2020.

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Das anhaltende zionistische Verbrechen in Palästina ist Rassismus pur und deshalb - dem inneren Sinn nach - antisemitisch. Eine Grundvoraussetzung zur Lösung im Konflikt zwischen Palästinensern und Zionisten ist ein umfangreiches Schuldeingeständnis der Zionisten zu ihren Verbrechen an den Palästinensern und auch ein Bekenntnis zur Wiedergutmachung ihrer Verbrechen. So wie sich heute Nazis und ihre geistigen Erben ständig zu ihren Verbrechen an Juden medial sehr auffallend bekennen, so müssten sich auch die Zionisten ständig und medial auffallend für ihre Verbrechen an den Palästinensern bekennen. Verbrechen sind zu verurteilen, gänzlich unabhängig davon, von wem sie begangen werden oder wie die Verbrecher ihre Vergangenheit oder Zukunft als Rechtfertigung definiert wissen wollen. Oder wie ist es: Wenn die „Nie wieder Auschwitz“ Propagandafraktion am selben Tag das Ergebnis der volksvertreibenden, Lebensraum im Osten schaffenden, zahlreiche Kriege - mit bereits viel mehr als einer Million Toten - entfachenden rassistischen Herrenmenschenideologie des Zionismus feiert. Und die Antisemitismus bekämpfenden Kollaborateure und Mitläufer wieder einmal applaudieren und mitmarschieren. 

 

 

Es wäre längst an der Zeit, dass nicht nur die EU ein absolutes Handelsembargo gegenüber Israel verhängt, bis sich die Zionisten hinter die Grenzen von 1967 zu 100% zurückgezogen haben., wenngleich auch dass Ihre Verbrechen nicht gut macht. Doch es wird nur geheuchelt und die Zionistenführer werden am roten Teppich empfangen.

 

 

Der ehemalige, diplomatische Verbrechervertreter in Deutschland, spricht über die zuletzt geplanten Verbrechen der Zionisten in Palästina.

Mit diesen Leuten sollte so gesprochen werden wie mit Terroristenvertretern.

 

 

Apartheid Südafrika / Palästina

Das zionistische Apartheidregime (mit dem ehemaligen südafrikanischen, nicht nur über Atomwaffenbau und –testung eng befreundet) besteht weiter und wird ideologisch von den vermeintlichen Antirassisten befördert, indem Wirtschaftsboykott zum Antisemitismus erklärt wird und der Antisemitismusbegriff so ausgeweitet wird dass er völlig willkürlich eingesetzt werden kann. Die Opfer des zionistischen Rassismus sind in Palästina schon lange, und zwar auch bereits vor Machtergreifung der NSDAP in Deutschland, die Palästinenser.

 

 

Gibt es etwa - dem inneren Sinn nach - heute weniger Nazis als um 1945 und wie unterscheiden sich Zionisten - dem inneren Sinn nach - von Nazis?

Man ist - dem inneren Sinn nach - nicht deshalb kein "Nazi" weil man keine Nazisymbole und/oder sich zu Israel bekennt. Das Wesen des Nationalsozialismus war Rassismus und das Wesen des Zionismus ist der selbe Rassismus nur mit anderen Symbolen und anderen Akteuren.

 

 

"Muslimischer-Antisemitismus" - was [z.B.] Wolffsohn Amthor Merz und Co unterschlagen.

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.807 Die Entstehung des Zionismus

"Wer sich auf den Standpunkt stellt, dass die nationale Verhetzung und der Rassenantisemitismus ein Verbrechen an der Kultur sind – und wer täte das nicht –, der muss auch den Bruder im jüdischen Gewande, den nationalen Zionismus, verdammen, weil er ebenso verderblich wirken muss, wie jene". Rabbi Marcus (Meyer) Lehmann in Mainz. 1913 Quelle: http://www.derisraelit.orgDies Seite wurde inzwischen gesperrt; warum und von wem wohl?

 

Nie wieder Auschwitz!

Das sagt sich leicht. Aber was heißt es? Genauer: Was sollte es heißen? Wie kann man, darf man, muss man über Auschwitz sprechen? Wie, wenn es dabei nicht "nur" um Lyrik geht? Und insbesondere wie, wenn ich um die Verbindung zwischen Sprache / Sprechen und Gedanken / Denken weiß? Was kann man, darf man, muss man über Auschwitz sprechend denken? Wie mit sich selbst - und auch mit anderen? Und wie dann auch vernehmbar, also öffentlich?   ..... von Georg Meggle

 

Leserbrief: "posthume Opfer-Selektion"

"... Dem Holocaust (dem Genozid an den Juden) fielen etwa 6 Millionen Menschen zum Opfer. Die "Auschwitz"-Maschinerie vernichtete aber insgesamt fast das Doppelte, etwa 11 Millionen Menschen (außer Juden auch "Homosexuelle", "geistig Behinderte, Sinti und Roma, Angehörige des kommunistischen und sozialistischen Untergrunds, Zeugen Jehovas, polnische Intellektuelle und sowjetische Kommissare und Offiziere"). Eine Ethik, die ihre Benutzer schon allein durch ihre Begrifflichkeit auf ein solches monströses Vergessen eicht, eine solche Ethik kann keine gute Ethik sein. Jede Ethik, die zu einer weiteren, posthumen Opfer-Selektion führt, ist selber ethisch verwerflich. Ethisch rechtfertigbar ist ein Singularitäts-Anspruch auf die Opferrolle jedenfalls nicht."

Eigentlich wollte ich die Gedenkfeiern komplett ignorieren. Wer, wohin eingeladen ist und wer wann reden darf, nein danke! Schon längst drängt sich der Eindruck auf, als ob das Gedenken an die Opfer der Nationalsozialismus von verschiedenen Interessensgruppen instrumentalisiert wird.

 

 

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Paul Craig Roberts  ... The Saker  Erklärungen des Zionisten - Rabbi David Bar-Hayim über die jederzeitige Tötungserlaubnis von Nichtjuden (Goim).

This is a topic which has had so much written about it that you could fill an entire city library with books entirely dedicated to this topic. Marx took a shot at it. As did Sartre. There were, of course, also plenty of good books written on this topic, but rather than list them all, I want to suggest a few simple common sense points and then go to what I consider an authoritative explanation of this thing we call “antisemitism” and which, of course, has nothing to do with Semites. 

https://youtu.be/6cePM18Yvp8  (Viedeo wurde entfernt; da wurde offenbar jemand mulmig bei diesen offenen Bekenntnissen zum beliebigen Morden von Nichtjuden / Goim)

 

 

Das Schweigen der philosemitischen Antisemiten zu den zionistischen Verbrechen in Palästina!

Als sich letzten Sonntag zum Gedenken an den 50. Jahrestag des Sechs-Tage-Krieges das Netanjahu-Regime samt Führer sich judaistisch symbolträchtig an der Klagemauer im illegal besetzten Jerusalem versammelte, ging das wieder einmal unter im deutschen Blätterwald. Was für eine Provokation, sich im illegal besetzten Ost-Jerusalem zu versammeln, um der ganzen Welt zu demonstrieren, dass Jerusalem die ewig ungeteilte Hauptstadt eines „Jüdischen Staates“ bleiben wird. Diese widerrechtliche Besatzung feierte Netanjahu demonstrativ provokant am Ort des Geschehens, also unter den Augen der besetzten palästinensischen Bevölkerung, anstatt ohne großes Aufsehen zu erregen im Parlament des „Jüdischen Staates“, der Knesset. Eine weitere unglaubliche Chuzpe war just bei diesem Kabinettstreffen, den Bau einer Seilbahn anzukündigen, die Touristen, die das illegal besetzte Ost-Jerusalem, die Altstadt und die Klagemauer besuchen wollen, den Besuch angenehm machen will, während das Leben für die Palästinenser immer unerträglicher wird. ....... Veröffentlicht am: 31. Mai 2017  von Evelyn Hecht-Galinski 

 

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