Eine altbewährte Politik - als neuer Kolonialismus
.
Westliche Länder boykottieren und sanktionieren andere Länder so
lange, bis viele Einwohner unzufrieden sind und mit westlicher Unterstützung
protestieren. Dann sagt der Westen: Wir, die Guten, wir sind gegen eure böse
Regierung, die euch unterdrücken; wir retten euch gegebenenfalls auch mit
Bomben.
15-Jähriger
wegen IS-Propaganda verurteilt
.
„Der
VVS (gemeint: Verfassungsschutz, Anm.) war heute bei mir“, berichtete der
15-Jährige.
Fünfmal am Tag beten sei „zu radikal“, habe man ihm erklärt.
Er werde „nicht aktiv“ sein. Aus seiner Gesinnung machte er in dem Posting
keinen Hehl. „Ungläubigen“ wünschte der Jugendliche
[?]
sinngemäß
[?]
die Vernichtung und verkündete, diese würden „zur Rechenschaft gezogen“.
Wenn es stimmt, dass der VVS diesen anscheinend schwer verwirrten
Jugendlichen erklärt hat, dass fünfmal am Tag beten "zu radikal" sei, dann wird
dadurch deutlich, dass Muslime vom VVS in Österreich generell als radikal
eingestuft werden, denn fünfmal am Tag beten ist eine Pflicht für alle Muslime;
wer diese Pflicht leugnet ist nicht Muslim. Ich vermute, dass durch die
politische Ablehnung der muslimischen Parallelgesellschaft solche Verwirrungen
mehr gefördert als verhindert werden. "Nicht verwirrte Muslime" wünschen, dass
Ungläubige Gläubige werden; was sonst? Gläubige und Ungläubige sind seelisch
bedingte Parallelgesellschaften; was sonst? Es sei denn, der Islam wird zu einer
amtlichen Kirche gemacht; was sonst?
Das riecht nach NS-Zeit
.
...
„Der
politische Islam darf keinen Millimeter Platz haben.“ Er beginne „leise,
schleichend und oft sehr gut getarnt“, etwa unter dem Deckmantel von Vereinen,
in Bildungseinrichtungen, durch ideologische Einflussnahme und den Aufbau von
Parallelgesellschaften. Man wolle eine „Festung gegen den politischen Islam
errichten“,
sagte der Landesvize. .....
.... „ Das
sagen die Nachkommen des politischen Katholizismus, die tatkräftigen
Unterstützer des rassistischen, terroristischen, völkermörderischen "Zionistenstaates".
Ein antisemitisches russisches
Sprichwort: ‚Der Jude erzählt dir immer, was ihm widerfahren ist,
aber nie warum.‘
"Wünscht euch den Tod, wenn ihr
wahrhaftig seid."
.
Ruuhh ist das
von
"Gott
Eingehauchte", wodurch die
Nafs
(Seele) lebt. In ihrer maßlosen Arroganz lehren die längst in die Irre gegangen
Israeliten/Juden, dass
sie Gottes Auserwählte in dem Sinn sind, dass sie allein wegen ihrer Abstammung
mit dem von "Gott Eingehauchtem" (Ruhh) begabt seien, folglich nur sie
Menschen seien und ein Leben im Jenseits zu erwarten hätten, während
Nicht-Juden, ohne göttlich Eingehauchtes, als Tieren kein jenseitiges Leben
zukäme. Aus dieser verirrten Sicht - die wohl schon vor zweitausend Jahren zu
keimen begonnen hatte - können Nicht-Juden im besten Fall den Juden als
Nutztiere dienen, dann wird ihnen zumindest ein gutes Leben im Diesseits
gewährt. Sind sie aber nutzlos oder schädlich, sind sie zu vernichten. Da sie
von ihrer exklusiven göttlichen Auserwählung überzeugt sind, fordert
Allahﷻ
(Gott) die irregeleiteten Israeliten/die Juden auf, doch den Tod, also das
Jenseits, zu begehren*. Zugleich versichert Allahﷻ,
dass sie wegen ihrer Verbrechen niemals den Tod begehren werden. Das von Gott
jedem Menschen Eingehauchte (Ruuhh) ist nämlich der transzendenten
Realität, im Fall der Juden der jenseitigen Verdammnis, gewahr. Die Ego-Seele (Nafs),
die sich fälschlich für auserwählt hält, sträubt sich mit aller Vehemenz vor
dem, was ihr im
Jenseits
blüht. Da das Spirituelle der Seele dem
Materiellen vorangeht, übertrifft der spirituelle Rassismus der Juden den
ekelhaften materiellen Rassismus, zum Beispiel der Nationalsozialisten, an
Widerwärtigkeit um Dimensionen. Im Gegensatz zu den auf Unveränderbarkeit
gründenden Annahmen des materiellen Rassismus, etwa des Rassenantisemitismus,
ist die spirituell orientierte Seele in dieser Welt wandlungsfähig. Ungeachtet
von Erbanlagen lässt sich die Arroganz des spirituell begründeten Rassismus
durch gezielte Rückkehr zur
ursprünglichen Religion ablegen.
*„Wünscht
euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid“
تَمَنَّوُا الْمَوْتَ إِنْ كُنْتُمْ صَادِقِينَ
- (Suurat al‑Baqarah 2:94–95) und
„O die ihr dem Judentum
angehört! Wenn ihr behauptet, ihr seid Allahs Freunde unter Ausschluss der
Menschen, dann wünscht euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid.- Doch sie
werden ihn niemals wünschen wegen dessen, was ihre Hände vorausgeschickt haben.“ (Suurat
al‑Dschumuʿah 62:6–7) ......... Dies ist keine Aufforderung zum
Selbstmord (Hhaaschaa),
sondern ein Beweisargument (Hhuddschah).
Wer wirklich sicher ist, dass er im Jenseits zu den Geretteten gehört, der
fürchtet den Tod nicht. Da sie den Tod nicht wünschten, verweist dieser Vers auf
ihre Unaufrichtigkeit bzw. Irrlehre.
Möglicherweise ist die Mehrheit der sich als Juden betrachtenden
Menschen so ahnungslos von den erwähnten jüdischen Irrlehren so wie
Taufscheinchristen von den christlichen Irrlehren oder
ethnische
Muslime vom Islam, doch ändert das wenig an den Auswirkungen die
insgeheim in den Seelen stattfinden und sich entsprechend - je nach
Anlass - auswirken, wie z.B. als moralische Rechtfertigung für den
Genozid an den Palästinensern. M.A.B.Müller
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Warum Muslime zum Weihnachtsfest nicht gratulieren.
Es gibt keinen einzigen Hinweis im Qur’aan oder in
der authentischen
Sunnah,
dass Muslime jemals Christen zum Weihnachtsfest gratulierten oder dies
tun sollten. Weder der
Gesanḍe Allahsﷺ
noch die
Ssahhaabah, noch die
frühen Generationen oder Gelehrten haben dies je getan.
Christen
feiern "die Geburt
Gottes als
Mensch" (Fleischwerdung bzw. Inkarnation) und das ist
Schirk
(Götzendienst). Diejenigen, welche zu diesem und im Zusammenhang stehenden
Anlässen den Christen "gesegnete Feiertage, frohe Weihnachten, schöne
Festtage, oder einfach nur schöne Feiertage usw." wünschen, bestätigen damit
den christlichen Schirk
als wahr oder richtig und es ändert nichts, wenn sie sich dabei auf Kultur oder
Brauchtum berufen. Wer solche Wünsche ausspricht oder Minarette in diesem Sinn
beleuchtet, der betrügt nicht nur die Christen indem er deren Irrglauben als
wahr bestätigt, sondern er betrügt sich vor allem selbst oder verlässt dabei
vielleicht insgeheim den Islam ohne dass er dies selbst merken müsste oder weil
er sich seines kulturell-ethnisch beschränkten Islam nicht bewusst ist. All dies
ergibt keinen Sinn, es sei denn als Anbiederung bei Ungläubigen oder wegen
Befürchtungen wirtschaftlicher Nachteile. Sagt doch einfach: "Schöne Ferien,
erholsamen Urlaub", denn Muslime sind nicht gegen Ungläubige Menschen
sondern nur gegen deren Irrlehre;
Ungläubige können jederzeit
Muslime und Muslime können
jederzeit Ungläubige werden.
“Und sie sagen: Der Allerbarmer hat sich einen Sohn
genommen.” (Qur'aan 19:88–92)
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“Und wenn du ihnen
folgst in dem, was sie wissen, nachdem Wissen zu dir gekommen ist…” (Qur'aan
2:120)
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“Allah verbietet euch nicht,
gegenüber denen, die nicht gegen euch kämpfen, gütig und gerecht zu sein.” (Qur'aan 60:8)
Terroranschläge gegen Zionisten und/oder Juden
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