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  Israel   Palästina  

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Recht auf Selbstverteidigung und Land haben die Palästinenser - Zionisten sind keineswegs Opfer, sondern rassistische Kriegsverbrecher.

..... Egal wie viele eher symbolische Raketen von Widerstandsbewegungen auf das ihnen geraubte Land abgefeuert werden; jeder der sich die Geschichte der letzten 100 Jahre etwas genauer angesehen hat, der weiß, das die Schuld für alle Toten, Verletzten und Vertriebenen bei den bestialischen Besatzern und ihren Unterstützern liegt und diese sind die wahrhaften Terroristen. Durch die weltweite zionistische Medienkontrolle und den wirtschaftlichen Druck ist es bisher jüdischen und nichtjüdischen Zionisten gelungen, die Weltöffentlichkeit als blöd zu verkaufen. Keine UNO - Resolution kann Verbrechen in Recht umwandeln. Nicht nur, dass Zionisten die Aggressoren bleiben, sondern jeder Einzelne und jede Regierung, welche Zionisten wissentlich unterstützt, ist Mord-, und Vertreibungsgehilfe während die Palästinenser mit ihren Raketchen und anderen Aktionen symbolisch auf ihre Situation aufmerksam machen. Diplomatische Versuche führten allesamt nur zu Zeitgewinn für die zionistische Landbesetzung. Nicht Israel, sondern die Palästinenser haben das Recht auf Selbstverteidigung und Rückkehr. Erst wenn die Zionisten und ihre Unterstützer ihre Verbrechen uneingeschränkt eingestanden haben und zur Rechenschaft gezogen wurden, kann ein Wiedergutmachungsprozess beginnen; alles andere ist zynische Show zwecks Ausdehnung Israels. Wenn es stimmt, dass Israel eine Demokratie ist, dann bedeutet dies, dass Demokratie den Rassismus und die Kriegverbrechen der Zionisten legitimiert. Wo bleibt z.B. die unmissverständliche Distanzierung der israelitischen Kultusgemeinde Österreichs von den Verbrechern und deren Staat namens Israel? Nein diese fördern sie noch ganz offen! Und wo bleiben die unmissverständlichen Distanzierungen der österreichschen und europäischen Regierungen vom zionistischen Verbrechen, so sie bis jetzt moralisch und wirtschaftlich eng umschlugen sind mit diesen zionistischen Rassisten? Wenn ausgerechnet demokratische Religionswächter behaupten, Israel hätte ein biblisches Recht auf die Landbesetzung, dann integrieren sie damit bestenfalls ihre einstige Judenhatz in ihre heutige Geschäftordnung.  Muhammad Abu Bakr Müller - Ramadaan / Shawwal  1435 (2014)

.Yitzhak Yosef: Alle Nicht-Juden (Gojim) sind auf der Welt, um Juden zu dienen

.Norman Paech: Was sagt das Völkerrecht   

.Dr. Todenhöfer: Morgen fällt in Gaza die Schule aus   

.Ludwig Watzal:  Antisemitismus-Debatte   

.Von Rolf.Verleger: Israels Unrecht auf geraubtem Land  

.Zur Erinnerung:  Wolfowitz Cabal   

.Holocaust survivors pen open letter condemning Israel’s Gaza war .

.weitere Hinweise  


 

Alle Nicht-Juden (Gojim) seien auf der Welt, um Juden zu dienen

Der Grossrabbiner des Staates Israel (Yitzhak Yosef) ist spirituelles Oberhaupt der Parlamentpartei (8,75 % Stimmenanteil) Schas:

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Ovadja_Josef

Von 1973 bis 1983 amtierte er als sephardischer Grossrabbiner Israels. Er starb nach längerer schwerer Krankheit am 7. Oktober 2013 in Jerusalem.[3] Zu seinem Begräbnis versammelten sich mindestens 500.000,[4] vielleicht sogar 800.000 Menschen, jedenfalls noch mehr als bei der Beisetzung von Jitzchak Rabin.[5] Ovadja Josef ist Vater des seit 2013 amtiererenden sephardischen Grossrabbiners Yitzhak Yosef, der seinen Vater somit 30 Jahre nach Ablauf von dessen zehnjähriger Amtszeit in diesem Amt beerbte. Am 16. Oktober 2010 sorgte der Rabbiner für großes Aufsehen, als er behauptete,

alle Nicht-Juden (Gojim) seien auf der Welt, um Juden zu dienen. Gott habe ihnen ausschließlich zu diesem Zweck ein Leben auf der Welt geschenkt. Josef sagte 2001 über die Palästinenser, man dürfe keine Gnade gegen sie zeigen und müsse Raketen auf sie schießen und sie ausrotten.

 

http://en.wikipedia.org/wiki/Ovadia_Yosef

In an October 2010 sermon, Yosef stated that "The sole purpose of non-Jews is to serve Jews". He said that Gentiles served a divine purpose: "Why are Gentiles needed? They will work, they will plow, they will reap. We will sit like an effendi and eat. That is why Gentiles were created."[73]
In the same article in The Jerusalem Post, according to the journalist who interviewed him, Yosef compared Gentiles to donkeys whose life has the sole purpose to serve the master: "In Israel, death has no dominion over them... With gentiles, it will be like any person – they need to die, but [God] will give them longevity. Why? Imagine that one's donkey would die, they'd lose their money. This is his servant... That's why he gets a long life, to work well for this Jew. Gentiles were born only to serve us. Without that, they have no place in the world – only to serve the People of Israel."[13] In 2001 Yosef was quoted as saying of the Arabs: "It is forbidden to be merciful to them. You must send missiles to them and annihilate them. They are evil and damnable."

 


 

 

Was sagt das Völkerrecht

http://www.kopi-online.de/wordpress/?p=312

 

Norman Paech

 

Zwei Legenden prägen die Berichterstattung und Kommentierung dieses neuesten Krieges gegen Gaza: Israel handele in Ausübung seines Selbstverteidigungsrechts und die Situation sei zwischen Israelis und Palästinensern so verfahren und aussichtslos, dass niemand eine Lösung dieser mörderischen Verklammerung wisse. Beide Legenden sind alt und beherrschen schon seit Jahrzehnten die Druckspalten und Sender der Medien. Beide sind grundfalsch, haben sich aber durch ihre permanente Wiederholung tief in das allgemeine Bewusstsein der Öffentlichkeit eingraviert.

Die These vom Selbstverteidigungsrecht ist Israels Basisrechtfertigung für alle Gewalt, die sie als Besatzungsmacht an den Checkpoints, mittels täglicher Razzien, Inhaftierungen und Zerstörungen bis hin zu den periodischen massiven Kriegsüberfällen ausübt. Der Widerstand der Palästinenser, ob in einzelnen Selbstmordattentaten und Gewaltattacken oder durch die primitiven Raketen aus Gaza, wird generell als Terror stigmatisiert, dem jede Rechtfertigung fehlt. Diesem Muster folgt nicht nur die amerikanische Administration unter Obama und Kerry, sondern auch weitgehend alle europäischen Regierungen einschließlich der deutschen. Den deutschen Medien ist es eine unhinterfragbare Selbstverständlichkeit, sodass es auf der gleichen Stufe der Unantastbarkeit angelangt ist wie die Beschwörung des Existenzrechts Israels. Doch die rechtliche Bewertung von Gewalt und Krieg ist eine ganz andere, wenn man die UNO-Charta und das geltende Völkerrecht zugrunde legt.

Nicht Palästina hält Israel besetzt, sondern umgekehrt Israel hält seit 1967 palästinensisches Territorium besetzt. Dies gilt auch für den Gazastreifen, obwohl Israel 2005 seine Truppen und Siedler abgezogen hat. Die anschließende Blockade von Land, See und Luft aus ist in den folgenden Jahren von Israel so ausgebaut und verschärft worden, dass der Streifen in den Status der Besatzung zurückversetzt worden ist. Dies wird auch vom deutschen Aussenamt so gesehen. Im kolonialen Völkerrecht des 19. Jahrhunderts konnte sich die Kolonialmacht bei der Niederschlagung des Widerstands der Kolonisierten noch auf sein Verteidigungsrecht berufen. Das ist mit dem Ende der Kolonialreiche jedoch vorbei und lebte im Besatzungsrecht des 20. Jahrhunderts nicht wieder auf.

Die Besatzung ist jedoch Ausgangspunkt aller Probleme und der Gewalt dieser Region. Sie ist eine vom humanitären Völkerrecht der Haager Konventionen von 1907 und Genfer Konventionen von 1949 mit zahlreichen Rechten aber auch Pflichten ausgestattete Form der Kriegsführung. So erlaubt Art. 55 der Haager Landkriegsordnung von 1907 dem besetzenden Staat nur, die natürlichen Ressourcen des besetzten Landes, ob es Erdöl oder Erdgas, Wasser oder Wälder, Steinbrüche, Ackerland oder Plantagen als Verwalter zu benutzen. Er darf es nicht für sich allein ausbeuten, sondern nur insoweit, als Ertrag und Gewinn der einheimischen Bevölkerung zugute kommt. Die militärischen Interessen der Besatzung müssen auf die zivilen Bedürfnisse der Bevölkerung Rücksicht nehmen. Dafür hat die Zweite Genfer Konvention eine Reihe von Besatzungspflichten kodifiziert: so die Regelung des Arbeitseinsatzes und die Versorgung mit Lebensmitteln und ärztliche Fürsorge (Art. 51 ff. II. Genfer Konvention). Privateigentum darf nur dann und auch nur mit Entschädigung requiriert werden, wenn es für die Zwecke der Besatzung notwendig ist. Die Ansiedlung der eigenen Bevölkerung auf besetztem Gebiet ist ohne Ausnahme verboten (Art. 46 ff. II. Genfer Konvention). Eine auch nur oberflächliche Betrachtung der Besatzungspraxis der Israelis zeigt, dass sie keine dieser Pflichten erfüllt, ja sie durch ihre Siedlungs- und Blockadepolitik vorsätzlich und mit den radikalsten Mitteln verletzt.

Besatzung ist darüber hinaus nur zeitlich begrenzt berechtigt, solange sie militärisch für die Sicherheit der Besatzungsmacht notwendig ist. Das ist ein dehnbarer Begriff. Für Israel hat sie sich im Laufe der Jahrzehnte allerdings von einer Bedingung für seine Sicherheit in eine Bedrohung verwandelt. Der UNO-Sicherheitsrat, die Generalversammlung und der Internationale Gerichtshof in Den Haag haben sie wiederholt als völkerrechtwidrig bezeichnet und den Rückzug Israels gefordert. Schon lange gibt es keine rechtliche Grundlage mehr für die Besatzung. Der von der israelischen Regierung eingeführte und auch von der deutschen Regierung übernommene Begriff „Autonomiegebiete“ verschleiert gezielt den tatsächlichen und juristischen Status der besetzten Gebiete. Daran ändert sich nichts, dass Israel die Geltung der Genfer Konventionen für die palästinensischen Gebiete nicht anerkennt. Der Trick seiner Juristen lautet, die Konventionen gelten nur zwischen Staaten, zu denen die besetzten Gebiete jedoch nicht gehören. So simpel dieser Trick, so falsch ist er. Er verdreht das Schutzziel der Konventionen, welches nicht die Staaten, sondern die Menschen sind, egal wo und in welcher gesellschaftlichen Organisation sie leben.

Wer eine völkerrechtswidrige Besatzung aufrechterhält und seine Pflichten daraus nicht nur vernachlässigt sondern grob verletzt, dem steht nicht das Recht auf Selbstverteidigung zu. Er ist der Angreifer, gegen den Widerstand erlaubt ist. Die UNO-generalversammlung hat bereits 1974 mit den Resolutionen 3236 und 3327 die PLO als legitime Vertreterin des palästinensischen Volkes anerkannt. Das bedeutete die Anerkennung des vollen Selbstbestimmungsrechts für das palästinensische Volk sowie das Recht, es mit allen Mitteln durchzusetzen. Schon damals erhielt die PLO einen Beobachterstatus bei der UNO, und der bewaffnete Kampf wurde als legitimes Mittel akzeptiert. Diese Rechte waren bereits den südafrikanischen Befreiungsbewegungen ANC, PAC und SWAPO, der angolanische MPLA und der FRELIMO in Mosambik zuerkannt worden. Im Gegensatz zu den afrikanischen Völkern ist der Kolonialstatus der Palästinenser immer noch nicht beendet – ihr Recht, ihre Befreiung auch mit militärischen Mitteln zu erkämpfen aber ebenfalls nicht. Dieser Widerstand der Palästinenser ist ebenfalls an das humanitäre Völkerrecht gebunden und verbietet den Angriff auf zivile Ziele. Die Raketen aus dem Gazastreifen sind daher ohne Zweifel völkerrechtswidrig. Sei es, dass sie auf Grund technischer Mängel oder durch programmierte Zielvorgaben keine Unterschied zwischen militärischen und zivilen machen. Dagegen sich zu schützen, ist das selbstverständliche Recht der Israelis. Sie tun das offensichtlich äusserst effektiv mit ihrem Luftabwehrsystem „iron dome“. Ihr Krieg gegen den Gazastreifen ist jedoch absolut unverhältnismässig und daher völkerrechtswidrig.

Das mag alles angesichts des so ungleichen Kräfteverhältnisses der Gegner und des absolut desolaten Zustandes der militärischen Mittel der Palästinenser sehr theoretisch klingen. Ganz abgesehen davon, ob militärische Mittel in diesem Konflikt in dieser Zeit überhaupt noch ein Problem zu lösen vermögen. Ein Blick auf das in letzter Zeit so vielfach beschworene Völkerrecht vermag allerdings den einzig möglichen Weg zu einer dauerhaften Friedenslösung zwischen Israelis und Palästinensern, die auch den nächsten Waffenstillstand überdauert, offen zu legen: die Aufhebung der Besatzung. Ein Waffenstillstand ohne die Zusicherung, die Blockade zu beenden, verlängert den unerträglichen Zustand nur um weitere Jahre bis zum nächsten Ausbruch der Gewalt.

(Dieser von der FAZ bereits zur Veröffentlichung angenommene Artikel wurde dann ohne Angabe von Gründen dort nicht publiziert.)

 


Morgen fällt in Gaza die Schule aus

Dr. Todenhöfer

 

In seinem aktuellen Facebook-Post weist Dr. Todenhöfer u.a. und dankenswerter Weise auf den in Israel verbreiteten anti-arabischen Rassismus hin, von dem in Deutschland die Medien kaum Notiz nehmen wollen. Ein Beispiel für diesen Rassismus ist dieses von jüdischen Israelis skandierte Schmählied, das auf Youtube abrufbar ist:

"Morgen fällt in Gaza die Schule aus,
sie haben ja keine Kinder mehr....
Olé, olé, olé-olé-olé!
In Gaza gibt's keinen Unterricht,
es gibt ja keine Kinder mehr.
Olé, olé, olé-olé-olé!"

Noch Fragen?

WIKI-GAZA


Liebe Freunde, der Gazakrieg lebt von Lügen und vom Hass. Hier die verblüffendsten Fakten zum Thema:

-Wer fing den Krieg an?
-Wer benutzt Zivilisten als Schutzschilde?
-Wer bricht am häufigsten Waffenstillstände?
-Will Hamas Israel oder Israel Palästina zerstören?

Lasst uns das Netz der Lügen und des Hasses zerstören! Helft mit, teilt den Beitrag! Euer JT


1.) WER FING DEN AKTUELLEN KRIEG AN?

15. Mai 2014
Zwei unbewaffnete palästinensische Jugendliche, Nadeem Nawara, 17, und Mohammad Salameh, 16, werden von der israelischen Armee am Jahrestag der Nakba getötet (Gedenktag der Vertreibung der Palästinenser). Videoaufnahmen belegen, dass sie keine Gefahr darstellten. (1)

12. Juni 2014
Drei israelische Jugendliche - Eyal Yifrach, Naftali Frenkel und Gilad Shaer - werden entführt und getötet. (2)

12./13. Juni 2014:
Israel beginnt im Westjordanland die Militäroperation „Brother's Keeper". Mindestens fünf Palästinenser werden getötet. Über 350 Palästinenser werden festgenommen. Darunter mehr als 50 Hamas-Vertreter, von denen viele erst kurz zuvor im Rahmen des Austausches mit dem israelischen Soldaten Gilad Shalit freigekommen waren. (3)

16. Juni 2014
Hamas reagiert auf diese schweren Razzien und feuert vier Geschosse auf israelisches Territorium ab. Israel antwortet mit sechs Luftangriffen auf den Gazastreifen. (4)

20. Juni 2014
Auf der West Bank töten israelische Sicherheitskräfte den 15-jährigen Mohammad Dudin, als sie das Haus seiner Familie durchsuchen. (5)

30. Juni 2014
Die israelische Armee findet die Leichen der drei israelischen Jugendlichen. Zu diesem Zeitpunkt hatten beide Seiten bereits mit gegenseitigem Beschuss begonnen. Unzählige Palästinenser wurden im Zusammenhang mit der Entführung im Westjordanland festgenommen, sechs weitere dort getötet.
Nach israelischen Regierungsangaben wurden im Juni vom Gazastreifen mindestens 62 Geschosse abgefeuert. Nach offiziellen palästinensischen Angaben gab es im selben Zeitraum mehr als 80 israelische Luftangriffe. Sie töteten in Gaza drei Militante und verletzten mehr als ein Dutzend Menschen. (6)
Jetzt greift die israelische Luftwaffe 34 "Terrorziele" im Gazastreifen an. Im Gegenzug lässt die Hamas verlauten, dass Israel die Pforten zur Hölle geöffnet habe. (7)

2. Juli 2014
Der entführte16 Jahre alte palästinensische Junge Mohammed Abu Khdeir wird einen Tag nach der Beerdigung der drei israelischen Jugendlichen in einem Jerusalemer Waldstück tot aufgefunden. Er war lebendig verbrannt worden. Beide Seiten verstärken ihre Angriffe. (8)

2. - 6. Juli 2014,
Der Beschuss von Gaza auf Israel nimmt zu. Die israelische Armee erhöht ihre Luftangriffe auf den Gazastreifen. Mindestens sieben Hamas-Mitglieder werden in der Nacht des 6. Juli getötet. Hamas-Kämpfer verstärken ihre Angriffe auf Israel. (9)

8. Juli 2014, "Kriegsbeginn".
Israel deklariert den Beginn der Gross-Offensive „Protective Edge". 50 Ziele werden in Gaza am 1.Tag dieser Militäroperation angegriffen. In den folgenden Tagen wird Gaza hunderte Male angegriffen. (10) Zu diesem Zeitpunkt waren 2 Israelis, ein Thailänder und mindestens 24 Palästinenser (West-Bank und Gazastreifen) getötet worden.


2.) WERDEN WAFFENSTILLSTÄNDE NUR VON DER HAMAS GEBROCHEN?
Nach dem Gazakrieg 2012 hatte der ägyptische Präsident Mursi den letzten längeren Waffenstillstand vermittelt. Er dauerte vom 22. November 2012 bis 7. Juli 2014. Laut einer Infografik, die von visualizingpalestine.org erstellt wurde, haben die Palästinenser diesen Waffenstillstand 75 Mal verletzt. Die Israelis 191 Mal.
Die Organisation visualizingpalestine.org ist international anerkannt und wurde von der Deutschen Welle preisgekrönt.(11)


3.) BENUTZT HAMAS ODER ISRAEL ZIVILISTEN ALS MENSCHLICHE SCHUTZSCHILDE?
Nach dem Gaza-Krieg von 2009 hat Amnesty International (AI) eine umfassende Untersuchung über Menschenrechtsverletzungen der Hamas und Israels durchgeführt.
AI stellte fest, „man habe keine Beweise gefunden, dass Hamas oder andere palästinensische Gruppen das Kriegsrecht in dem Ausmass verletzt hätten, wie von Israel wiederholt unterstellt. Entgegen wiederholter Behauptungen israelischer Regierungsvertreter hat Amnesty International keine Beweise dafür gefunden, dass Hamas oder andere palästinensische Kämpfer Zivilisten dazu benutzt hätten, militärische Objekte vor Angriffen zu schützen. AI fand keine Hinweise dafür, dass die Hamas oder andere bewaffnete Gruppen Bewohner dazu gezwungen hätten, sich in oder in der Nähe von Gebäuden aufzuhalten, die von Kämpfern genutzt wurden. Oder dass Kämpfer Bewohner daran gehindert hätten, Gebäude oder Bereiche zu verlassen, die von militanten Kräften befehligt wurden". (12)

Laut AI haben im Gegenteil ISRAELISCHE SOLDATEN Palästinenser zu Schutzschilden degradiert: „Danach verwendeten israelische Soldaten in mehreren Fällen auch Zivilisten, darunter Kinder, als "menschliche Schutzschilde". Sie gefährdeten ihr Leben, indem sie sie zwangen in oder in der Nähe von Häusern zu bleiben, die sie übernahmen und als militärische Stützpunkte verwendeten. Einige wurden gezwungen, gefährliche Aufgaben durchzuführen, wie z.B. die Untersuchung von Objekten, in denen Sprengfallen vermutet wurden. Soldaten unternahmen militärische Operationen und starteten Angriffe aus und in der Nähe bewohnter Häuser, so dass deren Bewohner der Gefahr von Kreuzfeuer ausgesetzt waren".
Auch der 'U.N. Human Rights Council' kam zu dem Ergebnis: „...dass Israel absichtlich Zivilisten angriff und Palästinenser als menschliche Schutzschilde verwendete..." (13)

Die israelische Menschenrechtsgruppierung 'Breaking the Silence' veröffentlichte einen 112-seitigen Bericht, in dem sie festhielt, dass israelische Offiziere ihre Soldaten anwiesen, Zivilisten zu ignorieren: „Schiesst zuerst und sorgt euch erst später darum, ob ihr Zivilisten getroffen habt". (14)

Im bekannten „Goldstone Report" zum Gazakrieg 2008/2009 ist zu lesen:

„Die israelischen Streitkräfte haben immer wieder das Feuer auf Zivilisten eröffnet, die nicht an Feindseligkeiten beteiligt waren, und von denen keine Bedrohung für sie ausging....Die israelischen Streitkräfte haben direkte, geplante Angriffe gegen die Zivilbevölkerung durchgeführt... Und diese bewusst und mit unverhältnismässiger Gewalt ausgeführt, um die Zivilbevölkerung zu bestrafen, zu erniedrigen und zu terrorisieren". (15)

Der so genannte Goldstone-Bericht ist nach dem jüdischen, ehemals südafrikanischen Richter Richard Goldstone benannt. Die Ko-Autoren des Berichtes waren: Der irische Ex-Offizier Desmond Travers, Lehrbeauftragter für Militärfragen am Institute for International Criminal Investigations, die pakistanische Juristin Hina Jilani, Anwältin am Obersten Gerichtshof von Pakistan und Christine Chinkin, Professorin für Völkerrecht an der „London School of Economics and Political Science".

Am 01. April 2011 rückte Richter Goldstone von diesem Bericht ab, nachdem die israelische Regierung eine massive Kampagne gegen ihn und den Bericht gestartet hatte, um den Bericht "auf dem Müllplatz der Geschichte zu entsorgen". Mit welchen Mitteln Goldstone gezwungen wurde, sich von seinem Bericht zu distanzieren, ist u.a. in der Huffington Post nachzulesen. (16)

Die drei Mitautoren des Berichtes hielten jedoch in einer Stellungnahme am 14. April 2011 dazu fest: „Wir sind der Auffassung, dass es keine Rechtfertigung für einen Anspruch auf Überprüfung des Berichtes gibt, da sich nichts Substantielles ergeben hat, das in irgendeiner Weise den Kontext, die Befunde und die Schlussfolgerungen dieses Berichts im Bezug auf die Parteien im Gaza-Konflikt verändern könnte.....Der Bericht der Untersuchungskommission enthält Schlussfolgerungen, die nach sorgfältiger, unabhängiger und objektiver Betrachtung der Informationen, die mit unseren Mandat einher gehen, getroffen wurden...Wir stehen fest zu diesen Schlussfolgerungen".

Am 02. Februar 2010 hatte der Mitautor des Berichts, Desmond Travers, festgestellt: „Gaza ist der einzige Gulag in der westlichen Hemisphäre, der von Demokratien aufrechterhalten wird, und dem der Zugang zu Nahrung, Wasser, Luft verweigert wird". (17)


4.) BEFINDEN SICH NUR PALÄSTINENSISCHE MILITÄREINRICHTUNGEN IN ZIVILEN GEBIETEN?
Hier die Lage von 3 möglichen Zielen etwaiger Feinde Israels in zivilen israelischen Wohngebieten:
Das Verteidigungsministerium „HaKirya " liegt im Herzen von Tel Aviv. Hier findet die Kriegsplanung statt.
Das militärische Trainingszentrum von Glilot befindet sich in der Nähe eines großen zivilen Einkaufszentrums.
Das Hauptquartier des inländischen Geheimdienstes Shin Bet liegt mitten in Jerusalem, am Rand eines zivilen Wohngebietes. (18)
Im Krieg Israels gegen den Libanon im Jahr 2006 hielten sich israelische Soldaten in Kibbuzim im Norden Israels auf. Das Kibbuz-Mitglied Uri Eshkoli war stolz darauf, den IDF -Soldaten im Kibbutz Zuflucht gegeben zu haben:"Wir verdienen eine Ehrenmedaille für unsere in diesem Krieg geleistete Unterstützung. Wir öffneten unsere Hotels für unsere Soldaten, kostenlos! Darüber hinaus hielten sich Soldaten während des ganzen Krieges im Kibbuz auf". (19)
Der britische Journalist, Auslandskorrespondent und Autor Jonathan Cook schreibt im Juli 2006 unter dem Titel „Die menschlichen Schutzschilde von Nazareth": „Mehrere israelische Rüstungsfabriken und Lagerhallen wurden in der Nähe von arabischen Gemeinden im Norden von Israel errichtet. Möglicherweise in der Hoffnung, dass arabische Regime dadurch von einem Angriff auf Israels außergewöhnliche Waffenkammern abgehalten werden. Mit anderen Worten: Die Bewohner mehrerer arabischer Städte und Dörfer in Israel wurden in kollektive menschliche Schutzschilde verwandelt – zum Schutz für Israels Kriegsmaschinerie". (20)

5.) WILL HAMAS ISRAEL "ZERSTÖREN"?
Diese Behauptung wird gebetsmühlenartig von israelischen Regierungen vorgetragen und von der Mehrheit der Medien ungeprüft nachgeplappert. In der Charta der Hamas vom 18. August 1988 findet sich dazu kein Wort. Zwar heisst es in diesem politisch überholten Dokument, dass die Hamas dafür arbeite, „dass das Banner Allahs über jedem Zoll Palästinas gehisst werde".
Aber man liest dort auch folgendes: „Unter dem Schutz des Islam ist es möglich, dass die Anhänger der Religionen Islam, Christentum und Judentum in Frieden und Ruuhhe miteinander koexistieren". Koexistenz ist das Gegenteil von Vernichtung. Auch wenn der Staat Israel in dieser Satzung aus dem Jahr 1988 ausdrücklich nicht anerkannt wird.
Bedeutsamer als die in einer vergangenen historischen Situation entstandene Satzung ist die politische Entwicklung der letzten Jahre. Bereits 2006 hat sich die Hamas in ihrer Wahlkampagne zu den Parlamentswahlen in Palästina zur Schaffung eines palästinensischen Staates entlang der Grenzen vor dem Krieg 1967 bekannt.
In einem am 28. Juli 2014 erschienenen Artikel der Jerusalem Post wird Khaled Mashaal, Vorsitzender des Hamas Politbüros, mit den Worten zitiert (Anm.: Das Originalinterview war mit CBS): „Wir sind keine Fanatiker. Wir sind keine Fundamentalisten. Wir bekämpfen nicht die Juden, weil sie Juden an sind. Wir bekämpfen nicht andere Rassen. Wir bekämpfen die Besatzer. Wir bitten um Toleranz und um Koexistenz...Ich bin nicht bereit mit den Besatzern zusammenleben, mit den Siedlern".
„Befragt, ob er mit dem Staat Israel koexistieren oder Israel als jüdischen Staat anerkennen wolle, antwortete Mashaal laut Jerusalem Post: Nein. Ich sage, ich will nicht mit einem Besatzungsstaat zusammen leben. Wenn wir einen palästinensischen Staat haben, dann wird dieser palästinensische Staat über seine Politik entscheiden. Aber Sie können mich nicht wirklich über das befragen, was in der Zukunft passieren könnte". (21)
Auch die aktuellen Äusserungen der HAMAS sind differenzierter als in den westlichen Medien dargestellt. Meine Gespräche mit Hamas-Führern in Gaza vor zwei Wochen haben diesen Eindruck verstärkt. Obwohl um sie herum gerade israelische Bomben einschlugen. Allerdings wird die Hamas die Trumpfkarte der Anerkennung Israels erst aus der Hand geben, wenn Israel einen gleichberechtigten und lebensfähigen Palästinenserstaat zulässt und anerkennt.(21)
Verhandlungen verlaufen nie anders. Aber Netanjahu will ja nicht direkt mit Hamas verhandeln.


6.) WER 'LÖSCHT' WEN AUS?
In den letzten 20 Jahren verdoppelte sich die Anzahl der Siedler auf palästinensischem Land auf über 500.000. Gleichzeitig wurden auf palästinensischem Grund und Boden mehr als 53.000 Wohneinheiten für jüdische Israelis gebaut. Über 15.000 palästinensische Häuser wurden zerstört.
Im Westjordanland wurde eine Trennmauer von zur Zeit 440 km Länge gebaut, die der Internationale Gerichtshof bereits im Juli 2004 mit einer 14:1 Entscheidung für völkerrechtswidrig befunden hatte. Diese Trennmauer befindet sich auf palästinensischem Grund und Boden, zerschneidet palästinensische Dörfer und kreist ganze palästinensische Städte fast vollständig ein. Am Ende soll sie über 700 km lang werden. Auf der Mauer sind Wachtürme mit Kameras und teilweise sogar automatische Maschinengewehre installiert. Wie in Gefängnissen.
Mehr als 522 sogenannte Check-Points machen den Palästinensern das Leben unerträglich. Das palästinensische Hoheitsgebiet wurde in 167 Enklaven zerstückelt. Seit 2007 ist ferner die militärische Blockade/Belagerung (22) des Gazastreifens zu Land, zu Luft und zur See in Kraft.
Darüber hinaus hat Israel seit 1967 im Westjordanland über 800.000 Olivenbäume entwurzelt. 80.000 palästinensische Familien wurden dadurch ihrer Lebensgrundlage beraubt. (23)
Weitere wichtige Fakten:
Im Jahr 1922, kurz nach dem ersten Weltkrieg lebten im britischen Mandatsgebiet Palästina 720.000 Menschen. Darunter 84.000 Menschen jüdischen Glaubens.
Von 1918 bis 1948 siedelten 480.000 Menschen jüdischen Glaubens in diesem Gebiet an.
Im Jahr 1948 wurde die Hälfte der palästinensischen Bevölkerung, also 750.000 Menschen durch die vom neu gegründeten Staat Israel lange im Voraus geplante Operation „Plan Dalet" vertrieben.
Im Krieg von 1967 wurden weitere 440.000 Palästinenser aus ihre Heimat vertreiben. Die Zahl der palästinensischen Flüchtlinge wuchs auf über 1.19 Millionen Menschen an.
In israelischen Schulbüchern und israelischen Wetterkarten reichen die Grenzen des Staates vom Jordan-Fluss im Osten bis zum Mittelmeer im Westen. (24 und 25)
Die israelische Pädagogin, Autorin des Buches „Palestine in Israeli School Books: Ideology and Propaganda in Education" und Trägerin des Sakharow Preises für Geistige Freiheit des Europäischen Parlamentes Frau Prof. Nurit Elhanan-Peled schreibt:
„Schulkinder lernen, dass der Staat Israel nur ein kleiner Teil von Israel ist. Die Mehrheit der besetzten israelischen Gebiete werden als Teil des Staates Israels dargestellt. Palästinenser, deren Städte und Institutionen sind nie auf einer Karte dargestellt und werden kaum in den Texten erwähnt. Die meisten der besetzten palästinensischen Gebiete werden als Teil des Staates Israel dargestellt...Wenn Palästinenser dargestellt werden, dann als ein [bedrohliches] Kollektiv oder als primitive Bauern, Nomaden, Flüchtlinge und Terroristen". (26)
Miko Peled, Sohn des israelischen General Mattiyahu Peled und Autor des Buches "The General's Son - The Journey of an Israeli in Palestine" stellt in einem öffentlichen Vortrag im Jahr 2012 fest, „dass es Israel und seiner Armee seit der Staatsgründung um drei zentrale Dinge gegangen ist: Die Menschen vertreiben, das Land erobern, de-arabisieren und Palästina auszuradieren".(27)
Der israelische Historiker und Autor des Buches „The Ethnic Cleansing of Palestine" Ilan Pappe bekennt offen: „Es ist nicht so, dass die zionistische Bewegung bei der Gründung ihres Nationalstaates einen Krieg führte, der "in tragischer, aber unvermeidlicher Weise" zur Vertreibung von "Teilen der indigenen Bevölkerung" führte. Vielmehr ist es genau umgekehrt: Das Ziel war die ethnische Säuberung des Landes und der Krieg das Mittel, um diese durchzuführen". (28)


7.) HASsT NUR DIE HAMAS?
Frau Ayelet Shaked ist Mitglied der Knesset, des israelischen Parlaments. Ihre Partei ist Koalitionspartner Netanjahus. Auf Facebook schrieb sie: "Sie (die Palästinenser) müssen sterben und ihre Häuser zerstört werden, so dass sie keine Terroristen mehr produzieren...Sie alle sind unsere Feinde und ihr Blut sollte an unseren Händen kleben. Dies gilt auch für die Mütter der toten Terroristen.... Hinter jedem Terroristen stehen Dutzende von Männern und Frauen, ohne die er sich nicht terroristisch betätigen kann. Sie sind alle feindliche Kämpfer, und ihr Blut soll auf allen ihren Köpfen fließen. Das schliesst auch die Mütter der Märtyrer ein, die sie mit Blumen und Küssen in die Hölle schicken. Sie sollten ihren Söhnen folgen, das wäre mehr als gerecht. Sie sollten verschwinden, auch ihre Häuser müssen verschwinden, in denen sie ihre Schlangen aufziehen. Andernfalls werden mehr kleine Schlangen dort aufgezogen."(29)
Ein aktuelles Beispiel für diesen weit verbreiteten rassistischen Hass ist ein auf Youtube abrufbares Schmählied auf Gaza:

"Morgen fällt in Gaza die Schule aus,
sie haben ja keine Kinder mehr....
Olé, olé, olé-olé-olé!
In Gaza gibt's keinen Unterricht,
es gibt ja keine Kinder mehr.
Olé, olé, olé-olé-olé!" (30)

Der stellvertretende Sprecher des israelischen Parlaments Moshe Feiglin fordert laut der britischen Zeitung „Daily Mail" in einem offenen Brief an Benjamin Netanjahu, den er auf seinem Facebook-Account veröffentlicht hat, die „Eroberung des gesamten Gazastreifens, die Vernichtung aller kämpfenden Kräfte und ihrer Unterstützer, die Unterbrechung der Wasser- und Elektrizitätsversorgung für den Gazastreifen, bevor dieser mit maximaler Feuerkraft unter Beschuss genommen wird und die Ausrottung jeglichen verbleibenden Widerstandes".
Schlussendlich die „Schaffung von „KONZENTRATIONSLAGERN" an der Sinai-Grenze für die Menschen von Gaza, bis ihre sachdienliche Deportation an andere Orte der Welt verfügt werden kann. Gaza-Stadt soll danach zu einem wahren israelischen Geschäfts- und Tourismuszentrum aufgebaut werden". (31)


8.) IST DIE ISRAELISCHE ARMEE "DIE MORALISCHSTE ARMEE DER WELT", WIE SIE VON SICH BEHAUPTET?
Mindestens eine israelische Offizierin schämt sich für ihre Armee. Yuli Novak, frühere israelische Offizierin der Luftwaffe erklärt im britischen Guardian, vom Montag, den 28. Juli 2014: „Als ich diente, war das israelische Militär die moralistische [Armee] der Welt. Früher gab es eine weit verbreitete Empörung in Israel über die Bombardierung von Häusern in Gaza. Jetzt gibt es nur noch Gleichgültigkeit... Noch schlimmer ist, dass fast niemand protestiert.

Ganze Familien werden in einer Sekunde ausgelöscht, doch die Öffentlichkeit in Israel verhält sich gleichgültig. Von Jahr zu Jahr, von einer Militäroperation zur anderen überschreiten wir unsere moralischen, roten Linien. Wo werden sie in der nächsten Operation liegen? Wo werden sie in 10 Jahren sein?
Eine klare, laute Stimme, die sagt, dass die Bombardierung eines Haus mit Zivilisten unmoralisch ist, muss angehört werden. Diese Morde dürfen nicht fraglos akzeptiert werden. Das öffentliche Schweigen angesichts solcher Handlungen - innerhalb und außerhalb von Israel - ist eine stillschweigende Zustimmung und Akzeptanz eines inakzeptablen Preises". (32)


9.) OPFERZAHLEN UND MILITÄRISCHE KRÄFTEVERHÄLTNISsE
Menschenleben darf man nicht gegeneinander aufrechnen. Aber oft steckt hinter dieser Aussage auch der Versuch, zu verheimlichen, wie hoch die Blutopfer einer Seite sind.
Seit 13 Jahren stirbt alle drei Tage ein palästinensisches Kind! Offizielle Statistiken des palästinensischen Informationsministerium belegen, dass vom September 2000 bis zum April 2013 1.518 palästinensische Kinder durch israelische Besatzungskräfte getötet wurden. Das bedeutet, dass im Durchschnitt bis 2013 alle drei Tage ein palästinensisches Kind getötet worden ist. (33)
Seit dem Jahr 2000 bis heute starben im israelisch-palästinensischen Konflikt mehr als 10.000 Menschen – ungefähr 9.000 Palästinenser und maximal 1.200 Israelis*.
Im aktuellen Krieg gegen Gaza starben bis jetzt mehr als 2.000 Palästinenser in Gaza, überwiegend Zivilisten. Über 10.000 Palästinenser wurden verletzt. 64 israelische Soldaten sowie zwei israelische Zivilisten und ein Thailänder starben. Immer zahlten die Palästinenser den höchsten Preis. (34) (*Anm.: Die israelische Menschenrechtsorganisation B'Tselem schreibt uns in Fussnote 34 ganz unten: "As I said, the total number of Israelis is much lower than 1,200." )


DIE MILITÄRISCHEN KRÄFTEVERHÄLTNISsE SIND NOCH KRASsER.
Im gegenwärtigen Gazakrieg kämpft wieder einmal Amateurliga gegen Champions-League:
Das israelische Militär (IDF) ist die sechs-mächtigste Armee der Welt mit einer der schlagkräftigsten Luftwaffen weltweit und der stärksten Armee im Nahen Osten. Knapp 180.000 aktive Soldaten und rund eine halbe Million Reservesoldaten, fast 4.000 Kampfpanzer, ca. 700 Militärflugzeuge, 50 Angriffshelikopter, 110 Seeschiffe, darunter Atomwaffen-bestückte U-Boote aus deutscher Produktion. Militärbudget $ 15 Mrd. (35)
Die Al-Kassam-Brigaden (der unabhängige militärische Arm der Hamas) bestehen aus mindestens 10.000 Mitgliedern. (Schätzung Israels 2011). Die genaue Truppenstärke wird geheim gehalten. (36)

Nachstehende Quellennachweise zur Ansicht vergrößern:

1. Quelle: http://www.theguardian.com/world/2014/may/20/video-indicates-killed-palestinian-youths-no-threat-israeli-forces

<http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.theguardian.com%2Fworld%2F2014%2Fmay%2F20%2Fvideo-indicates-killed-palestinian-youths-no-threat-israeli-forces&h=VAQGgALTO&enc=AZPa3BTDKo2f9sqIgMSqSVjOSsV0QyFW4tkDgiVce24lRJdkajhibgrU7qMma_hEZLnhBk1KJ6XoXepb0tBsls8Zx7HNTvynBmpw2kqid3DUkG_lQTjUN49dSl2Oiu01hZlSMQ-dm27vKPVik4O7kuSt&s=1>
2. Quelle: http://edition.cnn.com/2014/06/15/world/meast/west-bank-jewish-teens-missing/

<http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fedition.cnn.com%2F2014%2F06%2F15%2Fworld%2Fmeast%2Fwest-bank-jewish-teens-missing%2F&h=iAQEqw0o9&enc=AZP1L3aTM4WwmjtKafDE9M8XXce49cjyISNLzaEJ-T_6uMaS-bX3ZHAwPXPQJzGZO_bxUT4PtD_k_LHZoRhjWmILxLDN3xv31Itd_4WURE6WElOz8o_7HoVfALY6Q3LQcHV9pqRq60-x0AQ-O3QzniXg&s=1> , 3. Quellen: http://www.theguardian.com/world/2014/jun/26/hunt-missing-israeli-boys-recriminations <http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.theguardian.com%2Fworld%2F2014%2Fjun%2F26%2Fhunt-missing-israeli-boys-recriminations&h=FAQFA-Mdf&enc=AZMU9zuYfeYFOHf33gLZzn8SeicUALBmV60vaV5PhbwApnwPLPRsMyaUix2j53GB8MqHYVWMM1H47HCFc_St17xCynsuJBg2UYz9FdyxkdsrRX_zVCrFXL19-JDFt9HlLJxR8qA_vk3wW-eJDzh64xDz&s=1>
4. http://www.timesofisrael.com/israel-rounds-up-senior-hamas-men-in-the-west-bank/ <http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.timesofisrael.com%2Fisrael-rounds-up-senior-hamas-men-in-the-west-bank%2F&h=gAQGwKArT&enc=AZOlQGRo6yvKsD-AQIo_faFF8wVQao3vMzi28L2_f_abL0lG16vPNxsgr4X_Wvq2sUxy3-pfwj9Y1AOZfYidFZY2Nj6NTKeLflcU2J8CYFazn180STFW415HILrEeKYNw1Uts2g9K9zMpQerw1wnGExv&s=1>
http://www.timesofisrael.com/is-israels-operation-to-find-kidnapped-teens-a-war-crime/ <http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.timesofisrael.com%2Fis-israels-operation-to-find-kidnapped-teens-a-war-crime%2F&h=HAQEewM0Y&enc=AZOwjAB7r58GXrQCaSeNvY-ptUYZ5L3o3t_v1SeD79nyXmpSzz8LtI-G_QSoQn2S4Awlmejdo_bRH9u-dyONGr9vXWYPBq7P6vsKbn2pJrnq79zsmiWHkAiVXx9U0dRCZRUMyNeSCbJ7jvsuyiSZ-KqS&s=1>
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4536558,00.html <http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.ynetnews.com%2Farticles%2F0%2C7340%2CL-4536558%2C00.html&h=yAQH85WvF&enc=AZMUwgG-o4GGltexLxfPchj7eWWR5q4Zq2G2ZGcxXARFaC1QSsBGiwidxzq4Vu1o_lTM-dl5TTcQqTHqVbMtjURSoXcC4TnHlHTMIhzA5PliKrhhgmDfY9zkOUA_egf-AkcxdSufm0JvmS-BBeleM7rL&s=1>
4. Quelle: International Business Times, http://www.ibtimes.com/timeline-events-gaza-israel-shows-sudden-rapid-escalation-1636264 <http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.ibtimes.com%2Ftimeline-events-gaza-israel-shows-sudden-rapid-escalation-1636264&h=fAQHWlJDa&enc=AZMFfOie7OTQqHp_uV8r5p1bo7CBz09psBQfYtbliRGuN5gyXpmW0nDeGdRrEh0chixq5QS4Qp6XIUEPHYCxVaeaVNzmPRuDdenbQcVUZVzsh1ygz9K778o1un5mT41M6lsFq4344erwwQ-AIQTJpj7d&s=1>
5. Quelle:http://www.ibtimes.com/timeline-events-gaza-israel-shows-sudden-rapid-escalation-1636264 <http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.ibtimes.com%2Ftimeline-events-gaza-israel-shows-sudden-rapid-escalation-1636264&h=2AQHDJ13j&enc=AZNtiXo0KGbRrxDYnQhFLgts_XHFlt_YNOELpvC3LAJVdwKx7tGWy0o6fKmr_NhX3jxR41Ou0xAsW2jNTJhvhHMx9h8JOfO0hXME3_l_OaGMRFtAUix6yyg2DD46ATLTsdtDClIeYTMVsYy8z1Vqy3WT&s=1> und http://mondoweiß.net/2014/06/soldiers-palestinians-missing.html <http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fmondoweiß.net%2F2014%2F06%2Fsoldiers-palestinians-missing.html&h=tAQHcJuYW&enc=AZMTT7nu4COaPogpDPHyBcKtcs0gpuDP6PXr-zEv0ZQg0M11wz1eT9KNrZeNJGZcJxGkijWSEyeTHLsDrpSsPydmDY79O4TtTZXSaHF7OWEAe7Fk-yIhi7JlIC52x4VdnK0WlDrCEOHgKGkzetRNFLSo&s=1>
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18. Quelle: Amira Hass „Israel Showed Restraint in Gaza Before Attacking? You Must Be Kidding" http://www.informationclearinghouse.info/article39110.htm <http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.informationclearinghouse.info%2Farticle39110.htm&h=QAQFtiBiW&enc=AZNVq6S_qOW7RKBDEC_Fgyobcy_qtgYzpEFVlEl4fS0Sl5HtjRE8ugsFeg98ylquhCWqqs3TiCSBhONrU453wBC5wz4uPCa_PtTCAAZaP9B3W5Z3Vfj5Io4UWlw_L-LMqTDTp22QKx800ygDmwXD3FRo&s=1> http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/.premium-1.604844 <http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.haaretz.com%2Fnews%2Fdiplomacy-defense%2F.premium-1.604844&h=NAQFXpljO&enc=AZO_RQ6sSmePHX4RGCu5iqJkKjYPvxN9nXodP0JFb6bC0FGpWxCGdGCNZ7QhW3Agmh8BJLjny4wabCDMD2ipVucInIxnvPjoZweY0qgLwfTgGtarzCIh3GBwzTGObfu-8ezd3WqIFXScrtk27iUaT53P&s=1>
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23. http://www.jpost.com/Operation-Protective-Edge/Mashaal-Hamas-is-ready-to-coexist-with-Jews-but-not-the-occupation-369140 <http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.jpost.com%2FOperation-Protective-Edge%2FMashaal-Hamas-is-ready-to-coexist-with-Jews-but-not-the-occupation-369140&h=iAQEqw0o9&enc=AZOB7VE-LqcTVfDExcVDuYgWL3YRdAiBixWsveq3-NDrWdfHL1xr8zrC-wyXBRAERQwRlgjBqUgXLomv3zcBk8f6rjXYO3wf-QjH0BYLTzHECbZREXeHJiaEn9c46ppTvKMiwlGJqnwWze3GsjKVaKMu&s=1>
24. Charta der Hamas, http://www.palestine-studies.org/files/pdf/jps/1734.pdf <http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.palestine-studies.org%2Ffiles%2Fpdf%2Fjps%2F1734.pdf&h=nAQGTcSua&enc=AZOYw64xoc8LK6ixLoAEt1T3tZ5soN5fy1L2CM3qmWTy634BJlxPgTHUtsJE4W5Yy9oXQJDG-9Ih4dvMb6TUrb3PZRmWA_wJ2ghhh2TxWx120U1MpvaL4bnk_PB66fCWMWJE-LirMYBnHeogbESTQ6yj&s=1>
25. Quelle: http://www.btselem.org/gaza_strip/20100531_the_siege_on_gaza <http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.btselem.org%2Fgaza_strip%2F20100531_the_siege_on_gaza&h=sAQFNZ6ev&enc=AZNVVI1KN-JhHdpfGyIf4OyPKgQBeKmo76XqD51MIWwVyLN9BY_RYtQyfmpOww1zZp70jwv4QFSLlE0-xw4AOTF-085qC2AQgeMRXIyGfUes81HVW85qw5wn6eVl-nH4sqeCNqHOHrdcUKrc9H3e5YZy&s=1>
26. Quelle: http://visualizingpalestine.org/infographic/Olive-Harvest <http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fvisualizingpalestine.org%2Finfographic%2FOlive-Harvest&h=WAQH_cH1e&enc=AZNZDDrIPU-eEP7nnPz7bVBWJv-RckAOyHi1A_NWC9sPZc0tNuQ_Hv0y87aAZmdObItYGxFYuKkqDiijhNEfKP1-LEa-p2505MbREqrQfcKHSy89aki0iBsAcyKep8WHy9U9TLmOzqBT7osRG5iSYPlQ&s=1> ; siehe auch hier: http://derstandard.at/1289607847412/Verlust-der-Oliven-soll-die-Palaestinenser-zermuerben <http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fderstandard.at%2F1289607847412%2FVerlust-der-Oliven-soll-die-Palaestinenser-zermuerben&h=IAQEmDORa&enc=AZMdbHA5RAqLvHiOgA1YaPBR8jkt-bjnK4H2Wg5bUYm5VIL0ZYYjQHOgu6PJ7lDVoGYbi_JZ4tAZgWONuHvOsVGRoprlPMWt2Y-89PU_5li7R3Y2_ytA2qDTLs6kM5UlMZfmNzBLQuTHZCw9th2ETmEO&s=1>
27. Quellen: https://www.youtube.com/watch?v=pWKPRC-_oSg <https://de-de.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DpWKPRC-_oSg&h=yAQH85WvF&enc=AZPbtofccbkwveT1IEHvlyOP6F3hDuV2hMs14R-8BKNcBmJBS29pa7QkiNQy6KJibW2fsy6WzkrkTPs5gYNKVRZ1_Mzw8HWTZa00B734POPoHb4J3-M30ZAZSeFLOEgDHl9rP8KUkJYD0CFBoxugjsqN&s=1> , The Representation of Palestinians in Israeli Schoolbooks, Nurit Elhanan-Peled, Tel Aviv University and David Yellin Teachers College, Israel, Map no. 1: (TMC:11) : Yama-Kedma-Tzafona-Negba 28. Quelle: Israel Meteorological Service http://www.ims.gov.il/IMSENG/All_Tahazit/homepage.htm <http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.ims.gov.il%2FIMSENG%2FAll_Tahazit%2Fhomepage.htm&h=fAQHWlJDa&enc=AZMRCppVMW0H8ev_AWAB9LgBMcD7baZst12G1R5Dx6GSbVQPe5ljBt0NwrJy-k0p2kwR03aALdbA7ivVrPg1ThisR8SrvYDmGoTYBGgY9hmuMGmuMpH5u9Mq1JvsxsYSqqSEzgpDHT7U5wg70NvKcmav&s=1>
29. Quelle: http://theibtaurisblog.com/2011/11/30/palestine-in-israeli-schoolbooks/ <http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Ftheibtaurisblog.com%2F2011%2F11%2F30%2Fpalestine-in-israeli-schoolbooks%2F&h=9AQHC_i-D&enc=AZPlIy69XiHQjjoxkXNdzt6PFQniLMAe9JXKxseZBbVXZY3ZoaMigEP4zk529fxLfhOSvFD60TALkqxA0-rrYNZDbgeCPKHdtC5r9IL4m0mJrQ6aLTey0KFAU7qdswZ8_sgvrMS9clYDjUqRI9mTT4IB&s=1>
30. Quellen: https://www.youtube.com/watch?v=WF_AsxQLijY&feature=youtu.b <https://de-de.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DWF_AsxQLijY%26feature%3Dyoutu.b&h=YAQGn4HRc&enc=AZMF4bL0-6hBxYBK1z6BAHwRKSu0iWX4_3thg1xKkzxWXslWb3SCD4jrSmNCsQIJLSvgDyzQH2oxxlSvt3M4zo_wFlqorw4ERC9sD721aQPjfR8ner8JH9vBmG-IgxLSoQePpVCum99YdmC1kdK35aID&s=1>
31. THE 1948 ETHNIC CLEANSING OF PALESTINE, ILAN PAPPE 32. Professor Jonathan Turley in einem Artikel „They Have To Die": Israeli Politician Calls For Killing of Palestinian Mothers" , http://www.informationclearinghouse.info/article39127.htm <http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.informationclearinghouse.info%2Farticle39127.htm&h=pAQFDTkDA&enc=AZOnfIzF2BZpLaIgmEW7KOG4RoD2GkqE3s_oeTDDroeEkWrJoCbPIMIV5u2gTDrOgZfLYhCIJaCohjj64bmkzD2RyPSMIy_FTw3x51Kwwki3czIzO64sj66h0CXxfZpFVfwgz9pivJ_c1S4N0NSYIsPf&s=1>
33. Quelle: http://www.globalresearch.ca/gaza-is-a-graveyard-theres-no-school-tomorrow-all-the-children-are-dead-sing-joyful-israeli-youths/5393961?print=1 <http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.globalresearch.ca%2Fgaza-is-a-graveyard-theres-no-school-tomorrow-all-the-children-are-dead-sing-joyful-israeli-youths%2F5393961%3Fprint%3D1&h=gAQGwKArT&enc=AZOdaMOlWWh6RTaNzJy13nO1jmbaXiuqDGvlqkVIHsp0DmaIl8MKpD4JMAnqhpIJw0pHCOL0ywaasK__GApwBNuPdUqy4sh3E8f07pHWXWdaOjK1Clsl7Wl3eRtjcQktqhFhAYt671gZhjisnreIWqbe&s=1>
34. Quelle: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2715466/Israeli-official-calls-concentration-camps-Gaza-conquest-entire-Gaza-Strip-annihilation-fighting-forces-supporters.html#ixzz39YHfVsfb <http://www.dailymail.co.uk/news/article-2715466/Israeli-official-calls-concentration-camps-Gaza-conquest-entire-Gaza-Strip-annihilation-fighting-forces-supporters.html#ixzz39YHfVsfb>
35. Quelle:http://www.theguardian.com/commentisfree/2014/jul/28/israeli-military-most-moral-no-more-outrage-indifference <http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.theguardian.com%2Fcommentisfree%2F2014%2Fjul%2F28%2Fisraeli-military-most-moral-no-more-outrage-indifference&h=wAQFMRnqI&enc=AZPq28V4JRoo5kRUcIIcIVgC_a5nhiUG96Ynlfs9VfLyZKnBV9iJPAtU7caGnqhwuQ6U_zPWgbxVlDfbZD4zWbuY-GiQaXZL9qVtNDiXUpSwKw24LVJfsdUUJQUEL04HkRaHiBhUxpMWCCcotwC5vNuG&s=1>
36. Quelle: https://www.middleeastmonitor.com/news/middle-east/6185-one-palestinian-child-has-been-killed-by-israel-every-3-days-for-the-past-13-years <https://www.middleeastmonitor.com/news/middle-east/6185-one-palestinian-child-has-been-killed-by-israel-every-3-days-for-the-past-13-years>
37. Persönliche Anfrage bei B'tselem vom 05. August 2014, beantwortet von B'tselem am 06.08.2014:
"In the current operation, we only have initial numbers, but obviously those numbers are about to rise dramatically, and the estimations by other organizations are of about 2,000 Palestinian casualties. So, about 2,000 and 8,830 combined are indeed more than 10,000. Even according to our initial figures, there are more than 10,000 casualties in this conflict. As I said, the total number of Israelis is much lower than 1,200. The total Number of Palestinians is dependent on the current operation casualties estimation, but again, even with our initial numbers, it is about 9,000 (8,877).The number of Israeli soldiers who died (at the moment) is exactly 64. Additionally, indeed 3 civilians died in the Israeli side - but only 2 of them were Israeli citizens, the other is a Thai citizen." 35. Quellen: http://jewishvoiceny.com/index.php?option=com_content&view=article&id=7330%3Aisraels-military-might-ranked-6-in-the-world&catid=99%3Adefense&Itemid=282 <http://jewishvoiceny.com/index.php?option=com_content&view=article&id=7330%3Aisraels-military-might-ranked-6-in-the-world&catid=99%3Adefense&Itemid=282>
36. und
37. http://www.idfblog.com/about-the-idf/history-of-the-idf/1948-war-of-inependence/ <http://www.idfblog.com/about-the-idf/history-of-the-idf/1948-war-of-inependence/>
38. und
39. http://www.globalfirepower.com/countries-listing-middle-east.asp <http://www.globalfirepower.com/countries-listing-middle-east.asp> .
Quelle:http://www.mfa.gov.il/mfa/foreignpolicy/terrorism/palestinian/pages/the%20hamas%20terror%20organization%20-%202007%20update.aspx <http://www.mfa.gov.il/mfa/foreignpolicy/terrorism/palestinian/pages/the%20hamas%20terror%20organization%20-%202007%20update.aspx> und http://www.middleeasteye.net/news/hamas-gains-credibility-fighting-force-analysts-say-371780262 <http://www.middleeasteye.net/news/hamas-gains-credibility-fighting-force-analysts-say-371780262> und https://www.middleeastmonitor.com/news/middle-east/12930-al-qassam-brigades-from-one-pistol-to-an-organised-army <https://www.middleeastmonitor.com/news/middle-east/12930-al-qassam-brigades-from-one-pistol-to-an-organised-army> )


 

Israels Massaker im Gaza-Streifen und eine "Antisemitismus"-Debatte

Ludwig Watzal: Israels Massaker im Gaza-Streifen und eine "Antisemitismus"-Debatte 3.8.2014  -- Ludwig Watzal  ist ein deutscher Politikwissenschaftler und Journalist. 

 

Auf Livestream http://between-the-lines-ludwig-watzal.blogspot.de/2014/08/israels-massaker kann mit verfolgt werden, wie eine Besatzungsarmee "Amok" läuft und Tod, Zerstörung und Verderben über ein wehrloses Volk bringt. Das israelische Besatzungsregime veranstaltet im besetzten palästinensischen Gaza-Streifen ein Massaker an der Zivilbevölkerung, welches das Massaker von 2008/09 in den Schatten stellt. Die Opferzahlen liegen heute schon bei über 1 840 Toten Palästinensern, 80 Prozent Zivilisten. über 9 000 Schwerverletzte sind zu versorgen, und ganze Stadtteile werden dem Erdboden gleich gemacht. 500 000 Menschen hat man ihre Bleibe zerbombt, und sie sind auf der Flucht in dem Getto-ähnlichen "Freiluftgefängnis". Bisher verloren 63 israelische Besatzungssoldaten ihr Leben. Für jeden rechtsstaatlich-denkenden Menschen ist klar, dass die Mitglieder des so genannten israelischen Sicherheitskabinetts, die diese Entscheidungen getroffen haben, vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gehören.

Die westlichen politischen Eliten und deren mediale Verlautbarungsorgane sind bei israelischen Kriegsverbrechen immer gerne bereit, einen Nebenkriegsschauplatz namens "Antisemitismus" zu eröffnen, um von Israels kolossalen Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen abzulenken. In Deutschland läuft seit dem "Amoklauf" der "moralischsten Armee der Welt"!

(Ehud Barak) eine "Antisemitismus"-Debatte, die nur als unterirdisch bezeichnet werden kann. Darüber hinaus finden Demonstrationen und Kundgebungen der zionistischen Lobby gegen "Antisemitismus und Antizionismus" statt, die vom tatsächlichen Täter ablenken und die Schuld den gettoisierten Opfern zuschieben sollen.

Diese Lobbyisten fordern von den Deutschen Solidarität mit einem Staat, der seit 47 Jahren ein anderes Volk kolonisiert, dessen Land raubt, UN-Schulen, Krankenhäuser, Gesundheitszentren, Krankentransporter, Wasserentsalzungs- und Kläranlagen, Kraftwerke und die Infrastruktur in seine Einzelteile zerlegt sowie zum wiederholten Male ein Massaker an der Zivilbevölkerung anrichtet. Angeblich sollen die Deutschen jenes Land unterstützen, "das stellvertretend für die freie Welt deren Werte gegen den barbarischen Terror verteidigt". Diese Armee verteidigt keine "westlichen Werte"; sie zerbombt sie. Hier scheint wohl Einiges im Weltbild der zionistischen Lobbyisten durcheinander geraten zu sein. Ein "westlicher Wert" ist zum Beispiel, Solidarität mit den Opfern und nicht mit den Tätern zu üben.

Über die Verbrechen der israelischen Armee wurde auch im "Presseclub" vom 27. Juli 2014 nicht diskutiert, stattdessen echauffierte man sich über den neu-aufkeimenden "Antisemitismus" und die Ausschreitungen in Europa, insbesondere in Frankreich. An Oberflächlichkeit war diese Journalisten-Runde nicht zu toppen. Auch die Behauptung über die Ursache des israelischen Gewaltexzesses, nämlich die Entführung und Ermordung der drei israelischen Jugendlichen und der darauffolgende Rachemord an einem jungen Palästinenser durch israelische Rechtsextremisten trifft die Sache nicht.

Keinem in dieser Runde kam auch nur einmal das Wort Besatzung über die Lippen, die seit 47 Jahren andauert und die eine der wesentlichen Ursachen für die brutale Gewalt der israelischen Besatzungsarmee darstellt. Den Journalisten und den zionistischen Lobbyisten sei der Artikel von Ran HaCohen http://original.antiwar.com/hacohen/2014/08/01/yet-another-war-of-deceit/

zur Lektüre empfohlen, damit sie wenigstens einen winzigen Einblick in die Wirklichkeit erhalten.

Von Meinungsvielfalt konnte in dieser Runde ebenfalls keine Rede sein. Neben zwei knallharten Zionistinnen, gab es noch einen Wissenschaftler von der Universität Bielefeld und einen Alibi-Palästinenser. Jeder "linke" Zionist hätte die Interesse der Palästinenser offensiver und rhetorisch besser vertreten als der Redakteur der "Deutschen Welle". Es herrschte also im zwangsfinanzierten öffentlichen-rechtlichen Fernsehen Meinungseinfalt statt Meinungsvielfalt.

Sylke Tempel, Chefredakteurin der Zeitschrift "Internationale Politik", die von der "Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik" (DGAP) herausgegeben wird, und die Schriftstellerin Gila Lustiger, betätigten sich als perfekte Sprachrohre israelischer Hasbara (Propaganda). Jeder israelischer Regierungssprecher wäre bei dieser "Konkurrenz" vor Neid erblast. Professor Andreas Zick von besagter Universität denunziert die Proteste gegen die israelischen Verbrechen in Gaza als israelbezogenen Antisemitismus". Damit hängte er dem Massaker ein pseudowissenschaftliches Mäntelchen um. Wollte er mit dieser unwissenschaftlichen und irreführenden Aussage die berechtigten Proteste gegen die israelischen Massaker kriminalisieren?

Von Zick ist kein nennenswerter Kommentar über die Parolen israelischer Rechtsextremisten wie "Araber ins Gas", "Tod den Arabern", der Verbringung afrikanischer Flüchtlinge in Lager in der Wüste Negev oder die Treibjagden auf Palästinenser in Jerusalem und Tel Aviv durch israelische Neo-Nazis überliefert. Oder hat Zick als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Fussball-Liga jemals ein Wort des Protestes gegen die "moralischste Armee der Welt" geäussert, als diese zwei junge palästinensische Fussballspieler, Jawhar Nasser Jawhar (19 Jahre) und Adam Abd al-Raouf Halabiya (17 Jahre), absichtlich zu Krüppeln gemacht hat, indem man ihnen in die Füsse geschossen hat?

Kritische Israelis wie Gideon Levy berichten, dass der Rassismus in der israelischen Gesellschaft epidemische Zustände erreicht habe: Der Likud-Abgeordnete Moshe Feiglin meint zum Beispiel: "Ein Haar auf dem Haupt eines israelischen Soldaten ist kostbarer als die gesamte Bevölkerung von Gaza." Oder der Knesset-Abgeordnete der rechtsextremen Regierungspartei "Jüdisches Heim", Ajelet Schaked: "Man solle die Mütter festgenommener 'Terroristen' töten, damit sie keine weiteren Terroristen gebären können."

Wie schrieb doch zu Recht der israelische Historiker Meir Margalit in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel im Jahre 2008: "... Der wirkliche Antisemit ist der, der angesichts der Menschenrechtsverletzungen in den besetzten Gebieten schweigt ..." Wimmelt es deshalb in Deutschland nur so von "Antisemiten"? Zu den seit 47 Jahren anhaltenden Menschenrechtsverletzungen war in der Tat nichts von dieser illusteren Runde zu hören.

Niemand hat sich bis heute gefragt, ob die antisemitischen Parolen nicht von eingeschleusten Mitläufern, so genannten Provokateuren oder Geheimdienstagenten, gerufen worden sind, um den Muslimen auch noch "Antisemitismus" anzuhängen. Wer bei Demonstrationen gegen das eigene Land Parolen wie "Bomber Harris do it again" brüllen kann, der könnte auch bei Demonstrationen gegen die Verbrechen der israelischen Besatzungsmacht "Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein" skandiert haben. Gerade aus der antideutschen Ecke wird alles getan, um dem Islam einen inhärenten "Antisemitismus" zu unterstellen. Näheres zur gesteuerten "Antisemitismus"-Kampagne und zum "professionellen" Verhalten einiger öffentlich-rechtlicher bezahlter Propagandisten, hat der Journalist Arn Strohmeyer geschrieben.

Zu alle dem hatte "Onkel Tom" von der Deutschen Welle nichts zu sagen.

Zuerst legte er ein Bekenntnis zur Einmaligkeit des Holocaust ab, aber über die Ursachen des Konfliktes wie Besatzung, Landraub, fortdauernde Kolonisierung, Strangulierung der Menschen, Ghettoisierung, ethnische Säuberung und vieles mehr fiel dem Palästinenser nichts Wesentliches ein. Bei solchen Vertretern muss das berichtigte Anliegen des palästinensischen Volkes in der deutschen Öffentlichkeit unter die Räder kommen.

Diese durch die Zwangsabgabe finanzierte öffentlich-rechtliche Pro-Israel-Propaganda setzte sich natürlich im ZDF bei Peter Hahne fort. Er hatte den ehemaligen Professor Michael Wolffsohn von der Bundeswehr Universität in München und den Fraktionschef der SPD im Berliner Abgeordnetenhaus, Raed Saleh, zum "Disput" geladen. Herausgekommen ist das, was man erwarten konnte. Der SPD-Abgeordnete Saleh nickte alle politischen Zumutungen Wolffsohns ab und bestätigte damit das Image eines gelehrigen und eingeschüchterten Palästinenser. Wolffsohn konnte sowohl seine unhaltbaren Statements gegen "antisemitisches" in der Linkspartei platzieren als auch die kommunistische Bewegung in Gänze als "streng antisemtisch" denunzieren.

Saleh nickte zustimmend und äusserte nur politisch-korrektes, das der deutsche Mainstream zulässt. Solange die Öffentlich-Rechtlichen nur politisch "dressierte" palästinensische Vertreter einladen, sollte man sich die Farce einer offenen "Diskussion" ersparen, da die deutsche Öffentlichkeit scheinbar klüger ist, als es den Verantwortlichen von ARD und ZDF lieb ist: Nach jüngsten Umfragen ist Israel der "Täter".

Anstatt in den Öffentlich-Rechtlichen Medien über Israels rechts-nationalistische Regierung, die Neo-Nazi-Banden in Israel und den Vandalismus der israelischen Armee zu diskutieren, erfanden beide Runden einen neuen muslimischen "Antisemitismus", um Israel nicht kritisieren zu müssen. Handelt es sich nicht beim "neuen Antisemitismus" um eine journalistische Ente? Seriöse Vertreter wie der ehemalige Leiter des "Zentrums für Antisemitismusforschung" an der TU Berlin, Wolfgang Benz, sehen trotz des israelischen Massakers im Gaza-Streifen keine Zunahme des "Antisemitismus" in Deutschland. Mit diesem neu eröffneten Nebenkriegsschauplatz in einigen Ländern Westeuropas kann die "moralischste Armee der Welt" weiter beRuuhhigt gegen die wehrlose Menschen in Gaza vorgehen und sie liquidieren. Die sogenannten westlichen Werte kann man so getrost den Wölfen gleich zum Frasse vorwerfen.

 


 

 

Israels Unrecht auf geraubtem Land

Von Rolf Verleger /  Frankfurter Rundschau

 

http://www.fr-online.de/meinung/gaza-krieg-israels-unrecht-auf-geraubtem-land,1472602,28007268.html

 

Eine Palästinenserin im Gazastreifen weint vor den Trümmern ihres Hauses. Foto: Reuters

Es ist ein Mantra deutscher Politiker, Israels Attacke auf Gaza sei gerechtfertigt. Wann nehmen sie endlich Vernunft an? Ein Gastbeitrag

Seit 2005 ist Gaza ein großes Gefängnis; Israel hat es verriegelt, Ägypten bewacht den Hinterausgang. Israel erlaubt Ein- und Ausfuhren nur insoweit, dass niemand verhungert. Boote dürfen nur bis drei Meilen vor die Küste fahren, den EU-finanzierten Flughafen hat Israel zerbombt. Das hat die bescheidene Industrie und Landwirtschaft ruiniert. Womit sollen sich also die Einwohner beschäftigen? Ist es so erstaunlich, dass sie Tunnel bauen, um die Gefängnismauern zu durchlöchern? Ist es so erstaunlich, dass sie versuchen, ihren Gefängniswärtern zu schaden?

Das geschieht auf dem Hintergrund, dass die meisten Bewohner des Gazastreifens Nachkommen von Vertriebenen sind: Leute, die von ihren Häusern in Jaffa seit 1948 nur noch den Schlüssel haben, Menschen aus Aschkalon, die noch in den 50er Jahren eingesammelt und per Lastwagen nach Gaza deportiert wurden.

Als Weltbürger im schicken Tel Aviv würde man gerne in Frieden leben, aber die Universität ist auf den Trümmern eines vertriebenen Dorfs errichtet und die schönen arabischen Häuser in Jaffa wurden mit Gewalt ihren Vorbesitzern weggenommen. Hat Israel je ernsthaft versucht, die Palästinenser um Verzeihung zu bitten? Ist es so erstaunlich, dass Israel auf geraubtem Land nicht in Frieden leben kann?

Vor kurzem sind die Friedensverhandlungen von US-Aussenminister John Kerry gescheitert. Dafür verantwortlich war laut Kerry Israel, weil es fortgesetzt Land im Westjordanland annektierte („Siedlungsbau“) und die Zusage nicht einhielt, Gefangene freizulassen. Daraufhin bildeten die zerstrittenen Parteien Fatah und Hamas eine Einheitsregierung. Dies wurde von EU und USA begrüsst, aber Israels Premier Benjamin Netanjahu erklärte, dies nicht zu dulden. Er benutzte die bis heute unaufgeklärte Ermordung dreier Siedler-Jugendlicher, um Hunderte Hamas-Mitglieder zu verhaften; mehrere Palästinenser wurden vor und nach diesen Morden von Israels Polizei und Armee umgebracht. Ist es so erstaunlich, dass die Hamas dann wieder begann, ihre Rohrgeschosse und Raketen abzufeuern?

Als die israelische Attacke begann, war durch diese Raketen aktuell glücklicherweise noch kein Mensch zu Schaden gekommen. Trotzdem startete Israel diese Kampagne und hat nun bereits 1000 Gaza-Bewohner vom Leben zum Tod befördert. Das ist ein Massaker.

 

 

Das zweite Massaker in fünf Jahren

Manche Leute äussern Verwunderung, warum Deutsche gegen dieses Massaker – das zweite in fünf Jahren – auf die Strasse gehen. Warum nicht gegen Putin, Syrien, Nigeria? Nun, die Antwort ist einfach: Weil wir – zu Recht oder zu Unrecht – das Gefühl haben, dass deutsche Politiker und Medien mit diesen anderen Konflikten nicht viel zu tun haben oder neue Gesichtspunkte wenigstens zur Kenntnis nehmen. Diesen Eindruck kann man bei den Äusserungen der Spitzenpolitiker zu Gaza nicht haben. Sie wiederholen mantra-artig, Israels Attacke sei gerechtfertigt, denn jeder Staat habe das Recht, sich gegen terroristische Attacken zu verteidigen. Dagegen richtet sich unser Protest: Wir wollen, dass unsere Politiker Vernunft annehmen.

Viele Tote bei israelischem Angriff auf UN-Schule in Gaza - Eine riesige Rauchwolke über Gaza-Stadt. Israel setzt seine Angriffe fort. Foto: Mohammed Saber

Mich beschleicht bei solchen Politiker-Äusserungen ein Verdacht. Die meisten Deutschen waren in der Nazi-Zeit Mitläufer: Sie sahen das Unrecht an den Juden, aber sie taten nichts dagegen – weil sie mit ihren Wertevorstellungen in der Vergangenheit hängengeblieben waren und weil sie sich das tatsächliche Ausmass des Unrechts nicht vorstellen wollten. Könnte es sein, dass diese Mitläufer-Mentalität die eigentliche Konstante in der deutschen Politik ist? Ich meine, ich lebe gerne in Deutschland, auch deswegen, weil heute ein ehrliches allgemeines Bedauern darüber zu spüren ist, was im deutschen Namen den deutschen und europäischen Juden angetan wurde. Aber ist es nicht ziemlich billig, die Schuld bei den eigenen verstorbenen Vorfahren zu belassen und auf Gedenktagen zu zelebrieren und gleichzeitig aktuelles Unrecht zu rechtfertigen? Ist das nicht Mitläufer-Mentalität?

Dazu kommt noch, dass Europa und insbesondere Deutschland Mitverursacher dieses Konflikts sind. Das Zarenreich drangsalierte seine jüdische Bevölkerung, das britische Empire richtete daraufhin eine jüdische Heimstätte in Palästina ein, das deutsche Reich vertrieb die Juden aus Europa oder brachte sie um. Wir, Europa, haben unser Minderheitenproblem nach Arabien exportiert und beschweren uns nun über den angeblichen Antisemitismus der Araber.

Glauben deutsche Politiker wirklich, es sei eine Wiedergutmachung der Ermordung meiner Verwandtschaft, dass nun Israel haltlos und bindungslos alles machen darf, was ihm so gerade einfällt? Es würde im Gegenteil Israel unendlich gut tun, wenn es aus seiner fantasierten Position, das ewige Opfer zu sein, herausgeführt würde und wie jeder andere Staat fest in das internationale Regelsystem eingebettet würde. Die EU sollte Israel daran messen, welche Fortschritte es bei der Beachtung von Völkerrecht und Menschenrechten macht. Und sie sollte darauf bestehen, dass es den Forderungen der Palästinenser nachkommt. Das heisst, dass die EU die andauernde Diskriminierung nichtjüdischer Israelis in Praxis und Gesetzgebung, die Militärdiktatur über das Westjordanland und seine Besetzung, die jahrelange Belagerung Gazas, verbunden mit periodischen Massenmorden an seinen Einwohnern, mit Sanktionen gegen Israel belegen muss. Statt Antisemitismus herbeizureden, sollten unsere Politiker und Medien mit ihrem Mitläufertum bei dem aktuellen Unrecht aufhören.

Rolf Verleger, Professor für Psychologie in Lübeck, war lange Mitglied im Direktorium des Zentralrats der Juden in Deutschland.

 


 

 

136 Zur Erinnerung:  Wolfowitz Cabal ... Zionisten inszenierten mittels US das Chaos von Ost bis West.

 


 

Hinweise aus dem WWW

 

US supplies Israel with bombs amid Gaza blitz

Bolivia declares Israel ‘terrorist state’, scraps visa exemption agreement

A right-wing Israeli mob has been caught on film seemingly celebrating the deaths of Palestinian children in Operation Protective Edge. Over 1,200 Palestinians have been killed in Israel’s latest offensive, including over 200 children. 130

http://www.aljazeera.com/programmes/specialseries/2014/2014/07/shujayea-massacre-at-dawn-201472621348901563.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/nahost-konflikt-israelischer-minister-droht-mit-holocaust-1.283928

http://www.youtube.com/watch?v=QorJMPtz1Fw

Verstehen Sie zionistisches Jüdisch ?  Für diesen Bericht wird der Reporter, der die Dronenraketenattacke auf Kinder mitverfolgt hat, versetzt:

 

http://www.nbcnews.com/storyline/middle-east-unrest/innocent-gone-israeli-strike-gaza-kills-four-children-n157301

https://firstlook.org/theintercept/2014/07/17/nbc-removes-ayman-mohyeldin-gaza-coverage-witnesses-israeli-beach-killing-four-boys/

Kritische Reporterin von „Israel“ nach Moskau versetzt: 

http://nymag.com/daily/intelligencer/2014/07/cnn-removes-diana-magnay-from-gaza-after-tweet.html

 

Was Zionisten nicht bekannt werden lassen wollen: Die Bodenoffensive wurde von Unterstützern der israelischen Streitkräfte und von internationalen Medien von verschiedenen Hügeln unweit der Stadt Sderot aus beobachtet. Diana Magnay vom US-Sender CNN berichtete über eine vermutlich lasergesteuerte Rakete, deren Flug man gut am Horizont verfolgen konnte. Als das Geschoss einschlug und explodierte, applaudierten die Zuschauer hinter ihr. Wenn sie ein »falsches Wort« sagen würde, werde man das Auto des Filmteams zerstören, hätten die Leute ihr gedroht, schrieb die Reporterin kurz darauf auf Twitter. 20 Minuten später war die Meldung verschwunden.

 

http://www.jungewelt.de/2014/07-19/046.php

Der „Rachemord“: den Ermordeten haben die jüdisch-zionistischen Mörder gezwungen Benzin zu trinken, bevor sie ihn angezündet haben. Zionistisch gleichgeschaltete Medien im Westen verschweigen das.

With each day that goes by the murder of Mohamed Abu Khdeir becomes ever more bestial. Haaretz reports (Hebrew print edition only so far) that before he was burned to death he was doused with gasoline and forced to drink the fluid. No doubt, the killers wanted him to burn from the outside and inside:
According to Palestinian public prosecutor, the findings of the autopsy were that Abu Khdeir was struck on the head and then burned to death: there were signs of ash in his lungs showing that he was alive when his body was incinerated. The police investigation determined that the youth was forced to drink the gasoline used to set his body alight.

 

http://www.thetruthseeker.co.uk/?p=100404

nach Angabe der zweiten Quelle findet sich dies nur in der Druckausgabe der israelischen Zeitung Haaretz:

http://engforum.pravda.ru/index.php?/topic/253708-murdered-palestinian-boy-was-forced-to-drink-gasoline-then-burned-to-death/

hier mehr Info zum Verbrannten, und ein Foto:

http://cintayati.wordpress.com/2014/07/07/graphic-mohamed-abu-khdeir-forced-to-drink-gasoline-then-set-alight-by-violent-jews/

der Cousin des Verbrannten, von „israelischer“ Polizei behandelt (in europäischen Medien waren Distanzaufnahmen)

http://news.antiwar.com/2014/07/06/israel-places-beaten-palestinian-american-boy-under-house-arrest/

 

 

AUFRUF ZUM RASsENHASs

Ayelet Shaked represents the far-right Jewish Home party in the Knesset. This means she is well to the right of Benyamin Netanyahu, just in case you thought such a thing was not possible.
On Monday she quoted this on her Facebook page: “Behind every terrorist stand dozens of men and women, without whom he could not engage in terrorism. They are all enemy combatants, and their blood shall be on all their heads. Now this also includes the mothers of the martyrs, who send them to hell with flowers and kisses. They should follow their sons, nothing would be more just. They should go, as should the physical homes in which they raised the snakes. Otherwise, more little snakes will be raised there.”
A week earlier, just before 17-year-old Mohammed Abu Khudair was snatched and burned alive, Shaked wrote: “This is not a war against terror, and not a war against extremists, and not even a war against the Palestinian Authority. The reality is that this is a war between two people. Who is the enemy? The Palestinian people. Why? Ask them, they started it.”
So even before the boy died horribly she declared him to be the enemy, and afterwards, without any apparent hint of guilt or remorse, she was calling for the deaths of innocent women and their unborn babies.

 

 

http://www.independent.co.uk/voices/why-im-on-the-brink-of-burning-my-israeli-passport-9600165.html

Der erste Aufruf erfolgte einen Tag vor der Verbrennung des aus jüdisch-zionistischer Sicht rassisch minderwertigen Kindes.

Die Verhetzerin ist „israelische“ Parlamentsabgeordente und Mitglied einer „israelischen“ Regierungspartei.

Berichtet wird das in deutschsprachigen Medien nicht, bzw. nur unvollständig und am Rand, im Zusammenhang mit der offenbar als ungehörig empfundenen Kritik:

http://derstandard.at/2000003135092/Erdogan-vergleicht-israelische-Abgeordnete-mit-Hitler

 

Rassenhass und Vernichtungspolitik teilen zahlreiche jüdische Zionisten in der Regierung „Israels“, im „israelischen“ Parlament, in der zionistischen Gesellschaft und in der Armee. Diese Bestien werden auf wehrlose Palästinenser losgelassen, mit voller Unterstützung der Christen. Frau Shaked zum Beispiel war „israelische“ Soldatin in Hebron tätig.

 

http://cintayati.wordpress.com/2014/07/18/what-jewish-leaders-in-government-and-religious-say/#jp-carousel-2179

(Chabad ist die fanatisch-zionistische Bewegung welcher der ehemalige US-amerikanische Botschafter in Österreich Ronald Lauder angehört, der eine Chabad Schule in Wien angesiedelt hat. Die Rassenhass-Schule steht unter dem aktiven Schutz des österreichischen Christenstaats).

 weiters:  http://cintayati.wordpress.com/2014/07/18/what-jewish-leaders-in-government-and-religious-say/#jp-carousel-2178

 

 

 

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