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.Religionen  اديان  Adijaan

 

Essentiell betrachtet gibt und gab es immer nur eine wahre Religion und das war immer die Unterwerfung unter den Willen des Schöpfers (Al Khaliq), also Demjenigen, Der alles erschaffen hat. Qur'aan: "Ich habe die Menschen und die Dschinn erschaffen um mich anzubeten". Von dieser einzig wahren Religion gab es aber immer wieder Abweichungen die in  Götzendienst und/oder zur kulturellen Oberflächlichkeit mutierten, was die Betroffenen oft Säkularismus nennen. Um "Die Religion" nach einem Verfall zu korregieren, sandte Allah - Name des Einzigen Gott - Propheten und der letzte von ihnen war Muhammad (der Segen und Friede Allahs seien mit ihm). Was aber heute im üblichen Sprachgebrauch als unterschiedliche "Religionen" bezeichnet wird, sollte eher "unterschiedliche Verfallserscheinungen Der Religion" heißen. Nur der Islam sollte kann kann heute noch als "Die Religion" bezeichnet werden. So diese Betrachtungsweise im kulturellen Sumpf fast verloren gegangen ist, wird von verschiedenen Religionen gesprochen. Betrachten wir nun die Dialogbemühungen zwischen den Anhängern diverser "Religionen" so befinden sich diese zwangsläufig in einer Sackgassen und sind eher als intellektuelle Unterhaltung zu definieren. Wenn sich amtliche Religionsvertreter (meist Juden, Christen, Muslime) treffen und über allerhand Gemeinsamkeiten diskutieren, so bleibt das unbedeutend, weil die essentielle Angelegenheit (der Götzendienst) ausgeklammert wird.

 

 

Offenbarte Religion war immer "Die Religion" bzw. der Islam, also die Hingabe in den Willen des Schöpfers, des All-Erhalters, dem Einzigen Gott, Allah - gepriesen sei Er. Seine Namen sind verschieden, Seine Botschaft aber essentiell immer dies selbe. Es gab eine Serie von Offenbarung Der Religion, doch bekamen diese jeweils verschiedene Namen, Gesetze, Rituale entsprechend des jeweiligen kulturellen Kontext, Sprachgebrauchs und Gebiet. So wird überliefert, dass Allah 124000 Propheten sandte um die Religion, die immer wieder in Gefahr zu verfallen war, durch eine neue Offenbarung oder einen Ermahner zu erhalten. Die Propheten, welche im Qur'aan namentlich genannt werden, sind nur ein kleiner Teil derjenigen, die insgesamt von Gott gesandt wurden und keiner von ihnen hatte eine Religion gegründet sondern nur das vermittelt, wozu ihn Allah beauftragt hat:  die essentiell im unveränderte Botschaft.

 

Verfallene oder verfälschte Religionen haben im Detail meist viel Wahres behalten, wie etwa viel Gleichnisse aus den üblichen Bibelversionen. Im Grundglauben aber, also essentiell, wurde jeweils die eine oder andere Form des Götzendienstes - offen oder versteckt - angenommen. So wird etwa im heutigen Christentum, Gott als Geschöpf verehrt indem geglaubt wird, dass sich Gott in Seine Schöpfung inkarniert hätte ("Gottes eingeborener Sohn") oder wie im heutigen Judaismus, die "jüdische Geburt" als Voraussetzung für das Paradies gelehrt wird, also eine versteckte Selbstverehrung oder (heiliger Rassismus), verdreht und warm gehalten unter einer alten, dicken, kulturalisierten Datensammlung. Ungläubige (Nichtmuslime) können oder wollen das nicht erkennen.

 

Erfundenen bzw. entwickelte Religionen sind bedürfnisorientierte Mischungen aus Teilen offenbarter Religionen und neu Erdachtem. Auch in ihnen ist oft Wahres im Detail, doch nicht im Grundlegenden. Eine der letzte, neu entwickelte Religion ist eine Mutation der ehemaligen griechischen Demokratie, also die "demokratische Religion". Die Anhänger leugnen, dass es sich um ihre Religion handelt und meinen, es sei nur ein Instrument, dass dem "Volk" eine Mitbestimmungsrecht gibt usf.. Auch jede erfundene Religion mag für dieses leben ihre guten Aspekte haben, so sie wahre Teile früherer Überlieferungen eingebaut haben, doch nützten diese Aspekte nichts für das Leben nach dem Tod.

 

Von Abu Huraira ist überliefert, dass der Gesandte Allahs sagte: "Bei Dem, in Dessen Hand die Seele Muhammads ist, wer aus der Gemeinschaft der Juden oder Christen über mich hört, aber dann stirbt, ohne seinen Glauben in das womit ich gesandt wurde bestätigt zu haben, er wird einer der Bewohner des Feuers sein. (Sahhih Muslim 153)

 

Religion bedeutet immer eine Summe dessen, was als wahr und falsch angenommen wird und alle Lebensbereiche durchdringt und private und öffentliche Entscheidungen, wie etwa das, was Politik genannt wird, beeinflusst. Die Vorstellung keiner Religion anzugehören das gibt es nur am Papier bzw. als Selbstbetrug möglich, es sei denn man denkt, dass die Naturverehrung, Kommunismus, Demokratie und div. individuelle Mischungen  keine Religionen sind, doch ist as nur Sprachspielerei.

 

An interreligiösen Dialogsveranstaltungen sind eher nur Anhänger der demokratischen Religion interessiert, doch so sie sich kulturell zum Christentum, Islam, Hinduismus usf. bekennen, wissen sie es selbst nicht, dass ihr Bekenntnis Streckenweise bereits durch Werte der demokratischen Religion ersetzt wurde.

 

Zusammenfassung

Der Islam wird aus den genannten Gründen "Die Religion - Ad-Diin", genannt, denn der Islam ist die ursprüngliche Religion, welche seit Adam (Friede sei mit ihm) existiert. Diese ursprüngliche Religion hat in unterschiedlichen Gebieten, zu unterschiedlichen Zeiten, eine Vielzahl von lokalen Updates durch Propheten (Friede sei mit ihnen) erfahren, wodurch es - oberflächlich betrachtet - für manche so aussehen mag, dass es sich um verschiedene Religionen handeln würde, obwohl sie im Kern alle die selbe Botschaft haben, nämlich den Einzigen Gott zu verehren bzw. anzubeten. Erst wenn die essentielle Botschaft der Religion im Verfall geriet, also meist dann, wenn ihre Anhänger anfingen, die Schöpfung oder teile der Schöpfung anstelle des Schöpfers anzubeten, kann von zwei essentiell verschiedenen Religionen gesprochen werden: Gläubige und Ungläubige.

Vergleichende Religionswissenschaftler versuchen die unterschiedlichen Oberflächen der Religionen zu vergleichen um den gemeinsame Kern zu beleuchten, doch werden meist die Verfallserscheinungen mit einer anderen Verfallserscheinung in Einklang zu bringen versucht. Daher wäre wohl die Bezeichnung "Vergleichender Götzendienst" richtiger.

 

Abgesehen von unberührten Religionen, welche es in Urwäldern geben mag, welche die letzte Offenbarung nicht erreicht hat, aber den Islam in ihrer Form leben und daher zu den Gläubigen zählen, gibt hingegen unter Islambekennen auch seltsame Sekten im Namen des Islam, welche zu den Ungläubigen zählen mögen.

 

Ich frage mich manchmal, ob nicht diejenigen Menschen, welche heute im Mediendschungel leben und nichts mehr ohne Medienfilter wahrnehmen und daher das, was sie über den Islam falsches hören zurecht ablehnen, während sie insgeheim einen Funken Gläubigkeit in sicht tragen, zu den Geretteten gehören könnten, sofern sie am Tag des Gerichts die Schahaadah sprechen. Aber darauf kann sich niemand verlassen.

 

 

 

 

Wie wird aber kann die demokratische Religion von Politik getrennt werden?

Es wird immer wieder die Trennung von Politik und Religion gefordert.

 

Im Hinduismus wurde Allah konzeptionell aufgelöst und Seine Eigenschaften in Götzen verwandelt.

In der hinduistischen Religion ist Brahma der Schöpfer. Vishnu der Erhalter und Shiva der Zerstörer, aber auch Erlöser, der die Welt vor der Dunkelheit rettete. Für Shivaiten, wie seine Anhängerinnen und Anhänger genannt werden, ist Shiva die Manifestation des Brahman. Brahman ist die Bezeichnung für das unwandelbare, unsterbliche Absolute, das Höchste. Es bezeichnet die unpersönliche Weltseele, die ohne Anfang und ohne Ende existiert. Als letztlich wirksame Kraft liegt das Brahman allem Dasein zugrunde und ist in den Hindu-Traditionen die höchste Gottesvorstellung.

 

 

Einschränkungen der Religionsfreiheit nehmen zu.

.... Insgesamt scheint Österreich in einem von Pew erstellten Index in der Gruppe der Länder mit „großen“ sozialen Feindseligkeiten auf.

 

 

Bericht: Muslimische Schüler von Lehrern diskriminiert

....... 99% der Fälle werden allerdings aus Furcht vor amtlichen Diskriminierern nicht dokumentiert!

 

Es ist richtig, dass Muslime nicht zu den (religiösen) Festen Ungläubiger gratulieren dürfen und das ist der Standpunkt der vier Rechtschulen und niemand wird dies von den Gläubigen leugnen, es sei denn sie sind Dummköpfe, Spekulanten oder Sektierer . Ich kenne diesen oder diese Prediger nicht, aber was diese  hier vermittelte Aussage zu den religiösen Festen betrifft, so ist das dem Islam entsprechend. Es ist eigentlich Volkschulwissen für Muslime. Sollte denn ein Muslim etwa zum Fest von der "Geburt Gottes" gratulieren und damit seinen Islam leugnen? Das ergibt ja keinen Sinn, außer dass man damit irgendwelche wirtschaftliche Vorteile sucht und dafür lügt und seinen Islam verkauft oder bereits verlassen hat. Die Rechtsgelehrten haben das für diejenigen klargestellt, die nicht selbst in der Lage sind um zu begreifen um sich selbst vor seelischen Folgen zu schützen. Journalisten (oder Islamexperten) haben standardmäßig keine Ahnung vom Islam - selbst dann, wenn sie Arabisch studiert haben - und verdrehen was sie nur können um es zu verkaufen. Das Verkaufenkönnen ist ihr Kontext. Warum darf der ORF überhaupt einen Artikel, der mit "sollen gesagt haben" anfängt, veröffentlichen? Warum heißt es nicht als Überschrift, die Nazis versuchen den Muslimen mit Videotricks und Falschübersetzungen Schaden zuzufügen? Die IGGiÖ (Islamische Kirche) ist außerdem nicht die Vertretung "der Muslime", sondern nur ihrer Mitglieder.  Muhammad Abu Abu Bakr Müller

ORF  hat nachgelegt Aufregung um „radikale Aussagen“ in Wiener Moschee.

Sieh dazu auch:  795 Für Muslime ist die Teilnahme an christlichen (Brauchtums)feiern gänzlich untersagt.

 

 Politik ist Religion; Religion ist Politik. Nazis wollten es schon immer besser wissen.

Kirchen können von Politik zwar getrennt werden, Religion aber nicht, denn Religion ist Politik, wenngleich nicht so reduziert wie es etwa die demokratische Religion vorgibt, denn deren Glaubensgrundsätze beruhen auf einer reduzierten Sicht auf das kurze Erdenleben, was auch Säkularismus genannt wird. Die Politik, welche demokratische Religion heißt, die versucht einen Fluss ohne Ursprung und ohne Mündung zu manifestieren. Die Politik welche Islam heiß, die setzt hingegen beim Leben nach dem Tod an. Der Islam ist Wahrheit, doch wer sie leugnet, der versucht sie unter Vorwandgesetzen zu verscharren.

 Kirchensteuergeschichte Deutschlands...... 1919 wird die Kirchensteuer in der Weimarer Reichsverfassung verankert. In Artikel 137, Absatz 6 heißt es: „Die Religionsgesellschaften, welche Körperschaften des öffentlichen Rechtes sind, sind berechtigt, auf Grund der bürgerlichen Steuerlisten nach Maßgabe der landesrechtlichen Bestimmungen Steuern zu erheben.“  .....

 Kirchensteuergeschichte Österreichs    ..... Im Konkordat vom 23. Juni wird eine jährliche staatliche Ersatzzahlung als Wiedergutmachung an die Kirchen beschlossen, da der Religionsfonds nicht mehr hergestellt werden kann. Ebenso wird die Einhebung der Kirchenbeiträge, über die die Kirche frei verfügen kann, erneut festgeschrieben. .....

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