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Ahmadyyiah     Qadiani


 

 
   

Statistik: 10-15 Mio. Mitglieder weltweit (eigene Angabe). In D neun Zentren (Zentrale in Frankfurt), in der CH eines in Zürich, in A keines. Zeitschriften: "Der Islam", vierteljährliche Zeitschrift, Zürich (seit 1949); "Alfazal International", Wochenzeitschrift, London (seit 1994). Muslim Television Ahmadiyya

(MTA): 1991 gegründeter Fernsehsender in Qadian. Seit 1994 Empfang über Satellit auch in Europa und Afrika. Sendungen: Übertragung der Freitagspredigt des Oberhauptes; Auslegung des Korans; Sprachunterricht; Allgemeines Wissen über Hygiene und Gesundheit u.a.m. Adressen: D: Nuur-Moschee, Babenhäuser Landstr. 25, 60599 Frankfurt/M.; CH: Mahmud Moschee, Forchstr. 323

 

Hazrat Mirza Ghulam Ahmad von Qadian (1835-1908) gründete 1889 in Qadian (Punjab/Nordindien) die A.-Bewegung, nachdem er seit 1875 vortäusche und vielleicht sogar selbst glaubte, Offenbarungen von Allah zu erhalten. Darin erklärt ihn Gott zum "Verheißenen Messias" (Imam Mahdi), auf den Muslime warten und auch der Avatara von Vishnu (vermutlich in Spekulation auf die hinduistischen Gesellschaft Indiens).

Die Ahmadis erachten sich als die wahren Muslime, die den Koran wieder - dank den Erläuterungen des durch den Gründer verkörperten "Mahdi und Jesus in einer Person" - in seiner Reinheit halten, die Islamische Welt wiedervereinigen und diesen Pseudo-Islam binnen 300 Jahren (2189) zur Weltreligion führen werden. Dieses Ziel ist der Antrieb für eine rege Missionstätigkeit, die mit sozialen Projekten verknüpft wird, und sich bereits in über 100 Ländern auf allen fünf Kontinenten ausgebreitet hat. (Nach eigenen Angaben: 3824 Gemeinden in 130 Ländern.) Doch in traditionell Islamischen Ländern stösst die Bewegung auf harten Widerstand. (1974 erliess z.B. die pakistanische Nationalversammlung ein Gesetz, das die A.-Bewegung als "Nicht-Islamische Minderheit" erklärt.)

Neben der folgenschweren Behauptung, der endzeitliche Mahdi sei in der Person von Ghulam Ahmad gekommen, unterscheidet sich die A.-Bewegung vom Islam in ihrer scheinbar friedfertigen Interpretation des Korans, welche die Anwendung von Gewalt als widerIslamisch erklärt (wie es seine Sponsoren -die englischen Besatzer Indiens- wünschten), und in der "christologischen" Auffassung, Jesus (der Friede und Segen Allahs sei auf ihm) sei (lebendig) vom Kreuz genommen worden, nach Indien geflohen und sei 120-jährig in

Von der Ahmediah - Sekte erfundenes Grab von Jesus (der Friede sei mit ihm)  -  Gemälde.

Srinagar (Hauptstadt von Kaschmir) gestorben. (Allah offenbarte im Qur'aan, dass nicht Jesus gekreuzigt wurde, sondern dies ihnen nur vorgetäuscht wurde und dass Allah Jesus (der Friede und Segen Allahs sei auf ihm) zu Sich empor hob. Die Bezeichnung Ahmadiyya kommt nicht, wie manche vermuten, vom Namen des Gründers, sondern soll sich auf den zweiten Namen, "Ahmad", den der Prophet Muhammad (der Friede und Segen Allahs sei auf ihm) gehabt hat, beziehen.

When he died the Ahmadiyyahs split into two sects, the Qadianis and the Lahorites. The Qadianis claimed that Ghulam was a prophet, and accused all muslims who did not accept him, as being kuffar (non-muslims), thus leading Qadianis to be called, correctly, non-muslims by the normal muslims. The Qadianis then set about spreading their message in a way similar to the Christian missionaries, which had so greatly influenced Ghulam. The worst of their beliefs is their denial that Muhammed(saw) is the final prophet. Yet it says in the quran: "Muhammed is not the father of any man among you, but he is the messanger of Allah and the Seal of the prophets; and Allah is aware of everything.."(33:40) Ghulam Ahmed made many filthy dirty sayings about Islam, here are two particularly disgusting ones: " I am better than Isa ibn Maryam."  "The holy quran is full of obscene words."

Mittlerweile leitet der vierte Nachfolger des Pseudo-Messias (Khalifatul Masih IV.), Hazrat Mirza Tahir Ahmad, seit 1982 die Geschicke der Gemeinde. Da die Situation für die Ahmadis in Rabwah durch ein Dekret von April 1984 der Pakistanischen Regierung unhaltbar wurde, verlegte er kurze Zeit später die Hauptzentrale der Bewegung ins Exil nach London.

Qadianis versuchen mit grammatikalischer Akrobatik ihre falschen Qur'aan
interpätationen zu rechfertigen.

A site full of detail on the Qadianis. 

http://webpages.marshall.edu/~laher1/qadiani.html

 

A former Qadiani tells why he left the sect.

http://www.irshad.org/idara/qadiani/reverts/balogun.htm

 

   A good page detailing some of the anti-Islamic statements of Ghulam Ahmed.

http://www.geocities.com/Athens/Oracle/9684/exposing-ahmadiyah.htm

 


 

Selbstdarstellungen

 

http://ahmadiyya.de

 

http://members.fortunecity.de/mobi15/Ahmadiyya.htm ....... Ahmadiyya: Geschichte und Lehre. Von Munir D. Ahmed. Die Ahmadiyya-Bewegung des Islams entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Britisch-Indien.

 

http:/german.alumni.net/Asia/India/Jammu_and_Kashmir/Anantnag/Taleemul_Islam_Ahmadiyya_Institute_-Yaripora/ Taleemul Islam Ahmadiyya Institute - Yaripora Yaripora, Anantnag, Jammu and Kashmir, India Organisationsart : High School/Secondary School, ...

 

 

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