der Lenkung.

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