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Das Kopftuch ist kein Symbol,
sondern eine Körperbedeckung so wie etwa auch ein Rock, Hemd
oder Hose. Wenn nun Mädchen (Kinder) eine Haarverschleierung targen, so ist das voll zu respektieren.
Fanatische KopftuchjägerInnen der
demokratischen
Religion sollten sich mal tiefgehend fragen was sie denn daran hindert selbst eine
Haarverschleierung zu tragen. Wenn sie dabei ehrlich bleiben, dann können sie
sie den Sinn dieses Bekleidungsteils verstehen lernen; die Kopf-, bzw.
Haarbedeckung der Frau ist für Gläubige keine kulturelle Angelegenheit.
"Zionisten"
waren in Palästina von Anfang an terroristische Siedler; manche waren vielleicht
ahnungslos, was ihre Siedelung für Folgen haben wird; alle
diejenigen die in Palästina geborenen wurden, sind freilich unschuldig bis
sie als Erwachsene zu Zionisten
werden. Nicht nur die traditionelle
Juden deren Familien schon vor der Erfindung des Zionismus in
Palästina lebten, lehnen den "jüdischen Staat" grundlegend ab,
sondern viele Juden in Europa und Amerika. In
der Zeit des Propheten
Sulaimaan -
Friede mit ihm - war die wahre Religion (entsprechend der damaligen Offenbarung) über
weite Gebiete verbreitet aber es gab nie einen jüdischen Staat. Der Rassismus (Selbstverehrung)
hat wohl
damals schon in vielen Seelen zu keimen begonnen.
Jesus - Friede mit ihm
- ist dann 1000 Jahre später gegen den jüdischen Rassismus aufgetreten und
so wollten ihn die Gelehrten töten.
Hitler hat den jüdischen Rassismus abgeschaut und
"verdeutscht" und dann haben zwei "auserwählte Völker" letztlich zum Holocaust
geführt.
Es ist bedrohlich, dass österreichische Politiker
seit über 70 Jahren
freundschaftliche
Beziehungen zu den regierenden zionistischen Kriegsverbrechern
pflegen und den offensichtlichen Völkermord an Palästinensern - unter
dem Motto
"Staatsräson"
- mittragen. Niemand sollte sich auf Siedler ausreden.
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